ich habe das spiel gesehen-
ich bin der meinung, dass man das rot gegen lambrecht geben kann, geschwindigkeit des gegenspielers, seitlich mit der hand
ins gesicht, die hat da gar nichts zu suchen....aber für mich wären auch 2 min korrekt gewesen..
2. rot habe ich gar nicht verstanden , ich glaube es ist technisch gar nicht möglich, in der wurfbewegung nach verlassen des
handballs abzustoppen, die energie geht doch da normal weiter , der gegenspieler ist auch in bewegung, also für mich
eine unglückliche konstellation die mit gar nicht szu ahnden ist...
wo ich allerdings eine absolut andere meinung habe :
in diesem spiel, was für meine begriffe extrem schwer zu leiten war, haben die schieris ansonsten für mich eine gute leistung gebracht-
ich habe es sogar eher so gesehen, dass sie viel zu wneig strafen gegen hüttenberg ausgesprochen haben. das reinschmeissen in den gegner,
das wiederholte duetlich zerren am trikot, da wären duetlich mehr strafen möglich gewesen und einige hätten zwingend erfolgen
müssen. hochachtung vor dem kampf den der tvh geboten hat, abereiniges hatte nun wirklich mit handball gar nichts mehr zu tun.
exemplarisch für mich in hz zwei, als der tvh nur 4 spielr auf dem feld hatte, da wird auf rm beim durchgehen aufs tor ein erlangener
nicht nur am trikot gezogen-eswird nicht losgelssen-und ziehen fast bis zum hallenboden. deutlicher können nun 2 min nicht sein.
und von solchen oder ähnlichen situationen gab es einige.
es bleibt letztlich der fade beigeschmack, dass duch den deutlich falschen eingriff beim 2. rot in den ausgang des spiels
eingegriffen wurde. ich frage mich dann auch manchmal nach der position der spielaufsicht am tisch. anstatt beruhigend auf die situation und
die beteiligten einzuwirken, wird die härteste aller strafen akzeptiert und gleichzeitig noch die bank mit dem 2. gelb
bestraft weil sie von der spielaufsicht "angeschärzt" werden.
diese szene bleibt letztlich mehr haften-zu recht- weil sie für den abstieg wohl von bedeutung war....