Wie soll das denn finanziert werden? Es geht ja nicht nur um die Zeit, in der sie aktiv pfeifen; sondern auch um die Zeit danach. Im Gegendatz zu den Spielern bei denen die Karriere schon mit 18 beginnen kann und bis 36 Jahre geht, ist es bei Schiedsrichtern eher von 28 bis 50 ( bei Profischiedsrichtern vielleicht bis 55). Danach kannst Du in keinen Beruf mehr einsteigen. D.h. in 22 (bzw. 27) Jahren muss noch soviel verdient werden, dass man danach davon leben kann.
Also klar die deutsche Mentalität ist so, wie du das sagst. Ohhh wie soll man das in einer Sportart mit 18 Bundesligisten mit vollen Hallen finanzieren. Wir sind doch bodenständig. Oh ja. Wir sind doch keine Traumtänzer. Und was macht der arme Profischiedsrichter nach seiner Karriere.Nicht ganz so kleinbürgerlich, für einige wenige die sich dafür entscheiden ist das ein Lebenstraum. Die machen danach ein Cafe auf und erzählen den Schildbürgern ihre Storys von der grossen weiten Welt.