Beiträge von hlp

    Bei Sexy Anhalt heute gabs ein paar Bilder vom Trainingsauftakt mit Ball. Auch Gisli rannte da mit rum. Ich war aber zu Anfang nicht fix genug, habe nur was von Daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaniel und Quarantäne in Schweden gehört. Marko B. soll in seiner Heimat "Kroatien" weilen. Versprecher oder habe ich mich da auch verhört? War vielleicht Musa gemeint? ?(


    Bei Easy Jet standen meine Flüge bisher unter "Meine Buchungen" mit der Möglichkeit sich noch zwischen Erstattung, Gutschein oder Umbuchung zu entscheiden. Da ich bisher noch nicht wusste welche Option ich ziehen will habe ich erst mal nix gemacht. Dann habe ich da eine Weile nicht reingeguckt. Von Easy Jet kamen zwischendurch einige Mails mit Durchhalteparolen und der Bitte um Geduld. Jetzt sind die Buchungen, also die Flüge aus meinem Account verschwunden. Ich kann also nix mehr selber veranlassen, umbuchen oder Erstattung, bzw. Gutschein beantragen. Wie es weiter geht ist mir derzeit noch nicht klar. Die Kreditkartenbelege oder Buchungsbestätigungen habe ich natürlich, aber Easy Jet reagiert ja auch nicht auf Mails bisher.
    Bei Eventim renne ich aktuell einer Erstattung eines ausgefallenen Festivals hinterher. Die haben eine Seite kreiert, wo man die Tickets zur Erstattung eingeben sollte. Ich hatte 5 Tickets, aber nach dem 3. Ticket ging nichts mehr, kamen nur noch Fehlermeldungen. Folglich habe ich nur 3 Tickets erstattet bekommen statt 5.
    Das sind alles nur Kleinigkeiten, aber sie summieren sich zu etwas nervigem auf. Es sind ja alles Baustellen, die im Normalfall nicht existent wären.
    Aber Lebbe geht weiter. In diesem Sinne verbleibe ich und werde diese Diskussion erst mal verlassen, weil wenn ich selber bemerke, dass Corona nervt, sollte ich vielleicht mal bei mir anfangen und dieses Thema meiden.

    Und Du bist der Einzige der das Problem hat ?
    Ich zB sitze auch auf einem geplanten Urlaub und Konzerttickets für über 200.-...
    Man kann Wandern, Spazieren, ins Kino, in die Kneipe, ins Restaurant etc. - wer meint, er lebe jetzt "monothematisch", der dürfte vor Corona in seinem Leben auch nicht klar gekommen sein.


    Habe ich behauptet, dass ich der Einzige bin? Sorry, auf solchem Niveau diskutiere ich nicht. Dein letzter Satz ist eine bodenlose Frechheit. Bevor man sowas raushaut bitte mal Gehirn einschalten. Die ganze Nachrichtenlandschaft ist seit Monaten coronadominiert. Wen das nicht nervt, der sollte eher Probleme mit seinem Leben haben. Der scheint auch sonst nicht mehr viel zu merken.

    Das ist aber gar nicht so das Wesentliche. Schlimmer ist es wenn z.b ein behindertes Kind keine Frühförderung oder Logopädie bekommt und so in der Entwicklung zurückgeworfen wird. Das schmerzt richtig. Wenn man dann bei der Landesregierung nachfragt heißt es plötzlich:" Doch doch das ginge ja alles". Die zuständigen Stellen machen es aber nicht weil es angeblich " nicht erlaubt" sei. Das ist zum Mäuse melken.
    ..


    Es ist selbstverständlich, dass es wesentlich härtere Schicksale gibt als meine Luxusprobleme, die in Summe vielleicht einen 1000er kosten. Aber es ist doch hoffentlich auch verständlich, dass man sich nicht ständig damit tröstet, dass es andere viel härter getroffen hat.
    Mit dem markierten Teil sprichst du einen wesentlichen Punkt an, nämlich den, was theoretisch wieder erlaubt wäre, aber in der Praxis halt immer noch nicht funktioniert.
    Da kenne ich auch einige Beispiele.

    Soweit ich es beurteilen kann, kannst du überall hingehen oder es sein lassen. Das du in manchen Kontexten Mundschutz tragen musst oder bestimmte Termine eher schwer zu bekommen sind, weil Behörden und Institutionen aufgrund der Regeln nicht so viele Leute abarbeiten können...geschenkt.


    Ja, ich kann durch den Wald spazieren und an der Elbe lang radeln, klar, aber vieles eben auch nicht, siehe oben. Und um mal wieder zum Kern zurückzukommen.
    Ich weiß nicht, wann ich mal wieder vernünftig über Handball reden kann und da meine ich ohne Corona-Kontext. Ich bin einfach langsam genervt. Das Leben ist komplett monothematisch geworden.

    Wo wir Deine Entscheidung denn eingeschränkt ? Was nimmt man Dir denn ab ?
    Wenn diverse Leute immer so tun, als wenn man aktuell ohne Strom und fliessendes Wasser zu Hause eingesperrt wäre, ist das einfach nichts als egoistisch und asozial.
    Im Gegensatz zu Ländern wie Italien und Spanien zB gab es in Deutschland nie einen richtigen Shut- oder Lock Down.


    Versuch mal etwas sachlich zu bleiben.
    Ich habe z. B. 3 gecancelte Urlaube, Flüge, die bezahlt und nicht erstattet oder mit Gutscheinen ausgeglichen wurden. Easy Jet hats ganz clecer gemacht. Die haben einfach eine neue Internetseite kreiert und meine Buchungen sind weg, gelöscht wie Putins Präsidentschaften. Ich kann nicht zu Konzerten, (da renne ich aktuell auch ein paar hundert Euro hinterher) in Clubs, Kneipen und Bars. Kinos geht wohl jetzt wieder, weiß ich noch gar nicht genau. Mir sind geplante Ausstellungsbesuche geplatzt, z. B. Jan van Eyck in Gent.
    Im EKZ oder Baumarkt muss man Pfeilen nachlaufen.
    Ich sags ausdrücklich, ja, das ist nicht der Weltuntergang, aber es fängt bei mir langsam gewaltig an zu nerven. Es gibt einen Haufen Sachen, die einfach im Moment nicht planbar oder durchführbar sind.

    Ich streite nix ab und verwechsele auch nichts, aber wir sind eben auch nicht die USA.
    Oder anders gesagt. Was haben wir denn jetzt davon, dass wir so eine niedrige Verbreitung des Virus haben? Bisher Verbote bis zum St. Nimmerleinstag. Ich werde langsam etwas quengelig. Ich würde gern wieder mehr Entscheidungsfreiheit und Eigenverantwortung im Leben haben. Selber entscheiden, ob ich irgendwo hingehe oder es lieber lasse. Ich glaube, dass der Punkt bald erreicht ist, wo die Maßnahmen gegen das Virus mehr Schaden anrichten als das Virus selbst. Bei uns hier wohlgemerkt und nicht in den USA.


    Ich weiß nicht, was der hingerotzte Link mir jetzt sagen soll, aber ich stelle die bisher getroffenen Maßnahmen und ihre Wirkung überhaupt nicht in Abrede, aber z. B. die ganzen Demos haben keinen signifikanten Anstieg gebracht bisher, die ganzen Lockerungen allgemein eigentlich auch nicht, aber es wird immer orakelt, dass da was kommen könnte.
    Das ist ja sicher auch nicht falsch, aber es nervt irgendwie auch, weil es was vom permanenten Teufel an die Wand malen hat.
    Gestern im Bundestag wurde beim Hammelsprung massiv gegen die elementaren Coronaregeln Abstand und Maske verstoßen. Mal sehen, ob der Bundestag der nächste Hotspot wird.
    Die Promikuschelparty im Borchardt mit über 100 Teilnehmern blieb auch folgenlos. Schön, wenn man zu einer Gruppe gehört, die da nicht ganz so diszipliniert sein müssen. Fühlt sich für die sicherlich gut an, fast wie bis Anfang März, nur das man sich jetzt dafür etwas verschämt entschuldigen muss, aber sorry, man ist doch auch einfach nur Mensch. :unschuldig:

    Ich bin mir nicht sicher was die Sprache, der allgemeine O-Ton mit uns macht. Man wird ja eh täglich bombardiert. Aber wenn ich z. B. lese, dass in der Schweiz die 2. Welle jetzt mit Wucht kommt und dann steht da was von gut 160 Neuinfektionen, dann weiß ich echt nicht, was ich davon halten soll. Ist das jetzt für ein ganzes Land, dass seit 22.06. praktisch alle Beschränkungen aufgehoben hat wirklich so viel, dass man von einer 2. Welle mit Wucht sprechen kann?
    Also ich finde die Sprache und die Drohkulisse, die da aufgebaut wird echt etwas zu stark. Das verkehrt sich dann in der Wahrnehmung vieler Menschen evtl. wirklich zur Panikmache, Hysterie und Übertreibung.
    Bisher ist bei uns alles was angedroht wurde ausgeblieben. Ich will auf keinen Fall Gefahren herunterspielen, aber sollte man die ganze Diskussion vielleicht nicht mal etwas versachlichen und an die tatsächlichen Gegebenheiten anpassen? ?(

    Wenn man sich jetzt ein kleines Zwischenfazit trauen möchte, dann eventuell, dass sich bisher aus Missachtungen der Abstandsregeln outdoor kein größeres Infektionsereignis ergeben hat, aber leider eben indoor, wie jetzt auch in Zürich. Siehe NZZ. Nun ist Handball dummerweise ein Indoor-Sport, aber wenn ich eben lese, dass da reihenweise falsche Adressen angegeben wurden, dann muss ich auch sagen, dass das lächerlich ist. Ausweiskontrolle und fertig.
    Vielleicht bin ich da als stets gut überwachter DDR-Bürger schmerzfreier, aber man kann das mit dem Datenschutz auch so weit treiben bis jede gut gemeinte Maßnahme verpufft.
    Passend dazu ploppte in der Suchmaschine auf der Suche nach dem Artikel auch zuerst etwas auf mit Corona-App und Sicherheitslücke, lustigerweise auch von der FAZ, die andererseits mit diesem Artikel hier die Corona App auf Grund ihrer ganzen Beschränkungen etwas in Frage stellt.
    Also ich wiederhole mich da, aber wer einerseits wieder irgendwo schwoofen oder zum Handball will, der muss sich dann auch mal etwas ehrlich gläsern machen, sonst kann man zwar quengeln, dass ohne Remmidemmi alles doof ist, aber "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!" funktioniert nun mal nicht.

    Erste Sieben dann wohl:EbnerBüchnerKuzmanovskiJönssonCehte/Martinovic (je nach Wechsel-Seite)HansenBrozovic
    Wobei sicher alle Spieler massiv Einsatzzeiten bekommen werden.


    Wenn Kuzmanovski nicht im Vergleich zu uns 2 Schippen drauflegt wird er wohl nicht an Fabi Böhmi vorbeikommen.

    Und zu den Testumfängen: 80-85% der infizierten (oder besser positiv getesteten) kurieren den Infekt quasi symptomlos aus. Ein großer weiterer Teil hat grippeähnliche Symptome, die auch genau so behandelt werden. Für alle anderen Fälle ist unser Gesundheitssystem gut gewappnet. Das kann man beobachten und steuern. Aus meiner Sicht wäre es richtig, Risikogruppen zu schützen und im Rest der Bevölkerung Immunitäten auszubilden. Ansonsten kommen wir da nie raus und nie würde in dem Fall auch bedeuten: keinen Handball mehr (und das wäre dann noch das kleinste Problem).


    Na endlich sprechen wir die gleiche Sprache, robster-mäßige 120%, Quatsch, muschi-mäßige 150% Zustimmung.

    Tobi75
    Genau das, was du jetzt oben aufgeführt hast, bestreite ich nicht, aber ich meinte etwas völlig anderes. Letztendlich hatte mein Beitrag nicht den Anspruch einer sauber recherchierten Abhandlung, sondern entspricht eher einem Stimmungsbericht.
    Das ganze epidemiologische Gedöns und die Zahlen sind das eine, aber wenn die Schlussfolgerung daraus weiterhin nur ein brachiales "Geht nicht" ist, dann brauchen wir hier in Zukunft nur noch über Handball in der Vergangenheit reden und die Corona-Threads sind das einzig aktuelle. Das will ich partout nicht akzeptieren und hangele mich wie an Strohhalmen an solchen Meldungen entlang wie z. B. die Cluböffnungen in der Schweiz.
    Woanders ist man auch nicht weiter als wir, meist sogar noch schlechter dran, aber da traut man sich offensichtlich mehr Risiko zu.

    Editha:
    Des weiteren habe ich auch nie massenweise Tests gemeint, sondern wenn schon, dann Tests für die, die sich testen lassen wollen, um einen Nachweis für etwas zu haben.
    Mal gedacht, (so genau kenne ich mich da echt nicht aus) jemand will Donnerstag zum Handball und lässt sich Mittwoch oder Donnerstag Vormittag testen. Wenn das Ergebnis erst Freitag oder später vorliegt ist das auch für den Arm, aber wenn das Ergebnis gleich da ist und es ist negativ, dann wäre das doch ne Aussage. Wenn da noch irgendwelche RNA-Sequenzen gefunden werden, ist es doch erst mal egal, ob aktiv, ansteckend oder nicht, dann hat derjenige eben Pech und kommt nicht zum Event.
    Wenn der Test allerdings so unzuverlässig ist, dass er meinetwegen 50 % Fehler produziert, dann ist das natürlich kein Mittel, aber das weiß ich nicht und bin in meiner Gutgläubigkeit davon ausgegangen, dass der Test im Nachweis von Covid-19 wenigstens zuverlässig ist. Wenn Infizierte aber reihenweise als negativ getestet werden sollten ist es wie gesagt kein Mittel, dass man in irgendeiner Form in ein Hygienekonzept einbauen könnte und der Rest, wie der Faktor Zeit ist eben Restrisiko und das müssen die Entscheider beurteilen wie viel Risiko sie zu gehen bereit sind oder nicht, plus der freiwilligen Entscheidung des Bürgers sich bestimmten Risiken, wie ein Handballspiel, auszusetzen.

    Ernsthaft? Es ist egal ob sinnvoll oder nicht, Hauptsache nicht untätig sein und irgendwas machen. Irgendwas. Massenhafte Tests, von denen 99% ohne verwertbare Aussage sind und die restlichen 1% auch noch fehlerbehaftet? Wenn ein kranker Mensch mit Symptomen getestet wird, um die Krankheitsursache zu diagnostizieren, mag das sinnvoll sein - auch um Schutzmaßnahmen zu veranlassen. Anlassfreie Massentests um Aktionismus vorzutäuschen und Maßnahmenrechtfertigung zu generieren, sind diese ganz sicher nicht.


    Mir war nicht bewusst, dass 99% der Tests ohne verwertbare Aussage sind und 1% fehlerhaft. Das sind also satte 100 % Nutzlosigkeit. Wenn der Test nichts anderes kann als zu sagen, dass ein Kranker mit Symptomen auch wirklich krank ist, dann kann man es natürlich auch lassen, weil es dann natürlich sinnlos ist. Davon bin ich aber nicht ausgegangen.
    In meiner Naivität bin ich davon ausgegangen, dass man Tests in ein Präventionskonzept einbinden könnte.

    Editha: Im Prinzip mache ich mir nur Gedanken, wie man sie sich vielleicht in der HBL macht oder m.M.n. machen sollte, um Handball mit Zuschauern wenigstens wieder denkbar werden zu lassen. Insofern gehört das eher in diesen Handball-Wettbewerbe-Virus-Thread.
    Wenn man das allerdings ohne Impfstoff oder Medikament als gänzlich undenkbar empfindet, auch gut, aber meine Denke war und ist eben ein Maßnahmenkatalog an dem, was aktuell möglich ist, um mit einem vertretbaren Risiko, also ein hoher Prozentsatz an Wahrscheinlichkeit, dass zum Anpfiff eines Spiels kein Überträger in der Halle ist, Spiele zu bestreiten.
    Ich weiß auch selber, dass es diese absolute Sicherheit nicht gibt, aber das wissen die Schweizer sicherlich auch, die ihre Clubs geöffnet haben und dann ist es eben noch ein Teil Mut der Regierenden und Selbstverantwortung der Bürger, ob man sich dem Restrisiko aussetzen will und eben auch, dass man selber zu Hause bleibt, wenn man sich bei sich selbst nicht sicher ist.

    ..............dann stellt sich die Frage wie weit diese Zahlen mithilfe von Hygienekonzepten reduziert werden müssten, um eine Durchführung von Spielen mit Zuschauern vertretbar zu machen.


    Wer definiert in diesem Zusammenhang "vertretbar" oder schärfer formuliert, wer traut sich überhaupt "vertretbar" zu definieren? Hoffentlich ist es nicht Karl Lauterbach?
    Die Meinung dieses Mannes hat auch ihre Berechtigung, aber ich hoffe, dass sich diese Brachialvorsicht nicht durchsetzt.
    In der Schweiz haben die Clubs wieder geöffnet! Na hallo, sind die Schweizer jetzt unter die Hasardeure gegangen? Oder trauen die sich nur den Menschen wieder mehr Eigenverantwortung zu geben?
    Was ich beschämend finde ist z. B. die immer noch äußerst fragwürdige Testerei. Mein Sohn hatte vor 2 Wochen 39° C Fieber, Durchfall, Kopf- und Gliederschmerzen. Das einzige was er nicht hatte war Husten. Der hat keinen Test bekommen. Da war auch auf Bitte und Nachfrage nix zu machen.
    So lange wir keinen Impfstoff haben wäre m.M.n. der Test das wichtigste. King Markus I. wird jetzt wieder angefeindet wegen seinem Alleingang mit der Testerei in Bayern. Wäre mir auch scheißegal, ob der das aus Wahlkampfgründen macht, aber er macht wenigstens was.
    Immer nur dieses "geht nicht", zu gefährlich, nicht vertretbar geht mir langsam aber sicher gewaltig auf die Nüsse. Es muss auch mal über Lösungen geredet werden. Testen, Bescheinigungen ausstellen, Fieber messen, App zur Pflicht machen, Ausweiskontrolle, damit nicht alle Thomas Mustermann aus Musterstadt heißen und dann gehts mal wieder vorwärts. Manche Sachen muss man vielleicht auch mal wieder den Familien überlassen. Wenn sich Enkelchen dem Risiko aussetzt sich im Club den Covid-19 zu tanzen, dann muss er eben selber wissen oder im Zweifel Mutti, Vati, Omi oder Opi, ob er ein paar Tage später Omi und Opi beim Sonntagskuchen killt oder lieber ein paar Tage abwartet. Das muss doch von mündigen Bürgern zu erwarten sein, dass sie solche Dinge händeln können.

    Ich tue mich weiterhin schwer in einem Atemzug 1000 Zuschauer oder meinetwegen auch 30-50 % Auslastung zu denken und das unter solchen Voraussetzungen eine ansonsten normale Saison, nur mit noch mal höherer Taktfrequenz an Spielen mit gleichzeitig deutlich weniger Gehalt gespielt werden soll.
    Vielleicht kommt auch irgendwann mal ans Licht wie viel % vom Etat diese sagenumwobene Staatshilfe von 150 Mio. ausmacht und ob da irgendein Verteilerschlüssel angewandt wird oder ob der THW genauso viel bekommt wie der DRHV.

    Es ist ja nun nicht so das der BVB alle abgreift. Die Oberabgreifer sind ja immer noch die Bayern. Der BVB verliert auch regelmäßig seine Topleute wieder. Sancho und Haaland werden Hakimi auch bald nachfolgen. Die Tatsache, dass die Bayern der einzige Club sind, der seine Topleute halten kann, macht einen Teil ihrer Dominanz aus. Die jetzt guten, jungen Gladbacher (ist Zakaria nicht schon weg?) werden auch irgendwann wieder weggekauft, aber nicht zwangsläufig vom BVB.
    Ich wünsche mir nur inständig mal wieder eine spannende Meisterschaft. Die Bayern-Dominanz nervt. Der BVB unter Favre wird da auf jeden Fall auch nix spannender gestalten. Auch Leipzig schwächelt ein wenig.
    Mal sehen wo Havartz hingeht. Der ist für den BVB schon zu teuer. Aber hoffentlich nicht zu den Bayern. Das ist alles so schon langweilig genug.

    Hut ab vor den Schrottis. Die haben sich noch mal reingehängt heute und keine Wettbewerbsverzerrung betrieben. Zum schämen war der Dortmunder Auftritt. Mit dieser Mentalität reicht das nie, nie nie für mehr oder ganz oben. Verdient hätte man damit sogar weniger. Bei den Bayern da pusht der Müller seine Leute sogar noch nach dem 4:0. Da liegen Welten dazwischen. Wenn ich das richtig gesehen habe in der Tabelle wäre Freiburg noch beinahe an Golfsburg vorbei gezogen.
    Relegation Werder-HSV hätte zwar was, aber ich glaube nicht mehr, dass der HSV das noch packt. In der Relegation gg. Heidenheim kann sich nur Werder blamieren.