Beiträge von OsloStar

    Schließe mich meinen Vorrednern an!

    Bedenkt jedoch ..... wieviel Menschen in Deutschland können mit dem Namen Lars Christiansen oder Flo Kehrmann was anfangen .... ein Michael Schumacher wird bei seinem Bekanntheitsgrad nie alle Leute zufriedenstellen können.

    Aber was mir noch noch positiv aufgefallen ist: Als ich beim letztjährigen Spiel von Willstätt gegen Lemgo war, gaben die TBV´ler beim warmmachen keine Autogramme und vertrösteten die Kinder nach dem Spiel wiederzukommen. Dies hielten dann auch alle! Kann mir vorstellen das sich einige gestört fühlen, wenn kleine Kiddies kommen und sie in ihrer Konzentrationsphase stören. Wenn man dies in einem normalen Umgangston sagt ist das vollkommen OK! Und alle geben nach dem Game die Autogramme .....

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzte sich das Team um Volker Mudrow vor 3.700 Zuschauern in der fast ausverkauften Rhein-Neckar-Halle klar mit 36:29 durch.

    Der Satz gefällt mir! Neber mir saß ein Pressemensch aus dem Lipperland. Der hat eh das ganze Spiel verschlafen und saß wie ein Tropfen in der Kurve auf seinem Stuhl .... der hat das Spiel ein wenig anderst gessehen!

    Finde das amüsant! HAHAHA

    Kronau-Östringen kein Stolperstein für den Meister

    Nachdem Aufsteiger Stralsund bereits beide Punkte im Lipperland lassen musste, konnte auch der zweite Aufsteiger aus Kronau-Östringen den amtierenden Deutschen Meister nicht stoppen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzte sich das Team um Volker Mudrow vor 3.700 Zuschauern in der fast ausverkauften Rhein-Neckar-Halle klar mit 36:29 durch.


    Ein überraschendes Comeback dabei feierte Daniel Stephan. Nach seinem Achillessehnenriss im Februar und Innenbandriss am Zeigefinger der Wurfhand vor zwei Wochen, führte der Welthandballer von 1998 sein Team zum letztendlich verdienten Auswärtssieg. Hierbei gelangen ihm sogar auf Anhieb 8 Tore davon 5 Siebenmeter.
    Daniel wurde in der neunten Minute beim Stande von 4: 7 eingewechselt und sorgte für den Umschwung im Duell David gegen Goliath, der bis zur 46. Minute beim Unentschieden (24:24) von einem Punktgewinn träumen konnte. Dabei ging es Schlag auf Schlag in der ersten Halbzeit, als Kronau/Östringen kontinuierlich die Führung ausbaute, zwischenzeitlich eingeholt wurde, zur Pause jedoch wieder mit 16:15 in Führung lag. Spätestens nach dem 21:17 für Kronau/Östringen (39.) konnten sich die SG-Fans nicht mehr auf den Sitzen halten. Jetzt aber drehten Zerbe & Co. den Spieß um, verschärften das Tempo und zwangen somit die Badener in die Knie.

    Torschützen SG Kronau/Östringen: Weber (1), Schuppler (1), Bechtold (3), Häusler (4), Blank (6/4), Jurasik (9), Dominikovic (2), Löhr (3).

    Torschützen TBV Lemgo: Stephan (8/5), Schwarzer (8), Zerbe (5), Baumgartner (5), Kehrmann (3), Binder (2), Lima (2), Baur (3).


    Pressestimmen:

    SG-Trainer Michael Roth: "Man kann nicht immer Ostern, Weihnachten und Pfingsten auf einen Tag zusammen feiern. Heute war für uns nur Ostern".

    TBV-Trainer Volker Mudrow: "Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen, es gibt noch viel zu tun"

    Manager Fynn Holpert: „Wir hatten es uns nicht leichter vorgestellt. Ich wusste gar nicht, dass Daniel Stephan heute sein Comeback feiert.“ (Zum Geheimkommando von Daniel Stephan und Volker Mudrow)

    (c) http://www.tbv-lemgo.de

    SG Kronau/Östringen – TBV Lemgo 29:36 (16:15)
    Comeback und Euphorie – Handballfieber in der Rhein Neckar Halle

    Schlusspfiff um 21:45 Uhr in der Rhein-Neckar Halle in Eppelheim. Soeben ging das erste Heimspiel des Bundesligaaufsteigers SG Kronau/Östringen zu Ende. Endstand 29:36. Nicht jedoch für die Spielgemeinschaft aus Kronau und Östringen, was man bei der Euphorie vermuten könnte. Sieger war der amtierende Deutsche Meister der TBV Lemgo, der seine Schwierigkeiten mit dem badischen Aufsteiger hatte.
    Das Team um Kapitän Uli Schuppler kam super aus den Startlöchern und führte nach wenigen Minuten mit 7:3. Der TBV hatte vor allem Probleme mit „Krösti“-Neuzugang Mariusz Jurasik, der allein drei seiner neun Treffer in der ersten Viertelstunde erzielte.
    Besser ins Spiel fand der Deutsche Meister erst nachdem Trainer Volker Mudrow seinen Schützling Daniel Stephan in der 14. Minute einwechselte. „Rolf und ich staunten nicht schlecht als Daniel Stephan eingewechselt wurde. Da hat der TBV gut geflunkert“, sagte Michael Roth.
    Zur Halbzeit lagen die „Kröstis“ mit 16:15 in Front und es lag eine kleine Sensation in der Luft. Als man dann in der 39. Minute mit 21:17 in Führung ging hielt es keinen mehr auf den Sitzen. Die Rhein Neckar Halle stand Kopf. 3.717 Zuschauer jubelten ihren „Kröstis“ zu, die im Vergleich zum Auftaktspiel gegen die HSG D/M Wetzlar nicht wieder zuerkennen waren. Bis zu diesem Zeitpunkt lief alles so ab, wie es sich die beiden Coaches wahrscheinlich im Traum vorgestellt hatten. Die Abwehr stand sattelfest und der slowakische Nationaltorhüter Maros Kolpak hielt alles was auf seinen Kasten kam. Am Ende konnte er 16 Safes auf seinem Konto verbuchen und war mit Mariusz Jurasik auf Kronau/Östringer Seite, Daniel Stephan und Kreisläufer Christian Schwarzer auf Lemgoer Seite mit Abstand die besten auf der Platte.
    Leider traf dann das ein, was die meisten Handballexperten vorausgesagt haben. Die z.Z. wohl beste Vereinsmannschaft der Welt nutzte in den letzten zwölf Minuten jeden Fehler des Aufsteigers kaltschnäuzig aus. „Es kann nun mal nicht Weihnachten, Ostern und Geburtstag auf einen Tag fallen“, erklärte Michael Roth in der Pressekonferenz nach dem Spiel. Trotz allem kann der Aufsteiger mit seiner Leistung zu frieden sein. „Das war mehr als Werbung für den Handball“ sagten nicht nur die Verantwortlichen der „Kröstis“ sondern auch etliche Fans, die man sicher auch beim nächsten Heimspiel der SG gegen die HSG Nordhorn in der Rhein Neckar Halle begrüßen darf.
    Am kommenden Mittwoch trifft Kronau/Östringen in der Kampa-Halle auf GWD Minden, das am vergangenen Samstag sich dem Aufsteiger Stralsunder HV mit 23:21 geschlagen geben musste.
    Kann man die Leistung vom vergangenen Samstag kompensieren, sind die ersten Punkte in der 1. Handball Bundesliga nur noch eine Frage der Zeit.

    Torschützen der SG Kronau/Östringen: Weber (1), Schuppler (1), Bechtold (3), Häusler (4), Blank (6/4), Jurasik (9), Dominikovic (2), Löhr (3).
    Torschützen des TBV Lemgo: Stephan (8/5), Schwarzer (8), Zerbe (5), Baumgartner (5), Kehrmann (3), Binder (2), Lima (2), Baur (3).
    Zuschauer: 3.717

    © http://www.OsloStar.de

    Meine Tipps! Fett = Siegmannschaft! Unentschieden sind beide gleich!

    HSG Nordhorn - Stralsunder HV
    Wilhelmshavener HV - FA Göppingen
    SG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach
    VfL Pfullingen - ThSV Eisenach
    HSV Hamburg - SC Magdeburg
    GWD Minden - SG Kronau/Östringen
    TBV Lemgo - SG Wallau-Massenheim
    HSG D/M Wetzlar - TV Großwallstadt
    THW Kiel - TUSEM Essen

    SG Kronau/Östringen – TBV Lemgo 29:36 (16:15)

    Der Neuling ärgert den Favoriten

    „Wir hatten es uns nicht leichter vorgestellt“, sagte Lemgo-Manager Fynn Holpert nach dem 36:29 (15:16)-Sieg des TBV gegen die SG Kro-nau/Östringen in der Rhein-Neckar-Halle, in der zum ersten Mal die Gastgeber eine Punktspielniederlage einstecken mussten. Die „Kröstis“ konnten nach ihrer Heimpremiere in der Handball-Bundesliga dennoch mit erhobenem Haupt das Feld verlassen und wur-den von 3.717 Zuschauern für aufopferungsvollen Kampfeinsatz und eine tolle Vorstel-lung gefeiert. Immerhin schaffte es der Aufsteiger, dem Titelfavoriten bis zum 24:24 (46.) mächtig Paroli bieten zu können, musste sich danach aber der Lemgoer Routine beugen.

    Schlag auf Schlag ging es in der ersten Halbzeit, als Kronau/Östringen kontinuierlich die Führung ausbaute, zwischendurch eingeholt wurde, zur Pause jedoch wieder mit 16:15 in Front lag. Spätestens nach der 21:17-Führung (41.) konnten sich die SG-Fans nicht mehr auf ihren Sitzen halten. „Die Zuschauer waren einfach genial“, attestierte Trainer Michael Roth nicht nur seiner Mannschaft eine glanzvolle Vorstellung. Lediglich in der Schlussvier-telstunde mussten die Badener dem hohen Tempo Tribut zollen, während die Lipperlän-der in der Abgeklärtheit eines Meisters das Heft an sich rissen, am Ende aber etwas zu hoch gewannen.

    Die „Kröstis“ haben die temporeiche Partie gegen Lemgo zwar verloren, enttäuschte Ge-sichter waren auf den Rängen aber nicht zu sehen. Egal ob eingefleischte Fans, neutrale Zuschauer oder Sponsoren, alle zusammen beklatschten frenetisch die Leistung der Mannschaft von Rolf Bechtold und Michael Roth. Rückblende: Eine Woche zuvor ging die SG zum Auftakt in Wetzlar mit 26:37 unter und musste sich starke Vorwürfe gefallen las-sen. Spätestens nach dem ersten Heimauftritt in Eppelheim hat sich der Aufsteiger aller-dings in die Herzen der Fans gespielt.

    Dies muss das neuformierte Team nun bestätigen und ist mit keinesfalls einfachen Auf-gaben konfrontiert. Bereits am Mittwoch muss der SG-Tross zu GWD Minden reisen und trifft um 20 Uhr in der Kampa-Halle auf einen hoch motivierten Gegner, der vor eigenem Publikum die in Stralsund erlittene 21:23-Niederlage ausmerzen will. Schon am kom-menden Samstag, 13.9.03, 20 Uhr, wird die SG Kronau/Östringen ihr zweites Heimspiel bestreiten. Gegner ist Europapokal-Teilnehmer HSG Nordhorn. Karten für dieses SG-Heimspiel gibt es bei den Vorverkaufsstellen Augenoptik Just Kronau, Gaststätte Tauben-haus Kronau, Optik Geider Östringen, Verlag Edm. von König Dielheim, Kiosk Ziegler St. Leon-Rot, Modellbau Schuhmann Eppelheim, Roths Reisen Hirschberg und Hirsch-Apotheke Bruchsal oder bei der Ticket-Hotline: 07253-2789685. Unter dieser Nummer bietet der Erstligist auch noch den Erwerb von Dauerkarten an.


    SG Kronau/Östringen: Kolpak (21 Paraden), Hrafnkelsson (3 Paraden, bei zwei Siebenmeter und ab 54.); Weber (1), Schuppler (1), Bechtold (3), Häusler (4), Ostheimer, Blank (6/4), Jurasik (9), Ahrens, Dominikovic (2), Löhr (3).

    TBV Lemgo: Zereike (14 Paraden), Ch. Ramota (zwei Paraden, ab 53.); Christophersen, Stephan (8/5), Tempel-meier, Schwarzer (8), M. Ramota, Zerbe (5), Baumgartner (5), Kehrmann (3), Binder (2), Lima (2), Baur (3), Kothe.

    SR: Damian/Wenz (Bingen/Mainz);

    Z.: 3.717

    Zeitstrafen: 10:4 Minuten (Schuppler, zweimal Bechtold, Häusler, Dominikovic – Stephan, Baumgartner) – Siebenmeter: 5/4:7:5 (Dominikovic an Pfosten – Baur scheitert an Kolpak, Kehrmann an Hrafnkelsson).

    Spielfilm: 5:1 (7.), 6:2, 7:6 (12.), 9:9 (16.), 9:10, 12:12 (23.), 14:13, 16:15 – 18:15, 21:17 (39.), 21:20 (41.), 23:24, 24:27 (49.), 24:31 (52.), 27:32, 29:36.

    (c) http://www.sg-kronau-oestringen.de

    Ja hab ich verschrieben! Slowakai :)
    Ich hab mich net beschwert über die Schiedsrichter. Ich sagte schonmal im 2. Liga Board! Man muss einfach besser sein als der Gegner, so das die Schiris einem nicht versaun können! Ganz einfach!

    Zitat

    Original von WallauWieland
    Ein überzeugender Sieg der Panther. Der Angriff machte von allen Postionen Druck. Wetzlar blieb in der ersten Hälfte dank eines starken Sighvatsson und eines überragenden Golic dran. Nach der Pause rührte die Wallauer Deckung Beton an. Vorne hatte Immel jetzt eine Super-Quote. Behrends machte 9 Tore. Der Junge hat einen Wahnsinnshammer. Nach dieser Leistung ist mir nicht bange. In der letzten Saison habe ich sowas nicht gesehen.War wohl doch richtig als Zuschauer nicht nach Wetzlar zu wechseln.

    Bei Dutenhofen hatten Chalepo, Monnberg und Brajkovic einen schwarzen Tag. Mal schauen wie es am nächsten Samstag gegen Minden läuft. Dann werden sicherlich auch ein paar mehr Zuschauer kommen.

    Makowka spielte die letzten 5 Minuten und machte noch ein Tor. morgen gibt es bei handball-world ein interview mit ihm.

    Hab das Spiel in HR gesehen! War eine Zusammenfassung von 20 Minuten! Gute Leistung von Immel und Behrends (der aussieht wie über 30 und ist Baujahr 79! :)

    Im TV Sagten sie dass der Deal mit Makowka ohne die Zustimmung einiger Vorstandsmitglieder stattfand. Hoffe das es kein böses Blut gibt ..... ach ja, Golic spielte auch wieder klasse! Die Zaubermaus war gegen uns schon überragend! Hoffe das er vom Verletzungspech verschont bleibt!

    PS: 1.700 Zuschauer? Da hättet Ihr ja in Dutenhofen speilen können :D
    Was war los?

    CyA

    OsloStar

    Zum Spiel! Der Satz von M. Roth traf es auf den Punkt, es können eben nicht Weihnachten, Geburtstag und Ostern auf einen Tag fallen. Die Kröstis machten das beste Spiel das ich bisher sah! Willenlos! Geiles Handballspiel! Bis zur 43 Minute sah der Meister eher wie der Abstiegskandidat aus! Die Kröstis standen Top in der Abwehr und Maros Kolpak dürfte nun zur festen Nummer 1 in Slowenien werden. Wahnsinn, was er gehalten hat! 16 Bälle .... und da waren welche dabei LMAA!
    In der 44. Minute bekam man dann gleich 2 Leute vom Platz gestellt (2. Minuten) was die Chance für eine Überraschung vernichtete. Dies waren beides Fehlentscheidungen! Aber seissdrum, gewonnen hätten wir eh nicht! Dann fehlte uns auch einer der das Spiel macht. Aber Steffen Weber konnte wiedereinmal seine Qualität nicht zeigen. Man bekam im Angriff nichts gebacken und machte klienere Fehler die der TBV mit Kehrmann und Binder bestraften ...... und am Ende verdient gewonnen haben ... wennauch ein paar Tore zu hoch!

    Aber wenn wir so spielen, gegen die Gegner wo wir gewinnen können, und uns nicht deren Niveu anpassen, werden die Badener nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Aber das werden noch harte Wochen! Überragender Mann neben Kolpak war eindeutig unser Pole Jurasik! Er war der Hammer ..... 9 Kisten bei 14 Würfen! Und er war noch nichtmal richtig fit! Der wird seinen Weg machen.

    Glüchwunsch auch zum Comeback von Stephan. Niemand wusste das er Spielen würde. Habe Mudro gebeten für die SG Presse alle Namen rauszustreichen die bei TBV nicht auflaufen! Das Schlitzohr strich DS auch durch ..... :baeh:

    Die Stimmung war ebenfalls 1. Liga Reif! Hammer !!! So eine Stimmung war nichtmal bei der Aufstiegsgala gegen Düsseldorf! Und der Lord Vader hat am lautesten geklattscht! Ich habs gehört und gesehen! Wahhhhnnsinn Rhein Negga Hallle!!!!!!!!!!!!!!!

    Da sieht man mal wie schnell es gehen kann. Letzte Woche war ich down und dachte, das wird nix mit 1. Bundesliga, aber die Leistung von heute macht Lust auf mehr!!! Eine Niederlage kann auch schöner sein als ein Sieg! Das beweisst mir dieser Tag!

    Freu mich auf Mittwoch gegen Minden und dann am Samstag gegen Nordhorn, meiner Lieblingsmannschaft neben der SGKOE!

    Allo gn8

    OsloStar

    Zitat

    Original von Jenny
    Ich glaub nicht ( auch wenn ich das Spiel nicht gesehen habe ) , dass es an den Schiris lag, ich glaub ganz einfach dass der TBV Lemgo in den letzten Minuten einfach seine wahre Klasse gezeigt hat und vorher einfach nicht auf vollem Niveau gespielt hat. Meine persönliche Vermutung dazu :hi:

    Wie kannst du das sagen wenn du nicht in der Halle warst? So ein dummes geschwätz! Der Satz kommt sonst immer von Dir!!!!!!!!!!!

    Zum Spiel! Der Satz von M. Roth traf es auf den Punkt, es können eben nicht Weihnachten, Geburtstag und Ostern auf einen Tag fallen. Die Kröstis machten das beste Spiel das ich bisher sah! Willenlos! Geiles Handballspiel! Bis zur 43 Minute sah der Meister eher wie der Abstiegskandidat aus! Die Kröstis standen Top in der Abwehr und Maros Kolpak dürfte nun zur festen Nummer 1 in Slowenien werden. Wahnsinn, was er gehalten hat! 16 Bälle .... und da waren welche dabei LMAA!
    In der 44. Minute bekam man dann gleich 2 Leute vom Platz gestellt (2. Minuten) was die Chance für eine Überraschung vernichtete. Dies waren beides Fehlentscheidungen! Aber seissdrum, gewonnen hätten wir eh nicht! Dann fehlte uns auch einer der das Spiel macht. Aber Steffen Weber konnte wiedereinmal seine Qualität nicht zeigen. Man bekam im Angriff nichts gebacken und machte klienere Fehler die der TBV mit Kehrmann und Binder bestraften ...... und am Ende verdient gewonnen haben ... wennauch ein paar Tore zu hoch!

    Aber wenn wir so spielen, gegen die Gegner wo wir gewinnen können, und uns nicht deren Niveu anpassen, werden die Badener nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Aber das werden noch harte Wochen! Überragender Mann neben Kolpak war eindeutig unser Pole Jurasik! Er war der Hammer ..... 9 Kisten bei 14 Würfen! Und er war noch nichtmal richtig fit! Der wird seinen Weg machen.

    Glüchwunsch auch zum Comeback von Stephan. Niemand wusste das er Spielen würde. Habe Mudro gebeten für die SG Presse alle Namen rauszustreichen die bei TBV nicht auflaufen! Das Schlitzohr strich DS auch durch ..... :baeh:

    Die Stimmung war ebenfalls 1. Liga Reif! Hammer !!! So eine Stimmung war nichtmal bei der Aufstiegsgala gegen Düsseldorf! Und der Lord Vader hat am lautesten geklattscht! Ich habs gehört und gesehen! Wahhhhnnsinn Rhein Negga Hallle!!!!!!!!!!!!!!!

    Da sieht man mal wie schnell es gehen kann. Letzte Woche war ich down und dachte, das wird nix mit 1. Bundesliga, aber die Leistung von heute macht Lust auf mehr!!! Eine Niederlage kann auch schöner sein als ein Sieg! Das beweisst mir dieser Tag!

    Freu mich auf Mittwoch gegen Minden und dann am Samstag gegen Nordhorn, meiner Lieblingsmannschaft neben der SGKOE!

    Allo gn8

    OsloStar

    SG Kronau Östringen
    Es tut mir leid für meinen ehemaligen Mitspieler Davor Dominikovic - ich befürchte der Aufsteger aus dem Badischen muss auch gleich wieder absteigen. Zwei Vereine wird es auf jeden Fall erwischen. Die SG Kronau Östringen ist dabei.

    Denke alle Mannschaften die viele Neuzugänge aufweisen werden es schwer haben. Die Kröstis genau wie Stralsund. In der Spitzengruppe ist es Kiel die viele neue einbauen müssen.

    Lemgo packt es dieses Jahr nocheinmal, dann ist Flensburg an der Reihe!
    Um die Europapokalpätze kämpfen einige Teams. THW, VfL, SCM, HSGN, HSV, TUSEM!

    Über eine spannende Saison dürfen wir uns freuen!

    Hier sind meine Tipps für den Spieltag! Fettgedruckte werden siegen!

    SG Wallau-Massenheim - HSG D/M Wetzlar
    VfL Gummersbach - VfL Pfullingen
    TV Großwallstadt - THW Kiel
    ThSV Eisenach - HSV Hamburg
    Stralsunder HV - GWD Minden
    Flensburg-Handewitt - Wilhelmshavener HV
    SG Kronau/Östringen - TBV Lemgo

    Mit einem bitteren Rückschlag fängt für die SG Wallau/Massenheim die neue Saison an. Christian Roses Verletzung ist schwerer als vermutet. Die Diagnose lautet: Innenbandabriss im Ellenbogen des linken Wurfarms, das bedeutet mindestens zwei Monate Zwangspause. Der dünne Kader der SG ist damit schon zu Beginn der Saison auf ein Maximum gefordert. "Wir sind damit viel früher in einer Situation, die wir uns überhaupt nicht gewünscht haben", erklärt ein sichtlich geschockter Manager Bülent Aksen, der sich zum heutigen 38. Geburtstag sicher andere Geschenke erhofft hatte.

    Bundesligist SG Wallau-Massenheim hat einen Tag vor dem Hessen-Derby gegen die HSG D/M Wetzlar (Samstag/15 Uhr) gleich mehrere Spieler langfristig an sich gebunden. Nationalspieler Jan-Olaf Immel verlängerte seinen Vertrag wie Torwart Marcus Romminger und Kreisläufer Jens Tiedtke um ein Jahr bis 2005. Gregor Werum unterschrieb sogar bis 2006.


    Schade für die Nummer Sechs von Wallau! Jetzt kann aber der in der Vorbereitung super aufgespielte Behrends zeigen wo der Hammer hängt! Vielleicht frägt man bei Wallauer Publikum, wenn Rose zurückkehrt wer er überhaupt sei ;)

    HSG D/M Wetzlar - SG Kronau/Östringen 37:26 (20:16)
    Böses Erwachen in Dutenhofen

    OsloStar - Dutenhofen. Auf diesen Moment haben die „Kröstis“ hingefiebert. 1. Handball Bundesliga war bei der Fusion das große Ziel, dass man eigentlich erst in diesem Jahr anpeilen wollte. Doch nach der grandiosen Saison, damals noch mit Nationalspieler Christian Zeitz, wurde das Ziel „Bundesliga“ schon ein Jahr früher als geplant erreicht.

    Nach einer guten Vorbereitung war der erste Gegner der hessische Nachbar Wetzlar. Unter den Handballkritikern war klar, dass es sich hier um ein Spiel zweier Abstiegskandidaten handeln würde. Leider kamen die „Kröstis“ ohne Power aus den Startlöchern und verschliefen den Saisonauftakt. 37:26 hieß es am Ende für die Hessen. Bedanken konnten sich die Badener einzig bei Ihrem Torhüter Maros Kolpak, der einen noch höheren Kantersieg verhinderte. Von der erwarteten Durchschlagskraft vom Rückraumtrio Jurasik, Dominikovic und Weber war in der Sporthalle Dutenhofen nichts zu sehen. Sicher lag es zum einen daran, dass Jurasik erst seit 2 Wochen nach seiner Leistenverletzung wieder ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Anspiele an den Kreis waren ebenfalls Mangelware und die sicheren Außen „Blank & Löhr“ kamen auch nicht so richtig in fahrt!

    Doch die größten Lücken wies die Abwehr der „Kröstis“ auf. Ein ums andere mal hatten Golic und Co. leichtes Spiel um zum Torabschluss zu kommen.

    Trainer Michael Roth war nach der Auftaktniederlage sichtlich frustriert. „Man kann keine Spiele gewinnen wenn man nicht aggressiv in der Abwehr agiert“.

    Mit hängenden Köpfen reisten auch die zahlreich mitgereisten „Kröstifans“ ins Badener Land zurück. „Hätte man heute eine normale Leistung an den Tag gelegt, hätte man sicher einen Punkt aus Wetzlar mitnehmen können, denn die Hessen waren sicherlich nicht unschlagbar. Wir machten es den Hessen schließlich nicht schwer“, sagte ein Mitglied des Fanclubs nach dem Spiel.

    Nun muss die Spielgemeinschaft am kommenden Samstag beweisen, dass Sie kämpfen können. Gegner ist kein geringerer als der amtierende Deutsche Meister der TBV Lemgo. Dort werden 4.000 Zuschauer die „Kröstis“ zum Sieg peitschen ....

    Torschützen der SG Kronau/Östringen: Weber 1, Bechtold 3, Häusler 2, Ostheimer 3, Blank 4/2, Jurasik 2, Dominiknvic 8/4, Löhr 3.

    Torschützen der HSG D/M Wetzlar: Brajkovic 5, Golic 10/5, Monnberg 8, Chalepo 7, Sighvatsson 2, Kieselhorst 2, Allendörfer 3.

    (c) oslostar.de

    Bechtold: "Fehler werden gnadenlos bestraft"

    Handball-Bundesliga: Am Samstag Heimpremiere der SG Kronau/Östringen in der Rhein-Neckar-Halle gegen Meister Lemgo

    Heidelberg. "Athletischer, schneller und dynamischer - und einige Mannschaften ausschließlich mit Profis", so beschreibt Rolf Bechtold den Unterschied zwischen erster und zweiter Handball-Bundesliga. Einen ersten Eindruck davon konnte sich der Trainer des Aufsteigers SG Kronau/Östringen bereits machen: Bei der 26:37-Niederlage in Wetzlar. Am Samstag können sich auch die Fans der "Kröstis" in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle (20 Uhr) anschauen, wie im Oberhaus die Post abgeht, denn dann kommt mit dem TBV Lemgo nicht nur der amtierende Meister, sondern auch "die stärkste Mannschaft Europas" (Bechtold), die in der letzten Saison gerade einmal sechs Punkte abgegeben hat. Und die "Eppelheimer" müssen als krasser Außenseiter versuchen gegen diese übermächtige Truppe, die fast aus der kompletten deutschen Nationalmannschaft besteht, mitzuhalten. "Bei uns ist der Handball für einige Spieler nur ein Hobby, die gehen noch ihrem Beruf nach", beschreibt der Coach den Unterschied der Verhältnisse. Und dennoch ist der Realschullehrer stolz, gegen eine solche Mannschaft ein Punktspiel bestreiten zu dürfen. "Vor vier Jahren haben wir mit Kronau noch in der Oberliga gegen den TSV Rot gespielt", beschreibt er den rasanten Aufstieg in neue Sphären, und wie es bei den "Kröstis" immer wieder betont

    wird: in einer anderen Welt - und das alles mit vornehmlich ganz jungen Spielern, die inzwischen 23 Jahre alt sind und nun in der höchsten deutschen Spielklasse angelangt sind. Vorbei sind in dieser Saison allerdings die Zeiten, in denen die einstigen "Himmelsstürmer" von Sieg zu Sieg eilen. In der Bundesliga müssen sich alle auf magere Zeiten einstellen. "Wir haben gewusst, dass der Kampf gegen den Abstieg brutal wird. Im Konzert der Großen müssen wir an unsere Schmerzgrenze gehen. Und die erstem sieben, acht Mannschaften sind nicht unsere Kragenweite, an denen können wir uns nicht orientieren", beschreibt Rolf Bechtold die Erwartungen an das neue Spieljahr, "etwa zehn Mannschaften sind aber auf etwa dem gleichen Level". Und das sind auch die Kontrahenten, gegen die - vor allem in Eppelheim - die Punkte geholt werden müssen. Und dabei vertraut der Rettigheimer auf die Heimstärke der SGKÖ, die in der abgelaufenen Spielzeit kein Heimspiel verloren hat. "Die Rhein-Neckar-Halle muss eine Festung werden", hofft daher Rolf Bechtold auf Unterstützung von den Rängen. Vor allem natürlich bei den wichtigen Spielen, die gewonnen werden müssen. Das erste davon: am sechsten Spieltag (27. September, 15.45 Uhr) gegen Pfullingen. "Ein brutaler Auftakt", meint Rolf Bechtold zu den ersten Spielen, "da liegt man schnell mit 0:10 Punkten zurück und steht dann gegen Pfullingen unter Druck. Und danach müssen wir nach Flensburg und dann kommt Gummersbach..." Es geht also zunächst einmal sehr schwer weiter. Und wie viele Punkt man aus den 34 Spielen braucht, um den Abstiegsrängen zu entrinnen, weiß der Trainer auch: "26 Punkte um nicht abzusteigen, elf, zwölf Spiele müssen wir gewinnen um Drittletzter zu werden". Diesen Relegationsplatz belegte zuletzt der VfL Pfullingen, der über diesen Umweg den Klassenverbleib schaffte. Vier bis sechs Auswärtspunkte wünschen sich die "Kröstis" in dieser Saison, um auch zu Hause mal einen Ausrutscher verkraften zu können. Eine Niederlage am Samstag gegen Lemgo ist allerdings einkalkuliert, auch wenn das Trainergespann Roth/Bechtold unisono betonen, dass sie eigentlich jedes Spiel gewinnen wollen. Wichtig für die Stimmung in der Mannschaft und demUmfeld wäre natürlich, dass sich die Mannschaft anders präsentiert als in Wetzlar. Am Dienstag gab es daher für die Spieler einen "Video-Abend", um ihnen ihre Unzulänglichkeiten noch einmal eindringlich klar zu machen. Denn: "Fehler werden in der Bundesliga gnadenlos bestraft", sagt Rolf Bechtold. Spätestens seit Wetzlar müssten das nun alle wissen.


    © Hasso Waldschmidt / RNZ 04.09.2003

    Erste Liga, eine andere Welt - Roth will Punkte hamstern

    Heidelberg. (HW). Zusammen mit Rolf Bechtold betreut Michael Roth seit der Fusion im letzten Jahr die Handballer der SG Kronau/Östringen und führte den Zweitligisten mit seinen vielen Talenten gleich im ersten Jahr in die erste Bundesliga, nachdem er im Jahr zuvor mit dem TSV Östringen bereits den zweiten Platz belegt und nur knapp in der Relegation gescheitert war. Der 41-jährige Medienberater, der 1984 zusammen mit seinem Bruder Uli in Los Angeles die Silbermedaille für den DHB geholt hatte, feiert nach der 26:37-Auftaktniederlage in Dutenhofen am Samstag in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle Heimpremiere gegen den amtierenden deutschen Handball-Meister TBV Lemgo.

    Michael Roth, das erste Heimspiel steht bevor. Gegen den deutschen Meister TBV Lemgo, da hat die SG Kronau/Östringen doch eigentlich nichts zu verlieren...
    Michael Roth:"Zu verlieren haben wir eigentlich nichts. Nur müssen wir schauen, dass wir uns auch gut verkaufen und denen das Leben so schwer wie möglich machen. Ich will normalerweise jedes Spiel gewinnen und das Optimum herausholen, aber der TBV Lemgo mit seiner Perfektion, da wird es natürlich sehr schwer. Mehr als ein gutes Ergebnis ist für uns wohl nicht drin".

    Der Saisonauftakt in Dutenhofen verlief alles andere als vielversprechend. Warum ist es denn in der ersten Liga so schwer, auswärts zu gewinnen?
    Roth: "Ich habe schon vorher gesagt: Auswärts werden wir nicht viele Punkte holen. Vielleicht können wir ein, zwei Mal gewinnen, wenn es beim Gegner nicht optimal läuft. In Dutenhofen mussten wir erkennen, dass die erste Liga eine andere Welt ist, mit zwei bis drei Klassen Unterschied zur zweiten Liga. Die sind gefestigt in die Saison gegangen, wir waren es noch nicht."

    Wann wird es so weit sein, dass auch die "Kröstis" gefestigt sind?
    Roth: "Man muss die Entwicklung abwarten. Alle haben gemerkt, dass es noch nicht so weit ist. Aber die erste Halbzeit war schon recht gut, und wir waren teilweise ebenbürtig. Dann, als die Spieler gemerkt haben, dass es nicht mehr läuft, hatten sie zu viel Respekt. Wir müssen eine Einheit werden, vor allem was die Abwehr abgeht. Das werden wir uns vornehmlich für Samstag vornehmen. Wir müssen lernen und mit Selbstvertrauen ins Spiel gehen, die Niederlage gegen Dutenhofen wird schließlich nicht die letzte sein".

    Die Punkte müssen also zu Hause geholt werden...
    Roth: "Ja, die Neuverpflichtungen sind keine Garantie. Wir haben einen komplett neuen Rückraum, aber die müssen sich auch zusammen einspielen."

    Wie wichtig ist die Rhein-Neckar-Halle?
    Roth: "Wir haben dort sehr erfolgreiche Zeiten gehabt. Die Fans müssen erkennen, dass wir mit dem Rücken zur Wand stehen. Wenn sie sehen, dass wir kämpfen, dann werden sie uns unterstützen und den einen oder anderen Punkt wert sein".

    Ist die Aufstiegs-Euphorie nach der Niederlage in Dutenhofen schon verpufft?
    Roth: Nein, aber Euphorie kommt auf, wenn ein Ziel geschafft ist. Letztendlich zählt aber nur der Wettkampf. Wir versuchen zusammen zu rücken und zu sagen: da müssen wir durch".

    Es ist möglich, dass es einen Start mit 0:10 oder mehr Punkten geben wird...
    Roth: "Das ist unerheblich. Es kann passieren, man kann aber auch überraschend Punkt holen. Wir müssen die Punkte hamstern und haben auch am Samstag eine Chance".

    Wie lange wird es dauern, bis die neuen Spieler voll integriert sind?
    Roth: "Man hat schon gegen Kiel gesehen, dass es gut lief und teilweise auch in Dutenhofen. Aber wenn es nicht gut läuft, dann ist die Mannschaft noch nicht stabil. Deshalb arbeiten wir an der Feinabstimmung, überprüfen die Einstellung und dürfen uns nicht hängen lassen".

    (c) RNZ