Beiträge von hlp

    Nee, Springstein habe ich nicht gesehen. Hätte mir wahrscheinlich besser gefallen als ein gelangweilter Dylan. Dylan in Ost-Berlin

    Depeche Mode in der Seelenbinder-Halle hätte damals 1988 aber für mich am besten gepasst. Aber das war ja ein regelrechtes Geheimkonzert. DM in der Seelenbinder
    Für The Smith, The Cure oder Sisters of Mercy und Fields of the Nephilim oder The Mission wäre ich da zu dieser Zeit wahrscheinlich kriminell geworden.

    Für meinen Geschmack wäre es völlig ausreichend, wenn der Kollege Capitano mit den vielen Teilidentitäten einerseits verbal/rhetorisch mal ein bißchen vom Gas geht und andererseits das auch macht, also umsetzt, was er vorher basisdemokratisch als "konstruktive Kritik" selbst eingefordert hat.
    Was spräche denn dagegen in einem Gerüchte-Thread etwas auch im Gerüchte-Status zu belassen? Ist nur eine Frage der Formulierung. Dazu gehört dann aber eben nicht zu sagen, Leute, ihr könnt ja weiter Gerüchte verbreiten, aber nur ich weiß es besser. Das sowas großkotzig rüberkommt, muss man dann aber auch selbst erkennen können. ;)
    Das ginge auch alles ohne Beleidigungen, Unterstellungen, Verleumdungen, ollen Kamellen und kochendem Blut.

    Ich kann gar nicht genau sagen, was vor der Wende mein intensivstes Konzerterlebnis war. Auf jeden Fall irgendwas undergroundmäßiges oder im DDR-Sprech, "die andere Musik".
    Für mich und meine Leute hat in der Rückschau die DDR eigentlich schon 1988 aufgehört zu existieren. Unter anderem deshalb weiß ich nicht mehr genau, was noch vor dem Mauerfall war oder kurz danach. 1987/88, da waren auch die letzten Freunde aus Schule, Lehre und Betrieb vom Wehrdienst zurück oder der Kelch ging an ihnen vorbei und man hatte anderes zu tun. Vieles drehte sich auch ums wohnen. Altbekanntes Problem aus DDR-Zeiten und da war schon die Besetzerwelle im Gange, leere Wohnungen wurden übernommen, die eigentlich Ruinen waren, ausgebaut, vorm Verfall gerettet so gut es ging, wohnlich gemacht, leer gewordene Wohnungen durch Rübermacher und das ging beileibe nicht mehr alles seinen "sozialistischen Gang". Da war schon viel Eigeninitiative dabei. Dabei hatte man auf Ämtern, Arbeit oder Wohnungsverwaltungen oft auch schon den Eindruck das Ende ist nah.
    Ich kann aber sagen, was das enttäuschendste Konzert in DDR-Zeiten war und zwar wo es noch sicher auch DDR war. Das war das Bob Dylan-Konzert in Berlin 1987.
    Über die FDJ gabs irgendwie Karten und obwohl meine Dylan- und Petty-Zeit da eigentlich schon lange wieder vorbei war ist man hingelatscht, weil es halt Weltstars waren, die da spielten. Ich habe Dylan als sehr lustlos und langweilend empfunden, so als ob der sich einer lästigen Pflicht entledigt, was es ja wahrscheinlich auch irgendwie war.
    In der Rückschau kommt es mir auch nur noch albern vor, dass in der DDR alles, aber auch wirklich alles immer unter irgendein Scheixxhausparolen-Motto gestellt werden musste, nichts konnte einfach mal nur aus sich selbst heraus oder aus Spaß an der Freude stattfinden und was natürlich immer ging war der Frieden. Alles immer schön für den Frieden. Egal ob Punk oder Hardrock, FKK, häkeln, gärtnern oder töpfern, alles für den Frieden. Nun ist der Frieden ja eine schöne und ernste Angelegenheit und verdammt wichtig, aber wenn etwas permanent und inflationär missbraucht wird, dann nehme ich das nicht mehr wahr, es nutzt sich halt ab. So kam mir das ab 87 zunehmend vor. Die DDR schafft sich selbst ab.

    Ich neige dazu Threads anzuklicken, die mich natürlich vom Thema her interessieren und in denen aktuell geschrieben wird, es also viel Neues geben müsste. Wenn das meiste Neue aber von dem stammt, der alles klein schreibt außer seinen Nick, dann weiß ich, dass es nicht um Neues im Sinne von neu und wissenswert geht, sondern um das Murmeltier, welches die Küstentanne erwähnte. Der Lernprozess läuft noch bei mir.
    Wäre schön, wenn hier vielleicht wieder heiße Wechselgerüchte diskutiert werden könnten, z. B. Lippi wechselt zu Facebook. Da würde ich sogar noch Ablöse bezahlen.
    Wahrscheinlich wird es aber sowieso wegen Provokation gelöscht. Sei es drum.

    Ich hatte auch schon überlegt was zu schreiben, es aber wegen der offensichtlichen Sinnlosigkeit gelassen. Es ist immer wieder das selbe Muster, am Ende stehen da 3 Seiten off topic, der Ton wird schärfer bis beleidigend und dann wird querbeet gelöscht und der böse Onkel Teddy behandelt wieder jeden gleich, egal ob bekannter Intensivtäter oder der, der sich nur wehren wollte. [Blockierte Grafik: https://smilies.4-user.de/include/Eklig/smilie_iek_087.gif]

    Der Thread läuft ja nun schon ein paar Wochen gut ungestört. Warum gibt es hier nur eine signifikante Anzahl an SCM Kennern?
    Rostock hatte auch viele Zuschauer in der Halle, mehr als in der Gieseler. Post Schwerin. Leipzig vielleicht noch. ASK und Dynamo sicher deutlich weniger. Aber aus deren Lager meldet sich hier keiner zu Wort. Kennt ihr Euch alle persönlich und habt in der Bördelandhalle einen Stammtisch?

    Anderseits kann ich mich nur dunkel erinnern, dass in den Anfängen dieses Forums nur ein paar Concordiafans und Eisenacher mitdiskutierten. Müsste man mal sinnieren, warum die alte Fanszene sich offenbar in Rostock pulverisiert hat.


    Einige kennen sich, aber beileibe nicht alle. Im damaligen SCM-Forum waren noch deutlich mehr Leute unterwegs. Da sind einige nicht mit in die HE rübergemacht oder melden sich nur noch selten.
    Was ich auch gar nicht verstehe ist, dass hier nur 2!!! DHfK-Fans mal was schreiben. Haben die noch ein eigenes Forum? Rostock mittlerweile 3. Liga, aber nehmen wir mal Großwallstadt oder Nettelstedt. Die sind auch nicht wesentlich präsenter.

    Jep, da "hängt" kein Trainer. Das hängt wohl mit den Kriterien zusammen Spieler, internationale Erfolge, .... Wobei ich der Meinung bin, dass auch Trainer in die HoF gehören, also bei uns zumindest Miesner und Gislasson.


    Dann kapiere ich es aber immer noch nicht. Bubi Wende hat nie für den SCM gespielt, sondern für Lemsdorf und Motor Mitte. Okay, er ist der Urvater des (Gesamt) Magdeburger Handballs, quasi der Bernie Kempa der Börde, aber dann würden mich die Kriterien bei ihm mal interessieren, wobei ich ihm da nichts abspenstig machen will. Der kann da ruhig hängen bleiben.

    Guckst du hier:
    302 Found

    Zitat daraus: "Hans-Jürgen „Bubi“ Wende, dessen Handball-Wiege bei Komet Lemsdorf stand, spielte beim SC Aufbau Magdeburg, aus dem später der SCM hervorging. Mit überragender Technik und seinen unerschöpflichen Ideen stellte er sich immer in den Dienst der Mannschaft. Der Mittelstürmer feierte seinen größten Erfolg 1959, als er als Kapitän mit der gesamtdeutschen Mannschaft in Wien Feldhandballweltmeister wurde. 1959 beendete er seine Karriere. Bis 1962 trainierte er die erste Männermannschaft. Als Ehrenpräsident stand er dem SCM mit Rat und Tat zur Seite."


    Ja, das kenne ich, auch den Wiki-Eintrag, aber reicht Ehrenpräsident aus, um unters Hallendach zu kommen? Klaus Miesner hängt da nicht, wenn mich nicht alles täuscht.

    Warum sollen die die Arschbacken zusammenkneifen?
    Ist doch schön zu sehen, wie immens hier Geld verbrannt wird.
    Meinetwegen können die weiter vor sich hindümpeln.


    Ich theoretisiere nur. Ich habe ja auch nicht geschrieben, bitte werdet schnell besser als der Scheiß-SCM, damit ich endlich Turngemeinden-Fan werden kann.
    Außerdem habe ich keinen Bock mich nur mit dem SCM zu befassen, Ist doch bei uns eh immer das gleiche.

    Um mal aufs Thema zurückzukommen: Für die Mitte haben Sie doch Jonsson verpflichtet. Er und Pavlovic, das ist doch so schlecht nicht. Dann Kühn und Gomes links, Häfner und, was man so hört, Martinovic rechts, das ist dann ein mit zwei Reihen sehr gut besetzter Rückraum. Über Rechtsaußen brauchen wir ja nicht zu sprechen. Da bleibt dann der Kreis ausbaufähig (auch wenn der Trainer da vermutlich der Isi-Achse vertraut). Am schlechtesten ist Linksaußen besetzt. Tor für nächstes Jahr noch ok, dann muss man mal sehen, ob Heine alt wird. Aus meiner Sicht eine sehr konkurrenzfähige Mannschaft, auch für hohe Ansprüche - wenn sie sich denn zusammenfindet.


    Die Verpflichtung von Jonsson hatte ich kurz vergessen, wollte aber nichts mehr herumändern, aber gut, da du es noch mal ansprichst, Jonsson halte ich jetzt nicht für den Kracher. Der ist in Island Nr. 4 oder so in dem Dreh und bei der WM habe ich nichts auffälliges von ihm gesehen. Wahrscheinlich hat er auch nur gespielt, weil Smarason und Palme fehlten. Pavlovic ist sicher nicht schlecht, aber so richtig gut auch wieder nicht, vor allem nicht stabil. Martinovic kommt meines Wissens erst 2022 und am Kreis kenne ich bisher auch noch keine neuen Entwicklungen, außer, dass ihr derzeit bester, Danner, geht. Der Arnarsson ist für mich jetzt ebenso keine herausragende Verpflichtung finde ich.
    Vielleicht ist das ja auch für die MT okay oder sie sehen da mit Gudmi Potenzial, kann ja sein, aber von den letzten Verpflichtungen löst bei mir nur Gomes den WOW-Effekt aus, mit Abstrichen evtl. Martinovic.
    Linksaußen ist namentlich nicht schlecht besetzt, aber Kunkel enttäuscht und Allendorf ist vielleicht übern Zenit hinaus, aber schwach per se finde ich das nicht auf LA, die müssen nur mal die Arschbacken zusammenkneifen.

    Klaus Miesner hatte mit dem SCM eigentlich nichts zu tun. Er war Sportlehrer. Und als der SCM einem Trainer brauchte, hat Heinz Hercke Miesner mal auf dem Fahrrad abgefangen, am Gepäckträger festgehalten und überredet, es zu machen.


    Miesner kam ja auch von Lok Südost und pikanterweise haben die sich ja weitestgehend gegen die Vereinnahmung durch den SCM gewehrt und auch kaum oder keine Spieler zum SCM abgegeben, zumindest nicht in der Anfangs- und Übergangszeit. Er wurde von Lok Südost überredet und gedrängt zur DHfK zu gehen, weil er ein schlauer Bengel mit Abitur war. Er hatte ja schon Physik angefangen zu studieren, aber das dann wohl abgebrochen. DHfK hat er dann gemacht und kam natürlich als Diplomsportlehrer wieder.
    Heinz Hercke als SCM-Urgestein ist ja klar und bekannt, aber wie kam Bubi Wende denn letztendlich unter das Hallendach des SCM? Der war von Motor Mitte und hat 1959 aufgehört, da gab es den SCM noch nicht.
    War er später nach seiner Spielerzeit in Funktion(en) beim SCM?

    Hallenhandball im Winter. Feldhandball im Sommer. Spieler waren die gleichen, wenngleich sicher auch unterschiedlich stark in beiden Disziplinen. 1967 war in der DDR Schluss mit der Feldhandballmeisterschaft. Der SCM der letzte Meister.


    Wann Schluss war und das der SCM letzter Feldmeister war wusste ich, nur mit der Titelvergabe in der Halle und auf dem Feld kam ich nicht klar. Dann wurden Titel, (Meister) praktisch für ein halbes Jahr, (halbe Saison) Winter und Sommer vergeben, oder?

    Handball gespielt wurde im SC Aufbau Magdeburg sofort. ab 1957 in der höchsten Spielklasse im Feldhandball, ab 1958/59 auch im Hallenhandball.


    Meine Mutter sagt, dass Lok Südost sich ziemlich früh, so 1956/57 vom Feld verabschiedet und nur noch Halle gespielt hat.

    Lindemann sucht sogar im Mittelhochdeutschen, damit die Lyrics stimmen. Dieses Spiel mit Doppeldeutigkeiten ist für mich unerreicht. Das Video zu" "Deutschland" ein Jahrhundert-Epos
    Ich denke das ultimative Konzerterlebnis wäre für mich Rammstein in Mexiko. Gibt live-videos.
    Die beiden Bücher von Flake sind großes Kopfkino.


    Einige Lindemann-Texte, meinetwegen auch viele, sind wirklich richtig gut, aber insgesamt ist es mir zu viel Gespiele mit dem Skandal und dem Tabubruch und auch ein bißchen viel unten rum, SM-Fetischkram und so. Der Gesang an sich, die Phrasierung, das rollende R und so, hat sich bei mir einfach abgenutzt und solche Sachen wie Hardcore-Pornos als Musikvideo zu drehen, (Lindemann solo) boah ej, ich weiß nicht, muss man das als Endfuffziger noch machen, der im Musik-Bizz alles schon erreicht hat?
    Die Videos von Rammstein finde ich in der Regel auch richtig geil, da steckt schon was hinter.
    Die Flake-Bücher habe ich auch beide, aber die lesen sich für mich schwierig. Flake ist schon ein schräger Vogel und so schreibt er auch, schräg drauf los. Aber was ich ihm 100pro abkaufe ist die Authentizität und Ehrlichkeit. Er ist wie er ist und er geht auch ganz cool mit seinen Schwächen um, z. B. mit seinem Stottern. Sehr angenehmer Mensch.

    DT 64; hab ich als Wessi auch gehört. Haben, denke ich Samstag Nachmittag, immer komplette West-CDs gespielt. Cool zum aufnehmen. Nach der Grenzöffnung der geilste Sender, hatten cooles Zeug, wie z. B. Inchtabokatables laufen.


    Ja, die waren auch geil. Oliver Riedel spielt heute Bass bei Rammstein.

    Nach der Wende kamen auch noch ein paar Liveacts, ( Tina Turner New Model army. etc.) aber so richtig abgeholt haben mich nur wenige. Die einzige echte "Erweckung" war dann noch Rammstein, aber nicht wegen der Show, sondern der Stimme. Das meiste, was ich später gut fand, hatte seine Ursprung in der Jugend zwischen 15-18. Meine Skaaffinität ist begründet durch die beiden DDR-Bands Messer Banzani und Michele Baresi. Damals im MAU bin ich blind zu jedem Konzert gegangen. Aus der Nachwendezeit so richtig hängen geblieben sind die Pixies und Nick Cave, auch wegen der Stimmen. Ist glaube ist ein allgemeines Muster, dass der grundlegende Musikgeschmack in der Spätpubertät gebildet wird. Wobei das auch nicht richtig sein kann. wieso ziehen wildecker herzbuben oder Andy Borg so viele Fans? Die Klientel ist zur Hälfte so alt wie ich, wenn ich mal im MDR wieder reinzappe. Was haben die in ihrer Jugend gehört, bzw. wann und wie sind die abgebogen?


    Ich denke nicht so oft an früher, aber musikalisch gesehen, bildet mein Archiv oder meine Musikbibliothek heute doch ganz gut meine Entwicklung von Anfang der 70er bis heute ab. Ich bin aber hauptsächlich durch meinen 8 Jahre älteren Bruder sozialisiert worden, der Black Sabbath, Ufo, Led Zep, Deep Purple, Pink Floyd, Thin Lizzy, etc. hörte. Das softeste waren Cat Stevens, Donovan, Procul Harum, Albert Hammond oder Gilbert O`Sullivan. Ich weiß nicht wo ich ohne ihn gelandet wäre. Sicher nicht bei Andy dem Borg, weil auch in der Schule, meine Leute, alle einen vernünftigen Geschmack hatten, aber viele auch durch die älteren Geschwister. Ohne die landete man schnell bei Smokie, ABBA oder den Teens.
    Darauf baut bei mir alles auf. Die Pixies und Nick Cave kamen Ende der 80er dazu und sind auch bis heute geblieben. Das war schon nach der Pubertät. Nick Cave genießt annähernd Gottstatus. Bis heute kommen immer mal wieder Bands dazu, die den WOW-Effekt auslösen. Das kann ganz unterschiedlich vom Genre her sein. Zum Beispiel Brit-Pop in den 90ern, aber auch etwas Grunge, (aber nicht Nirvana), späte 90er Trip Hop mit Portishead und Massive Attack, Faithless als Clubsound, elektronisch, tanzbar und doch viel komplexer als Techno, in den 0er-Jahren Seven Nation Army, die Strokes, Interpol, The National, später Hozier oder kürzlich die Idles, für mich die aktuellen Punkgötter.
    Natürlich schlugen auch Rammstein ein wie eine Bombe. Die habe ich Anfang der 90er vor ca. 200 Zuschauern im Lindenpark in Potsdam gesehen und 2019 im Ostseestadion.
    Die Musik spielt da schon lange keine Rolle mehr, weil die eigentlich immer gleich ist, aber die Show ist schon groß. Mit Celtic Punk ist das ähnlich. Habe ich auch ne Weile alles gekauft, was rauskam, aber auch bei Genregrößen wie den Dropkickern z. B. ist ja nicht zu leugnen, dass es musikalisch immer ziemlich gleich klingt. Also überlege ich mir schon ob es da nun jetzt jeder Output sein muss. Also Musik ist mir wahrscheinlich noch wichtiger als Sport. Ich leide unter dem fehlenden Konzertbesuch deutlich mehr als unter dem fehlenden Hallen- oder Stadionbesuch.

    Das war zum fremdschämen. Punkrock mit Blasinstrumenten ist mein Ding. Feine Sahne Fischfilet, Broilers, Mighty Mighty Bosstones. In spanien und Mexiko gibt es geile Skacorebands. Alles auf der bucketlist. Bei metal fängt es bei mir erst wieder mit Trällerelsenmetal a la Nighwish an. und ganz selten mal Canibal Corpse, um mir den degenerierten Kapitalismus vor Augen zu führen, vor dem ich immer gewarnt wurde.


    Hair Metal oder Spandex Metal geht natürlich gar nicht. Frankreich und Spanien haben auch ne gute Oi-Szene. Zu den Blaskapellen empfehle ich unbedingt noch Sondaschule. Gerade live ein Genuss, Ausflippalarm.
    Habe ich gerade live gesagt??? ;(
    Ich höre auch nur noch ganz wenig ultrahartes Zeug und wenn, sind es Bands, die keine Sau kennt. Aber im Auto so alleine, da darfs schon mal knallen.