es ist wie in anderen threads auch-
wenn man persönlich nicht nah dran ist- hat man meist auch kein interesse.
das könnte man sicher auch mehrfach bei beiträgen von bernhard r. in anderen threads sagen- aber gehört nunmal zu einem forum,
einfache möglichkeit : kein interessse- einfach nicht lesen.
ich schreib ja extra schon klein, damit sich keiner verirrt der sich nicht interessiert.... 
zum thema-
für gwd ist es schon von bedeutung-
und tatsächlich haben sich alle 3 ow-l- vereine schon vor über 20 jahren ausgetauscht, um hallenneubauten, deren möglichkeiten,
deren umsetzbarkeit etc. auszuloten . damals hatte sich die fa. langenscheidt- bekannt bei arminia und vielen stadienneubauten
vort ort auch isn zeug gelegt.
wir hatten uns mit der politik zusammen für den neubau entschieden- die politik hat entschieden wo gebaut wird (wir hatten da eher
einen anderen ort im auge) und hatten mit dem richtigen landrat den absolut notwendigen politischen förderer an bord.
die anderen 2 waren mit ihrem status zufrieden, eher mit umbauten-modernisierung auf dem weg.
das politische umfeld hat sich geändert- auch wir würden heute so eine halle wie in lemgo in der form nicht mehr so durchsetzen
können, obwohl sich bewahrheitet hat, dass wir vor corona eine auslastung von über 100% zur wirtschaftlichen vorgabe hatten.
politisch in dem für mich noch ländlicheren bereich minden/ lübbecke kaum durchsetzbar- oder nur für beide teams oder nur auf
privater basis.
da sich dort die steuerlichen abschreibungsmöglichkeiten geändert haben, überlegt sich auch jede grossfirma wie melitta,
ob sie sowas stemmt- letztlich müsste es jemand grossteils aus der privatschatulle machen.
auch firmen mit milliardenumsätzen - auch zb. frau braun- tun sich das offensichtlich nicht an.
in minden/ lübbecke liegen die vielen schriftlichen "ergüsse" dazu seit jahren eigentlich vor, die politik ist sich nicht eins-selbst dann
wäre eine umsetzung ob sanierung oder neubau immer noch schwer.
aber die politik muss sich halt an vorgaben des öffentlichen haushaltsrechtes halten.
zwingend dazu die vorliegenden brandschutzkonzepte.
der haken ist oft, dass sie von einigen die deutlich stimmung machen gegen die örtliche politk- da sie auch oftmals aus dem bekannten
politischen umfeld der mittlerweile unter beobachtung stehenden gruppierungen kommen - anders interpretiert werden oder anders
ausgelegt werden, als es tatsächlich in den gutachten steht.
man pickt sich einzelne passagen raus- verkündet , dass es doch ganz einfach alles ist und in 8 wochen wiedereröffnung ist.
das mag auch so sein - nur bezieht es sich dann auf einzelne "gewerke" innerhalb des hallenkonstuktes oder eben auf veranstaltungen
mit sehr begrenzter teilnehmerzahl oder ohne zuschauer- immer sachen, die im brandschutzkonzept die anforderungen deutlich
nach unten schrauben.
mit solchen aussagen kann man die stimmung natürlich hochalten- sie stimmen aber auf gar keinen fall mit der rrealität überein.
dies sieht man nun auch sehr deutlich daran, dass sich seit moanten nichts konkretes getan hat-
was ja von seiten der meist anderen politschen coleur gänzlich anders dargestellt wurde.
die kampahalle ist ein grosser sanierungsfall.
i.a. baldowert man aus, wie und wo man gelder für alles zusammenbekommt, damit man einen eent mit zuschauern -auch handball- wieder
möglich machen kann- nur als schulsporthalle genutzt, lässt sich dies eigentlich heute schon nicht mehr darstellen.
die neue eventhalle ist wirtschaftlich laut gutachten nicht rechenbar-
die vorgepreschten aussagen, dass dann private investoren einspringen, hat sich bisher nicht realisieren lassen.
selbst wenn jetzt der startpunkt dafür wäre, geht man von mind. 3 jahre bis zur realiseirung aus, könnten auch 5-7 werden.
die politik wird max. eine halle normalen standards durchsetzen können, wenn sie vom tusn und gwd genutzt wird- also auch an
anderer stelle als bisher vorgesehen.
privates engagement zu coronazeiten in den grössenordnungen halte ich derzeit für ausgeschlossen.
da käme höcshtens infrage, wenn sich 3-4 grössere zusammentun, die dann gleich die halle (backround) für geschäftliche zwecke
mit nutzen könnten, nicht nur hauptversammlungen sondern auch normale geschäftstermine, beschäftigungsbörsen etc.
wir sehen dies in der p-c-a- deutlich, dass eine halle nur so wirtschaftlich zu führen ist. wir haben glück gehabt, dass wir in abstimmung
mit der politik damals die von vielen für viel zu gross gehaltenen logen-tagungsräume-vip bereiche durchgesetzt haben, diese bereiche
sichern uns die auslastung des objektes, weil wir mittlerweile für viele sachen die mit sport ncihts zu tun haben, räumlich und
auch technisch viel bieten können oder auch ein alleinstellungsmerkmal aufgrund der grösse haben in unserem "ländlichen" bereich.