Beiträge von OsloStar

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    Original von Face
    Die Herren Dang und Zacharias mögen ja bei den restlichen Fans einen guten Ruf haben. Aber ich würde mir für Sie wünschen, wenn sie sich nicht mehr auf den Weg nach Göppingen machen müssten, solange trotz des sehr guten Ordnerschutzes in Göppingen immer noch Fans die Möglichkeit haben, sie auch nach dem Spiel außerhalb der Halle abzufangen... denn durch ein "Hallenverbot" und Verlegung in eine Halle die 100 km entfernt ist, wird der Unmut der Fans ja erst rechtprovoziert und ein paar Deppen vergessen sowas erst recht nicht...

    Vielleicht habt ihr nächstes Jahr garnichtmehr das Problem das Euch Dang/Zacharias euch pfeifen müssen. Denn 2. Liga wird dann eher seltener der Fall sein. Stellt man jetzt Forderungen wie der FC Bayern auf? Der Schiri pfeifft im Olympiastadion nicht mehr! Das ist ein Witz ... ein schlechter obendrein!

    Und lass dir eins gesagt sein, solltet Ihr wegen dem einen Punkt absteigen waren nicht die beisen Herren dran Schuld! Wer mit solch einem Kader da unten steht, der hat schon selber was verbockt! Aber es ist wie immer leichter die Schuld auf dritte zu übertragen ........

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    Original von Andre
    OsloStar, ich erinnere dich nur an deine Szene mit dem gehobenen Arm wo Uwe Prang sehr verdutzt in den Pressebereich geschaut hat :D


    *g* Ich wollte nur mal meinem Achselschweiss ferien Lauf lassen, und da der ThSV grade ein Zeitspiel provozierte, dachte ich mal, ich hebe mit Uli Schuppler im Kollektiv den Arm! :D

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    Original von eckes99
    Sicher sind wir eine kloppertruppe,da führt kein weg dran vorbei.
    Da steh ich auch dazu,aber in fast jedem spiel gegen uns sind
    die gegnerischen mannschaften keinen deut besser ;) :lol:
    Auch Kronau nicht,da wird auch auf alles eingeschlagen was sich bewegt
    Ich erinnere ans derby in der HoHa.

    Genau! Puig haut Häusler um, daran kann ich mich auch erinnern! Und den dummen Komentar von Eurem BigBoss Schweickart habe ich auch noch im Ohr!

    Gut, was ist eine Kloppertruppe ... laut Zeitstrafen wären wir das glaube ich ... allerdings muss ich Bob recht geben. Vor allem eure Südländer Puig und Amargant gehen rann wie wenns kein Morgen gäbe!

    Ich persönlich habe es mir abgewöhnt nach dem Spiel über Schiris zu lässtern bzw. mich zu beschweren. Nach dem Spiel ist alles rum, und es ist geschichte. Sicher schreie ich wärend dem Spiel rum, aber man muss eben wissen, wann das Spiel ein Ende hat!

    Ich liebe die heiße Atmosühäre in der HSH, aber den Charakter von vielen kann ich nicht teilen. Man kann sein Team auch Fair anfeuern ect. was eben der FAG nicht immer macht!

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    Original von Twingolady
    Eckes:
    Die Schiris sollen auch nicht FÜR oder GEGEN die Heimmannschaft pfeifen, sie sollen einfach neutral sein.

    Besser hätte man es nicht sagen können! Aber im Schwabenländle sind sie ab und an anderer Meinung!

    Wollte diese Bemerkung ja auch schon schreiben, aber da es ja jetzt ein andere User gemacht hat, hat sich das ja erledigt!

    Les mal meinen Beitrag! Ich sagte ich will damit nicht alle über einen Kamm schären, aber grade bei Euch ist mir das bei jedem Besuch aufgefallen! Sicher ist es schade, dass derjenige, der den ganzen Schlammassel ausgelöst hat nun davon kommt .... Klar können die richtigen Fans sowie Verein usw. auch nichts dafür!
    Bei unserem Spiel gegen Düsseldorf (als wir schon aufgestiegen waren) kam es auch zu einem Vorfall, das ein neutraler Beobachter einem Düsseldorfer Fan Pfeffersprey in die Augen gesprüt hat! dumme Sache .... kann man nicht mehr ändern und wird auch immer negativ an die RNH erinnern.

    Das passt zum Göppingen Publikum! Schade das man bei solchen Sachen Handgreiflich werden muss, da man ja eh nichts ändern kann! Aber das FAG Publikum ist eben sehr agressiv! Will jetzt nicht alle über einen Kamm schären, aber ich war schon mehr als nur einmal in der Hohenstaufenhalle zu Gast!

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    Original von meteokoebes

    Hey OsloStar. Scheinst ja auch ein bootlegger zu sein.

    Da leg ich mal nach: Meine momentanen Dauerbrenner

    1.) Shaggy vs Beatles: Let it be me

    2.) Britney vs Marvin Gaye - Sexual Healing 2 make u happy
    3.) Christina Aguilera vs Diana Ross - Dirty upside down
    4.) Eminem vs Barry White's Love Unlimited Orchestra - the theme i love

    Das ist auch noch ziemlich geil!

    The Britney - 52s - Toxic Love Shack (DJ DUBZ Mix)

    Wobei dein Let it be ist auch die Bombe!

    32:24 gegen Eisenach - das Herz der Kröstis schlägt noch
    SG Kronau/Östringen fegt die Thüringer aus der Eppelheimer RNH

    Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Die Handballer der SG Kronau/Östringen ernten gegen die "Großen" der Bundesliga meistens nur Schulterklopfer und in den "machbaren" Partien gegen Teams aus der Tabellennachbarschaft scheitern sie an den eigenen Nerven. Deshalb sitzen die Kröstis tief im Keller des Oberhauses und das gestrige Duell gegen den Vorletzten ThSV Eisenach bedeutete die letzte Chance, die steile Treppe nach oben vielleicht doch noch zu erreichen. "Ein Sieg muss her, egal wie!" Darin waren sich alle einig. Und tatsächlich: Das Herz der SG "Kö" schlägt noch. Mit 32:24 (13:10) bezwangen die Badener die Thüringer und bewahrten sich damit das Fünkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt.

    2930 Zuschauer in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle waren nach dem fünften Heimsieg aus dem Häuschen, schließlich hatten sie lange genug auf dieses Erfolgserlebnis ihrer Lieblinge warten müssen. Am 21. November (gegen die SG Wallau) strich der Aufsteiger die Punkte acht und neun ein, gestern Abend folgten Nummer zehn und elf. Aber nicht nur das. "Dieser Doppelpack sollte uns auch jede Menge Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben vermitteln. Es wurde deutlich, dass wir uns noch lange nicht aufgegeben haben", frohlockte Teamchef Michael Roth nach der nervenaufreibenden Partie.

    Ruckzuck! Im Eppelheimer Handball-Tollhaus signalisierten die Kröstis von Beginn an ihren Siegeswillen. Nach sieben Minuten lagen die Kraichgauer mit 4:0 vorn. Und die Thüringer mussten sich gedulden, bis sie über den ersten Treffer jubeln durften: Die Anzeigetafel zeigte 7:11 Minuten, als Wöhler zum 1:4 einnetzte. Die Lehrlinge der Liga bauten den Vorsprung nach gut einer Viertelstunde gar bis auf sechs Tore aus - 9:3. Dann folgten (mal wieder) fünf schwarze Minuten und die Führung schmolz dahin, vier Treffer in Folge ließen den ThSV bis auf 9:7 herankommen, ehe das 17-jährige Talent Uwe Gensheimer zwei Mal zuschlug. Wichtig fürs Selbstvertrauen vor der Pause: Jurasik versenkte in Unterzahl zum 13:10.

    Nach dem Wechsel unterstrich die Legende ihre Klasse: Keeper Lavrov (19 Paraden) hielt seinen zweiten Siebenmeter und puschte seine Kollegen. Über 16:10 (34.), 18:12 (36.) zog die SG "Kö" bis auf 21:12 (39.) davon - die Vorentscheidung. Der Aufsteiger kam ins Rollen und ließ sich nicht mehr stoppen. Uli Schuppler, der nach drei Zeitstrafen die rote Karte gesehen hatte (34.), hielt es nicht auf seinem Sitz. Er war von dem Auftritt seines Teams restlos begeistert: "Eigentlich haben wir gar nichts Besonderes gemacht, sondern einfach nur die Leistung der letzten Wochen abgerufen. Nur haben wir heute das nötige Glück gehabt."

    32:24 gegen Eisenach, nach zwölf Pleiten in Folge sind die ersten Zähler in der Rückrunde unter Dach und Fach. Der rote Faden der Erfolgslosigkeit ist gerissen. Um den Relegationsplatz zu erreichen, muss die Fusionssieben aus dem Kraichgau aber auch noch die restlichen drei Heimspiele gewinnen. Mindestens.


    SG Kronau/Östringen: Lavrov, Hrafnkelsson - Bechtold (2), Häusler (6), Löhr (5) - Dominikovic (3), Weber (3), Jurasik (5/2) - Schuppler, Ahrens, Ostheimer (3), Meiser (1), Gensheimer (4).

    (c) Mannheimer Morgen - Ute Krebs

    Uwe Gensheimer macht gegen Eisenach ein Riesenspiel
    Kröstis jubeln mit Jungfuchs als Joker


    Sichtlich geschafft stellt sich Michael Roth den Fragen der Journalisten. Ziemlich fertig, aber glücklich. "Das war Balsam auf die Wunden." Der 42-Jährige spielt auf die zurückliegenden Wochen an. Wegen anhaltender Erfolgslosigkeit lagen beim Schlusslicht der Handball-Bundesliga die Nerven blank, durch zwölf Pleiten in Serie und eine katastrophale Außendarstellung hatte die SG Kronau/Östringen auf sich aufmerksam gemacht. "Eine sehr schwierige Zeit für uns", gesteht der Teamchef, dem am Freitagabend nach dem 32:24 (13:10)-Sieg gegen den ThSV Eisenach ein riesiger Felsbrocken vom Herzen plumpste. Obwohl der Doppelpack für ihn keineswegs eine Überraschung ist. "Nach den Leistungen in den letzten Wochen hat sich das angedeutet. Der Wille und die Moral stimmen. Aber auch spielerisch gehört dieses Team nicht ans Tabellenende."

    Die Kröstis haben auf der steilen Treppe Richtung Relegationsplatz eine Stufe genommen, das hatte Roth so erwartet oder zumindest ganz stark gehofft. Dagegen machte ein Jungfuchs den Trainer sprachlos: Uwe Gensheimer. "Dieser Kerl hat mich absolut überrascht. Mit so etwas habe ich wirklich nicht gerechnet", schmunzelt der Coach. 22. Minute: Die Badener nehmen nach vier Gegentreffern in Folge zum 9:7 eine Auszeit. Danach kommt der große Auftritt des 17-Jährigen mit der Rückennnummer 17. Kaum auf dem Parkett, versenkt der Mannheimer die Kugel abgezockt wie ein Alter im Kasten der Thüringer. Frech, unbekümmert, erfolgreich: Der Joker aus Friedrichsfeld sticht, da staunen die Eisenacher nicht schlecht. Und weil's so schön war, gleich noch einmal - 11:7. "Klasse Uwe" schallt es von den Rängen der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle. Der Linksaußen hört es nicht, wirkt hoch konzentriert. "Wenn ich spiele, will ich auch gewinnen," unterstreicht der Jugend-Nationalspieler. Als er im zweiten Abschnitt aus dem Rückraum zum 27:20 (52.) vollendet hat, ballt er die Faust und dreht jubelnd ab. Der Schüler des Ludwig-Frank-Gymnasiums weiß: Da kann nichts mehr schief gehen.

    Nach der Partie gibt er lächelnd zu: "In der Bundesliga zu spielen, das war schon immer mein Traum." Bodenständig, zurückhaltend, sympathisch: "Ich glaube, das war nicht schlecht", meint er zu vier blitzsauberen Toren und seiner Leistung in einer Partie, die er als sportlichen Höhepunkt einordnet. Gleich hinter dem Finale um die süddeutsche B-Jugendmeisterschaft mit dem TV Friedrichsfeld, für den er noch in der vergangenen Saison am Ball war. Dort, beim TVF, lernte Gensheimer das Handball-ABC, das er in dem überlebenswichtigen Duell gegen den ThSV Eisenach fehlerfrei wiedergegeben hat.

    Das Riesentalent hatte wenige Tage vor seinem Husarenstreich einen Zwei-Jahres-Vertrag bei der SG "Kö" unterschrieben. "Es gab auch andere Angebote", bestätigt der Handballer. So soll zudem die SG Leutershausen Interesse bekundet haben. Uwe entschied sich für Kronau/Östringen. "Ich fühle mich hier wohl", bekennt er. Gensheimer will weiter hart an sich arbeiten. Sein Motto: Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!

    Da kommen ihm die Tipps der Mannschaftskollegen gerade recht, aber auch Coach Rolf Bechtold, der im Nachwuchsbereich als Fachmann und Kenner der Szene gilt. Der Rettigheimer bescheinigt dem Linksaußen ein großes Potenzial. "Ich würde ihn von daher auf eine Stufe mit Christian Zeitz stellen", so der 52-Jährige, der aber schon im nächsten Moment auf die Euphoriebremse tritt: "Das war ein toller Tag für Uwe, allerdings muss man dem Burschen auch die nötige Zeit geben."

    Gestern spielte Gensheimer in der Regionalligamannschaft, heute gilt es, mit der A-Jugend der JSG Östringen/Kronau/Schönborn im Viertelfinale um die süddeutsche Meisterschaft gegen den SV Concordia Delitzsch eine gute Basis fürs Rückspiel zu legen. "Am Montag trainiert er dann wieder ganz normal mit uns", gibt Teamchef Roth zu Protokoll. Coach Bechtold ergänzt: "Keine Bange. Die jungen Kerle halten das aus. Das war beispielsweise bei André genauso", blickt er Richtung Filius, der sich in der Beletage längst zu einem Leistungsträger gemausert hat: "Und wie man sieht, hat ihm das nicht geschadet."

    (c) Mannheimer Morgen - Ute Krebs

    Die A-Jugend der JSG Östringen/Kronau/Schönborn hat im Viertelfinalhinspiel um die Süddeutsche Handballmeisterschaft die NSG Concordia Delitzsch/Leipzig mit 42:17 (22:9) deklassiert. Nachfolgend erhalten einen Spielbericht von Miriam Keilbach.


    Östringen (ria). 600 Zuschauer in der Östringer Stadthalle trauten ihren Augen nicht, als sie nach dem Abpfiff auf die Anzeigetafel schauten. Mit 42:17 (22:9) deklassierte die männliche A-Jugend der JSG Östringen/Kronau/Schönborn die NSG Concordia Delitzsch/Leipzig und verschaffte sich somit ein großes Polster für das Rückspiel am kommenden Sonntag (11.45 Uhr).

    Die Truppe von Trainer Holger Fürbaß zeigte Handball, wie er schöner nicht gespielt werden kann. „Hätte mir jemand vorher gesagt, dass das Spiel so endet, hätte ich ihn für verrückt erklärt“, sagte der überglückliche Coach, der gegen die als sehr stark eingestuften Sachsen eigentlich nur mit einem knappen Sieg gerechnet hatte. Jeder Spieler erfüllte seine Vorgaben zu 100 Prozent und war auf den Punkt hoch konzentriert.

    Die Stimmung in der Halle löste bei allen Gänsehaut aus. 600 Zuschauer jubelten und feierten lautstark ihren Badischen Meister, der mit diesem überdeutlichen Sieg sehr wahrscheinlich ins Halbfinale einziehen wird. „Es war eine mannschaftlich geschlossene Leistung, jeder hat für jeden alles gegeben“, resümierte Mannschaftskapitän Sebastian Geider, der dieses Resultat, wie das gesamte Team, kurz nach dem Abpfiff noch nicht realisieren konnte.

    Die JSG-Tore warfen: Geider 11/4, Hetzel 6, Gensheimer 6/1, Frank Müller 5/1, Wiedemann 4, Rudolf, Daniel Müller je 3, Wacker 2, Holzapfel, Goppelsröder je 1.

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    Original von Lord Vader
    ...wenn das so ausgeht und wir auch noch die Relegation schaffen, dann geht hier die Post ab

    Ich glaube dagegen war die Aufstiegsfeier ein Scheiß! Ich träume Nachts schon von der Nichtabstiegsfeier ... hoffentlich wird der Traum war!