genauso wie wir gegenüber anderen länder der eu begründen warum bei uns manche sachen eher gelockert werden,
ist es bei uns auf landesebene auch-
es ist schön wenn man was zu meckern hat- aber die untershciedlichen gegebenheiten bei den öffnungen lassen auch unterschiedliche
handhabungen zu-
wenn dann noch die ansage der gutachter zählt, dass es richtig ist, utnerschiedlich zu öffnen, wo ist dann ausser persönlichen
vorurteilen das argument dagegen ?
hat irgendjemand schon einen anderen mp gehört, der gesagt hat, dass laschet das nicht durfte weil nicht vereinbart ?
aber in der pressekonferenz wurde explizit auch von söder auf diese möglichkeiten hingewiesen.
also trotz hambacher forst oder wem auch immer, sachlich sieht manchmal so aus, dass man eben das akzeptieren muss,
was die "oberen" entschieden hat-
beteiligte können klagen-
ob unbeteiligt oder beteiligt-
man wird nie eine linie finden, die allen zusagt...
ob man deswegen andere vorfälle hinzuziehen muss, personen beleidigen muss, sogar noch einen toten mit dazugibt-
das wage ich ernsthaft zu bezweifeln - da fallen höchstens sonstige vernünftige argumente derjenigen auch hintenüber...
zuletzt noch :
wenn die vorausssetzungen im krankheitsfall in nrw besser wären als zb. in schleswig holstein im bezug auf die personenzahl,
warum sollte man dann nicht in nrw dies durchführen ?
alle beteiligten seitens der gesetzgebung/ verantwortlichen haben deutlich mehr ahnung wie wir- warum sollten sich die personen
alle in die abhängigkeit bzgl. regress begeben ?
realsitisch gesehen doch nur, damit hier einige etwas mehr meckern können...