Also zunächst Mal gibt es bestimmt ausreichend Statistiken, ob und wie die jeweiligen Angriffszeiten variieren. Aber das der Männerhandball physicher, athletischer und somit schneller ist, ist meines Erachtens so.
Zum anderen Thema:
Zu allererst geht es in meinen Augen nicht um die Qualität der Schiedsrichter sondern um deren Akzeptanz. Schiedsrichter auf diesem Niveau machen regeltechnisch keine großen Fehler, aber bei den "jungen" wird es weniger akzeptiert, als bei Schulze/Tönnies oder Baumgart/Wild, denn die "können" das ja prinzipiell. Und mal ehrlich, Du bereitest doch mit Spielen in der HBF2 keine Schiedsrichter auf die HBL1 vor, das ist doch Quatsch. Die Trainer und ach so regelkundigen Spieler sind es aber, die es nicht akzeptieren, wenn ein "Grünschnabel" ihnen etwas erklären will/soll.
Stell Dir mal Petkovic vor, wenn ihn in Berlin ein Aufsteigergespann gegen Kiel oder Magdeburg (mit dem empathischen Bennet Wiegert) gepfiffen hätte. Glaubst Du wirklich, die würden noch Spaß am pfeifen haben?
In diesem Bereich gibt es ein dermaßen großes Hierarchiedenken, das kannst Du Dir nicht vorstellen. Oder vielleicht doch, es ist wie das spielen lassen von jungen Spielern/Spielerinnen, die kriegen ja beim BVB oder BBM auch eher gegen Mainz und Ketsch ihre Einsatzzeiten, oder?
Aber wenn wir das weiter besprechen wollen, dann entweder im Schiri-Forum, weil leicht off-topic oder gerne per PN
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