Ist das tegeltechnisch nicht unerheblich?
Richtig, denn der Regelverstoß war ja in der Spielzeit und wird entsprechend geahndet.
Ist das tegeltechnisch nicht unerheblich?
Richtig, denn der Regelverstoß war ja in der Spielzeit und wird entsprechend geahndet.
Auf jeden Fall haben sie zu wenig zu tun, sonst könnten sie nicht so viel schreiben
Absolut OT, aber das sagt jemand mit 3,22 Beiträgen pro Tag über einen mit 1,17 ![]()
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Und so hat Maik Machulla im anschließenden Interview in aller Ruhe und Sachlichkeit die meiner Meinung nach einzig richtige Antwort gegeben: „Schiedsrichter und Kampfgericht können (und dürfen) nur das bewerten, was sie auch gesehen haben!“ und das haben sie nach Absprache wohl auch getan.
Ich finde diese Aussage komplett richtig, stelle sie aber als Beispiel der Doppelmoral in den Raum. Denn in diesem, für Flensburg positiven Fall, kommt die Aussage, dass nur etwas beurteilt werden kann, was auch wahrgenommen wird. Wie oft haben die Trainer (auch Machulla) kein Verständnis für das beurteilte, da sie es komplett anders gesehen haben (natürlich dann, wenn es zu ihren Ungunsten ist, was ja hier das Gegenteil gewesen ist)?
@ Gummiball: Noch vor zwei Jahren hättest du Recht gehabt, aber die Guidelines von 2019 haben das geändert.
Seitdem gilt die Regel auch bei ausgeführtem Wurf.
Alles klar und danke
. Die Info, die ich eingestellt habe ist „das offizielle Regelwerk“ von der DHB-HP, worauf ich mich mal verlassen habe. Aber ich erinnere mich, da wurde was geändert nach einem deutschen WM-Spiel, wo Heinevetter so erfolgreich interveniert hat.
"Der Wortlaut "letzte Spielminute" in den Regeln 8:5, 8:6, 8:10c und 8:10d wird durch die "letzten 30 Sekunden des Spiels" ersetzt. Begeht ein Abwehrspieler in den letzten dreißig Sekunden eine grobe Regelwidrigkeit oder unterbindet regelwidrig eine Wurfausführung (Anwurf, Abwurf, Freiwurf, Einwurf), erhält er nun eine rote Karte ohne Bericht - und die andere Mannschaft automatisch einen Siebenmeter.
Quelle: 301 Moved Permanently "Röd hält die 3m Abstand nicht ein und behindert entsprechend den Anwurf (in dem Fall Torwurf, da leeres Tor), Rest siehe oben.
Richtig! Das entscheidende Wort ist unterbindet er die Wurfausführung! Und die Ausführung wurde nicht unterbunden! Nachzulesen in den Guidelines des DHB. Im folgenden Link auf Seite 74 -> Abstandsvergehen. 301 Moved Permanently
Röd behindert in keinem Moment die Ausführung des Wurfes, oder berührt er den anwerfenden Spieler oder den Ball in irgendeiner Phase bei der Ausführung? Sobald der Ball die Hand verlassen hat, ist der Wurf ausgeführt!
HÄ?????
Kurz überrissen wird hier doch für die letzte Situation ein 7m und rot gefordert, oder habe ich das komplett falsch interpretiert? Und ich frage mich für was?!
Vielleicht habe ich etwas überlesen, aber was ist denn genau das Problem?
Röd hält keinen Abstand ein -> stimmt
Erlangen führt den Anwurf aus -> unbestreitbar
Also…, keine Verhinderung des formellen Wurfes sondern ein Abstandsvergehen. Somit 2min und direkter Freiwurf. Ob das jetzt eine so krasse Fehlentscheidung ist, dass Erlangen um einen Punkt gebracht wurde, stelle ich mal in Frage.
lese da keine Beleidigung
Aber beobachte mal speziell den Marsenic in der Abwehr. Naja wir hatten die Müller Twins, Berlin hat eben die beiden Kollegen.
Auch wenn Du die „Ratte“ nicht niedergeschrieben hast, weiß doch jeder was in dem Freitext fehlt. Aber wehe man bezeichnet den Torhüter der MT als „Drecksack“ dann ruft der tugendhafte Nordhesse gleich die Forenpolizei. ![]()
Ich habe eine ganz einfache Vermutung, Herr Hanning hatte einen feuchten Traum und wollte mal schauen, ob das Modell „Uli Hoeneß“ im Handball auch stattfinden kann. Nur, wird Herr Hanning, und das in allen Bereichen, nicht die Größe, Ausstrahlung und Glaubwürdigkeit von diesem erlangen (auf‘s sportliche bezogen, bevor hier wieder welche auf privaten Verfehlungen rumreiten)
....Und darüber hinaus kann Kühn auch Abwehr....
Naja, er spielt Abwehr, aber das "können" sehe ich im Moment tatsächlich nicht so. Er ist mir sowohl bei der WM als auch in der Bundesliga mit vielen unnötigen 2min-Strafen in Erinnerung. In der HBL-Statistik belegt er mit 21 Zeitstrafen (33 Spiele) einen TopTen-Platz. Pekeler (31) und Wiencek (27) haben jeder 12, Gottfridsson 11 (33) Darj 13 (32), Szücs 10 (27) und sogar der viel gescholtene Teamkamerad Arnarson hat "nur" 19 (30).
In der letzten Saison hat er in 26 Spielen nur 12 Zeitstrafen bekommen, kann jemand näher erläutern wie diese Entwicklung nach unten zu Stande kommt?
gummiball
Zitat vom DHB-Schiedsrichterportal
Danke, gesehen und akzeptiert
.
Das macht mich jetzt nicht schlauer. Da steht nur, dass das Deiner Meinung nach so ist.
In einem eingefügten Regeltext steht geschrieben, dass der nicht fehlbaren Mannschaft ein Strafwurf zugesprochen wird, wenn der Ball nicht im Spiel ist und der Wurf verzögert oder behindert wird .
In dieser Situation waren wir in den letzten 30sec und der Ball war nicht im Spiel.
Ja, gehört nicht zu dieser Szene, da hier keine Verfehlung vorlag, aber in Diskussionen ergeben sich halt interessante Nebenaspekte, die es dann auch aufzulösen gilt
.
Edit: Kommando zurück, habe gerade den Link von „Handballreferee“ gelesen und lese mich dazu nochmal ein, ob das so richtig ist
.
Couglyn hat Recht, aber das hat ja nichts mit der Situation gestern und der Frage zu tun.
Warum hat er Recht? Die Schiedsrichter und nicht die Zeitnahme beenden das Spiel, insofern kommt das Schlusssignal von den Schiedsrichtern. Aber vielleicht hast Du eine andere Erklärung, die ich gerade nicht sehe. Außer „ist so“.
Das ist leider falsch. Der Freiwurf wird ja nach dem "Schlusssignal" ausgeführt. Dazu gibt es extra einen Absatz in den Guidelines:
Und in Regel 2.4 ist erklärt, dass die Schiedsrichter das Spiel erst nach der Ausführung des Wurfes beenden
.
Ich denke, das wird wohl die Begründung von Seiten der Schiedsrichter sein, wenngleich in dieser Situation, also abgelaufener Uhr und direkter Freiwurf, damit gegen den eigentlichen Sinn der Anweisung gehandelt würde.
Nicht zu 100%, denn wenn eine der Blockspielerinnen den Abstand irregulär verkürzt hätte, die Werferin sich darauf bezogen hätte „dass der formelle Wurf verhindert worden ist“, dann wäre aus dem Freiwurf ein Strafwurf geworden
. Aber das ist ja nicht passiert, insofern ….???
In meinen Augen liegt kein Vergehen der Angreiferin statt. Letztendlich ist es die gleiche Situation, welche wir bei nahezu jedem Siebenmeter sehen, und die werden ja auch nicht abgepfiffen
.
Vielleicht haben die SR sich die Anweisung zu eigen gemacht, dass durch ein Antäuschen der Ausführung kein Abstandsvergehen provoziert werden soll, aber auch das ist nicht passiert.
In einer Videokonferenz mit Fans wurde von unserem Sportdiktator, äh -direktor, bestätigt, dass mit Trainer Gudmundsson bereits für nächste Saison verlängert wurde....
Sei mit dem Begriff „Diktator“ mal eher vorsichtig, denn ein Fankollege von Dir aus Nordhessen sieht solche Titulierungen nicht so gerne und ruft spontan die HE-Polizei
.
Sorry hier gehts um Sport + Fairness und dann ist dass auch kein petzen. Wenn die Schiris das durchgehenlassen, dann iss es eben so. Pipi bekomme ich aber deswegen nicht in die Augen. Man hätte 2 Minuten geben können, haben sie aber nicht!
Sport und Fairness, und das im Zusammenhang mit dieser Aktion von Heinevetter? Ok, neues Level, jemandem ins Gesicht zu hauen ist absolut im Einklang mit dem sportlichen Geist. Erst klatscht er ihm eine und dann zieht er ihn am Trikot runter. Aber vermutlich war das nur das Ausschwingen der misslungenen Parade und dann wollte er ihn vor dem Einschlag im Tor retten!
Und das hat ja dieses Wochenende ganz gut geklappt, Danner durfte ja gestern auch ungestraft ins Gesicht schlagen (wobei Du ja auch exklusiv zahlreiche Gesichtstreffer auf der anderen Seite gesehen hast).
Es war Elisson.
Und mit der linken „selbstverständlich vollkommen unabsichtlich“ eine Watsch‘n gegeben! Der Typ ist so ein mieser alt: …… neu: Zeitgenosse
!
Edit: Bevor hier jemand Pippi ins Auge bekommt, aber der Grundtenor bleibt der gleiche. Als Vorbild für nachfolgende Generationen ist Herr Heinevetter in keinster Weise geeignet!!!
Die Situation bewerte ich ganz anders. Ohne das Schieben von Cehte von der Seite wäre Julius Kühn nicht auf den Rücken gefallen. In den Videoaufnahmen ist dies zu erkennen. Ich hätte die rote Karte ohne Videobeweis akzeptiert, mit Videobeweis aber nicht.
In meinen Augen verliert der Videobeweis durch solche Aktionen an Akzeptanz.
Ist jetzt müßig, das immer wieder von allen Seiten zu verargumentieren. Es gab die rote Karte, die meisten sehen sie eher kritisch (und auch Blümel/Loppaschewski werden das nochmal analysieren). In der Folge bin ich auf die weiteren „Rückenfaller“ in der Bundesliga gespannt, denn die Marke wurde, auch durch den Kommentar von Kay Holm, nochmals öffentlich gesetzt.
In Bezug auf die Spielführung bleibe ich dabei: rot für Danner = rot für Böhm -> 2min für Pavlovic = 2min für Cehte oder Böhm
Handballer2105, ich kann mich Deiner Argumentation leider nicht anschließen. Ja, er schiebt von der Seite (ehrlicherweise eher ein leichtes Schieben), aber so auf den Rücken kann man nur fallen, wenn eine Gegenbewegung von vorne kommt. Und die kam halt doch unbestritten von Böhm und nicht von Cehte.