Beiträge von TCLIP

    warum waren dann in wien 70 bis 80 journalisten vor ort
    und
    in kairo sinds nur 3 ??


    waren die in wien einfach nur da wegen der schönen stadt- wo sie doch eh alles abschreiben konnten ?

    und wieso sollte denn ein journalist überhaupt angst vor dem bubble haben - ist doch alles bestens organisiert ?
    widerspricht sich das nicht ?
    und warum soll kein journalist wissen, was bei "corona" passiert ?
    ich denke da ist ein so schlüssiges hervorragendes konzept vorhanden, müssten die das dann nicht nachlesen können ?

    gut - wenn sie eh alles abschreiben und nur die pyramiden etc. besuchen, haben sie wohl wenig zeit zum lesen. :D

    das bestätigt ja das, was ich angeführt habe.

    ich glaube auch, dass du als "einzelkämpfer" ja noch viel mehr mit dem risiko kalkulieren musst,
    ein angestellter einer sportredaktion von bild-faz oder wo auch immer, wird ja sicher weiterbezahlt wenn er
    mit corona zurückkommen sollte oder auch dort vor ort damit zu kämpfen hat-
    das wird bei dir doch ganz allein dein risiko sein....

    ronaldo

    nö- also auch diese schiene mit kosten....
    dann dürften ja events, die von sich aus viel teurer sind - zb. olympische spiele wo allein die unterkunft ein x-faches von dem
    in wien kostet- auch nur schlecht besucht sein von der journallie.

    und dass die journalisten es dann schwerer haben sehe ich sicher auch so. aber sorry, das ist doch deren beruf .
    und wenn man dann teilweise die hintergrundberichterstattung aus zb. russland bei minus 20 grad mitbekommt oder auch nur
    die vielen zusätzlichen kilometer bei wm/ em wenn verschiedene länder diese zusammen austragen, dann müsste dies ja nach deiner
    meinung die anzahl der journalisten auch deutlich negativ beeinflussen.

    ich glaube einfach, dass bei einem ganz ganz grossen teil im bereich journalismus die abwägung zwischen berichterstattung vor ort und
    den damit verbundenen risiken -ganz unabhängig vom finanziellen- dazu geführt hat, dies vor ort abzusagen.
    vlt. sogar ein nicht unerheblicher teil sogar sich nicht sicher ist/ war, ob die wm überhaupt stattfindet.
    ich möchte auch daran erinnern, dass die ö.r. vor wochen schon entschieden haben, dass nur mit ganz kleiner besetzung vor ort
    berichtet wird- und da dürften anderes als die corona-abwägung nun wirklich keine rolle gespielt haben.

    capitano

    also bei dir also quasi alleinkämpfer, hab ich vollstes verständnis für deine aussagen.

    aber bitte- deutsche verlagshäuser müssen sparen an einem event, welches gleichzeitig als so bedeutend hochgeredet wird,
    dass sich dies argument schon beisst.
    und wenn der chefredakteur es nicht genhemigt - warum kann man dann nicht sagen : wegen corona - punkt.

    sieh dir doch das verhältnis an von teilnehmenden dieser wm udn letzte wm, selbst wenn man 25% auf finanzielle oder orginasitorische schiebt,
    der rest bleibt beim grund corona.

    i.ü. gestern ein sehr guter artikel in der faz ( gut, linken hier rein ist nicht mein ding, aber frei zugänglich) , ich glaube pender hies der
    journalist- überschrift : ohne verstand
    und darin kommen dann auch die gründe gut herausgearbeitet, warum zb diese wm auch von vielen journalisten gemieden wird.

    grad noch gegoogelt : peter penders heisst er, früher guter hockeybundesligaspieler, der weiss also auch aus der praxis, wovon er redet.

    capitano

    so in etwa hatte ich das vermutet, zwar nicht in so einem krassen verhältnis.

    mich würde interessieren :
    die journalisten verbringen dann doch die wm genauso in einer bubble wie die spieler etc.
    wenn das verhältnis so krass pro abwesenheit ist, zeugt das nicht davon, dass bei ganz vielen journalisten kein
    vertrauen in eine 100% sicherheit der bubble besteht ?
    oder
    die journalisten bei abwägung der umstände sich im zweifelsfall für die familie entschieden haben ?
    oder
    gibt es andere uns unbekannte gründe ?

    darüber wird doch ganz sicher innerhalb der journalistengruppen diskutiert ?

    das mag sogar sein-
    aber in zagreb hat er selbst die messlatte auch so hoch gelegt-
    und ich sehe ihn sicher nicht schlecht-
    aber ich hatte von ihm mehr top spiele erwartet...

    cupic war für mich immer einer der spieler, die ich irgendwie nicht so mochte-
    respekt trotzdem vor seinen leistungen / erfolgen.

    ekberg ist doch auf die letzten jahre einer der top3-5 spieler der hbl-
    da kann ich mir gar nicht vorstellen, dass der mal nicht für den thw spielt.

    auch wenn zarabec in kiel nicht die erwarteten top leistungen bringt-

    bei slowenien dürfte er unverzichtbar sein-
    und kann mich an zagreb erinnern, wo er einer der top stars war und wirklich toll gespielt hat

    fl-arena.de

    schon beim ersten blick - mal sofort positiv aufgefallen, aufmachung stimmt, anrede der user stimmt-
    freudnlicherweise nicht so we der mainstream sonst......
    und dies für eine von der grösse her sicher überschaubare plattform.....applaus

    karl....

    bei mir steht für jeden zu lesen, dass sie die diskussion darüber unter dem deckel halten wollten,
    keinesfalls dein "ausweg", dass es um die zuschauer selbst geht.
    ich denke das weisst du auch-
    deine vermutung , dass es taktik der veranstalter war, war schlichtweg grütze....

    spielerbefragung ist so eine sache....
    man kann es auch deutlich sagen :
    seit beim tve die sparbremse gezogen wurde (was vlt. ja nötig war um finanziell zu überleben) läuft es sehr unrund.
    kubes wurde auch entlassen vorzeitig und leistet in nordhorn sehr gute arbeit- auch wenn sie absteigen sollten,
    dort ist deutlich seine arbeit zu erkennen.
    aber liga 2- grad die plätzte 10 bis ende, sind öfter mal drahtseilakte, auch für die trainer.
    wenn der tve schon personell nachgebessert hat, sagt das ja auch was aus.

    das kostet mich dann doch mehr als ein lachen....

    "vlt. war diese zuschauerdiskussion auch ein ganz gerissener schachzug der organisatoren"

    nö- ganz und gar nicht-
    sie haben die diskussion nicht angefangen-
    haben durch intervention ihrer offiziellen, offizielle anderer verbände-siehe bob h.- deutlich versucht,
    dies unter dem deckel zu halten.

    sie haben höchstens so langsam erkannt, wie falsch sie lagen udn bevor es noch höhere wellen schlägt, die bremse gezogen...

    wenn es so ist- alles oki- dann muss man sie dafür auch mal loben

    das leidige ist, dass selbst bei mehreren infektionen nicht die allgemeinregel mit
    komplettisolation/ quarantäne etc. zwingend kommen muss.
    es darf der einzelfall entschieden werden.
    wobei der nächste gegner dann bzw. deren spieler nicht gefragt werden, ob sie dann das risiko überhaupt eingehen wollen.

    capitano

    ich denke, jeder konnte lesen, dass die rückverfolgung der ketten aufgrund der hohen zahlen nicht mehr möglich war-
    deswegen dann auch keine zuschauer mehr zugelassen.
    also warum forderst du dann grad den nachweis bei den handballspielen dafür, wenn öffentllich bundesweit in den medien
    in denen du arbeitest, die antwort tagelang gestanden hat ?

    holly

    das ist dann wieder deine übliche vorgehensweise....
    es ist doch nur eine "studie" interessant, die zu dem thema über das wir hier diskutieren, aussagen trifft die anwendbar sind.
    dies macht die von dir besagte studie einfach nicht- die hat auch andere grundvoraussetzungen.
    wenn man also eine praxisbezogene studie dazu machen möchte, werden selbst dazu in dem von dir verlinkten beitrag
    verschiedene sachen aufgezählt, die als vorbedingung für eine verwertbare studie die usnere sachen hier betrifft sein müssen.

    also : eine aussagefähige studie dazu gibts bisher nicht - sollte eine gemacht werden, müssen vorher andere voraussetzungen geschaffen werden wie die in der von dir zitierten......so schwer das zu erkennen dürfte das nicht sein - wenn man nicht andere zwecke mit solchen aussagen hat.

    weiterhin ist für mich schon erstaunlich, wieviele mitarbeiter auf intensivstationen hier schreiben - zumindest auf einmal sich daran erinnern dort jemals gearbeitet zu haben - ich ziehe den hut vor denen, die es tatsächlich gemacht haben- machen.

    dass du dann gleich wieder was mit grippewelle als beispiel reinsetzt- passt zu deinen intentionen.

    und dass du auf die vorher deutlichen widersprüche in deinen aussagen gar nicht eingehst sondern gleich das nächste fass aufmachst, auch.

    und für mich ist das nicht off topic- denn wie beuger hervorragend beschrieb :
    passt das eine nicht mehr- wird die näcshte karte gezogen.
    vergleiche mit veranstaltungen, die man nicht vergleichen kann.
    vergleiche unter den ländern, wo man als voreingenommen eingestuft wird, wenn man sich einzig und allein mal daran hält, dass
    zb für mich unbestritten deutschland im bereich medizin etc. als weiterentwickelt gilt als ägypten.

    und da offensichtlich die "macher" dieser wm genau die gleiche strategie fahren, sollte man das auch aufzeigen dürfen-
    und bei den "machern" meine ich nicht nur die örtliche pharaogesellschaft- für mich gehören da auch etliche funktionäre
    aus wahrscheinlich jedem grösseren handballland dazu- auch aus deutschland.

    holly

    du merkst schon , dass du dir selbst widersprichst ?
    dann stell doch selbst erstmal fest, dass dein vergleich hinkt, weil eins indoor die anderen outdoor.

    und bei mir kannst du vor wochen schon nachlesen, dass ich immer befürwortet habe, zunächst bei veranstaltungen
    unter freiem himmel zu testen - und erst dann mit den ergebnissen eine möglichkeit für indoorveranstaltungen zu schaffen.

    ich wäre in einem begrenzten umfang zu "normalen" coronazeiten für zuschauer -aussen- gewesen , sehe aber durchaus die
    problematik, dass nicht nur die veranstaltung beachtet werden muss, sodnern auch die wege hin und zurück.
    in hotspotgebieten wäre ich sicherlich dagegen.
    die mediziner haben früh genug draufhingewiesen, dass die folgen bei deren einrichtungen erst mit verzögerungen eintreffen-
    das haben wir doch alle so gar nciht wahrgenommen, nach dem motto "wird schon".

    wenn man dann die tatsächlichen bilder von intensivmedizin dort sieht, kann man erahnen, dass wir als normalbürger doch nur
    einen bruchteil davon mitbekommen und die folgen nicht richtig einschätzen können.
    grad dies ist zb. ein punkt, den ich bei etlichen staaten im ausland noch viel kritischer sehe-
    deswegen u.a. auch meine ablehnung gegen eine handball wm- ich wäre auch dagegen gewesen, wenn sie bei uns stattgefunden
    hätte udn wäre auch sicher nicht hingegangen, wenn es ein zuschauerkontingent gegeben hätte- und dies als regelmässiger
    zuschauer der em und wm vor ort.

    im übrigen ist die von dir aufgezeigte "studie" gar keine richtige studie wie man sie sonst kennt.

    aus einem musikkonzert übernommen- danach dann nur mit hätte-wenn und könnte operieren,
    dazu noch als grundvoraussetzung erstmal spezielle lüftungsanlagen, die aber so noch gar nciht getestet
    sind im nötigen umfang weil sie schlicht udn einfach noch gar nicht in entsprechender menge vorhanden sind,
    dies alles als simulation - also dann tasächlich ohne faktischen tatsächlichen einsatz...

    da stelle ich mir eine "studie" aber etwas anders vor.

    der weg , der dort aufgezeigt wird, mag durchaus erfolgversprechend sein, dass man mal sachen ausprobiert.
    im übrigen aus den vorliegenden studien udn dann tatsächlich praxisbezogenen hygienkonzepten die bereits
    angewendet wurden, ist ja tatsächlich längst ein grosser teil dieser "vorschläge" umgesetzt und bei den wenigen
    spielen mit begrenzten zuschauern auch durchgeführt worden.

    könnte es trotzdem sein,
    dass es zwischen den wintersportarten - die doch sogar ohne zuschauer stattfinden ? - und fussball
    gegenüber dem handball den kleinen unterschied gibt, dass sie nicht in der halle stattfinden ?

    und wurde nicht grad im fussball turniermässig einiges verschoben oder ganz gecancelt ?