das setzt doch voraus, dass sie nicht nur in der leistung zurückbleiben, sondern auch überhaupt eine bessere leistung abrufen können.
da könnte man genauso sagen, dass die mitspieler bei flense darunter leiden, dass j.g. das spiel über weite strecken dominant leitet.
die im bereich weltklasse spielenden werden immer daran gemessen, dass sie funktionieren müssen, wenn andere versagen.
das kann man aber nicht immer voraussetzen.
genauso dominant wie hansen,sagosen etc. sein können- es wurde in den letzten jahren auch immer angemerkt, dass der tw eine
sehr entscheidende rolle spielt- dies konnte man grad im wm-endspiel auch sehen.
die generation vorher hatte immer den kleinen vorteil-zb.karabatic- dass sie nicht so eine anzahl sehr guter handballer in den ligen/
natis hatten und selbst wohl auch sichtbar deutlichen einfluss nehmen konnten.
da sind die top leute heute mehr mannschaftsspieler- siehe paradebeispiel bei flense j.g.
der spielt für mich weltklasse- bleibt auf dem teppich, sagt mal in der auszeit was an, macht aber einen sehr bodenständigen
eindruck- in allem. das könnte ich von karabatic etc. nicht so "zurückhaltend" behaupten.
wenn die mitspieler eingreifen um die wenn auch temporären schwächen ihrer superspieler auszugleichen, dann steht ein team
auf dem feld , was alles gewinnen kann.
richten sie sich fast nur an den weltklassespieler und entfalten selbst zu wenig aktivitäten, wirds eng mit titeln.
das trifft für mich auf spieler wie hansen,sagosen oder auch j.g. zu.
wenn vieles zutrifft, wirds in der meisterschaft immer eng in relativ ausgeglichenen ligen -zur freude der fans- und bei em-wm auch immer wieder sehr sehr bei den finalspielen- und so solls doch auch sein.
guten handball zu sehen geben