Titz schon vor Weihnachten und wir wären uffjestiejen. Aber wie auch immer, bitte haltet den Trainer lieber FCM und dann geht nächste Saison wieder was.
Der Stein heute war nicht mehr so groß wie noch vor ein paar Wochen. Heute plumpste nur noch 1 Steinchen. Man geht mittlerweile schon mit Arschruhe in die Spiele. Saarbrücken? Gewinnen 4:0 in München bei den Bayern, wollen noch aufsteigen, sind auch in guter Form, scheißegal, der Club bügelt die auch ab, wieder zu 0, es ist zu schön.
Beiträge von hlp
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Einen Heimsieg gegen Balingen will ich mal noch nicht mit Katja Ebstein in Verbindung bringen. Ich könnte mir vorstellen, dass es ein bißchen Jaron-mäßig auf die Fresse geben wird.
Hoffentlich stecken wir das weg, wehren uns im Rahmen der Fairness und gewinnen mit + 5 ohne größere Angstattacken. -
Also von Drux habe ich die Schnauze voll. An guten Tagen macht er mal 3-4 Tore maximal und an schlechten Tagen verliert er u. U. Spiele, weil er 3-4 x den Ball wegwirft.
So einen Spieler muss man ersetzen können. Da wünsche ich mir auch mal Mut vom Bundes-Alfred. Mit Kühn haben wir dann schon so einen Alles nix, oder?-Spieler. Das muss reichen. Also Drux raus und dafür Heymann und Knorr. -
Ich habe mir jetzt mal Bilder gegoogelt und doch ja, die Erinnerung kommt wieder. Schnauzer, Locken, dunkler Typ, sah etwas südländisch aus. Der war echt gut. Ich hatte eine kurze Verwirrung mit Manfred Hofmann und dem Peter "Siegfried" Hofmann, aber der war stimmlich besser als im Tor.
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Klar, den kenne ich auch, aber den hatte ich irrtümlich als Wessi eingeordnet. Zu DDR-Zeiten muss er mir durchgerutscht sein. Schmidt, Rohde, Grosser, Schimrock und dann war bei mir erst mal Ebbe.
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Das mit Schottland war nur mal so aus dem kurzen Halt. Sleaford Mods kommen ja auch nicht daher, sondern aus Nottingham, sind auch nicht so mein Ding, Sprechgesang und total reduzierte Musik ist mir etwas zu dünne, egal wie gut die Texte sein mögen.
Aber es lohnt sich in GB und Irland schon mal regionale Unterschiede zu erforschen, wenn man das mag und da tiefer einsteigen will, ebenso USA mit Ostküste-Westküste, die "Westernstaaten", klassische Musikregion Tennessee, Nashville und Memphis, Südstaaten und an der Ostküste New York vs. Boston und Philly z. B.
Aber das führt alles zu weit.Noch mal was gänzlich anderes. Mein Lieblingssender Radio eins vom rbb hat mir ja schon öfters auch musikalisch was neues gebracht, aber manch einen Hype kann ich nun gar nicht nachvollziehen und das ist u. a. das Ding mit den östereichischen Bands, hauptsächlich Wanda und noch schlimmer, Bilderbuch. Die werden abgefeiert bis zum get no, aber speziell Bilderbuch mit ihrem affektierten Gesang, bißchen an Falco angelehnt und bescheuerten Reimen, gehen mir total auf die Nüsse.
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Von den Polen habe ich Tluczynski, ich glaube der war in Fredenbeck, Waszkiewicz bei Kiel und Schwartau und Wenta natürlich noch klar vor Augen, aber auch Gawlik, Kosma und Dziuba sind mir noch geläufig, von den Ungarn neben Kovacs noch Toth, Gyurka, Horvath und Kontra, von den Tschechen und Bulgaren gar keinen, Kuba auch nicht, aber DDR II, da sind mir zumindest alle Namen geläufig.
Am Beispiel von Wenta, aber noch mehr Tluczynski ist mir wieder mal aufgefallen bei was für kleinen, relativ unbedeutenden Clubs doch echte Weltstars schon aufschlugen. Dazu zählt für mich auch Dujshebaew in Nettelstedt, Minden, Tutschkin, Essen, Minden, Hildesheim, Schewzow, Blau-Weiß Spandau und für mich der vorläufige Höhepunkt und Ende dann mit Balic in Wetzlar.
Wenn da noch jemandem Beispiele einfallen, gerne hier mit rein.
Zum Oberliga-DDR-Bezug kann man ja auch sagen, dass von unseren DDR-Supercracks ja eigentlich auch keiner bei einem Großclub angeheuert hat oder irre ich mich da? Mir fällt vor allem die Bausparkasse in Hameln als Sammelbecken ein, aber dann hört es rein erinnerungsmäßig auch schon auf. Der große Erfolg ist Hameln zwar verwehrt geblieben, aber für einen 4. Platz und eine Vizemeisterschaft hat es gereicht, auch für Teilerfolge in Pokal und EC. -
Also Jakob Heymann kenne ich nicht, aber die Liedermacherei ist auch nicht so meins. Gerade in deutsch nicht. Grandaddy kenne ich auch nicht, habe aber schon mal gelesen und das könnte durchaus was für mich sein. Könnte so in die Richtung von The Decemberists gehen, vielleicht ein bißchen Folk, Indie, bißchen nerdig, bißchen College-Rock.
Nada Surf sitzen bei mir auch seit Jahr und Tag fest in ihrer Nische, zusammen mit Weezer, beide so die ewigen College-Rocker, aber auch irgendwie unique.
Calexico finde ich ja an sich nicht schlecht, haben auch einen guten musikalischen Ansatz, aber die zählen live leider eher zu meinen Enttäuschungen.Zu unseren Live-Sachen, es sind nicht immer nur Jungs, je nach Mucke sind auch mal Damen dabei. Ich war auch schon mal als einziger Boy mit 4 Girls unterwegs.
Aber auch das wird alles weniger. Die einen wollen nur am Wochenende oder 2 h Fahrt sind zu viel und Festival im Zelt geht auch nicht mehr. Da fordert das Alter und die Bequemlichkeit ihren Tribut.Ich werde mal ein paar Namen nennen, die bei mir in den letzten Jahren einen AHA-Effekt ausgelöst haben. Die finde ich nicht alle großartig, aber sie haben doch etwas sehr eigenes, wie ich finde.
Da ist z. B. The Streets aka Mike Skinner und etwas später die Sleaford Mods, beide sehr besonders wie ich finde. Des weiteren hat mich Hozier vor ein paar Jahren umgehauen, die Idles und als, sage ich mal, eigene schottische Sparte, großartige schottische Bands wie Frightened Rabbit, ( der Sänger Scott Hutchinson hat sich leider 2018 umgebracht) so, das also da nichts mehr nachkommen wird, weil das das Ende der Band war, in dieser Tradition Twilight Sad, The Antlers oder etwas anders, die ewigen Mogwai, Franz Ferdinand, The Fratellis, Biffy Clyro und meine letzte Entdeckung war Arab Strap, auch sehr eigen, wie ich finde. -
Im Gegensatz zu anderen will Mamic aber ernsthaft Angriff spielen. In der Regel wird etwas ja eher besser, wenn man es häufiger praktiziert.
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Zitat
Ich fremdele da etwas mit. Ich habe ca. 5-6000 Titel auf dem Telefon, 10000 auf dem Tablet und insgesamt noch lange nicht alles auf mp3, also Festplatte oder ein Gerät gebracht. Insgesamt schätze ich vielleicht so um die 20-22000 Songs, die das alles ergäbe, aber um das etwas zu vereinfachen habe ich mir einige "Playlists" auf USB-Stick gezogen und da nehme ich gern auch kleinere. 8 GB sind um die 800 Songs und die liegen im Auto und sind aber auch schnell zu Hause mal in den Receiver gesteckt oder die Schlafzimmeranalage.
Ja, bei der Technik muss ich mich auch immer wieder kneifen. Die Songs auf dem Telefon machst Du mit Android und dann externe Speicherkarte?
Genau, darum kommt für mich auch nur Android und Handys mit Speicherkartenslot infrage. Ich höre eigentlich mehr Radio eins, aber allein, dass ich meine Musikbibliothek immer dabei habe, hat für mich etwas sehr beruhigendes.Auch hier mal ein Vergleich zu früher. Ich kann mich erinnern an die Bekanntschaft mit dem Bruder eines Kumpels. Da war ich ca. 10 Anfang der 80er. Der Bruder war Mitte 20 und Bauingenieur. Der hatte ein riesige Plattensammlung und erzählte uns Pimpfen ganz stolz wieviele (400 oder so) er hat. Mit leuchtenden Augen zeigte der uns ne Platte von Yes. Das hatte mich sehr beeindruckt. Wir hatten zu Hause vielleicht 10 Platten. Die einzige die ich öfter hörte war Mireille Matthieu. Jedenfalls besorgte dieser Nerd sich die Platten z.T. in Ungarn. Auch das ein Erinnerung an die späten 80er. Ich weiss noch wie ich überlegte in Budapest die Scheibe "Ö" von Grönemeyer zu kaufen. War aber zu teuer. Mit so einer Platte kam man ja überhaupt erst in die Tauschringe rein. Das spräch sich schnell rum, wer Westplatten hatte. Nur haben diejenigen die Platten nicht verliehen sondern wenn überhaupt selbst im Austausch Kassetten überspielt. Mit einem Kratzer hat man damals oft eine Freundschaft für längere Zeit intensive beschädigt.
Das halbe Leben bestand für mich damals gefühlt aus der Jagd auf die Wunschmucke. Gelegentlich gabs mal eine Westplatte, aber darum gab es auch Dramen. Oma und/oder Großtante haben sich nämlich auch gern mal von einem Verkäufer beschwatzen lassen und dann kamen die mit den Bee Gees oder "Steppenwolf" von Peter Maffay an und dann musste man auch noch diplomatisch sein. Aber wie oben schon gesagt, man brauchte auch Tauschmasse. Wir haben ja in Uninähe gewohnt und in den Wohnheimen hingen an den Pinwänden immer Platten zum verkaufen oder tauschen. Wenn Amiga was rausbrachte wusste man das immer irgendwie, Buschfunk, Melodie & Rhythmus gelesen oder was auch immer. Ungarn war immer für einen Pick gut, manchmal auch die Tschechen, (da waren wir ja zig-mal) oder die Kulturzentren dieser Länder in Berlin. Ein französisches Kulturzentrum gab es z. B. auch schon. Da gabs auch ab und zu mal was. Und dann natürlich Radio hören und aufnehmen bis der Arzt kommt. Auch hier nicht zu vergesssen, herzlichen Dank an das DDR-Radio. Ihr wart viel besser als euer Ruf. Des weiteren die "Grenzwellen" von Ecki Stieg, als Radio ffn noch cool war und natürlich der unsterbliche, unermesslich wichtige John Peel, den wir ja auch in der DDR über BBC und BFBS hören konnten. Peels Lieblingssong war "Teenage kicks" von den Undertones und eine Textzeile daraus, "Teenage dreams, so hard to beat" steht auch auf seinem Grabstein.
Die alten Herren haben zuletzt 2018 ein geiles Konzert im Huxleys gegeben, was nahtlos in eine saugeile Indie-Disco überging. Schöne Erinnerungen.Jedenfalls musste ich an diesen Bruder nach der Wende ab und an noch denke. Der konnte seinen ganzen DDR-Lebensinhalt ja mit Mauerfall zum Wertstoffhof fahren. Wobei es ja auch im Westen exzessive Plattensammler gab. Ich erinnere mich noch gut an Plattenläden in Hamburg. Da konnte man Stundenlang rumsuchen und probehören.
Ich habe meine Platten auch alle verkauft. Sicherlich mit Verlust, aber es war auch ein Platzproblem. Das Comeback des Vinyl habe ich zwar zur Kenntnis genommen, aber diesen Hype mache ich nicht mit. Ich brauche das hantieren mit einer Schallplatte nicht, um die Musik zu fühlen.Heute ist das Mittel der Wahl für einen Sammler dann ja wohl ein Mediareceiver, d.h. PC mit Festplatte. Spotify hat für meinen Bedarf mehr als genug. Das läuft bei mir auch immer in Wellen auf längeren Autofahrten. wenn ich keine Lust auf Podcasts höre wird von einer Band aus meiner Playlist, nach der mir gerade der Sinn steht, das Songradio angeworfen und dann gibt es wieder Entdeckungen.
Wie wichtig Musik ist scheint mir z.T. genetisch aber zum größten Teil in der Kindheit begründet. Bei uns war Musik nie ein Thema. Bei Dir Einfluss durch den Bruder. Meine Theorie ist auch, dass je nach Typ Musik als eine Art Resonanzverstärker für die jeweilige Gefühlslage wichtig ist. In der Spätpubertät war Nick Cave wichtig, bei Liebeskummer und so (People ain't no good, oder fifteen feet of pure withe snow), für Stressabbau nach dem Job beispielsweise Rammstein. Es gibt aber auch völlig a-musikalische Menschen (meine Frau, hab nach vielen Jahren noch nicht rausgekriegt was ihr gefällt. die ist völlig indifferent)
Ja, es gibt für mich sowas wie den Soundtrack des Lebens, aber das ist für den Alltag nicht so wichtig. Wichtiger ist da der Soundtrack des Tages und da ist es schön, den immer verfügbar zu haben, ob per Handy, PC, Tablet, USB-Stick oder sogar manchmal noch per CD.
Mein Bruder hat praktisch den Erstkontakt hergestellt, aber auch in der Schule hat sich eigentlich immer alles um Musik gedreht, wenn wir nicht mit dem Sport zu tun hatten.
Es war immer auch eine gegenseitige Beeinflussung, aber dementsprechend waren wir immer viele Leute mit ähnlichem Geschmack und darum reisen wir auch heute noch teilweise mit bis zu 15 Leuten zu Konzerten. Zu Rammstein in Rostock 2019 brauchten wir 3 Hotels. -
Dort war ja auch lange Lakomy Trainer, welcher dann nach der Wende in Schwerin tätig war. Hatte wohl schon sein Netzwerk gebildet. Ab 86 auch Nationaltrainer. Übrigens interessanter. Mann. Hat Männer wie Frauen gecoacht. Egal was gerade kam.
Also jetzt haste dich wohl komplett verrannt. Plattenkiste und DDR-Oberliga gehen jetzt aber durcheinander. Das der gute alte Laky nun auch noch Handballtrainer und dann auch noch von Männern und Frauen gewesen sein soll, war mir neu.
Sorry, kleiner Scherz. -
ASK ohne Punktverlust Handball-Turniersieger
Die Handballer des ASK Vorwärts Frankfurt gewannen in Eberswalde ein Klubturnier um den Pokal der Drushba-Halle mit 6:0 Punkten vor dem Vierten der rumänischen Staatsliga, Dinamo Brasov (4:2), sowie vor Chemie Premnitz (2:4) und dem SC Dynamo Berlin (0:6). Auch ohne seine Nationalspieler Engel, Schmidt, Smuch und Grüner war der ASK Vorwärts der Gegnerschaft klar überlegen. Der Turniersieger bezwang den SC Dynamo mit 24:19 (12:11), das durch die Nationalspieler Penu, Licu und Dan Marin verstärkte Brasov mit 27:21 (14:10) und Premnitz mit 30:21 (17:10).
Denk an die Verleihpraxis bei uns in der DDR. Ein Köckeritz taucht offiziell in seiner Vita auch nicht als SCM-Spieler auf. Ich habe auch so dunkel in Erinnerung, daass die Russen sowas auch mal machten. Da wurde eine Truppe zum Auslandseinsatz noch mal schnell aufgerüstet, weil man ja ehrgeizig war und sich nicht blamieren durfte. Könnte ich mir bei den Rumänen auch vorstellen. -
Du kannst Sachen wissen. Aber das war nicht am Hochhaus, oder?

Nicht an DEM Hochhaus Jakobstraße, sondern an einem der Blöcke auf der anderen Straßenseite, näher zur Elbe hin. Die haben auch 10 Etagen. -
Interessanter finde ich da die Namen der Rumänen. Der Name Penu sagt mir auch was, aber vor allem der Name Licu.
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Der Rohde ist für mich so ein Beispiel meiner eigenen Entwicklung. Die eigene Erinnerung setzt so 1972 ein. Alles davor kenne ich nur vom erzählen oder von alten Bildern, die man später noch mal sah.
Rohde im SCM-Trikot habe ich nicht mehr in Erinnerung und dabei lief der damals sogar schon TG.
Rohde im Empor-Gehäuse ist mir aber voll gegenwärtig. -
Deutlich(er) wäre der Text für mich nur gewesen, wenn ich das Wort Turniermeisterschaft, bzw. dessen Bedeutung gekannt hätte und das mit der Spartakiade muss man sich dann aber auch noch herleiten. .
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Danke.
Kleines Schmankerl noch aus der dänischen Scorerliste.Eivind Tangen, den wir ja beide eigentlich gut finden, liegt mit 133 Toren auch nicht schlecht, aber er hat nur ne Trefferquote von 49,8 %. Dann gibts noch den Peter Balling, der ist auch RR und hat bei auch gut 60 % Trefferquote (Ø wie Smits) 173 Tore gemacht und das ohne 7er. Aber der Kerl ist schon 31, aber auch nur 1,88 m.
Der bei der WM hochgelobte Matze Gidsel hat auch 133 Tore ohne 7er, aber bei für Rückraumer phantastischen 71,5 % Trefferquote. Man munkelt zwar, dass der auch RA spielt, aber er wird nur als RR angegeben. -
Zitat von »HolgerMD«
Mäuer war einer, der da war, wenn man ihn brauchte. Sprich, wenn Kervadec ausfiel oder Entlastung bekam.
Bei Uwe Mäuer fällt mir immer ein, daß er die ersten Jahre in der HGH nur kurze Zeit brauchte, um nach seiner Einwechslung in der Abwehr, gleich wieder 2 Minuten Pause auf der Bank zu haben. Ich fand's immer lustig, er sicher nicht.
Uns Uwe war ja mal Rückraumspieler und er wurde zum KM umgeschult. Abwehr war nicht so sein Ding, aber offensiv habe ich ihn eigentlich in ganz guter Erinnerung.
Wo ich mich auch noch dran erinnere ist, dass der SCM mal vereinsintern den Spieler mit dem härtesten Wurf gesucht hat und dazu haben sie an einem Hausgiebel, (glaube Jakobstraße) ausgespielt welcher Spieler den Ball am högschden werfen kann. Da hat uns Uwe gewonnen. -
Im ND reicht die erste Notiz zu Harry Senior in das Jahr 1971 30.7. Da war er 17/18
Zitat
Spartakiadespieler in der Handballoberliga
Mehr als ein Dutzend der besten Spartakiade-Handballspieler des vergangenen Jahres wirkten bei der Turniermeisterschaft der Männer-Oberliga mit, die in Wismar und Grimmen ausgetragen worden war. Dazu gehörten u. a. Andreas Geipel vom Turniermeister SC DHfK Leipzig, Peter Rost (SC Leipzig), Gerd Kösterke (SC Empor Rostock), Horst Mothes (SC Dynamo Berlin) und Harry Jahns (SC Magdeburg), von denen einige bereits gute Kritiken erhielten. Durch fleißiges Training dürften sie den Sprung in die höchste Spielklasse geschafft haben. ..(ADN/ND)Auch das eine verwirrende Fährte. Oberliga in Turnerform in Grimmen? Das war zu DDR Zeiten schon ein Kaff. Da gab es was größeres als ne Schulsporthalle?
Egal, ob die eine 400-Mann-Halle hatten oder nicht, aber ich verstehe schon den Text nicht so richtig. Kann mit Turniermeisterschaft ein Saison-Vorbereitungsturnier gemeint gewesen sein?
Geht der Artikel vielleicht um Spartakiade oder Nachwuchs im weiteren Sinne und da wollte man eine Linie ziehen von gestern noch Spartakiade-Kind und heute erfolgreich bei den Männern??? So ein bißchen gute alte Motivationsgeschichte? Getreu dem Motto, immer fleißig trainieren, dann schafft mans auch nach ganz oben oder so in dem Sinne. -
IIch finde den Sound und gerade eben auch die Stimme (bei mir läuft viel über die Stimme) recht einzigartig un deshalb sind auch ein paar Songs auf meiner Playlist. Diese ist mitllerweile aber auch auf 2400 Songs angewachsen. Allerdings höre ich bei Dinosaur Jr. keine Varianz raus. Auch für den angesprochenen "Mörderriff" habe ich kein OHr.
Enttäuschende Konzerterlebnisse habe ich keine, aber das letzte Konzert von Nick Cave wurde am Ende etwas creepy. Der hat ja die Angewohnheit entwickelt, sich am Rande der Stage von seinen Fans antatschen zu lassen. Das hat in der Tat was von Sekte/Guru/Gott.
Bei der Musik kommt bei mir zuerst die Musik, dann die Stimme. Ich kann eher bei der Stimme Abstriche machen als bei der Musik/Sound. Es gibt für mich schöne Stimmen, die singen in der Regel Klassik und Oper, geile Stimmen oder Röhren, liebliche Stimmen und prägnante Stimmen, die irgendwie zur Musik passen und eine hohe Wiedererkennung, Einmaligkeit und Authentizität haben. In diese Kategorie fällt für mich J. Mascis. Nick Cave eher geile Stimme/Röhre. Aber den Quengelgesang von J. Mascis kann man ja im Sinne der reinen Musuklehre nicht als schön bezeichnen und trotzdem haut mich das Gesamtergebnis um. Da ich ja das Gesamtwerk von Mitte der 80er bis zur letzten Platte so um 2015 habe, erkenne ich da auch eine gewisse Variabilität, natürlich in engen Grenzen, aber ein wenig schon.
Ich habe keine Playlist, ich hatte früher mal Platten, Tonbänder und Kassetten, dann CDs und jetzt eine digitale Musiksammlung. Streamen tue ich kaum was, obwohl ichs könnte, aber das ist irgendwie nicht mein Ding. Ich fremdele da etwas mit. Ich habe ca. 5-6000 Titel auf dem Telefon, 10000 auf dem Tablet und insgesamt noch lange nicht alles auf mp3, also Festplatte oder ein Gerät gebracht. Insgesamt schätze ich vielleicht so um die 20-22000 Songs, die das alles ergäbe, aber um das etwas zu vereinfachen habe ich mir einige "Playlists" auf USB-Stick gezogen und da nehme ich gern auch kleinere. 8 GB sind um die 800 Songs und die liegen im Auto und sind aber auch schnell zu Hause mal in den Receiver gesteckt oder die Schlafzimmeranalage.
Bei Nick Cave muss man vielleicht wissen, dass der früher eher abweisend den Fans gegenüber war, auch mal ein Arschloch und das er jetzt die Fannähe sehr zu schätzen weiß. Das hängt mit dem Tod seines einen Sohnes zusammen, seitdem zwar einerseits seine Platten wieder sehr düster ausfallen seit "Push the Sky away", er aber andererseits die Anteilnahme der Fans sehr zu schätzen weiß. Ich fand diese Szenen eher berührend als er ins Publikum marschierte und sich da mittenrein stellte. Als Götzenanbetung habe ich das nicht gesehen.
Wenn ich sage, der oder die sind für mich Gott oder Göttin, dann meine ich das ausschließlich musikalisch oder von der Persönlichkeit her. Um mal ein paar Göttinnen zu nennen, Marianne Faithfull, P.J. Harvey, Anna Calvi, Sister Bliss von Faithless oder die Söderberg-Schwestern von First Aid Kit.
Zu den Riffs noch mal. Für mich sind Riffs sehr prägnante Aufhänger in der Musik. 2 Anschläge oder nur einer und man weiß, aha, You relly got me, Smoke on the water, Iron Man, Whole lotta love, Seven Nation Army, Heart of Gold, Breaking the law etc. Musikprofis sagen gern mal, das eine oder andere Riff hat die Musikwelt verändert oder revolutioniert. Von Stimmen habe ich das so noch nicht gehört, bzw. nicht so empfunden. Ähnliches gilt auch für andere Instrumente, Klavierakkorde z. B.Was bei mir gar nicht geht ist Dudelfunk "und das beste von heute". Das ist so furchtbar heutzutage, dass man immer weiss, dass zwischen 9 und 11 der gleichen Max Giesinger Song kommt.
Ich muss jobbedingt manchmal in den verschiedensten Büros arbeiten. Von der Einkaufsabteilung bis zum Wareneingang im Tiefkühllager. Vorzimmer Chef oder Lebensmittellaboren. Dann helfen zum Glück Noise Cancelling Kopfhörer. Dann brauche ich Hintergrundmusik bei der man noch konzentriert arbeiten kann. Dadurch bin ich auf Dark Jazz oder auch Doom Jazz gekommen. Bohren and the Club of Gore sollen ja auch was depressives haben. Empfinde ich aber nicht so, wenn auch keine Sapßmusik. In dem Umfeld gibt es interessante Sachen wie Senketsu no night club )fresh blood nightclub. Ist natürlich ein netter Wechsel wenn man dann die Kopfhörer abnímmt und im Büro läuft Revolverheld.
Ich höre zu 90 % radio eins vom rbb. Die decken für mich musikalisch ganz gut meinen Geschmack ab und es wird zwar auch öfters mal viel erzählt, aber in der Regel nicht banal, albern oder grotesk auf lustig getrimmt, wo mir der Draht aus der Mütze springt. Im Raum Berlin ist star fm noch ein ganz guter Rocksender, der eine gewisse Bandbreite abdeckt, Radio Bob im DAB, aber dann hörts auch für mich schon auf.
Was mir am Dudelfunk zu den peinlichen Moderatoren dann echt den Rest gibt, das ist die immer gleiche, an Banalität und Beliebigkeit nicht zu überbietende Abturnmucke. Eine eigene Sparte ist da die Mucke der deutschen Schwiegermutterlieblinge ala Giesinger, Oerding, Mark Forster, Wincent Weiss, Tim Bendzko .... Da habe ich Schwierigkeiten die auseinander zu halten, andererseits sind die mir aber auch scheißegal. Ich kann sowas einfach nicht hören. Da kriege ich schlechte Laune.Spielarten des Jazz sind natürlich sehr speziell und vielfältig, aber da habe ich noch nix gefunden, was mich mitnimmt, dafür im Bereich Big Band-Sound, Boogie, Swing, früher Rock`n Roll, Rockabilly bis hin zu Balkan Brass, Gypsy Music oder Speed Brass, Hard Polka und so`n Zeuch, da geht schon was. Ist natürlich live noch viel geiler als unter Kopfhörer. Gerade die osteuropäische Mucke kommt mit kochendem Saal oder Kirmes und ein paar Slibowitz in der Birne erst richtig geil. Auch einige Namen haben schon einen vielversprechenden Klang. Fanfara Kalashnikov z. B. Relativ bekannt ist auch Gogol Bordello.
In dieser Gemengelage sind mir auch Lucky Chops schon mal untergekommen, die hier auch schon erwähnt wurden.