SG Kronau/Östringen – FA Göppingen 33:29 (18:15)
SG Kronau/Östringen: Lavrov (1.–36. Minute - 7 Paraden), Hrafnkelsson (n.e.), Rutschmann (37. – 60. Minute - 10 Paraden); Weber (2), Schuppler (3), Bechtold (2), Meiser (1), Häusler (2), Ostheimer (1), Blank (7), Jurasik (7/3), Horvat (n.e.), Ahrens, Dominikovic (1), Löhr (7), Müller (n.e.), Hauk (n.e).
FRISCH AUF Göppingen: Fort (1.–17., 30.–60. Minute - 4 Paraden), Kehle (18.–30. Minute - 2 Paraden), Marius Nagel (n.e.); Bruno (9), Garcia (3), Amargant (1), Marc Nagel (2), Kraus (1), Knezevic (1), Puig (3), Oprea (3), Schweikardt (4), Szlezak (1/1), Morgant (1), Walther.
Schiedsrichter: Damian / Wenz (Mainz/Bingen)
Zeitstrafen: 14:16 Minuten (Schuppler und Blank je zweimal, Jurasik, Meiser, Ahrens – Szlezak und Garcia je zweimal, Kraus, Schweikardt, Armargant, Walther)
Siebenmeter: 4:3/2:1 (Blank scheitert an Fort - Rutschmann hält gegen Szlezak); Zuschauer: 3.500; Beste Spieler: Löhr, Rutschmann, Blank, Schuppler - Bruno.
Stenogramm: 4:0 (6.), 7:3 (10.), 12:9 (18.), 13:13 (24.), 18:15 (HZ), 20:18 (35.), 22:21 (42.), 27:24 (51.), 29:25 (54.), 33:29.
Die Kröstis sind auf den letzten Zug zum Klassenerhalt aufgesprungen. In einem heißen Derby gewannen die Badener mit 33:29 gegen den Altmeister Göppingen. Die Spielgemeinschaft legte los wie die Feuerwehr und ging mit 4:0 durch Dominikovic und drei Löhr-Treffer in Führung. Eine konzentrierte Abwehrarbeit und die Kaltschnäuzigkeit im Angriff ließen den Schwaben nur in wenigen Situationen eine Chance. Doch als Frisch Auf Göppingen zum 15:15 ausglich machten Roth/Bechtold einen cleveren Schachzug. Bastian Rutschmann bekam aus taktischen Gründen den Vorzug vor Hrafnkelsson, löste Altmeister und Vorbild Andrej Lavorv im SG-Gehäuse ab und nutzte diese Chance eiskalt aus. An Ihm verzweifelten die Schwaben nicht nur einmal und so war der Weg zum wichtigen Heimsieg geebnet. Thorsten Baller
Trainerstimmen
Michael Roth:
„Für uns war es heute ein Endspiel und wir haben eine fast perfekte Leistung abgeliefert. Der Held war heute zweifelsohne Bastian Rutschmann. Er hat heute am Ende fast alleine das Spiel entschieden. Was ein Holger Löhr und Ulrich Schuppler brachten war ebenfalls einmalig.“
Kurt Reusch:
„Der Sieg für die Kröstis war letztlich verdient. Wir haben es nicht geschafft im Angriff die Ruhe rein zubringen was wir zuvor in den letzten Spielen sehr gut geschafft haben.“