der anteil der zuschauer an der gesamtkapitalisierung mag vlt. von bedeutung sein bei den "niedrigen" etats-
der anteil am "gewinn" bei den zuschauereinnahmen ist sehr überschaubar, deswegen allein dürfte eigentlich
kein verein pleite gehen solange auch die profis auch auf "gerechnetes" gehalt verzichten.
allerings gibts für viel klubs ja auch noch nebeneinnahmen von nicht kleinem umfang-
catering- werbung gesamt- werbeeinzelmaßnahmen für spieltage-zuschauerabhängige zusatzzahlungen....
das sind ja beträge, die man so schön "on top" nennt, weil der verein dafür kaum ausgaben/materialeinsatz hat,
die aber pro spiel bei den erlösen tatsächlich eine rolle spielen...
dann sollte oder dürfte auch keiner von denen die daran beteiligt sind, pleite gehen-
zb. catering ....und da wirds dann eng...
fussball generiert über das fernsehen bedeutende beiträge vom etat-
handball dagegen nicht- da dient es nur der aufrechterhaltung, dass handball nicht in den medien verschwindet und beim
fan die freude aufs spiel selbst und spätere mögliche hallenbesuche im kopf bleiben...
finanziell eng wirds bei jedem verein, der seine grundkosten relativ hoch hat-
dazu gehören leider am meisten altlasten,finanzierungen, leider auch investitionen in "beton"
da wird bei einigen der rechenschieber rausgeholt und entschieden, lohnt sich die insolvenz zum "wegschmeissen "
der altlasten, wenn ich das richtig sehe ist dieses jahr insolvenz nicht zwangsabstieg, sondern nur minus 4 punkte...