Beiträge von hlp

    Spekulation.
    Dieses "die da oben sind alle dumm und scheisse" ist mir zu stumpf und einfach.
    jedem steht es frei, sich in einer Partei zu engagieren und es darauf anzulegen, es besser zu machen.


    Der Villa-Kauf ist keine Spekulation, aber ansonsten trotzdem reingefallen. Ich wollte nur etwas die Skandal- und Empörungsabteilung anfüttern. Mir persönlich ist es scheißegal, was Hr. Spahn außerhalb seiner Dienstzeit macht. Meinetwegen kauft er Neuschwanstein. Denn wenn da was faul dran ist, kommt es bei uns sowieso raus, weil so sehr Bananenrepublik sind wir dann doch nicht.

    Der Jens hat sich gerade mit seinem Mann eine Villa in einem Berliner Nobelviertel für 4,2 Mio. gekauft. Da ich mal annehme, dass man das nicht so aus der hohlen Hand heraus macht, wird Jens eben auch noch anderweitig beschäftigt gewesen sein. Da rutschen einem schon mal ein paar Masken durch. :unschuldig:

    Freundschaft!

    Ich bleibe bei dem, was ich von Anfang an gesagt habe. Man kann die Saison 2020/21 nicht seriös (mit Zuschauern) planen und ohne funktioniert der Handball wirtschaftlich nicht. Ich sehe nach wie vor ein Jahr "Winterschlaf" als noch die gangbarste Lösung an.


    Da ich mal annehme, dass du nichts einfach mal so raushaust, hast du dir bestimmt auch Gedanken gemacht wie der Winterschlaf aussehen könnte, damit man aus ihm auch noch aufwachen kann, ohne gestorben zu sein.

    Klingt vielleicht etwas ulkig, aber da ich ja im nicht Maskenpflicht Schweden bin und mir auf Södermalm täglich Unmengen Hipster begegnen. Was ist mit denen in Deutschland passiert?
    Tragen die die Masken absolut wirkungslos übern Bart oder gab es massenhaft Bart ab?
    Und wenn sie Maske auf Bart tragen, ist das dann ne Ordnungswidrigkeit?


    Guckst du hier!
    Die Frage ist also nicht Bart oder Maske. :lol:

    Die Füxxe haben sich mit dem Jaron Siewert was getraut, aber er ist dem Bob und in Berlin kein Unbekannter. Der junge Mann ist straight seinen Weg gegangen. So eine Art Nagelsmann des Handballs. Der Kader, der Club, die Stadt stehen aber nicht für Piano und kleine Brötchen.
    Die wollen vielleicht verbal den Ball flach halten, aber intern wollen die angreifen. Für mich neben den Kröstis der schärfste Anwärter auf den Top-3-Platz, wenn man die Fördeclubs auf 1 und 2 setzt. Aber vielleicht fällt auch die SG zurück und einer oder beide stoßen noch weiter vorn mit rein. Bei Bärlin ist die Verletzungssituation für mich das A und O.
    Kommen sie mal einigermaßen gut durch, kommen sie auch ganz weit nach vorn.

    Aprospos russischer Impfstoff. Es hagelt ja jetzt bei uns (wie ich finde zurecht!) massig Kritik an der russische Regierung wegen der so frühzeitigen Abgabe eines nicht ausgetesteten Impfstoffes. Genau das hatte der Biologe ja in dem von RT ausgestrahlten Interview vor Wochen schon kritisiert. Das heisst, der "hauseigene Sender" trat hier als Kritiker der eigenen Regierung auf. Ist doch super...
    Und ich musste mir von einigen hier deswegen ganz schön Kritik gefallen lassen... :hi:


    Ein Prof. Dr. Liebert, Chefvirologe der Uni Leipzig hat sich mit Kritik an den russischen Kollegen komplett zurückgehalten. Im Gegenteil, er lobte die Expertise der Russen und stellte nur darauf ab, dass es erst mal keinen Grund gibt an den Ergebnissen der Russen zu zweifeln, nur weil deren institute nicht so gut ausgestattet sind wie amerikanische oder britische Elite-Unis.
    Die einzige Kritik ging in Richtung des abgekürzten Zulassungsverfahrens.

    Abseits der inhaltlichen Diskussion...

    Ich war die letzten zwei Wochen sehr viel unterwegs und habe hier nicht 2 - 3x täglich reingeschaut sondern manchmal nur alle 2 Tage. Wenn man dann geballt hier nachliest, dann kommt einem teilweise das K..... - eine höflichere Ausdrucksweise die noch passend wäre ist mir nicht eingefallen.

    Bei einigen hier sind Teddy und ich eh die "Bösen", ich werde dem restlichen Mod-Team vorschlagen, dass Teddy und ich in den nächsten Tagen aktiv an diesem Status arbeiten. Wie sich manche hier aufführen ist peinlich. Mir ist es inzwischen egal, wenn diejenigen es dann wieder nicht verstehen, von Zensur, Willkür und unterschiedlichen Maßstäben schreiben. Es ist fast schon amüsant, dass User die aktiv gegen "Verschwörungstheoretiker" argumentieren sich dann selbst als Opfer einer Verschwörung sehen.


    Mach zu das Scheißding hier und ich selbst möchte mich für eine Sperre vorschlagen, schon um mich vor mir selbst zu schützen. Ich fände 6 Wochen durchaus angemessen.

    Mir geht es nicht darum, hier jemand zu überzeugen. Das kann ich sowieso nicht. Jeder glaubt in der Regel, was er will. Mich macht es aber irgendwo nachdenklich, dass es reicht durch Spekulationen die eigene Theorie zu "beweisen". Noch dazu, weil man sich nicht mal die Mühe gemacht hat, diese Widersprüche aufzuklären. Bei vielen anderen wissenschaftlichen Arbeiten aktuell kann leider ähnliches beobachten. Vor allem bei solchen, die beweisen wollen, dass alles falsch ist, was gemacht wird. Man sollte hoffen, dass der gesellschaftliche Anspruch höher ist. Egal in welche Richtung.


    Corona ist Neuland für die ganze Welt und tut uns wahrscheinlich nicht den Gefallen sich totzulaufen oder eben von alleine wieder zu verschwinden.
    Da kann man eigentlich von keinem, ob Wissenschaftler oder Politiker verlangen auf Anhieb alles richtig zu machen.
    Um so mehr kommt es darauf an sauber zu formulieren und gerade auch das, was man nicht weiß, dann weiter forschen und Fehler wenn möglich abzustellen und nicht zu wiederholen. Nicht Fehler sind dass Problem, nur beharren, vertuschen oder abstreiten wäre problematisch.


    Na ja, du liest sowieso meist sehr selektiv und auf konkrete Fragen hast du auch noch nie geantwortet. Da werden dann wieder olle Kamellen aufgewärmt oder Nebenkriegsschauplätze beackert. Insofern alles wie gehabt. Diskussionen mit dir bringen nun mal nicht viel. Darum habe ich da auch keinen Bock drauf.
    Die Studie ist mir ehrlich gesagt, ziemlich Wurst. Für meine Überzeugung, dass Masken nützlich sind oder wenigstens nicht falsch, hätte ich die Studie aber nicht gebraucht.

    Wenn sich in der Studie darüber von den Machern der Studie selbst gewundert wird, dass nach 10 Tagen schon Ergebnisse vorliegen, die nach 10 Tagen eigentlich gar nicht vorliegen können, weil es mind. 5 Tage Inkubation gibt und dann noch mal ca. 2-3 Tage Meldeweg, dann kratze ich mich schon mal am Kopf und wundere mich.
    Das ist für mich die entscheidende Frage, die du mal wieder völlig ignorierst.
    In der Studie wird offenbar nicht erwähnt, dass der Jenaer Maskenpflicht schon 2 Wochen Shutdown wichtiger Überträgerorte wie Kneipen, Clubs, Bars vorausgingen. Diese 2 Wochen Shutdown sollen also keine Effekte gehabt haben?
    Die Macher der Studie erklären sich das stattdessen so, dass wahrscheinlich die Menschen schon vorher freiwillig die Maske aufgesetzt haben und das in einer Zeit wo noch totaler Maskennotstand herrschte.
    Darauf antwortet der Jenaer Augenzeuge, dass er keinen mit Maske gesehen hat. Ich habe in meiner Region auch so gut wie keinen freiwillig mit Maske rumlaufen sehen bevor es zur Pflicht wurde.
    So, und wenn ich mir das alles so anschaue, dann hat die Studie für mich Lücken, die ich mir nicht erklären kann. Nicht mehr und nicht weniger. Warum soll ich einem Akademiker, der zur besagten Zeit gar nicht in Jena war mehr glauben als jemandem der vor Ort war?
    Noch mal zur Erinnerung, keiner, auch der Brodie nicht, hat was gegen die Masken. Das, was du jetzt wieder hier anprangern willst ist wahrscheinlich sowas wie mangelnde Wissenschaftlergläubigkeit bei uns. Aber das ist auch nicht richtig. Wissenschaftler sollen und dürfen auch mal Fehler machen, ich traue denen in der Regel trotzdem. Nur hier an diesem konkreten Beispiel mit den Masken und Jena habe ich so meine Zweifel, ob sie wirklich mit dem bestmöglichen Weg und besten Mitteln zu ihren Erkenntnissen gekommen sind, die in Summe wiederum wahrscheinlich auch richtig sind.

    du redest ja immer nur vom polemik-stänker - modus....wenn jemand tatsächlich anderer meinung ist...
    aber im gegensatz zu früher muss man dich loben-da hast du dann ja noch ganz andere wörter aufgefahren..


    Darum geht es und nicht ums anderer Meinung sein oder was man googeln kann. Ohne kleine persönliche Bemerkung gehts bei dir halt selten.

    "klar- warum sollten auch mehrere profs aus verschiedenen unis und auch ausland eigentlich mal was
    vernünftig erledigen können
    - noch dazu sie die ausgewiesenen fachpersonen für den bereich sind...."

    .....und genau das hat keiner behauptet.
    Komisch nur, dass der Jenaer selbst so viele Kritikpunkte findet.

    putzig.....finde ich da eher anderes....

    maske- ja / nein vergleichbar mit anderen städten etc. ?

    "um diese frage möglichst objektiv beantworten zu können, haben wir eine art synthetisches jena geschaffen,
    dass die maskenpflicht erst später eingeführt hat-
    und dies mit den realen werten verglichen "

    klar- warum sollten auch mehrere profs aus verschiedenen unis und auch ausland eigentlich mal was
    vernünftig erledigen können - noch dazu sie die ausgewiesenen fachpersonen für den bereich sind....


    Na, mal wieder im Polemik-Stänker-Modus unterwegs? Hat einer gesagt, dass die Wissenschaftler blöde sind? Nein, aber es bleiben halt Fragen.
    Da du die Studie ja kennst und offenbar komplett verstanden hast, kannste sicher auch den Part hier erklären.

    "Bereits in den ersten 10 Tagen betrug der Rückgang der kumulativen Erkrankungen gegenüber dem „synthetischen Jena“ 12,8 %. Dies ist erstaunlich, weil die mediane Inkubationszeit, also die Zeit von der Infektion bis zu den ersten Symptomen, 5,2 Tage beträgt. Hinzu kommen noch einmal 2 bis 3 Tage, die vom Abstrich bis zur Meldung an das Robert-Koch-Institut vergehen, auf dessen Zahlen die Berechnungen beruhen.

    Wälde vermutet, dass viele Menschen in Jena die Maskenpflicht bereits einige Tage vor dem Stichtag umgesetzt haben. Die Stadtregierung hatte die Maßnahme am 30. März ange­kündigt. Danach waren die Internetsuchanfragen zum Thema Mund-Nase-Schutz angestiegen, was Wälde als Indiz betrachtet."

    Also ich finde das etwas dünn, ehrlich gesagt, gegenüber dem Fakt, dass zu der Zeit Kneipen, Clubs, Restaurants und Bars in Jena schon 2 Wochen zu hatten, die im "synthetischen Jena" aber noch offen waren.
    Berechtigte Frage vom Jenaer. Warum konstruiert man ein synthetisches Jena? Gibt doch genug echte Städte.

    Was ich zur Maskenstudie der Uni Mainz gelesen habe ist insofern etwas putzig, weil die wohl auch darüber erstaunt waren wie schnell und wie massiv in Jena nach Einführung der Maske die Zahlen runter gingen.
    Wenn die tatsächlich außer Acht gelassen haben, dass Jena auch vorher schon deutlich mehr Beschränkungen erlassen hat als die Maske und als andere Vergleichsstädte, dann ist die Studie wohl an sich nicht so der Brüller. Ich hoffe den Jenaer mit Zweitwohnsitz Kiel da richtig verstanden zu haben.
    Natürlich schmälert das nicht den Wert der Maske, aber es lässt natürlich die Schnelligkeit des Rückgangs der Fallzahlen in einem anderen Licht erscheinen.
    In Spanien und Belgien steigen die Todesfälle auch wieder an. Hitzschlag oder Corona? Minipeaks gab es in diesen Wochen auch in den Vorjahren, aber ich würde glatt eine Limo wetten, dass die Zahlen dieses Jahr weit über der Zahl der Vorjahre landen werden.
    Also das sich mehr draußen abspielt und in Spanien ja schon traditionell, (Zeit der Kirchenfeste, Prozessionen etc.) reicht wohl nicht aus, dass die Coronellen vom Winde verweht werden.

    Ich komme aus Jena und wohne weiterhin dort. Ich verstehe bis heute nicht, warum Jena als Beispiel für den Erfolg der Maskenpflicht steht und selbst Wissenschaftler Jena hier verwenden. Jena hat komplett andere Maßnahmen getroffen als der Rest der Republik. In Jena wurden bereits zwei Wochen vor dem Rest der Republik sämtliche Restaurants, Bars, etc. komplett geschlossen. Zu dem Zeitpunkt galt in Deutschland noch nicht einmal eine Begrenzung der Öffnungszeiten. Auch die anderen Geschäfte wurden weit vor dem Rest der Republik geschlossen.


    Also hältst du die schnellen Shutdown-Maßnahmen für Jena wichtiger als die später eingeführte Maskenpflicht?

    Zum Zeitpunkt als die Maskenpflicht beschlossen wurde, hatte Jena ungefähr dieselben Zahlen, wie der Rest der Republik im Schnitt. Zum Zeitpunkt als die Maskenplicht in Kraft trat (5.4.) hatte Jena nur noch die Hälfte der Neuinfektionen im Schnitt über die letzten 10 Tage. Ich hatte das damals mal nachgeguckt. Das war auch nicht weiter verwunderlich, wenn man sich die Zahlen ansieht, warum Jena überhaupt im Schnitt der Republik lag.


    Also waren die Zahlen schon rückläufig als in Jena die Masken aufgesetzt wurden?

    Obwohl seit mehreren Wochen neue Fälle auftraten, stammten über 40% der Fälle von einem einzigem Tag. An diesem Tag kehrte eine sehr große Reisegruppe zurück. Ich weiß nicht, ob aus Südtirol oder sogar Ischgl, aber auf jeden Fall aus dem Skiurlaub. Der zweithöchste Wert war dann 15 oder 16. So in etwa. Zu keinem Zeitpunkt gab es in Jena eine vergleichbare Ausbreitung wie in anderen Teilen der Republik. Nur dank dieser Reisegruppe war es überhaupt relevant. Insofern verstehe ich einfach nicht, wie man Jena mit anderen Orten vergleichen kann.


    Wenn man von Jena lernen will, was erfolgreich war oder ist und es sich nicht nur um die Masken dreht, ist es doch okay.

    Nicht falsch verstehen. Ich habe nicht wirklich was gegen die Masken. Ich habe sie im Schnitt vlt. 5 Minuten am Tag auf, insofern betrifft mich das nich wirklich und mir ist es lieber man macht sowas als dann hinterher zu sagen: Ach hätten wir mal, aber Jena hat wirklich null Aussagekraft, ob Masken etwas bringen oder nicht.

    Fun Fact am Rand: In Jena waren sie so "engagiert", dass zwischenzeitlich sogar das Hinsetzen verboten wurde. Man hat auf alle potentiellen Sitzflächen in der Stadt Zettel geklebt, dass hinsetzen verboten ist.


    Vielleicht hat ja auch das Sitzverbot den entscheidenden Unterschied gemacht? :lol:

    Quer, querer, am queresten. Ein Virus zu erschaffen für die Weltherrschaft ist schon cool, aber ein Virus komplett zu erfinden und das ganze med. Personal der Welt aber mal sowas von auszutricksen oder in die Verschwörung einzubinden ist eindeutig noch viel cooler.

    Im Übrigen ähneln sich die Diskussionseinwürfe derer, die sich "ihre eigene Meinung bilden", "auch mal andere Quellen als nur Mainstream lesen", "nicht immer alles gleich glauben und kritisch hinterfragen", egal auf welcher Plattform (also Forum, Arbeitszusammenhang, Nachbarschaft etc.). Da werden die Argumente und Fragen immer im zeitlichen Gleichklang aufgeworfen, erst "es nicht gefährlicher als Grippe", dann das Zweifeln an den Zahlen der Todesfälle in Italien usw., dann die Gefährlichkeit des Virus an sich ("für junge und gesunde Leute nicht gefährlich", dann das Ablehnen der Maskenpflicht ... Zurzeit beschäftigt sie die Frage "was testen die Tests überhaupt?" - ploppte hie auch schon mal auf. Eine Person aus dem Arbeitszusammenhang ist nun schon weiter, wie sie meint und forscht gerade nach Argumenten zur Frage "ist es überhaupt ein Virus?"
    Mal sehen, wann das hier auftaucht.


    Ich finde es allerehrenwert, wenn jemand sich solche Mühe macht eigene Forschungen anzustellen. Da ist u. U. die ganze Welt total auf dem falschen Holzdampfer.
    Es gibt aber bestimmt auch genügend Leute, die diese Frage schon für sich geklärt haben. Deine Kollegin sollte mal bei Bettina Bauernfeind in Bad Segeberg nachfragen.
    Dann kann sie sich ihre eigenen Forschungen sparen.

    Ich habe nun schon mit Frau Leistner im GA Rostock gesprochen. Ich kann nicht alles regeln, weil Herr Celje einfach zu viele Schweinereien in dieser Bananenrepublik aufdeckt. :hi:
    Du bist doch sicher bald Rentner. Gehe in die Politik. Ich wähle dich auch.

    Hier noch was zum Thema "Zahlen" :

    https://rp-online.de/nrw/staedte/mo…gn=messenger_nl


    Interessant fand' ich heute die Berichterstattung vom ZDF aus dem Düsseldorfer Flughafen.
    Da hatten Reisende aus Risikogebieten brav ihr Testergebnis dabei, nur sehen wollte die keiner...  ?(


    Für Berlin hat man vorhin mal eine kleine Aufschlüsselung der Zahlen gebracht. Reiserückkeher am Flughafen bisher 100 infizierte, die meisten Neuinfektionen im privaten Umfeld, gefolgt von Kneipen und Bars.