Beiträge von zocker12

    Zitat

    Original von Phoibos
    Mit dem habe ich auch mal zusammen gespielt, ist noch gar nicht so lange her...
    Und mit seinem Wechsel nach Springe hat er meiner Meinung nach den richtigen Schritt getan, da wird er richtig durchstarten, was ja auch schon in den Vorbereitungsspielen zu sehen war.

    Dann wünsch ich dir viel Erfolg mit deinem Spielanalysebogen. Bin nicht so sehr überzeugt davon das so etwas was bringt, aber das ist ja jedem selbst überlassen.

    Bin der Meinung , dass eine nachhaltige Analyse nur per Video möglich ist. Schon um auch überzeugende Argumente gegenüber den betroffenen Spielern zu haben.

    Zitat

    Original von Zickenbändiger
    Letztes oder vorletztes Jahr war mal ein ausführlicher Bericht von Klaus Feldmann in der "handballtraining". Ansonsten hat er mindestens auf zwei Trainerseminaren darüber referiert und sie spielen lassen (Elmshorn, Hildesheim). Von beiden Seminaren gibt es Videomaterial.

    Mit Manndeckung hat die 4:1:1 nicht wirklich was zu tun. Wir haben hinten vier Spieler am Kreis, einen Vorgezogenen der zwischen RR und RL pendelt (bzw. wie bekloppt hin und her rennt) und einen Vorgezogenen für RM. Der hat die Aufgabe den Rückraum zu teilen, das Passspiel langsam zu machen und bei Ballbesitz RM diesen zu bekämpfen, um seinem Hintermann Zeit zu gewinnen. Der mittlere Vorgezogene spielt sowohl gegen RR als auch RL, wobei diese aufgrund der ungewöhnlichen Laufwege seitlich gedeckt und nach außen abgedrängt werden.

    Spannende Geschichte, wobei man für einen längeren Einsatz noch ein zweites Shuttle-Run-Test-Monster braucht, falls der eine Vorgezogene mal umfällt. :D


    Das mein ich ja mit unterschiedlichen Philosophien . Wenn ich aus einer 3:2:1 mit Libero komme und nicht alles umschmeißen will ist meine Variante sicherlich spielbarer. Wenn ich eine Indianereins habe und den Druck mit einem zentralen 9 - Meterverteidiger , der Rückraumspieler die über die Mitte kommen offensiv bekämpft, erhöhen will ist diese Feldmannvariante sicher sehr interressant . Für mich bleibt es aber gegen einen auf allen Positionen stark besetzten Gegner nur eine Variante eine Risikodeckung in der nicht alle Abwehrspieler die gleichen Erfolgschancen haben.

    War irgendwann schon mal sehr ausführlich beschrieben. Ich glaube HärterSchneller hat da einige Informationen rübergebracht. Gab auch schon Beiträge in der Handballwoche. Ich kenn das aus Berichten und glaub auch aus nem Buch von Peter Feddern. Der hat das damals als Variante zur 3:2:1 vorgestellt. Ich nutze es auch, allerdings wahrscheinlich gibts es da mehrere Philosophien. Es ist halt aus meiner Sicht ne Möglichkeit einigermassen offensiv weiterzudecken, wenn man einen Spieler in Manndeckung nehmen muss. Ich praktiziere es auch ab und zu in Überzahl. Das Grundprinzip der Überzahl auf der Ballseite sollte aufrechterhalten werden. Du musst von zwei Konstellationen ausgehen, wenn ein Spieler manngedeckt wird. Entweder er bleibt im Rückraum stehen, oder er versucht sich auf Außen oder am Kreis zu positionieren. HM und VM agieren in der Grundformation nebeneinander. Ein Halbspieler agiert nach wie vor in 3:2:1 Manier. HM deckt neben ihm und sichert ihn für den Notfall ab. Durchbruch des Außen nach innen, Halb verliert Zweikampf. Also üben sollte man das zuerst wirklich in Überzahlabwehr und es ist wirklich schwierig wenn der Gegner 6 gute einzelspieler hat. Da bringt das nix. Aber wenn zwei drei Positionen beim Gegner schwach besetzt sind funktioniert das schon.

    Aber die Pfullinger haben jetzt zwei wirklich hohe Hürden vor sich. vor der Relegation hätte ich wirklich gehofft, dass sich die Staffelsieger durchsetzen. Aber da bin ich mir nicht mehr so sicher. Die Pfullinger Heimergebnisse auf Messers Schneide sind schon eine Hypothek. Zumal es in Weinsberg für die Pfullinger Fans wohl nicht sehr viel Plätze geben wird.
    Tip
    Schmiden 3 Miese
    Weinsberg 4 Miese
    Pfullingen 5 Miese

    Ausschluss hat natürlich, durch die Kosequenz mit 6 Spielern zu Ende spielen zu müssen, auch einen Manipulationshintergrund. Wenn die persönliche Strafe (längere Sperre) nicht abgemildert wird, halte ich die Regeländerung für vertretbar.
    Wobei ich die niedere Anzahl an Ausschlüssen auch darauf zurückführe, dass die abschreckende Wirkung doch sehr hoch war. Aber auch Steinar hat recht, dass es Fälle gab, wo bei konsequenter Regelauslegung Ausschluss fällig gewesen wäre.
    Auf die Regel, dass Strafe bei Kopfschuss gegeben wird , auch wenn der Torhüter sich bewegt bin ich gespannt. Ist natürlich für nen Schiri extrem schwer zu beurteilen, wenn ein Außen lang oben schießt und der Torwart sich da voll reinschmeißt, oder der Schütze vom Abwehrspieler geschickt aus dem Gleichgewicht gebracht wird.
    Das Torwartrauslaufen wird klar entschärft, wird helfen schlimme Verletzungen zu verhindern.
    Wobei die Masche der Rückzugsverteidiger sich dem Gegenstoßspieler im Moment der Ballannahme in den Weg zu stellen genauso gefährlich ist.

    Welche Wahrheiten meinst du denn. Dass ich Unsinn schreibe ? Oder dass HaGP auch nicht zum IBOT soll? Oder dass du das halt nicht mitbekommen hast mit der vollgekotzten Turnhalle? Was stichts du in ein Wespennest wenn ich mir deinen inkompetenten Käse nicht mehr anschauen kann ( kann ja schon sein, dass das was bringt, aber nicht allen aua, das sind auch keine Götter- wer hat das behauptet= Müllausage- das können andere auch- wahrscheinlich der Tapetenhändler von Blaustein- das ist dann die Wahrheit die ich nicht vertrage -so siehts doch aus, ).
    Die Wahrheit die ich nicht vertrage ist dass ich mich um die Tussis kümmern soll , Du bist so geistreich ! Aber wie du schon sagtest: Lassen wirs gut sein.

    Das der Pharao drei Bewerber zulässt. Bemerke ich da ein Mindestmass an Demokratie! Hätte bei der Auswahl eher einen Ägypter oder einen Kuwaiti erwartet. Vielleicht noch einen Unbekannten Milliardär der auch mal Welthandballer werden will und Hasssan auch noch schmiert.
    Ich hätte mir Lars Christiansen gewünscht. Für sein Karrierewerk. Aus meiner Sicht die beeindruckende Karriere schlechthin.


    Herren:
    Igor Vori (Kroatien)
    Slawomir Szmal (Polen)
    Nikola Karabatic (Frankreich)


    Damen:
    Alison Pineau (Frankreich)
    Liudmila Postnova (Russland)
    Katrine Lunde-Haraldsen (Norwegen)[/quote]

    Normalerweise sollte man so einem Hetzer ja eigentlich nicht antworten (da liegt Steinar schon richtig), weil du einfach ein "ganz cleveres Bürschchen" bist. so von wegen hab ich nie gesagt. Tatsächlich hast du mich aufgefordert keinen solchen Unsinn zu schreiben, was ich mir von einem Ahnungslosen nicht unkommentiert bieten lasse. Ich halte auch nichts was ich geschrieben habe für eine Frechheit gegen dich, sonder für unabdingbar. Das was du verzapfst ist schlicht und ergreifend Schwachsinn. Dieses Gelaber von ja gut kann ja sein aber, habich ja nie gesagt und , aber... Schrecklich ! geh in dein BWO Forum da können dich alle einschätzen und der Axel Frischmilch kann dich dann wieder einfangen wenn dus mal wieder übertreibts. Aber lass Leute in Ruhe die sich mit der Materie erfolgreich beschäftigen. Schon allein die Tatsache, dass du Vergleiche ziehst zwischen der SG Bodensee und dem unumstrittenen Zugpferd des IBOT Handballakademie Göppingen disqualifiziert dich als kompetenten Gesprächspartner in diesem Forum.

    meba ideen
    Also ich war letztes Jahr mit einer männlichen C-Jugend dort und hab mich einmal in die Nebenhalle verlaufen, in der unter anderem Bittenfelder (sorry ich petze) gehaust haben. 3 Liter Erbrochenes über eine beträchtliche Wegstrecke sprechen eine andere Sprache , als dass ich keine Ahnung habe( halt ich übrigends für ne persönliche Beleidigung , Mann aus Bluestone). Dieses Jahr war ich nur für einen Tag Gast. Reichte aber um zusehen, dass die SG Bodensee (zusammengewürfelter Haufen paar Konstanzer kannte ich) bei der A-männlich vorsichtig ausgedrückt bei ihren Spielen etwas übernächtigt aussahen.
    Wer in unserem Einzugsgebiet kann talentierten Jugendspielern Spiele die im Vorprogramm zu den Erstligaspielen laufen ,gegen nachweislich gute aktive Mannschaften(jedenfalls besser als Blaustein und Vöhringen) bieten , um sich an aktives Niveau ( keine Handcreme meba!)zu gewöhnen! Beim Sparkassenpokal in Heiningen kommen regelmässig 300 Leute zu einem Vorbereitungsturnier, hauptsächlich um den schönen Handball der Akademieboys zu sehen. Einmal waren sie nicht dabei, da hat das Turnier keinen interessiert. Glaubst du Jungs nehmen zweimal die Woche 100 km Strecke auf sich wenn sie keinen Sinn darin sehen bei Reusch und Oprea was dazuzulernen. Frag mal die Jungs (so wie du rausschwätz, kennsch keinen) wie sie das Turnier in Göteborg fanden, ob ihnen das nix gebracht hat. Ein Tip noch: Überheblichkeit ist bei deinem Wissensstand ein völlig falscher Begleiter.Was du an der Bezeichnung offenes Trainingskonzept(Mittwochs nur eingeladene Spieler, Freitags dürfen sich Jungs bewerben die nicht eingeladen sind oder empfohlen wurden, wenn sie älter sind spiele gegen Aktive) so lustig ist, kann ich nicht beurteilen. Hängt ja auch immer damit zusammen, was das Hirn wie verarbeiten kann. Muß immer noch was dazuschreiben, weil einem bei deinen dümmlichen Ergüssen echt die Hutschnur platzt. Steinar hast du ja den "Rat" gegeben , mit deiner Meinung zu leben. Ich sage dir (weiß allerdings nicht ob du das sachlich einordnen kann): Zwischen Müll und fundierter Meinung liegt bei dir noch ne lange Wegstrecke. Packs mal an, bevor du hier weiterhin Leute doof von der Seite anhaust!

    Also das Ibot ist ja für viele Mannschaften ja immer noch kein sportlicher Höhepunkt, sondern wird von vielen Teams immer noch als gelungener Saisonabschluss mit Partyeinlagen gesehen. Das haben die Veranstalter in einem Zeitungsartikel auch angemerkt. Ist ja bei den großen Turnieren in Dänemark nicht anders. Deshalb kann man das mit einer Veranstaltung die offizell als DHB-Nachsichtung deklariert ist, nicht vergleichen. Natürlich hätte die Handballakademie auch beim Rookie-Cup eine super Figur abgegeben. Ich halte das wirklich für überragend. Aber beim Ibot wirkt das schon, als ob ein Düsenjäger mit nem doppeldecker um die Wette fliegt. Ausnahmen bestätigen die Regel (Potsdam, letztes Jahr Pforzheim) aber die anderen sind wirklich ohne Chance. Während mir Beobachter versicherten, dass schon die Viertelfinals die Intensität von Finals hatten.
    Ich finde allerdings schade, dass bei solch einer Veranstaltung die Akademie, weil sie einen anderen aus meiner Sicht viel feineren , für den HVW mit ihren geografisch weit auseinanderliegenden Spitzenvereinen im Jugendbereich optimalen Weg, auf Grund von Regularien nicht teilnehmen darf. Die Boys aus Schmieden , Pfullingen, Wolfschlugen usw. hätten dem Bundesliganachwuchs ordentlich feuer unterm Hintern gemacht, das ist sicher. Ein offenes Trainingskonzept wie die Handballakademie Göppingen braucht eigentlich so ein Turnier wie den Rookie Cup. Und keine zusammengeschusterte Frisch Auf Hauptvereinstruppe, die ja gar nicht der BundesligaGmbH angesiedelt ist und mit einer 33:10 Niederlage gegen Burgdorf sang und klanglos letzter wird. Das zeigt nicht das wahre Gesicht der Jugendarbeit von Frisch Auf der letzten zehn Jahre. Da sollte auch mal der allwissendende Hanning drüber nachdenken.

    Zitat

    Original von Alphatier
    mB Süddeutsche:

    Konstanz verliert beide Heimspiele deutlich (scheinbar beide Partien 24:32)


    Wo kann man denn die Ergebnisse rauskriegen, hab nix gefunden. Wolfschlugen hat den SHV Pokal (Turnier der zweitplazierten der Landesverbände) relativ souverän gewonnen. So deutlich wie Bietigheim gegen Wolfschlugen gewonnen hat, müsste eigentlich Bietigheim um Ausnahmespieler Zieker Süddeutscher werden. Außer Delitsch hat dieses Jahr ein besonderes Team, das kann ich nicht beurteilen.

    Rio hat seinen lustigen Beitrag ja gelöscht , damit sind wir ja wieder beisammen. Weiß von Fußballbundesligisten, dass diese Datenbanken existieren und natürlich auch als Arbeitsnachweise gefordert sind. Sowas wird aber erst bei Jugendetats von ner halben Million aktuell und natürlich auch wenn Jugendspieler einen reellen Marktwert darstellen.