ich gehe davon aus, dass zunächst mal masse für die insolvenz vorhanden ist- allein der neuabschluss eines sponsorenvertrages (oder verlängerung
wie mit db) reicht dafür erstmal aus- dann kommen mit sicherheit die von ar gezeichneten bürgschaften in nicht unerheblicher höhe, egal ob ar
nun meint er müsse das nicht zahlen. da tippe ich weiterhin auf a) erzahlt die bürgschaften voll b) er bekommt als quote aus der insvolenz
nachher mickrige 3,49 % aus sein darlehn.
die fortführung muss der insoverwalter ja nur vorläufig haben, vlt auch nur so lange, bis die saison zu ende gespielt wird- dies könnte auch mit den
gezeichneten bürgschaften von ar zusammenhängen, die evtl. ja zweckgebunden sind.
alle infos -egal von welcher person oder institution- müssen doch i.a. positiv sein, sonst verbrennen sich die werte doch von selbst- ein spieler
der jetzt nicth pokert wäre doch auch dumm- er hat ja in den 3 monatsgehältern inso schon viel geld verloren- das würde doch jeder von #
uns genauso machen.
der hsv muss positivmeldungen raushauen(wobei ich den aspekt dass fitzeks aussagen dabei schlau sein sollen nicht erkennen kann), es besteht ja
immerhin später die chance saniert aus der ganzen sache herauszukommen, mit welchem personal ist da ne zweite sache.
der insoverwalter auch - er muss in jedem bereich (kostensenkung dienstleister/gehälter etc.) - (>einnahmeseite, neue aquise sponsoren,
durchsetzung von forderungen zb ar oder säumige sponsoren etc.) ja was bewegen, sonst kann er niemals eine positve fortführungsprognose
erreichen. und ein insoverwalter in solch einem bereich wird für jeden monat den er udn sein team arbeitet äusserst fürstlich entlohnt, hat
also auch ein ganz grosses eigeninteresse, dass es weitergeht, denn im gegensatz zu einer normalen firmenpleite hat er ja keine anderen
sache zur verwertung wie ware,maschinen oder dergleichen.
zum wechselzeitraum :
das ist sehr sehr schwierig für den handball dass so durchzusetzen. bis jetzt sind wechselfristen rechtskonform. weicht man das auf, kommen
andere und wollen wechseln wegen anderen gründen, dann zb. schon vor der inso wenn der arbeitgeber nur mal 1 gehalt ncihtt gezahlt hat etc.
oder weil er 3x nicht im kader war oder dergleichen. ich sehe das sehr pessimistisch für die angestrebte regelung, denn dadruch könnten ja nun
auch am meisterschaftsende wiederum durch äussere einflüsse ungerechtigkeiten entstehen- deutlich gesagt: hssv meldet 6 spieltage vor schluss
komplett ab- 5 spieler wechseln für die letzten 6 spiele in 4 wochen nach eisenach und die steigen dadurch nicht ab. für 4 wochen lohnt sich das gehalt ja sicherlich wenn man dadurch die klasse hält.
und nochmals: altansprüche spielen für den inso verwalter zunäcsht keine rolle- die stehen hinten an und werden aus den neuen erlösen
erstmal nicht bezahlt ! die altansprüche spielen erst wieder eine rolle, wenn später eine vorhandene masse aufgeteilt werden könnte,
dann auch per quote und nicht wie früher wer zuerst kommt bekommt zuerst.
und ich gehe auch weiterhin davon aus, dass das ganze noch einige gerichte beschäftigt- dies wie aus sicherer quelle zu erfahren ist, auch schon vor
dem inso- antrag der fall war. nur jetzt werden sachen öffentlich, die bisher hinter den kulissen mit kleineren und grösseren
scharmützeln ausgetragen wurden....