Schwer beeindruckt hat mich dieses Jahr der Film "Eddie the Eagle - alles ist möglich".
Basierend auf einer wahren Geschichte und mit vielen Ansätzen, worauf es im Sport wirklich ankommen sollte.
Schwer beeindruckt hat mich dieses Jahr der Film "Eddie the Eagle - alles ist möglich".
Basierend auf einer wahren Geschichte und mit vielen Ansätzen, worauf es im Sport wirklich ankommen sollte.
Naja, ich würde das grob so übersetzen:
Flensburg hat 18:0 Punkte
Berlin hat einen Punkt abgegeben
Kiel wird zeigen wohin die Reise geht
Haben bei mir im Block fast alle mitbekommen.
War die 2 Zeitstrafe von Leipzig.
Leipzig hat einen weiteren Feldspieler rein und Torhüter raus. Nach den 2 Minuten ist der Torhüter einfach wieder rein, aber der 2 Feldspieler blieb auf dem Feld.
So spielte Leipzig dann locker eine Minute bis man es merkte und hat schnell den 8 Spieler raus .Aber egal die Leistung der Schiris war nicht besonders, doch deshalb hat der hsc nicht verloren, sondern einfach wegen der zuvielen eigenen Fehlern.
Wenn diese minimiert werden, dann ja hätten wir 4 Pluspunkte mehr .
Doch weiter machen und versuchen die Fehler zu reduzieren.
Lasst uns diesen Sachverhalt nochmal versuchen in anderen Worten darzustellen (bitte um entsprechende Korrektur wenn ich etwas falsch verstanden habe):
- Leipzig gerät in Unterzahl (also 6 Spieler)
- im Angriff geht der Torwart raus und ein Feldspieler rein (weiterhin 6 Spieler)
- Leipzig mit 6 Spielern im Angriff und nach Ablauf der 2min geht der Torwart rein, also 7 Spieler auf dem Feld. Meines Erachtens alles richtig.
Nach der o.g. Schilderung, hätte Leipzig ja bereits in Unterzahl mit 7 Spielern einen zuviel gehabt, und das soll niemand in der Halle und auf den Bänken mitbekommen haben?
Vielleicht kann es aber auch sein, das einzelne Zuschauer irritiert gewesen sind, dass ein Torwart ergänzt hat
.
Ich hoffe, dass ich die Situation, ohne das Spiel gesehen zu haben, trotzdem gut zusammengefasst habe.
Nur der Form halber, reden wir hier bei den vielen Fehlern von den angesprochenen 3 Entscheidungen in weit über 300 Spielen?
Um Thorsten mal zur Seite zu springen, das Pokalspiel ist am 16.12.2015 gewesen, die Ankündigung des Podcasts erfolgte am 21.12.2015 mit den entsprechenden Themen (nachzulesen in der Handballecke-sonstiges-Handball in den Medien-Kreis ab.....- Seite 33). Was genau ist Deine Vorstellung von zeitnaher Umsetzung und entsprechender Ankündigung. ![]()
Wenn der Spieler zum Zeitpunkt des Abspiels den korrekten Abstand eingehalten hat, ist alles korrekt.
Definiere mal bitte den Moment des "Steals"
Oha, das könnte mal wieder ein FinalFour mit dem einen oder anderen Neuling (da gehört im Grunde auch Kiel dazu) geben.
Die Großen schießen sich gegenseitig raus - nur die RNL haben mal wieder ein Freilos...
Du meinst so, wie beim HBL-Spiel am 09.12.2014?
Da ist Erlangen mit einer überragenden Katze im Tor als Sieger vom Platz.
In die Schweiz, stand gestern in Handballworld im Zusammenhang mit dem Wechsel von Branimir Koloper.
Bei der Sportart Nummer 1 ist die Nachspielzeit der jeweiligen Halbzeiten ja auch total geregelt. Mir gefällt es so wie es ist, denn das macht es menschlich. Damit meine ich, dass Fehler vorkommen, es verschiedene Auslegungen gibt und somit über diesen schönen Sport keine Schablone gelegt werden kann. ![]()
Hast Du Dich nicht letztens schon ausreichend geoutet, dass Du Regeltechnisch auf, sagen wir mal, wackligen Beinen stehst? ![]()
So wurde aber entschieden, habe es selbst gesehen.
Das mag richtig sein, aber es ist nicht in den Regeln festgeschrieben.
Es kann eine Spielerin ohne Pass für den Verein 2 Spiele, ohne Konsequenzen für die Mannschaft mitspielen.
Das Szenario das ich aufzeigte, wäre wenn es über die zwei Spiele hinausgeht.
Dies ist für ein Verein mit Geld auch noch in einem überschaubaren Rahmen.Nur kennen einige Schiedsrichter dies Regel nicht. Im Spiel Nellingen vs. Trier spielte eine Trier-er Spielerin mit Spielberechtigung für die Mannschaft, stand aber nicht auf dem Bogen. Nach einer gelben Karte für die Spielerin fiel es auf, weil der Sekretär nicht wusste wem er die gelbe Karte zuweisen soll/kann. Nach über 10 Minütiger Debatte Schiedsrichter/Sekretär/Zeitnehmer/Mannschaftsverantwortlichen entschieden die Schiedsrichter:
Gelb für die Bank.
Rot für die Spielerin
Ob es eine Geldstrafe für den Verein gab entzieht sich meiner Kenntnis.Die Rote Karte hatte keinerlei Auswirkung auf das Ergebnis, Vorfall 57. oder 53. Min. 10 Tore Vorsprung für Nellingen.
Das ist jetzt nicht richtig was Du schreibst, denn dieser Sachverhalt steht nicht in den Handballregeln beschrieben.
Viel kann dem Verein nicht passieren.
1. Gelbe Karte für die Bank
2. Geldstrafe für den Verein. (evtl. auch nur Wahrscheinlich)
Bei der HBL ist es glaube ich so, dass wenn ein Spieler eine bestimmte Anzahl (2 oder 3) an Spielen auf dem Bogen steht, er einen Vertrag bekommen muss. Wenn das bei der HBF auch so ist, dann erklärt es, warum man eine Spielerin nicht auf den Bogen schreibt, sondern neben dran setzt.
@ Roter Teufel: Kleine Korrektur, denn Deine JSG spielt in Hochheim und Budenheim gegen Aue.
Die Frage ist nur, warum Montpellier den Ball behielt. Erst war das Foul von Flensburg, also Ballverlust. Danach Foul Montpellier, also ebenfalls Ballverlust...Am Ende ein Zittersieg nach einem zu beruhigenden Halbzeitergebnis.
Bisher habe ich mich immer gefragt, warum die Schiedsrichter in Deinen Spielberichten so gut wie immer die unfähigsten in der Halle waren. Seit heute weiß ich es, denn Du hast tatsächlich keine Ahnung
!
In dem Moment, wo das Spiel unterbrochen ist, geht es mit dem entsprechenden Wurf weiter. Alles was nach dem Pfiff passiert, wird persönlich sanktioniert, hat aber keine Auswirkung auf die Spielfortsetzung, aber gut, dass muss man ja nicht unbedingt wissen! ![]()
... na da hätte man sich auch noch die Halbfinals sparen können
... und die Vorrundenergebnisse dafür nehmen
Wie immer trifft auch hier zu: "Erst denken, dann schreiben"
. In der Vorrunde gab es das Spiel GER-NOR und ESP-CRO meines Wissens nicht
!
Dass Spanien und wir im Halbfinale stehen zeigt übrigens auch die Qualität unserer Vorrundengruppe.
Und ebenso die Vorrundengruppe der anderen beiden Halbfinalisten
. Nach heutigem Stand, hätte man auch gleich von dort aus die Halbfinals starten können, da genau die gleichen Paarungen rausgekommen wären
.
Gestern wurde ich zu 100% darin bestätigt, dass es auch im "Leibchen-Fall" noch große Reserven gibt. Beim Stand von 27:25 hat Fäth eine Wurfmöglichkeit "verweigert" und somit die Chance auf das 28. Tor ausgelassen. Als Ergebnis haben die Schweden dann den Ball erobert und das 27:26 gemacht. Sicherlich ist die Warscheinlichkeit, dass direkt im Anschluss das 28:26 gefallen wäre sehr hoch, aber es wäre weiterhin ein 2 Tore-Abstand und wir wären wieder im Angriff gewesen. Mich überrascht es immer wieder, dass man zwar den 6. Spieler einsetzt, er aber nach einer erfolgten Auftakthandlung sofort wieder das Feld verlässt.
Wenn man es mal nüchtern betrachtet, dann wird doch die Abwehr für diesen Spieler im Regelfall eine "Wurffalle" stellen und er hat die große Möglichkeit ein Tor (übrigens das Ziel dieses Sports) zu werfen. Wenn dieser Spieler immer auch ein Tor erzielt, dann geht die Unterzahl im schlimmsten Fall unentschieden aus. Ich denke, hier gibt es durchaus noch mehr taktische Möglichkeiten als nur "rein, Auftakthandlung und raus".
Übrigens, das 28. Tor haben wir in diesem Spiel bekanntlich nicht mehr erzielt, was aber ja zum Glück trotzdem gereicht hat. ![]()