Denn das Regelwerk des Handball-Weltverbandes IHF sagt unter Punkt 7:10 klar:
"Wenn sich ein ballbesitzender Spieler mit einem Fuß oder beiden Füßen außerhalb der Spielfläche bewegt (während der Ball sich noch innerhalb befindet), z.B. um einen Abwehrspieler zu umlaufen, ist auf Freiwurf für die andere Mannschaft zu entscheiden."
Die Entscheidung der beiden Referees ist also schlicht als falsch zu bezeichnen.