Tja da sind wie wieder am Anfang. Die Gründe für die verdiente Niederlage beim Trainer zu suchen ist purer Schwachsinn! Die Gründe für das Scheitern sind vielschichtig. Zunächst einmal, hat man sehen können, dass die HBL Saison einfach zu lange war. Keine Regeneration nach dieser Mammutsaison. Dadurch bedingt hatte Alfred eine minimale Vorbereitungszeit. Außerdem ist Handball Deutschland nicht mit Sagosens, Mikkelsens und Co. gesegnet. Unter diesen Verhältnissen, haben die Mannen um Alfred ein solides Turnier gespielt. Mehr konnte man nicht erwarten, die hohe Erwartungshaltung wurde von Leuten wie Hanning und co. hereingetragen. Das Team hat sich nicht blamiert sondern nur das umgesetzt, was noch im Tank war. 2 knappe Niederlagen gegen Spanien und Frankreich, ein gutes Spiel gegen ebenso platte Norweger (mit ner Menge HBL Spielern, ebenso wie die ausgeschiedenen Schweden). Normale erwartbare Leistungen gegen Argentinien und Brasilien. Das wars mehr geht nicht! Spieler an den Pranger zu stellen, ist unfair und auch schwachsinnig. Wäre die HBL Anfang Juni zu Ende gewesen, die Spieler mindestens 14 Tage Zeit gehabt zur Regeneration, hätte Alfred auch eine vernünftige Vorbereitungszeit mit dem Team gehabt. Dann wäre der Tank nicht so leer gewesen, wie jetzt. Danke an die Spieler, die sich den Ars... aufgerissen haben und jetzt hier von den meisten selbsternannten Fachleuten in den selbigen getreten zu werden.Die kommen jetzt ohne Urlaub und Co. zurück und die nächste HBL winkt schon. Hamster im Laufrad haben es genauso schwer. Also Sportsfreunde, nicht immer gleich draufkloppen, sondern bitte mal den Blick nach rechts und links richten. P.S. mich hats gefreut, dass der Julius heute mal eine normale Leistung gezeigt hat und mir hat der Kai sehr leid getan, der fast nichts von dem was er richtig gut kann auf die Platte gebracht hat. Allerdings war er da nicht allein.
Da ist sie doch die Pandemiebedingte Überbelastung. Was ein Pech, dass das dänische Spieler einfach besser wegstecken als die Deutschen. Zumindest im Ausreden suchen sind wir allen anderen Nationen mit großem Vorsprung voraus.
Wenn die Saison schon Anfang Juni fertig gewesen wäre, dann wäre Julius Kühn bestimmt so frisch im Geist gewesen, dass ihm Alfred Gislasson in der Auszeit nicht hätte sagen müssen: „Julius, Du musst erst Druck nach vorne machen und dann gucken, was der Kreisläufer macht“, das hätte der Nationalspieler dann vielleicht von alleine gewusst.
Und es ist total toll, dass der Julius eine normale Leistung gebracht hat, die Mannschaft aber verloren hat
. Nochmal, das war ein einfaches taktisches Mittel den Julius werfen zu lassen. Auf den restlichen Rückraum wurde komplett verdichtet und dem Julius einfach auch ein paar Bälle weggenommen… und zack war das Spiel im Sack. Und das traurige ist, es merkt noch nicht mal jemand
.