Ich finde die wichtigere Änderung wäre ein neuer Modus für die 2.Liga. Zurück zur Zweigleisiger Liga wäre eine Verbesserung. Es gab einige Vereine, die zufrieden damit waren halt "nur" in der Liga zu spielen und die Durchlässigkeit war Besser. Ich finde gerade die Kooperation von Buxte und Rosengarte hat gezeigt wie es positiv für beide Seiten sein kann. Die Schwierigkeiten von Buxte konnte etwas abgefangen werden, da Spielerin in Rosengarten Spielzeit erhalten haben. Bei der einen oder anderen war es Sinnvoller Stammspielerin bei den Luchsen zu sein wie Evelyn Schulz oder Julia Herbst. Beide haben sich in der Liga etabliert und Rosengarten spielt seit Jahren in Liga 1,5
Ob die Bundesliga dann mit 14/16 oder 12 (mit Playoffs) Clubs spielt finde ich da nicht ganz so wichtig. So eine Reform würde die Liga in der Breite stärken. Die 3.Liga sollten dann auch nur mit 12/14 Vereinen gespielt werden. Der aktuelle Zustand ist absolut nicht haltbar.
Beiträge von Fridulin
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Zitat
Fischer, 32, fehlte in der Vorbereitung nach BSV-Angaben aufgrund einer Wadenverletzung. Ein Vorwand, um die Schwangerschaft bis zur zwölften Woche weitestgehend geheim zu halten. „Die eine oder andere Mitspielerin hat es vielleicht schon vermutet“, sagte Fischer. Vor zwei Wochen informierte sie die Mannschaft, am Montagabend folgte die Öffentlichkeit.
Damit verliert der BSV eine absolute Leistungsträgerin. Ich hätte mich gefreut noch 1-2 Jahre von ihr zu sehen aber wünsche natürlich allen das Beste!Danke für 295 Spiele, 1161 Tore und viele tolle Momente seit 2008 Lone!!
https://www.tageblatt.de/sport/handball…id,2234044.html
Edit: Jetzt auch PM vom BSV:
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Ich bin selbst in der Halle gewesen in Buxtehude. Regelung ist vorzeigen eines 3G Beleg, personalisierte Tickets und Mundschutz bis zum Platz. Während des Spiels konnte man dann ohne Maske aufm Platz sitzen. Sitzen in 2er Gruppen und einige Plätze drumherum gesperrt. Die Infektionszahlen im Landkreis Stade sind im Bundesvergleich niedrig. Denke daher, dass das so derzeit vertretbar ist.
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TCLIP: Es ist ein unterschied ob man sagt, dass die Mannschaft eine professionelle Einstellung hat und das dann z.B. damit begründet, dass Konflikte nicht öffentlich ausgetragen werden aber direkt nach Ablauf des Vertrages macht der Verantwortliche die ganze Sache öffentlich? Außerdem zeigt er sogar noch auf, dass der Verein selbst zu diesem Konflikt beigetragen hat um dann alle Schuld an dem Konflikt auf die Spielerin zu schieben. Wenn das dann einmal passiert - ok. Es gab aber scheinbar in den letzten 3-4 Jahren mehrfach mit Trainern und Spielerin Probleme (in der Kommunikation?).
Was gab es den bisher für Vorschläge zur Reform von Seiten des BvB? Gab es den Versuch als Verein die Arbeit in der Liga/Verband zu bessern oder sind die ganzen (Fußball-)Experten etwa doch nicht so schlau wie sie denken und wissen selbst nicht wie das ganze besser werden kann. Ich würde behaupten, dass es was anderes ist einen Handball Verein in der Bundesliga zu organisieren als einen Fußballverein.
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Für mich verfestigt dieses Interview leider das negative Bild von Herrn Heiermann.
1. So offen über Vorgänge bei Spielerwechseln in einem Interview zu reden kenn ich sonst nur vom Fußball während der Transferphase.. da ist zwar unterhaltsam aber zeitgleich unnötiges Nachtreten.
2. Er ist offensichtlich Nachtragend und nimmt Entscheidungen persönlich... Keine gute Eigenschaft für Verbandsarbeit und Mehrheitsentscheidungen. Wie lange trägt er Verantwortung bei den Damen? Was hat er getan als die Mannschaft wegen der Fußballer fast vor dem Aus stand?
3. Er hält den Erfolg des BvB für ein Resultat eines langfristigen Aufbau? Wenn ich mir angucke welche Spielerin mehr als 3 Jahre beim Verein sind... in Fußball Maßstäbe vielleicht aber für mich wurde der Erfolg gekauft.
4. Er will keine Sonderbehandlung aber nimmt sich das Recht raus alles besser zu wissen und trägt Konflikte in der Öffentlichkeit und fehlt dann bei Verbandsterminen?
5. Unprofessionell sind nur andere - Er scheint sehr ungerne Kritik einzustecken aber Verteilt sehr gerne.
6. ..wenn sie Buxtehude geschlagen hätte wären sie wahrscheinlich Pokalsieger geworden? Stimmt, die Stümper aus Bietigheim und Metzingen hätten dann keine Chance gehabt...
Am Ende wäre ich sehr froh wenn der BvB seine professionelle Marketingabteilung auch für eine gute Öffentlichkeitsarbeit nutzen würde.. bisher sind sie nicht besonders aufgefallen - anders als die eigenen Fußballer. Scheinbar will der BvB da aber selbst nicht zu viel investieren, wenn man damit nichts verdient....
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Der letzte Meister, ohne Top-Etat sind wohl Frankfurt und Trier..das wars dann auch schon in den letzen 30 Jahren... Alle anderen Titel sind mehr oder weniger "gekauft" weil das Team teilweise deutlich mehr Geld hatte als die Konkurrenz. Ist so und bleibt wohl erstmal so

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Der Frauenfußball hat genau wie der Handball halt das Problem Teil eines Sportverbandes zu sein, der sich für Weltspitze halten will aber es in vielen Bereichen absolut nicht ist. Die Herren des DFB sehen im Frauenfußball wohl er eine Möglichkeit sich im Sinne der Gleichberechtigung einzusetzen. Leider wollen sie lieber die Frau dazu bringen mehr Geld zu verdienen statt zu teilen. Solidarität ja, aber macht nichts wenns nichts kostet
Ich frage mich wann die Blase im Männerfußball mal platzt... bis zur WM in Qatar müssen wir wohl noch mindestens warten müssen. Mal gucken ob die Scheichs dann noch Milliarden ausgeben wollen. So bedauerlich es klingt aber Spitzensport muss halt immer einen Balanceakt zwischen Vermarktung und Wettbewerb finden. Ohne neue Ideen wird das nichts werden.Die Bundesliga ist Sportlich mindestens eine Drei-Klassen Gesellschaft. Die Aufsteiger steigen meistens direkt wieder ab und viele ehemalige "kleinere Vereine" sind in den letzten Jahren in große Städte gezogen oder sind von Männervereinen Quersubventioniert. In der 2.Bundesliga dürfen die 2.Mannschaften der Bundesligisten spielen (Aktuell 4 von 14).... Die haben noch mehr Probleme...
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Stimmt, lasst uns zurück zum Thema kommen

@NSU´ler: Ich wollte dir nichts unterstellen oder direkt angehen sondern nur drauf hinweisen, dass das Thema halt heikel sein kann - mehr nicht. Kenne mich auch in Metzingen nicht aus sondern wollte allgemeine Aussagen dazu machen. Entschuldigung, wenn es zu direkt war.
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juliscka: Ich bin kein wirklicher Experte aber hab zumindest 3-4 Jahre Betriebswirtschaft auf dem Fachgym gehabt und hoffe die Bilanzen einigermaßen zu verstehen. So lange die Forderungen nicht fällig (also eingefordert) werden gibt es erstmal keine Probleme. Schuldner sind oft Sponsoren, Anteilseigner oder oft sogar Angestellte. Es wäre also nicht in ihrem Sinne die Wirtschaftliche Lage durch Einfordern der Verbindlichkeiten zu verschlechtern. Wegen Corona ist auch die Meldepflicht für Insolvenzen seit einigen Montag aufgehoben also besteht keine Gefahr der Insolvenzverschleppung. Im Fall der Spielbetriebsgesellschaften habe ich über die Jahre auch gelernt, dass sehr viel passieren muss damit KEIN Minus generiert wird und oft übernehmen Sponsoren auch erst wenn es nicht anders geht. Gemeinnützige Sportverein dürfen sogar keine Gewinne erzielen weil sonst die Gemeinnützigkeit entzogen werden kann. Frauenhandball ist eine Randsportart und muss jeden Cent mehrfach umdrehen. Ich würde soweit gehen und sagen, dass es keinen schuldenfreien Verein in der Liga (Gesamtvereine wie Leverkusen und Dortmund ausgenommen) gibt und jeder zufrieden ist wenn am Ende eine schwarze Null steht. Solch eine Unternehmnung ist halt auf Kostendeckung ausgelegt und soll im Falle von finanzielle Problemen die Sportvereine schützen - es ist also schon bedacht, dass das finanziell schief gehen könnte
Ich erinnere an die Tatsache, dass vor Jahren sogar versucht wurde die Vulkan-Ladies mit einer UG (Kein Grüdnungskapitel nötig) als Unternehmensform zu betreiben. Zu diesem Thema könnten wir hier ein eigenes Thema erstellen und sehr viel diskutieren. Bin da bei dir, dass die nächsten Bilanzen sehr interessant werden... Die Saison 2019/20 wird da nicht hilfreich gewesen sein.Karl: Ich bin übrigens bei dir, dass in Deutschland falsche Prioritäten bei der Sportförderung gesetzt werden und die mindestens hinterfragt werden müssten. Leider ist denen mittlerweile eher der Fußballklub aus der 3.Liga wichtig als ein Erstligist im Handball, Basketball oder Hockey...
@NSU´ler: Wir sind hier in der Öffentlichkeit und bestimmte Aussagen sollten gut überlegt sein. Hier lesen vielleicht nicht viele aber vorallem die, die es betrifft werden es mitbekommen wenn hier über Bilanzen diskutiert wird.
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Wenn man keine Hintergründe kennt, sollte man manchmal einfach die Fresse halten!

...und man darf Leuten gerne freundlich darauf hinweisen, das es einen privaten (nicht genannten) Grund gibt. Es wirkt merkwürdig für Außenstehende, dass eine Spielerin in ihrer Situation eine Pause macht. Wünsche ihr und der Familie natürlich nur das beste und würde mich freuen wenn sie wieder Spaß am Handball finden würde - immerhin die eine der schönsten Nebensachen der Welt
In solch einer Situation hat die Familie verständlicherweise erstmal Priorität. Juliscka hat mit ihrer Aussagen aber Grundsätzlich recht, dass es nicht für die Rahmenbedingungen spräche, wenn eine U- oder Nationalspielerin mit Anfang Zwanzig ohne Grund mit dem Leistungssport aufhört. -
- Untere drei sehe ich ähnlich. Wobei man gespannt sein kann, ob Buchholz/Rosengarten sich besser an die 1. Liga angepasst hat. Wenn Oldenburg (neuer Name gerade entfallen) fit ist, dann ist der Rückraum gutes Mittelfeld in der Bundesliga.-
@NSU´ler: Ich würde mir natürlich wünschen wieder regelmäßig in der Halle zu sein aber im Zweifel lieber weiter beschränken. Es ist halt die Frage wie lange die Clubs ohne Zuschauereinnahmen durchhalten können und welche Einnahmen den Ausfall ausgleichen können. Im Fall von Buxte habe ich das Gefühl, dass sie kein Risiko eingehen wollen/können. Die Bilanzen der Bundesligisten beim Bundesanzeiger für die Saison 2019/20 sehen alle deutlich schlechter aus. Umsatzrückgang und neue Fehlbeträge... Alles nich so schön und daher hoffe ich es geht wieder zu einem regelmäßigen und planbaren Spielbetrieb zurück.
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Mir fällt es dieses Jahr extrem schwer eine Prognose abzugeben und mir fehlt auch das wissen um die anderen Teams. Für Buxte sehe ich aber eine schwere Saison kommen - dem Kader fehlt einfach die Tiefe und vorallem die jungen Spielerin sind schwer einzuschätzen. Wenn der Stamm wieder fit wird und das Verletzungspech etwas geringer ausfällt sollte das Thema Abstiegskampf zu vermeiden sein aber das kann ganz schnell gehen und man steh unten drin. Am Ende wird es wohl zwei aus der Gruppen Buxte, Leverkusen, Bad Wildungen, Halle/Neustadt, Zwickau und Rosengarten erwischen. Würde mich nicht wundern wenn es wieder einen "Etablierten" Klub, wie Göppingen im letzten Jahr, erwischt. Wichtiger ist aber, dass es hoffentlich zu einem regelmäßigen Spielbetrieb zurück geht und die Zuschauer bzw. deren Einnahmen wieder möglich werden. Als Titelanwärter Nr.1 sehe ich die SG BBM, dahinter wird es schon knapper mit dem BvB, THC, Metzingen, Neckarsulm und Blomberg werden. Oldenburg traue ich zu vielleicht als Überraschungsteam in die obere Tabellenhälfte zu landen. Die haben mir in der letzten Saison teilweise sehr gefallen und mit Schirmer, Golla und Jongenelen haben die sich in der Breite verstärkt.
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Wie oft hat die HBL in den letzten Jahren nun eine Wildcard erhalten? Denke da sollte auch "mal" eine Ablehnung ohne Skandalisierung möglich sein. Natürlich nicht schön für die Liga und die SG aber es ist nun mal so vorgesehen.
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Neben dem Blick ins Ausland wäre auch ein Blick auf andere Sportarten wichtig - wenn ich nicht falsch liege ist der Vereinssport in vielen Sportarten seit Jahren in einer negativ entwicklung. Wir als Gesellschaft werden immer älter und haben weniger Kinder und somit auch weniger Sportler, die das Potential für Leistungssport haben. Corona war hier nochmal ein Beschleuniger. Welche Folgen die Pandemie auf den Vereinssport haben können wir noch gar nicht abschätzen aber er wird deutlich sein. Das deutsche Vereinswesen ist im internationalen Vergleich gesehen immer sehr gut organisiert und breit aufgestellt gewesen. Nicht umsonst waren in vielen Sportarten "Dorfvereine" auch Jahrzehnte erfolgreich gewesen. Mit dem Wandel zum Zuschauersport wurden die "Großvereine" aus den Ballungszentren immer wichtiger. Der Handball muss also seinen Weg in dieser Entwicklung finden - alles nicht einfach.
Meiner Meinung gibt es da schon extremen Handlungsbedarf der Politik. Leider ist für (viele?) Politiker Sport oft nur ein Mittel zur Verbesserung ihrer Umfragewerte.In Frankreich gibt es soweit ich weiß die politische Entscheidung die Sportförderung breiter aufzustellen und den Verbänden/Medien durch Regulierung z.B. Berichterstattung im TV zu garantieren. PSG durfte nur von Qatar gekauft werden wenn alle Sportarten erhalten und professionalisiert wurden. Ich würde wünschen, dass es mehr Poltiker gibt die den Breitensport wirklich ernstnehmen und nicht immer nur immer die Spitze.
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Ich finde die Wahl durchaus interessant. Ein Spielerin vom Bundesligameister und Emily als im Ausland spielende Leistungsträgerin konnte klappen. Es wird in Zukunft sicherlich Spiele geben, wo eine der beiden aus Termingründen nicht am Lehrgang teilnehmen könnte.
@NSU´ler: Vielleicht hat der BSV da etwas gespoilert, weil es so geplant war

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Der Fußball hat diese Regel geändert - weil in der Summe damit Überraschungen verringert werden. Gerade im Handball ist ein 25-25 und 27-27 doch viel genauer als ein 1-1 und 2-2. Auch wenns hart ist finde ich gerade deshalb Handball besser
Im Fußball kannst du 90 Minuten einfach schlecht spielen und mit Glück noch gewinnen. Das ist beim Handball nicht möglich oder zu mindest deutlich unwahrscheinlicher. -
Muss an der (schlechten) Pressearbeit der Liga liegen

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Es wäre falsch zusagen, dass das Ergebnis alle unglücklich gemacht hat aber wer diese Saison mehrere BSV Spiele gesehen hat war leider wenig überrascht. Die Anzahl der vergebenen Chanchen, ob von 7m Punkt oder aus dem Spiel, waren nicht neu und sind mehrfach passiert. Da sind Erinnerungen an die Niederlagen gegen FrischAuf, Oldenburg oder Halle Neustadt aufgekommen. Der BSV Rückraum war fast nicht existent und wenn etwas ging dann über gegenstöße oder am Kreis. Es darf auch nicht vergessen werden, dass die Spielerin wegen der Kooperation durchaus auf sich aufmerksam machen wollen. Stichwort Konkurrenzkampf/Derby! Nicht wenige haben auch schon beim anderen Verein gespielt und die Rollenverteilung war sicherlich noch nie so ausgeglichen wie jetzt. Im Hinterkopf der SG dürfte auch die Niederlage und der Abstieg vor wenigen Jahren gewesen sein. Das wollte das Team auf jeden Fall verhindern und war deutlich motivierter. Aus BSV Fan sicht bin ich einfach nur froh, dass die Saison nun fertig ist und alle Bundesligisten es finanziell überlebt haben. Eine Saison einfach nur zum Abhaken und auf bessere Zeiten hoffen!
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Stimmt, die Aussagen widerspreche sich etwas... In der BSV sind 4 Spielerin Reserver und auf hbf-info.de werden 5 genannt
Unabhängig davon schön zu lesen, dass sie auf dem Zettel steht 
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Die Mannschaft und die Verantwortlichen werden halt an Ergebnissen gemessen und scheinbar gibt/gab unterschiedliche Ansichten zur eigenen Rolle Team. Führungsspielerin sollten sicherlich mit dem Trainer auch über alles reden können. Je Wichtiger die Spielerin ist desto mehr Mitspracherecht sollte es dann geben. Entscheiden muss aber der Trainer, das ist sein Job mit allen Konsquenzen. Freue mich für Ossenkopp für die Nominierung und hoffe auf eine Entwicklung der Mannschaft.