Beiträge von gummiball

    Jetzt verwirrst du mich, gummiball.

    Aus meiner Sicht gilt "entweder oder".

    Wenn mit Anwurfzone gespielt wird, gilt 10:3 b. Wenn ohne gespielt wird, gilt 10:3 a.

    Alles andere würde wenig Sinn machen.

    Entschuldige, das war nicht meine Absicht, Dich zu verwirren :saint:. Generell bin ich bei Dir, deshalb der Verweis auf die TB, aber wie immer, es gilt das geschriebene!

    Als Überschrift über 10:3 steht: Für den Anwurf stehen folgende beiden Optionen zur Verfügung

    In dem nachfolgenden Text steht dann nirgendwo, dass man nicht beide Optionen wahrnehmen kann, was praktisch mit Mittellinie und Basketballkreis ja möglich ist.

    Ich weiß, logischerweise und, und, und... aber es lässt halt Interpretationsspielraum! Und da zähle ich mich auch dazu, gib mir regeltechnische Schlupflöcher und ich werde meine Spieler dahingehend schulen, weil es ja legitim ist!

    Das ist halt irgendwie auch wieder typisch für den Handball:

    "Wird der Anwurf von der Mittellinie ausgeführt (10:3a), müssen die Gegenspieler einen Mindestabstand von 3 Metern zum ausführenden Spieler einhalten (15:4, 15:9, 8:7c). Wird der Anwurf von der Anwurfzone ausgeführt (10:3b), müssen sich die Gegenspieler mit dem gesamten Körper außerhalb der Anwurfzonenlinie befinden (15:4, 15:9, 8:7c)." (DHB-Zusatzbestimmungen zu den intern. Handballregeln (IHF))

    Es geht in beiden Fällen um den Anwurf und einmal muss ich 3m Abstand halten und einmal darf ich mich direkt neben den Anwerfenden (nur außerhalb der Zone) stellen. In den unteren Klassen wird das zu Chaos führen, denn dort gibt es ja für gewöhnlich die Mittellinie und den Basketballkreis (optionale Anwurfzone) gemeinsam. Da werden dann "ganz schlaue" sicherlich versuchen, beide Optionen im Spiel wahrzunehmen, denn technische Besprechungen mit klaren Absprachen sind dort ja eher selten. Und unter 10:3 steht auch noch, dass beide Optionen zur Verfügung stehen!!! Und da die Mittellinie ja auch durch die Anwurfzone verläuft, bin ich mal gespannt, wie das ausgelegt wird.

    Ein überragendes Wochenende liegt hinter uns und herzliche Glückwünsche an die Otternasen und die Beach Bazis zum Titelgewinn.

    + perfektes Beachwetter

    + großer Zuschauerzuspruch über das ganze Wochenende

    + Alle Mannschaften auf einem unglaublichen Niveau (Finale haben die beiden Vorrundenvierten bestritten)

    + Jens Möller als Stadionsprecher hat eine fantastische Stimmung erzeugt

    + Christoph Immel und Jannik Otto als SR-Coaches und die Anwesenheit von Axel Kromer :klatschen:.

    + saubere sanitäre Anlagen bis zum Ende

    + gute Food-Meile

    + Der "Sonnencreme-Einsprüher" (Zelt mit Sprühpistole, in dem man am ganzen Körper eingesprüht wurde ^^)

    - 5 Schiedsrichtergespanne für 3 Spielfelder und über das Wochenende verteilt 68 Spiele. Hierbei nur 2 Gespanne mit längerer Beach-Erfahrung. dass war einer deutschen Meisterschaft nicht würdig! Dass die dann bei dem Wetter bereits am Samstag auf dem Zahnfleisch gehen, hätte man vielleicht auch vorhersehen können!

    - Doreen Männich, die bei einem Spiel ihrer Tochter Delegierte macht und in der entscheidenden Phase die gegnerische Mannschaft personell reduziert :wall::pillepalle::verbot:! Sie hatte das ganze Wochenende offensichtlich Spaß, Macht auszuüben :kotzen:!

    - Preise der Food-Meile ziemlich hoch für ne Sportveranstaltung

    - wieder mal wenig Wasser in der Nordsee ;).

    Auf alle Fälle war der Gang nach Cuxhaven die absolut richtige Entscheidung (auch für einen Nostalgiker aus alten Cux-Zeiten :)) für die Durchführung der deutschen Meisterschaft, hierfür vielen Dank an die handelnden Personen.

    Jetzt folgen noch die deutschen Jugendmeisterschaften am nächsten Wochenende in Verden und dann ist der Sand leider erstmal wieder passé. Bleibt die Hoffnung, dass die Entwicklung in 2023 weiter nach oben geht und vielleicht auch in den östlichen Bundesländern das ein oder andere Turnier in die GBO einsteigt.

    Macht's gut und denkt immer dran: Musik im Ohr und Sand unter den Füßen bedeutet... good Vibrations :jump:

    Die Vorfreude steigt, am Wochenende geht es endlich wieder an den Kultstandort "Cux" zur deutschen Meisterschaft 8).

    Beach-DM: Teams kennen ihr Programm | DHB.de

    Zurück zu den Beach-Wurzeln | DHB.de

    Spannende Gruppen, motivierte Teams und hoffentlich gutes Wetter versprechen ein spektakuläres Beach-Wochenende, das hoffentlich dem "Geist von Cux" wieder gerecht wird :).

    Kommt an den Strand und supported die Teams beim würdigen Abschluss eines überragenden Beach-Sommers!!! :jump:

    Bezogen auf die Spielerinnen in der 1. Bundesliga stelle ich die "allermeisten" mal in Abrede. 2.Liga und weiter abwärts ok, aber darum geht es ja gerade nicht.

    Und trotzdem, die handelnden Personen sind alt genug und wissen, worauf sie sich einlassen. Entweder akzeptieren sie das oder eben nicht, aber dann kein rumheulen sondern einfach sagen "mit mir nicht"!

    Na dann erkläre mir mal warum man einen Teil der Teams an einem 26 Dezember spielen lässt und nicht alle Spiele auf den 27ten legt?

    Und organisieren kann man viel,aber wenn sich die Situation an den zb Flughäfen so fortsetzt wie sie derzeit ist...........na dann mal viel Spaß beim organisieren.

    Und falls es einer vergessen haben sollte,die Mädels sind Menschen mit Gefühlen und haben ein verdammtes Recht wie alle andere auch ein entspanntes Weihnachten zu feiern.

    Da ist sie wieder, die Sache mit den "zwei Seiten der Medaille"! Die lieben Damen freuen sich sicherlich auch über das Privileg, den Lebensunterhalt mit dem Handball verdienen zu können und nicht in irgendwelchen Kneipen, hinter Ladentheken o.ä. arbeiten zu müssen. Und dazu natürlich noch "equal pay" und die gleiche Wertschätzung wie die Männer erhalten wollen. Dann muss man sich aber auch den unangenehmen Seiten stellen und kein "cherry picking" machen!

    Die Vereine müssen das ganze doch auch refinanzieren und wenn ich sehe, dass der Zuschauerschnitt in der HBF 18/19 (letzte volle nicht-Covid-Saison) bei 929 Zuschauern lag, dann kann man die Bedeutung eines Spiels um Weihnachten z.B. in der Porsche-Arena mit über 6000 Zuschauern auch ohne Mathematik Studium ablesen.

    Man könnte in Frage stellen, warum Metzingen am 17.12., 27.12. und 30.12. drei Heimspiele in der lukrativen Weihnachtszeit hat, aber das andere... nein, das ist deren Job und dafür werden sie (gut) bezahlt! Wenn es jemandem nicht passt, kann sich diese Person jederzeit und selbstbestimmt aus diesem Business zurückziehen!

    Was für eine Woche im Kelkheimer Schwimmbad 8):

    Zunächst ein tolles Finale der HHV-Beach-Series 2022 mit vielen motivierten Jugendteams Hessen im Sand – mit dem Ball in der Hand | DHB.de und dann das GBO-Turnier mit Top-Besetzung bei Damen und Herren. Beide Wochenenden gingen bei bestem Beachhandball-Wetter und mit begeisterten Zuschauern über die Bühne, die bis zum Ende großartigen Beachhandball zu sehen bekommen haben.

    Unterstützt wurde das GBO-Turnier auch wieder vom Team von Sprungwurf-TV, die mit dem Stream am Samstag und Sonntag einen Hammer-Job gemacht haben,

    Jetzt folgen noch die letzten Qualiturniere, in Hille und Ismaning am nächsten Wochenende, und dann, vom 05.-07.08., steigt sie endlich wieder an der Kultstätte.... die deutsche Meisterschaft im Beachhandball, rund um das Stadion am Meer in Cuxhaven 8)8)8).

    Und da ist die nächste Medaille 😃🥉, herzlichen Glückwunsch an Konrad Bansa und sein ganzes Team für diesen Erfolg 👏🏻👏🏻👏🏻.


    Die männliche U16 holt in Prag mit dem dritten Platz die nächste Medaille für den DHB. Die weibliche U16 beendet das Turnier auf einem guten fünften Platz.


    https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-24-143664.html


    Ein sehr erfolgreicher Sommer für die Beachteams des DHB, das lässt positiv in die Zukunft blicken und vielleicht bringen die Damen ja aus den USA von den World Games mit ✊🏻.

    Da ich ungern jemanden zu Unrecht in ein schlechtes Licht rücken will, stelle ich hier mal die Frage:

    Gibt es irgendwo ein Statement des Vorstands Sport zur vor ca. 30 Stunden errungenen Weltmeisterschaft? Da ich nicht auf Insta, Facebook, Twitter usw. unterwegs bin, kann ich diese Kanäle nicht beurteilen 🤷‍♂️. Zumindest auf der leichtesten und für alle zugänglichen Option, der HP des DHB, habe ich nichts gefunden!

    Geiler Scheiß, der deutsche Handball hat mal wieder Weltmeisterinnen!!! 8):klatschen::respekt:

    Herzlichen Glückwunsch an die Damen und das Team um Alex Novakovic und Hendrik Sander, das ist eine fantastische Leistung und hoffentlich ein kleiner Booster für die Anerkennung beim DHB.

    Ein Statement vom Präsidenten gibt es ja schon Zwei Golden Goals: Deutsche Frauen sind Weltmeister | DHB.de. Mal schauen, ob die sportliche Leitung auch noch was anständiges zu vermelden hat.

    Laut den Erläuterungen ist das dann eine 2-Minuten-Strafe. Der Kreisläufer entscheidet sich ja freiwillig den Ball mit dem Rücken zum Tor zu werfen. Er geht dann quasi das Risiko ein, den Kopf des Torwarts zu treffen. Aber ich verstehe die Bedenken, für die SR macht es das nicht einfacher. Entweder 2-Min für den Kreisläufer oder 7m, weil der Kontakt doch stark genug war.

    Ich persönlich hätte es auch besser gefunden, wenn man wie beim 7m definiert hätte. Der Torwart muss stehen. Das ist viel leichter zu beurteilen.

    Es ist halt schwierig eine Definition zu finden. Wo willst du da die Grenze ziehen? Bei 40%, 50% oder wenn der Torwart nach dem Kopftreffer zu Boden geht?

    Ich hoffe mal, dass es vom DHB bspw. auf dem Schiedsrichterportal oder in der nächsten SR-Sitzung eine Videoschulung mit zahlreichen Beispielen gibt, bei welchem Kopftreffer künftig eine 2-Min-Strafe gegeben werden muss und wann nicht.

    Das hat Kay Holm doch klar gesagt! Bei voller Ball- und Körperkontrolle gibt es eine Zeitstrafe. Die Intensität des Wurfes ist also vollkommen irrelevant!

    Und nein, es ist nicht schwierig, denn die Regel ist eindeutig. Es wird nur kompliziert, wenn die Regel nicht entsprechend umgesetzt wird, weil das ja niemand so sehen will!

    Auf handball-world wurden Fragen zu den Regeländerungen durch DHB-Schiedsrichterlehrwart Kay Holm beantwortet. Vor allem die Erläuerungen zum Kopftreffer finde ich interessant, da gab es meiner Meinung nach die meisten Unklarheiten.

    https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-1-143194.html

    Die Unklarheiten werden auch weiterhin zu Diskussionen führen, denn die volle Ball- und Körperkontrolle ist nicht klar definiert. Was ist denn zum Beispiel, wenn der Kreisläufer, wie es in der Bundesliga inzwischen öfter vorkommt, den Ball mit dem Rücken zum Tor wirft und der Gegenspieler einfach nur die Hand am Rücken o.ä. hat? Ist das dann, vollkommen ohne Diskussion, keine Interpretation?

    Der Kopftreffer zählt also nicht, wenn der TW quer in der Luft liegt, da sich in dem Fall "der Kopf in die Wurflinie bewegt"! Das tut der Kopf aber auch, wenn ich von außen flach ins lange Eck werfen will und der TW in den Hürdensitz geht. Denn dann ist der Ball schon unterwegs und bereits in der Wurflinie/Wurfaktion. Immer, wenn der TW seine Aktion nach dem Wurf macht, bewegt er sich in Richtung Ball, da dann der Wurf zuerst ist und die Wurflinie schon feststeht!

    Auf der einen Seite bekommen Abwehrspieler auf Außen eine Zeitstrafe, weil sie Kontakt mit dem Außenspieler bekommen, der seinen Bewegungsablauf nicht mehr abbrechen/verändern kann, auf der anderen Seite sollen Spieler in der Wurfbewegung noch die Richtung/den Ablauf verändern, wenn der TW sich auf einmal in die Wurflinie bewegt.

    Und ich freue mich wieder darauf, wenn der erste Kopfroller mit einer Intensität von 20% den Kopf streichelt, der TW sagt, dass es nicht so schlimm gewesen ist und dann keine Strafe ausgesprochen wird. Dann erinnere ich an die Regel und die volle Ball- und Körperkontrolle. Da wird dann wieder das berühmte Fingerspitzengefühl ausgepackt, da das ja nicht mit der Regel bezweckt werden soll!

    Und warten wir mal in engen Spielen die letzten 5min ab, da wird das dann so gehandhabt wie vor Jahren in Bietigheim gegen Gummersbach (7m von Mimi Kraus gegen Lichtlein), da werden die SR das im Rahmen der Tatsachenentscheidung leider nicht wahrnehmen!

    So, zurück aus Kreta 8).

    Vorneweg ein großes Kompliment an das Ausrichterland. Die Griechen haben sich unglaublich viel Mühe gegeben, waren überragend freundlich, hilfsbereit und super organisiert. VIELEN DANK :*.

    Mir ist bewusst, dass bei einer WM immer sportpolitische Dinge eine Rolle spielen, aber was da an Funktionären, SK/ZN und SR rumgelaufen ist, gibt diesen Wettbewerb leider vielfach der Lächerlichkeit preis. Da ist, durch gute Planung und "know your staff", jedes einzelne Turnier der GBO-Serie besser aufgestellt :thumbup:!

    Zum sportlichen:

    Mädels 7er und Jungs 8er und 3 individuelle Auszeichnungen (beste Linienspielerin, bester Torschütze und MVP), hierzu auf alle Fälle "herzlichen Glückwunsch" an Caro, Lennart und Lars :):):)!

    Zielsetzungen Halbfinale... auf welch dramatische Art und Weise auch immer... aber leider verfehlt. Letztlich darf das aber nicht als Scheitern gesehen werden, denn:

    - Bei den Jungs weiterhin 5ter in Europa und diesmal den Europameister aus Schweden hinter uns gelassen, bei den Mädels u.a. den Vizeweltmeister Niederlande mit 2:0 besiegt.

    - auch in anderen Ländern wie z.B. Iran, Argentinien und natürlich Brasilien wird guter Beachhandball gespielt

    - die Trainerstäbe haben aus den vom DHB zur Verfügung gestellten Ressourcen alles Menschenmögliche versucht. Wenn ich mir Aufwand und Ertrag in der Halle betrachte, dann muss man in Bezug auf den DHB einfach sagen: "Was nix kostet hat keinen Wert!" und man kann nicht mit "low Budget" den Everest besteigen.

    - die 3 individuellen Auszeichnungen zeigen, dass die Ausbildung auf einem Top-Niveau ist! Was fehlt ist einfach die Zeit (Lehrgänge) für mannschaftstatktische Einheiten, wofür leider kein Geld da ist, was sehr schade ist.

    Glückwunsch an die SpielerInnen der U18-Teams und die jeweiligen Trainerstäbe für das unter diesen Umständen erreichte. Es bleibt die Hoffnung, dass in Zukunft nicht nur Top-Resultate erwartet werden, sondern die deutschen Nationalteams auch dementsprechend von Verbandsseite unterstützt werden! Für alle Beteiligten ist es eine große Ehre das eigene Land vertreten zu können, aber die Rahmenbedingungen hierfür, sind zumindest mal ausbaufähig.

    2028 ist Olympia in LA. wohl leider keine Lobby.

    Das kann man so pauschal nicht sagen, da die USA beim Beachhandball Präsenz zeigen. Aber warten wir mal ab.


    Aber die IHF / Funktionäre tun ja auch alles dafür, dass der Beachhandball nicht ernst genommen wird. Im Spiel gegen Jordanien gab es in der ersten Halbzeit einen Fehler des Kampfgerichts bei der Ergebnisanzeige (statt 19:20 aus deutscher Sicht stand es nach der Auszeit plötzlich 21;20). Davon unabhängig hätte das deutsche Team mit dem erfolgreichen letzten 2-Punkte-Wurf die Halbzeit für sich entschieden (ist ja egal, ob 21:20 oder 23:20). Was passiert nach Abpfiff der ersten Hälfte? Natürlich, Jordanien interveniert gegen diesen Sachverhalt und es passiert das unglaubliche… die Uhr wird nochmal auf 09:33 zurückgestellt und die letzten 27 Sekunden erneut gespielt!!! Jordanien, die zunächst den letzten Wurf verworfen haben, treffen diesmal und gewinnen so die erste Hälfte!

    Das zeigt dann halt, wie die handelnden Personen auf diesem Niveau agieren, und warum bei allem

    Engagement von vielen Menschen, es der Beachhandball nicht als sehr attraktive und dynamische Sportart, sondern wegen den dilettantischen Strukturen so schwer hat 🤷‍♂️!

    Bockstark :), sowohl die Mädels als auch die Jungs haben beide Auftaktspiele gewonnen 👏🏻👏🏻👏🏻. Es macht einfach Spaß, beiden Teams zuzuschauen. Da sind so viele positive Vibes, das steckt an 😎🤾🏻🏝.

    Wie sagte Jonas Hofmann von den Balltretern: „wenn man einen Lauf hat, einfach weiterlaufen 👍🏻😃!“

    Sogar die viel gescholtenen ÖR haben sich die Zeit genommen, den Trend zum Friend zu machen 😉. Komische Überschrift, aber richtiger Inhalt.

    https://www.hessenschau.de/tv-sendung/die…deo-170300.html