Ich stelle an mir selbst fest, dass ich während der Füchse-Spiele emotional total angespannt bin. Nach fast jedem Spiel bin ich nass geschwitzt, als ob ich selbst gespielt hätte. Während den Spielen rutschen mir bestimmt auch Dinge raus, die ich "normalerweise" nie sagen würde. Nach dem Spiel, nach dem ersten Bier ist es dann aber auch wieder gut. Seitdem ich selber keinen intensiven Sport mehr betreibe ist das für mich auch ein Ventil, um Alltagsfrust und aufgestaute Aggresionen loszuwerden, wobei ich allerdings niemals persönlich werde und schon gar nicht handgreiflich!
Mit dem nachtragenden Auspfeifen von Spielern kann ich mich nicht anfreunden, in der Situation, in der der Spieler sich besch... benimmt soll er es auch merken, aber nach zehn Minuten gibt es doch andere Dinge, die vielleicht auch Beachtung verdienen.
Ohne die gefühlsmäßigen Höhen und Tiefen des Sports würde mir auf jeden Fall etwas fehlen.