also abitur ist ländersache-
bei uns könnte es also sein, dass bayern ein abi aus nrw nicht anerkennt, weil keine abiturprüfung abgehalten wurde-
gleichfalls kann dies jeder ausländische staat auch so halten, wenn es um die zulassung zum studium geht
oder noch gravierender, wenn irgendwelche qualifikationen danach nicht anerkannt werden - zb : doktortitel
und ja- gabs alles schon - bayern hat zb. jahrelang das abi am (berufs) koleg aus bielefeld nicht anerkannt -
und dies nicht nur, weil es bielefeld eigentlich gar nicht gibt..... 
weiterhin würde ich mir gedanken machen, ob die nicht an abiturprüfungen beteiligten schüler evtl. in der dann doch mehr
vorhandenen freizeit nciht wesentlich grösseren gefahren zur ansteckung oder weiterleitung des virus ausgesetzt sind...
ich würde evtl. eine generelle bessere bewertung der prüfungen (was rechtlich möglich wäre und auch schon vorkam)
vorziehen als deren gesamtausfall..
und sorry- wenn es an 7 schulen in deutschland kein warmwasser geben sollte.....hygienische gründe bei abiturprüfungen zu denen
du hingehst-rein in den raum-erläuterung der aufgaben und rechtshinweis bei verpfehlungen, nach dem schreiben wieder raus
aus schule.....biergarten,alster trinken...ach so-sorry, das fällt tatsächlich aus....und dann nach einem kleinen treffen im rahmen
der coronavorschriften ab nach hause...
wenn dies jetzt die gefahr darstellen soll- die sonst bei wegfall der abiprüfungen sich wohl in luft auflöst bei der ersatztätigkeit-
ja, dann fällt mir dazu auch nichts mehr ein
wer dann abiprüfungen für zu gefährlich hält, der müsste dann konsequenterweise nicht nur jeden weiteren schulbetrieb für
gefährlich halten und nicht machbar, sondern auch jede fahrt mit öffentlcihen verkehrsmitteln- jedes einkaufen im supermarkt...
oder
er misst mit unterschiedlichen massstäben