cottbus heisst für mich immer "alte weberei"-
ich habe dort live schon etliche "ddr" pop grössen hören/ sehen dürfen-
grandios, vom künstler über die lokation bis hin zur stimmung
Beiträge von TCLIP
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da würde ich den mdr sogar ein bisschen in schutz nehmen-
zunächst einmal stellen sie im sportbereich m.e. sehr viel auf die beine, nicht nur fussball-handbal sondern auch sonderreportagen
über sportler- funktionäre etc.
beim weimar-tatort habe ich zumindest gesehen, dass der bereich "slapstick" an "hubert & staller" erinnert, für mich eine top-serie
mit viel augenzwinkern, die ich aber beim tatort selbst nicht so pralle fand. der mdr ist übrigens an mehreren serien etc. direkt
beteiligt, eben auch u.a. an "hubert & staller", also ganz so uninnovativ sind sie dort sicherlich nicht. -
ich habs mir ganz angetan-
aber da half geduld auch nicht-
vorher fand ich die weimaraner tatorte eigetnlich ganz gut-
den letzten mit dem zwanghaften bedürfnis was besonderes machen zu müssen damit man sich aufhält,
ob der kommissar später mal als geist erscheint oder sonstwie wiederbelebt wird, fand ich grütze....auch das manchmal fast zwanghafte werben für aussergewöhnliches fand ich bei den avisierten sexspielchen
auch für vollkommen überzogen - höhepunkt , dass er den schlips angeblich nach dem sex noch umhatte... -
pko
sie werden doch nicht noch nach berlin....gegangen.....sein....
aus....fahr....verbot, gibts ja nicht...
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methe / methe waren nun auf dem ganz normalen weg nach balingen, da wurde doch niemand "in eine solche situation" gebracht.
wo ich bei dir bin : die hbf verantwortlichen müssen ein szenario haben, welches solche aktionen wie mal eben nach berlin fahren
unnötig macht, grad wo es ohen zuschauer ist.
wenn schon anerkannt wird, dass bei akutellen positiv-testungen ein weiterer schnelltest nur ein paar stunden später zur spielbefähigung
ausreicht, dann sollte man dies örtlich auch so legen können, dass keine zusätzliche fahrt nach berlin sein muss. -
man könnte ja ein playoff auch mit einer setzliste spielen,
also für ganz unmöglich halte ich nicht, dass noch gespielt wird.da ja augenscheinlich auch projekte mit ein bisschen mehr geld unterwegs sind,
wird man evtl. ja auch interesse haben (beidseitig), dass dort zumindest aufstiegsmöglichkeiten geschaffen werden.freiwilligen verzicht in liga 2 kann ich mir nicht vorstellen- in liga 3 dann aber doch schon.
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???
hatte dich deine frau heute nicht dazu verdonnert....traumschiff zu sehen ??
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die 3. liga männerhandball wird mehr mit profisport zu tun haben,
als die 2. liga damenhandball.allerdings sehe ich das eher wie capitano - es wird sich ziehen, keiner weiss bisher was unter den bereichen vollprofis kommt,
also lieber abwarten.
ich nehme aber auch an, dass ein teil noch gespielt wird- und wenn es nur eine begrenzte zahl ist die erlauben würde,
auf- und absteiger zu ermitteln bzw. eher zu bestimmen. -
aber trotzdem nicht wie löw anfangen....
"es gibt keine leichten gegner"-
doch-
dies wäre ein leichter gegner- den man deutlich besiegen muss- respekt kann und sollte man trotzdem vor den spielern haben-
und üblicherweise gibts bei solchen wm turnieren auch immer gegner, die dem einspielen dienen- dies wird das deutsche team
auch benötigen. -
ich finde, dass zeitz eher richtig aufgebaut hat....
ich meine aber sein gewicht... -
brodie 79
ich finde, dass das gutes marketing ist-
ansonsten komme ich mir so vor, dass an einem schwachen fernsehabend die 3. untergruppe von der nebengruppe so dargestellt wird,
als ob ein darts-hurrican über deutschland hergezogen ist.wenn nach der permanent werbung grad auch über sport 1 eine solche zuschauerzahl zustande gekommen ist :
applaus für die verantwortlichen im bereich werbung-marketing
nicht mehr- nicht wenigerdass davon ab, handball grad für uns handballfans unterrepräsentiert ist im fernseher, halte ich auch für normal.
wenn aber ein derartiges turnier zur gleichen zeit im handball stattfinden würde und wir wären im 1/4 finale,
dann wären solche zuschauerzahlen doch eher sehr niedrig für den handball.für mich wird darts derzeit gepusht- deswegen kann ich mir keine nachhaltige bedeutung vorstellen, die dem handball etwas wegnimmt.
und letztlich versucht jeder sender seine rechteeinkäufe auch dementsprechend darszustellen- ist ja auch normal.
ausser biathlon und mit abstrichen skiflug ist mir jetzt nichts bekannt, was dauerhaft da fuss gefasst hat- wo auf dauer der aufwand
im gewinnbringenden verhältnis zum ertrag steht. highlights immer mal wieder, egal ob hockey oder slalom, selbst rudern unter kolbe
oder teilweise der pferdesport bis hin zum triathlon....... -
bhc06
ich wollte mit dem hens - vergleich auch nicht einen regelvergleich autor hw/ hens vornehmen.
ich wollte damit zum ausdruck bringen, dass mir in dem hw beitrag eigentlich nur zusammengetragene meinungen
relativ salopp dargestellt wurden und hens dazu einen für mich aus dem leben/ spiel gegriffenen sachverhalt
gut erklärt dargestellt hat. -
da hatte ich ja auch geschrieben-
wobei ich durchaus einen kleinen vorteil beim angreifer sehe den man dulden kann.bei den "mehr" verletzungen von angreifern die beuger anführt, mag das sogar in der statistik so auch richtig sein.
allerdings wird bei einem verhältnis von 10 zu 1 sanktionierten fouls gegen den abwehrspieler zugegebenermaßen dies
dann doch auch normal sein, dafür werden sie auch deutlich mehrheitlich bestraft.
weiterhin sind die angreifer auch deutlich mehr in bewegung- also auch deutlich mehr anfällig für verletzungen-
dies ist jedoch kein ausschlussgrund dafür, dass auch ein angreifer ein foul begehen kann oder dass es zumindest kein foul war-
sonst wäre es ja eein freibrief für den angreifer.zumindest wenn es wie in der situation p.w. zu sehen ist, sind für mich zumindest berechtigte zweifel, dass es ein
regelverstoss von p.w. war - ob nun dadurch, dass er m.e. schon stand oder es ein grenzfall ist in dem man nicht
entscheiden kann ob der angreifer sich nicht anders verhalten konnte oder einfach ein fall war, der kein foul darstellt,
wird man nie ganz auflösen können.
wenn wir hier über zehntelsekunden sprechen, was will man da dem abwehrspieler zumuten bzgl. seiner entscheidungsfindung
oder auch dem angreifer ?
getoppt würde es, wenn der angreifer den fuss sieht, p.w. ihn in diesem moment zurückzieht, der angreifer aber dann durch das
vorhandene "nichthinderniss" ins straucheln kommt und stürzt - ahndung ?
denn wenn ich beuger richtig verstehe, ist seiner meinung nach ja allein der schritt in die " verbotene zone" ein regelverstoss
weil man damit quasi dem angreifer seine rechte nimmt.
diese grenzfälle sind für mich einfach nie komplett richtig in eine richtung aufzulösen - allein torab- 2 min- 7m - wäre für mich
durch die schieris je nach deren spielführung in dem spiel noch nachzuvollziehen- auch wenn ich eine progressive strafe eher
für zu hart empfinde. eine rote karte kann ich für mich keinesfalls erkennen. -
in den beiträgen 46 und 47 steht ja wirklich viel drin, was man so anehmen kann.
für mich gehören das "anfassen" auch eher zur sorte "hinterhältig", im gegensatz zum fuss /bein ist dabei ja der gegner
eigentlich schon vorbei und kann nicht reagieren, bei den anderen sachen könnte man zumindest annehmen, dass es
beispiele gibt, wo er reagieren könnte.wie auch hlp schreibt, es wird immer situationen geben wo es auf die persönliche einschätzung ankommt, wo selbst in der
x- ten zeitlupe keine 100% lösung sein kann.
dass der angreifer m.e. schon relativ oft einen bonus hat, hatte ich ja auch beschrieben, mir reicht da eben auch nicht aus,
dass man lapidar sagt "wir wollen offensive spiele sehen,viele tore".
da kommt zb. auch dies beispiel vom fussball beim elfmeter "im mittelfeld wär dies foul nicht mal gepfiffen worden" , was ähnliche
situationskonflikte aufzeigt.
für mich wäre zb. in der situation wienczek auch ein argument aus unserem stgb- bereich greifbar , weshalb ich in meiner argumentation
"rot" ausschliessen würde : im zweifel für den angeklagten . rot sollte ein gewisser grad von schwere des verstosses sein und gleichzeitig ein hoher prozentualer anteil an grob fahrlässig oder vorsatz den man dem übeltätr vorwerfen kann. dafür würde für mich der ansatz, dass bei der
situation beide spieler ihren anteil an einer möglichen gesundheitsgefährdung haben können, eben nicht ausreichen.
selbst wenn man/ich akzeptieren könnte, dass bei anderer sichtweise 2min/7m gegeben werden könnten, hielte ich bei der szene eine
noch progressivere strafe für nicht angemessen.
auch die nachvollziehbaren aussagen zur unabwendbarkeit des einspringenden aussen und dessen schutzwürdigkeit stehen dem m.e. nicht entgegen.
es ist und bleibt ein sport, der nicht jede situation zu 100% regeltechnisch auflösen kann, für mich gehört eben auch dazu, dass es situationen geben kann, deren zeitlicher ablauf so ist, dass es wie helge beschrieben hat, "kein foul " gegeben hat.
im kontaktsport wird es immer so sein, dass solche strittigen szenen vorkommen, heisst auch automatisch, dass das persönliche einschätzten
der schieris -und wenn es nur die allgemeine leitung dieses einen spiels betrifft- in dem einen spiel richtig ist und in dem anderen spiel
bei gleicher situation und anderer auslegung udn ahndung , genauso richtig ist. -
das mag sein-
aber ist denn beim basketball immer der "schuldig" , der seinen fuss unter dem fuss des gegenspielers hat ?dort kann es doch auch nur situationsbedingt sein- ähnlich wie beim handball-
aber doch auch unter dem gesichtspunkt, wer könnte wen verletzen ? -
gottfried
die idee ist gut, mit dem fussball.
ich sehe aber den unterschied, dass beim fussball das spielgerät mit dem fuss gespielt wird-
beim handball mit der hand-
also müsste dann ein vergleich nicht auch sein, dass man den "angriff" auf den nicht ballführenden körperteil nimmt ? -
flink
nimm doch das stürmerfoul-
der abwehrspieler steht dort-
dann erwartet man doch auch, dass der angreifer herumläuft bzw. seinen angriffsversuch so koordiniert, dass es kein foul ist.es ist doch immer die eigene subjektive entscheidung, wie man das wertet.
so absolut wie du das mit dem aussen schilderst, ist das für mich öfter mal nicht. es ist doch subjektiv zu beurteilen, der aussen
konnte nicht 10cm weiter nach innen mit seinem fuss, weil er sonst "umgefallen" wäre. dass dadurch die torchance sich vermindert,
darf m.e. nicht entscheidungsmerkmal sein. -
rheiner
"einem weit ausgestreckten bein"
ich sehe eher den normal ausgestellten fuss -
aber es gibt beide begriffe im regeltext nicht-oder ?ich tendiere eher zu einem nicht- foul, wenn der angreifer auf den fuss des abwehrenden tritt, es mag aber auch da situationen
geben, in denen ich anders urteilen würde.und im spiel selbst werden dem angreifer auch regeln gesetzt, dass er seine torchance nicht nach belieben auswählen kann- zb. durch die 6m linie - zb. durch evtl. stürmerfoul.
warum soll das denn für seinen gegenpart -den abwehrspieler- nicht auch gelten, der darf auch nur das machen, was das regelwerk erlaubt.
aber im regelwerk stehen viel der von uns zur hilfe genommenen begriffe nunmal nicht- also ist für mich in einigen situationen eben auch nicht
klar, dass ein "muss" für eine bestimmte ahndung vorhanden ist. -
beuger
ich finde halt, dass "dein gedankenspiel" nicht mit der szene winczek vergleichbar ist.
und es gibt in der regel weder den passus "unterläuft" noch "übertritt" -
und krass gesehen, riskiert doch der angreifer die gesundheit des abwehrspielers genauso- wenn er anders reagieren würde-
was er ja nach rheiners ansicht könnte, aber nicht muss.ich bin ja bei dir, dass in etlichen situationen dabei 7m-2min gerechtfertigt sein mag-
in der szene mit p.w. wäre meine eigene einschätzung eher nicht so, weil p.w. sein fuss bereits steht.die diskussion hier zeigt doch auch, dass keine meinung für sich den anspruch haben kann, allein richtig zu sein.
es wird dabei bleiben, wie man persönlich den anteil jedes spielers einschätzt. -
rheiner
das ist aber grade einer der knackpunkte -
es ist eine einzelfallentscheidung - und ist und bleibt subjektiv.
für mich zb. sehe ich selbst nach der 7. wiederholung keinen so krassen verstoss wie du ihn siehst.
es ist und bleibt doch dem angreifer die möglichkeit, seinen eigenen winkel zu verkürzen und somit keine berührung mit p.w. zu
haben- klar gibt er damit einen vorteil aus der hand- aber ist er dazu evtl. verpflichtet, um selbst regelkonform zu agieren ?beim stürmerfoul kommt auch oft genug " der stand schon " - was nicht immer richtig sein muss.
beim abwehrfoul war er schon da und stand schon unzweifelhaft, wenn der angreifer auf den fuss tritt ?
die grauzone ist doch da vorprogrammiert.
allein schon deshalb, weil einige schlagwörter die wir hier nutzen, in der zuständigen regel gar nicht gibt.warum sind vor 10- 20 jahren solche szenen nicht so oft aufgefallen ?
weil es sich evtl. erst mit der einsetzenden progressiveren bewertung für den angreifer mehr lohnt, den indirekten torerfolg zu suchen ?
kann das denn sinn und zweck sein ?