Beiträge von gummiball

    Man kann hier aber durchaus auch die Kritik üben, dass das Hin- und Herschieben der Spieler eine Art Wettbewerbsverzerrung ist, und letztendlich den Spielern genau was bringt? Ist es wirklich nötig, in einem ohnehin schon auf Zentrisierung ausgerichteten System nochmal weiter zu zentrisieren? Warum kann in einer Region, die mit Umland 5mio Einwohner hat, keine Konkurrenz im Leistungssport entstehen? Mir ist das zu monarchisch und ich weiß nicht, ob das im Sinne der Spieler ist. Die DM sollte somit aber eine Selbstverständlichkeit sein, die kein extra Lob bedarf.

    Eine deutsche Meisterschaft verdient immer ein Lob, denn das ist eine herausragende Leistung.

    Warum ist das eine Selbstverständlichkeit? Jedes andere Team in der JBL, dass sich als Ziel die deutsche Meisterschaft setzt, hat ebenfalls die Möglichkeit sich so aufzustellen, denn letztlich reden wir bei jeder Mannschaft über eine Anzahl X an Spielern. In den drei Vereinen in und um Berlin versammeln sich ja jetzt nicht alle talentierten Spieler Deutschlands.

    Das was du verlangst ist nicht machbar. Er ist eine Hilfe, keine 100% Sicherheit. Bei unserem Sport gar nicht machbar.

    Es wird immer wieder zu Fehlentscheidungen kommen, Rheiner. Und das weißt du auch

    Trotzdem wird weiterentwickelt, geschult und und und

    Also irgendwie langsam nervig, Rheiner argumentiert jedesmal sachlich und inhaltlich mit Beispielen und Du kommst immer mit dem selben Gedöns! Jedesmal mit „Fehler kommen vor“ „keine 100% Sicherheit“ „auch nur Menschen“ in Endlosschleife. Wenn man nach Betrachten eines Videos mit mehreren Perspektiven keine richtige Entscheidung treffen kann, dann soll man es einfach lassen!

    Ja, es kann zu Fehleinschätzungen kommen, aber nicht in der Häufigkeit und Deutlichkeit. Insofern gibt der VB die Schiedsrichter leider oftmals der Lächerlichkeit preis, so leid mir das tut.

    Aber es ist doch nicht zuviel verlangt, Deinem Mantra mal abzuschwören und Rheiner auch mal Recht zu geben, dass das nicht so richtig gut ist, oder?!

    sorry, das sehe ich völlig anders.

    Erstmal werden Talente in den Vereinen erkannt.

    Dann kommt meistens die Frage des Leistungshandballs.

    Wer nicht kann, der geht in den Breitensport, den ich ausdrücklich befürworte.

    Aber ganz ehrlich, verdammen wir Vereine, die zumindest versuchen, Talente zu bündeln?????????????

    Wie schon vorhin geschrieben, jeder hat für seine Argumente auch Gründe.

    Antwort auf Deine Frage: Wenn es nur ja/nein gibt, dann ausdrücklich ja! Wir waren vor einigen Jahren mit der mA in Leipzig und da haben sich 22 Spieler warm gemacht. Wenn das dann auch bei anderen Vereinen der Fall ist, wovon ich bei MD und B auch mal ausgehe, dann werden ganz viele Talente "gebündelt" ohne Spielpraxis zu bekommen. Also kommen wir wieder zu meiner Meinung, dass die Spieler besser bei mir trainieren, als bei dem anderen, wo sie evtl. sogar gegen mich spielen. Welcher Trainer braucht eine Jugendmannschaft mit 22 Spielern??? Und von denen, die am Ende gespielt haben, haben einige auch schon nur ein paar Minuten bekommen, was ist denn dann mit denen, die erst gar nicht im Kader sind???

    Wer erkennt denn für sich selber, dass es nicht für die Mannschaften da oben reicht? Haben die Trainer denn nicht auch die Verantwortung, dem "ambitionierten" Spieler zu erklären, dass es auf diesem Niveau nicht reicht? Oder ist das dann eine Eigenverantwortung, da man das von einem aufnehmenden Verein nicht erwarten darf?

    Nur zur Sicherheit bzgl. der Definition: Ist Regionalliga, also die Liga unterhalb der Bundesliga, noch Breitensport oder schon Leistungssport? Für mich ganz klar Leistungssport, da auch hier ein höherer Aufwand betrieben wird und immer noch der Großteil der Mannschaften darunter anzusiedeln ist.

    Das ist jetzt eine Definition der Begriffe "Basis" und "regional".
    Ich möchte Dir hier widersprechen. In Buxtehude, beispielsweise, werden die Spielerinnen zur Basis gezüchtet. ;) Natürlich kommten genug Talente aus dem näherem Umfeld, wobei es da z.B. Fredenbeck schon als sehr gute Konkurrenz gibt.
    Sie werden durch sehr gute Externe ergänzt.

    Je nach Jahrgang sind aber schon immernoch einige bis viele direkt aus den eigenen Minis.

    Bin ich in diesem Fall auch bei Dir, deshalb habe ich ja "der meisten etablierten Mannschaften" geschrieben 😉. Aber Kim Petry z.B. ist ja auch nicht aus Buxte (dies nur, weil ich diesen Einzelfall kenne 😊) und auch bei großer Definition nicht regionale Basis 😂😂😂.

    09er Jahrgang TSG Münster? Zweimal in Folge F4 😉.

    Es geht mir nicht um einfach, sondern um Fairness. Wenn Sport einfach wäre.... 😉

    Es stehen die oben, die immer oben, weil sie eben die feststehende Quali haben und dementsprechend die Spieler*innen akquirieren können. Du kannst mich gerne korrigieren, aber ich vermute mal, dass die regionale Basis der Spieler*innen der meisten etablierten Mannschaften eher nicht aus dem direkten Umkreis ist.

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass der Breitensport in aller Regel nicht die Trainingsqualität aufbieten kann und will, wie es die Vereine "da oben" regelmässig machen. Das geht los mit 4 mal die Woche Training aber der C Jugend, geht weiter über bessere Trainer und hört nicht damit auf, dass Verbindungen nach hier und dort vorhanden sind.

    Vom Grundsatz bin ich absolut bei Dir. Dein langer Text gefällt mir super und ich würde ihn gern sofort unterschreiben. Das "aber" ist jedoch auch nicht zu verachten.

    Du hast recht, deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass es "keine Perspektive, eine leistungsorientierte Jugendarbeit in Angriff zu nehmen" gibt. In jedem Verein gibt es doch die Personen, die in der Lage sind, auf Grund verschiedener Gründe, eine Mannschaft aufzubauen. Hier erwähne ich z.B. das Beispiel des TSV Pfungstadt, die mit Ralf Ludwig und Holger Zindt zwei richtige Treiber hatten. Im letzten Jahr haben sie mit der B in der Bundesliga-Meisterrunde gespielt und jetzt wandern zwei, drei Jungs weiter. Ich lehne mich so weit aus dem Fenster, dass ich glaube, dass Großwallstadt nicht mit zwei Toren gewonnen hätte, wenn die Pfungstädter Mannschaft komplett gewesen wäre. So, haben sie die Qualifikation für die Bundesliga leider knapp verpasst. Das hat zur Folge, dass sich der starke 09er Jahrgang, halt nichts oben drüber und danach, auf keinen Fall für die erste Liga qualifizieren kann. Und dieses "nicht können" ist es, was mich so ärgert, denn hier wird ein Jahrgang dafür "bestraft", dass der vorherige nicht die Qualität hatte und bekommt nicht mal die Gelegenheit, sich in der Quali den anderen Mannschaften "zu stellen".

    Wie meinst Du das mit der Elite? Die Durchführungsbestimmungen sind auch teilweise echt schlecht formuliert.

    Mit der Elite meine ich, dass sich die Zulassungsmöglichkeiten für neue Mannschaften in den Bundesligabereich als sehr schwer darstellen. Und das nicht nur für den hier relevanten weiblichen Bereich. Es ist für einen Breitensportverein keine Perspektive, eine leistungsorientierte Jugendarbeit in Angriff zu nehmen. Es ist durchaus möglich, einen wirklich guten Jahrgang aus der E/D-Jugend zu entwickeln, aber mit den gegebenen Qualifikationshürden, wird dieser Jahrgang niemals am Wettbewerb der ersten Liga teilnehmen können. Es bedarf immer andere Jahrgänge, die bereits im Vorjahr erfolgreich einen Teil der Quali (z.B. zweite Liga) erledigt haben. Da das in den meisten Vereinen nicht passiert, wandern die guten Spieler dann zwangsläufig ab, egal wieviel Energie die Verantwortlichen in das "Projekt" stecken, denn die Eltern und Kinder wollen ja alle Bundesliga spielen, da ist dann keine Loyalität gegenüber dem ausbildenden Verein da. Und das ist in meinen Augen ein Problem des Jugendhandballs, denn auf diese Art und Weise bleibt die regionale Identifikation mit Vorbildern auf der Strecke und die Motivation der Kinder mit diesem Sport zu beginnen sinkt.

    Beispiel weibliche Jugendbundesliga: Wenn in der A-Jugend nächstes Jahr wieder mit 24 Mannschaften gespielt wird (bin gerade zu faul das rauszusuchen), dann stehen bereits 18 Mannschaften fest. Das heißt, es gibt für ganz Deutschland noch 6 (!!!) freie Plätze in der Qualifikation auszuspielen. Das meine ich mit "Elite", anders ausgedrückt geht auch "inner circle". Welches Argument gibt es denn, dass alle Mannschaften der Meisterrunde, übrigens 50% der Teilnehmer, eine direkte Quali für die Folgesaison erhalten? Da sind Teams dabei, die haben 3,4 und 5 Punkte geholt, konnten also nicht wirklich das Niveau aufzeigen, waren halt in der Vorrunde einfach ein bisschen besser als andere. Mir ist es einfach zu kurz gesprungen, dass die NLZ Planungssicherheit wegen der Infrastruktur o.ä. brauchen. Lass die ersten drei oder vier direkt wieder rein und wenn die anderen wirklich die Qualität haben, dann setzen sie sich auch in der Qualifikation durch.

    Das ist vermutlich ein Thema, dass einfach endlos ist und viele verschiedene Betrachtungswinkel hat und auch viele gegenseitige Argumente, die für sich gesehen immer richtig sind. Aber für mich ist es halt Jugendsport und in der Erziehung meiner Kinder haben wir viel Wert darauf gelegt, dass durch Einsatz auch etwas zurückkommt und, vor allem die Loyalität gegenüber den Menschen, die sich jahrelang mit den Kindern beschäftigt haben, wichtig ist. Ich sehe halt inzwischen sehr oft, dass Spieler, die sich in der Eigenwahrnehmung ganz gut sehen, den leichten Weg gehen und zu einem Verein wechseln, die die Quali save haben, anstatt sich in der Quali mit dem eigenen Team zu stellen und zu sehen, ob es reicht.

    Wenn das stimmt, was ich gerade erfahren habe, dann übertrifft sich der DHB mal wieder selber. In den DfB, die ja „erst“ auf den 08.07.2025 datiert sind 😤, steht die Spielzeit beim F4 der weibl. B-Jugend mit 2x20min (siehe Anhang). Und jetzt, knapp zwei Wochen vor dem Turnier soll das plötzlich auf 2x30min geändert werden. Da fragt man sich schon, ob da irgendwer mal die eigenen Dokumente querliest oder es so etwas wie ein 4-Augen-Prinzip gibt?! Ob Spielmodus, Auslosungen oder Spielzeiten, da läuft in Bezug auf eine deutsche Meisterschaft nichts transparent und „ach je, müssen wir nochmal schnell ändern“! Da bin ich einfach sprachlos, bei soviel Rumstümperei, aber Hauptsache die Vereine kuschen und die Elite bleibt unter sich 🤮!

    Ich denke schon das man es tricksen oder bescheissen nennen sollte! Lücken auszunutzen, und dabei ist unsere Gesellschaft leider sehr groß geworden - nicht nur im Jugendhandball, die eigentlich einen ganz anderen Zweck hatten ist schlicht assozial! Denkst Du ernsthaft, dass das die Idee derjenigen war, die sich diese Regel erdacht haben? Eben! Und JEDER weiß es doch! Insofern sollte man solche charakterlich verwerflichen Dinge auch benennen und zwar so wie sie sind!

    Ich teile dieses Statement uneingeschränkt und liefere auch den bildlichen Nachweis:

    Ergebnis aus der Quali für die Regionalliga Hessen:

    Ergebnis der Regionalligasaison:

    In meinen Augen widerspricht ein solches Verhalten jeglichem Verständnis von sportlicher Vergleichbarkeit und zielt nur darauf ab, anderen Mannschaften den Zugang in diese Liga und die Weiterentwicklung der eigenen Spieler zu verhindern, bzw. noch viel krasser gedacht, den "gescheiterten" Vereinen die Spieler abzuwerben.

    Super, vielen Dank für die schnelle Antwort.

    Ich bin schon dabei, der Spieler / die Spielerin steht auf dem Spielbogen, dann ist die Einsatzzeit irrelevant, das ist nicht das Thema. Mir geht es darum, ob jemand argumentieren kann, dass zwischen dem Ende von Spiel 1 bis zum Anfang von Spiel 3 keine 50 Stunden vorbei sind oder wirklich die offiziellen Anwurfzeiten gelten. Kann gegen Saisonende, wo es um finale Entscheidungsspiele geht, nämlich wichtig sein, ob da jemand meint den Sieg abzuerkennen, weil es halt frei interpretierbar ist 🙄🤨.

    Ich bin gerade ehrlicherweise zu faul zum suchen und brauche mal Hilfe bei der 50-Stunden Regel:

    Beziehen sich die 50 Stunden auf die jeweilige Anwurfzeit der beiden Spiele, also Samstag 14:00 Uhr und Montag 16:01 Uhr oder Ende des ersten Spiels bis zum Anfang des dritten Spiels (Samstag 14:00-15:20 Uhr, Sonntag egal wann, Montag dann frühestens 50 Stunden+1 Minute nach Abpfiff Samstag?)?

    In der Spielordnung steht nur "innerhalb von 50 Stunden", aber "innerhalb" ist leider nicht weiter definiert.

    Das die Situation im Sinne der Regel gelöst wurde, bezweifle ich. Wie soll denn der Angreifer besser reagieren? Er zieht sich kurz zurück und hat dann den Raum, den Pass zu spielen. Und der Pfiff kommt nach dem Pass.

    Vielleicht in dem er versucht in der Vorwärtsbewegung mit Prellvorgang an dem Gegenspieler vorbei zu kommen oder einen Freiwurf zu erzwingen? Dann hätte man auch ganz entspannt die Uhr runterlaufen lassen können. Eine 1:1 Situation anzunehmen ist doch genau das, was die Bundesligaspieler an der 9m-Linie bis zum Erbrechen schaffen, wenn der Arm oben ist. Dann sollte das doch auch an der Mittellinie zu schaffen sein, oder?

    Da gibt es aber eben schon den Spielraum für Definition und Auslegung. Der BHC Spieler hat 3 Abwehrspieler auf sich gezogen, wodurch Seesing vorne glockenfrei war und der hat dann auch den Pass bekommen. Klar ging es dem BHC nur darum, diese 7 Sekunden von der Uhr zu nehmen aber wenn ich rigoros abpfeife, sobald eine Mannschaft (für 7 Sekunden) mal nicht direkt ein Tor erzielen will, bekomme ich Probleme.

    -RM passt beim Spielzug Kreisel auf 15 Meter den Ball zum KM, der erstmal noch entspannt seinen Bogen weiter läuft -> sicher nicht in den letzten Sekunden des Spiels

    -RM prellt auf der Stelle, weil aktuell der Abwehr-Angriff-Wechsel durchgeführt wird -> dito und wenn doch, direkt dagegen pfeifen und Pech gehabt

    -ein Außenspieler wird beim Gegenstoß begleitet und abgedrängt. Anstatt durchzuziehen passt er den Ball zurück zu seinen Mitspielern -> merkst Du hoffentlich selber, dass es sich hier um eine Angriffsaktion handelt, die ja aktiv verteidigt wird

    Eine Frage an die Regelkundigen: Steht das Recht, eine Spielverlegung wegen Mehrfachbelastung zu beantragen, nur dem potentiellen Teilnehmer am CL- Final 4 zu oder hätte man das von den Verantwortlichen der MT auch bei der DHL beantragen können?

    Da wirst Du in den Regeln keine Antworten finden, da empfehle ich einen Blick in die DfB. Aber bei der Post sollte man das generell nicht beantragen 😉😂.

    Und ich behaupte sogar, dass auch ein Nicht-Pfiff vom Ermessensspielraum der Schiedsrichter gedeckt wäre. Was mich zu meiner These führt, dass die Handballregeln bei der letzten Minute und den Regeln zum passiven Spiel sehr viel Spielraum zulassen. Bei einer 5:1-Abwehr ist ein langer Ball von RR auf RL üblich, der Ball ist ungefähr so lange in der Luft wie Hangstein "passiv" nach hinten gelaufen ist. Ist das dann auch passives Spiel und wird ohne Vorwarnzeichen abgepfiffen? Nein, weil nicht letzte Minute. 10 Sekunden bei 59:50 sind aber genauso lange wie bei 34:30, da verschieben sich die Maßstäbe.

    Und wenn die Regeln eindeutig wären, bräuchten wir keine Schiris und könnten das Forum zusperren. Ich mache den Schiris wie gesagt gar keinen Vorwurf, mir gefällt einfach dieses "in der letzten Minute ist alles anders" in den Regeln nicht.

    Auszug aus den Handballregeln zum Passus "passives Spiel":

    Und ich behaupte, dass ein Pass von RR zu RL ein Versuch sein kann, in eine Torwurfsituation zu kommen. Wenn ich aber mit dem Ball rückwärts gehe, dann fällt es mir schwer an einen Versuch diesbezüglich zu glauben.

    OK, also mit der 3. Liga ist das so, denn ich war bei einem Drittliga-Verein, der Schiedsrichter aus Hamburg, Bayern, Sachsen-Anhalt usw. hatte. Nun gut, wieder was zur JHBL gelernt, auch wenn es eh nicht mehr mein Bereich wird.

    Das ist nachvollziehbar, wenn es sich um Oranienburg, Plauen oder Magdeburg handelt, und die SR aus dem Norden Bayerns kommen. Es wird aber vermutlich nicht passieren, dass SR aus BaWü oder Rheinland-Pfalz nach Stralsund geschickt werden. Es sei denn, es ist ein Gespann, was in Präsenz von einem bestimmten Coach begleitet werden soll und dann vermutlich einen Doppelauftrag mit einem anderen Spiel hat, aber sollte wohl eher die Ausnahme sein.