Beiträge von hlp

    ist aber auch ewas kurz gesprungen, oder? Die Frage ist doch, ob der Infektionsweg innerhalb der Statdmauer :irony: ist, oder von außerhalb eingeschleppt wird.
    Unser Armin Laschet wusste gestern, woher auch immer, dass der Tönnies Fall aus Rumänien, vielleicht Bulgarien, eingeschleppt wurde, aber natürlich nicht aus NRW :wall: Granate der Kerl, absoluter Hellseher.
    Die Konsquenz kann dann eigentlich nur sein, alle aus den betroffenen Ländern müssen in eine 14- tägige Quarantäne, die Lohnsklaven auch, aber die dürfen trotzdem arbeiten. Hat bei den Spargelstechern ja auch funktioniert. Malochen, fressen, schlafen, fertig.
    Offensichtlich hatte die Fleischindustrie hier bessere Lobbyisten, den deren Lohnsklaven brauchten nicht in die Quarantäne nach meiner Kenntnis.
    Wir leben echt in einem kranken System


    Die PK in MD nennt zwar die Rumänen und verweist auf deren "bekannten" Kiez, (also ich habe zwar eine Ahnung, aber genau weiß ichs auch nicht, bzw. ob das der einzige Ort in der Stadt ist, aber wenn ich das deute sind sie ja noch am ermitteln von wo es eingeschleppt wurde.
    Wochenlang hatten wir 0 Neuinfektionen, aber es gibt eben immer wieder Personengruppen, die sich unterm Radar bewegen und das so lange bis es dann nicht mehr zu verheimlichen ist. Aus welchen Gründen auch immer, bewusste Vertuschung, Sorglosigkeit, Sprachbarriere etc.

    @ hlp

    was ist denn bei euch los?
    "In Magdeburg wurden bislang 195 Infektionen seit Beginn der Pandemie bekannt. Allein 76 davon kamen seit Donnerstag vergangener Woche dazu."

    Ursache schon gefunden?


    Nach Wochen der 0 Neuinfektionen ploppten jetzt mehrfach kurz hintereinander neue infektionsgruppen auf. Ich stelle mal einen Artikel der Lokalzeitung hier rein. Guckst du hier!
    Aber so richtig aufgeschlüsselt wird es da auch nicht. Das mit den Ausländern wusste ich z. B. gar nicht. Nur von der Schließung mehrerer Schulen, Spielplätze und Jugendeinrichtungen wird gesprochen. Ich weiß nicht, ob man sich von offizieller Seite her ziert Ausländer und Corona zusammen zu erwähnen oder ob es einfach noch nicht abschließend geklärt ist.
    Vielleicht ist man morgen schlauer.

    Dann bin ich ja beruhigt. Wenn man seinen Grips ein wenig anstrengt und über den Tellerrand blickt könnte man mich auch verstehen.


    Ich würde dich ja gern verstehen, aber außer Phrasen wie "über den Tellerrand gucken" und "sich Fragen stellen" kommt da leider nichts von dir.

    Wenn man aber nicht will bzw. keine andere Meinung zulässt weil es nicht in seinen Denkkosmos passt ist es aber auch ok für mich und beende das Thema für mich. :hi:


    Bitte nicht verwechseln. Ich will schon, kann aber leider nicht, weil ich dich nicht verstehe und man mit dir leider nicht tiefer diskutieren kann.
    Wenn ich nicht deiner Meinung folge, weil ich es nicht kapiere oder es mir zu oberflächlich ist, hat es nichts damit zu tun, dass ich deine Meinung nicht zulasse, wie denn auch? Ich kann dich ja nicht hindern diese hier zu veröffentlichen. Aber zur Freiheit gehört eben auch dazu Gegenmeinungen zuzulassen.
    Aber wir können das wirklich abbrechen. Zum Thema kommt da sowieso nichts neues mehr.

    Genehmigt mit der Voraussetzung, den Mindestabstand einzuhalten. Dass das oft nicht passiert ist ist offensichtlich, aber Demonstrationen mit mehreren Tausend Leuten löst man wohl kaum nur durch freundliches Bitten auf, und bei Demonstrationen gegen Polizeigewalt kommen entsprechende Maßnahmen sicher nicht so gut. Da muss man dann auch abwägen.
    Wenn keine Demonstrationen zugelassen werden, wird wieder auf die Grundrechte hingewiesen, man wird es wohl kaum allen recht machen können. In einer Halle, einem Stadion o. Ä. mit 100 % Auslastung besteht aber ja nicht einmal die theoretische Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten. Das halte ich für einen nicht ganz unwesentlichen Unterschied. Nichtsdestotrotz würde auch ich gerne wissen wie es weitergehen soll und bin der Meinung, dass man nicht einfach alle professionellen Sportligen durch dauerhafte Zuschauerverbote gegen die Wand fahren lassen kann, schon gar nicht im Kontext der bereits beschlossenen Lockerungen.


    Ergänzend vielleicht noch ein kurzer Verweis auf Art. 8 GG. Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht, außerdem noch draußen an der frischen Luft, was ja gemeinhin als gesünder gilt als indoor grölen und schwitzen. Da hat es der Handball weiter schwer.
    Hoffentlich steht im künftigen HBL-Konzept auch die Maulkorbpflicht für Hallen-Schreihälse drin. Das wäre für mich der wichtigste Punkt. Ein Kevin oder ein Michme ballern so viele Aerosole in die Luft wie 100 Normalos.

    Den 19.6. nannte Benno im MDR-Bericht

    Von der HBL hörte man nichts.


    In irgendeiner Sportsendung vom Wochenende habe ich auch den Bohmann gesehen, weiß aber gerade nicht mehr in welcher. War ein kurzes Interview aus dem Auto heraus. Wahrscheinlich mit Smartphone gemacht. Um was es ging habe ich auch nicht mitgekriegt.
    Aber warum sollten die HBL-Leute auch ständig dampfplaudernd in den Medien vertreten sein, wenn sie in dieser Zeit vielleicht ernsthaft an einem Konzept arbeiten könnten???
    Ich muss und will von denen so lange nichts hören bis sie was zu sagen, bzw. zu präsentieren haben.

    War nicht die Rede davon, dass am 19.06. ein HBL-Konzept vorgelegt werden soll? Ist doch nicht mehr lange hin und wenn das dann auch substanziell etwas zu bieten hat, dann warte ich doch wohl auch noch die paar Tage. Bei einem Saisonstart im September/Oktober bliebe allen Teams auch mehr Zeit als z. B. einigen Drittliga-Clubs im Fußball für eine ordentliche Vorbereitung.

    Als tollen Hecht sehe ich mich nun gar nicht nur weil ich auf Mißstände hinweise und mir Fragen stelle. Die richtigen Antworten auf Fragen diesbezüglich wissen sowieso nur die Verantwortlichen aber die Gedanken sind doch wohl noch frei.

    Aber wir werden in dieser Sache sowieso nicht gleicher Meinung sein was ja auch ok ist und was eine Demokratie auch aushalten sollte. ;)


    Ich bin guten Mutes, dass die Demokratie auch solche Mißstandsaufklärer und Fragensteller wie dich aushält. Wenn man ein wenig seinen Grips anstrengt kommt man eventuell auch zu vernünftigen Antworten,zumal man ja im Netz nur 5 min braucht, um sich über die komplexesten Weltverschwörungen unglaublichen Ausmaßes zu informieren.
    Das ist zwar ein Widerspruch in sich, aber da muss man sich ja auch nicht dran stören. Irgendwas wird schon dran sein. Also immer kräftig weiter fragen. :hi:

    Warum die Politiker sich selbst nicht genötigt sehen ihre eigenen Maßnahmen selbst einzuhalten wissen nur sie selbst. Nur darf man sich doch die Frage stellen warum es so ist. Um eventuelle Verschwörungstheorien von vorherein einzudämmen wäre es als Politiker besser sich selbst daran zu halten und sich nicht (in meinen Augen) grundlos auszunehmen. Das kommt dann nicht so überzeugend rüber.


    Fragen darf und sollte man sich immer stellen. Nur mit den vorschnellen und einfachen Antworten wäre ich vorsichtig. Passt die Antwort vielleicht nur zufällig gut in meinen Denkkosmos oder ist die Antwort wirklich richtig, bewiesen, überprüfbar, wahrscheinlich???
    Man sollte vielleicht auch nicht dem Irrglauben unterliegen, dass man schon ein toller Hecht ist, weil man sich mal ein paar Fragen stellt. Auf die Antwort kommt es schon auch noch an.

    Anderes Beispiel: Politiker beschließen auch Gesetze, z. B. auch Steuergesetze oder Strafgesetze und trotzdem brechen sie die auch mal. Wäre da deine erste Frage, ob die an ihre eigenen Gesetze glauben oder die in Frage stellen??? Doch wohl eher nicht. Die unterliegen ganz normalen menschlichen Schwächen wie Gier, Größenwahn, Doppelmoral, Unwissen, Naivität, dem Glauben nicht erwischt zu werden u.s.w.

    Wenn die Poliker (nicht nur in Bayern) uns Maßnahmen vorschreiben und selbst gar nicht daran denken sie selbst einzuhalten kann in mir doch der Gedanke aufkeimen das sie selbst gar nicht daran glauben was sie uns erzählen ohne gleich ein Verschwörungstheoretiker zu sein. ;)
    Wenn man alles glauben möchte was erzählt wird ist das auch ok. Das ist Meinungsfreiheit in einer Demokratie


    Wenn du meinen Verdacht Verschwörungstheorien zugeneigt zu sein zerstreuen willst, solltest du nicht nur oberflächlich eine Ui, jui, jui-Frage in den Raum werfen und dann bitte auch nicht nur bei einer Antwortmöglichkeit bleiben, in dem Falle, "die Politiker glauben selbst nicht dran". Es könnte auch andere Gründe geben und die können ganz objektiv sein. Ich kenne die in dem Fall zwar auch nicht, aber ich schließe nicht aus, dass es sie gibt, so lange nichts anderes bewiesen ist.
    Dann weiter, gesetzt den Fall, dass es tatsächlich so ist, die Politiker glauben selbst nicht dran. Dann sollte unbedingt die Frage kommen, warum machen die das? Wollen die uns Bürger ärgern? Wollen die mit Absicht die Wirtschaft killen? Und dann wird es langsam interessant. Wenn du darauf auch gleich eine einfache Antwort hast, dann man tau. Diese einfache Antwort könnte entscheidend werden bei der Bewertung Verschwörungstheorien oder nicht.
    Abschließend noch, weil ich deinen Kram eher nicht glaube heißt das noch lange nicht, dass ich alles andere glaube. Ich versuche nur keine vorschnellen Schlüsse zu ziehen und aus einem dumpfen Grundmisstrauen heraus den Politikern nur schlechte Absichten zu unterstellen. Betonung liegt auf Absicht. Fehler passieren, aber machen sie die immer vorsätzlich? Das würde besseres Wissen voraussetzen und das bezweifele ich angesichts Corona, dass da überhaupt einer sicher was weiß. Maßnahmen werden also nach Wahrscheinlichkeiten getroffen und die waren bisher bei uns wohl nicht ganz schlecht. Nur mit Glück kommt man wohl nicht so durch die Krise. Es sei denn, die Krise gibts eigentlich gar nicht und das ist nur eine Erfindung der Chinesen und Bill Gates um Donald Trump und den letzten Cherokee zu ärgern.

    Studien haben gezeigt, dass Personen nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion spezifische Antikörper entwickeln, die gegen das N- oder S-Protein gerichtet sind. Bei der Mehrzahl der Patienten findet diese Serokonversion in der zweiten Woche nach Symptombeginn statt (188). Erste Studien zu neutralisierenden Antikörpern, die auf eine protektive Immunität hindeuten, zeigen, dass diese am Ende der zweiten Woche nach Symptombeginn nachweisbar sind (46, 189-197). Unklar ist zum jetzigen Zeitpunkt noch, wie regelhaft, robust und dauerhaft dieser Immunstatus aufgebaut wird. Die Erfahrungen mit anderen Coronaviren-Infektionen (SARS und MERS) deuten darauf hin, dass die Immunität bis zu drei Jahre anhalten könnte (198-201). Um dies genauer zu bestimmen, sind serologische Längsschnittstudien erforderlich, die die Immunität der Patienten über einen längeren Zeitraum beobachten (202). Durch Tierversuche an Rhesusaffen (203), früheren Erkenntnissen zu SARS sowie Plausibilitätsannahmen gehen Experten davon aus, dass genesene Patienten ein nur sehr geringes Reinfektionsrisiko haben.

    Dass ein positiver Test nicht mit einer Erkrankung einhergehen muss und wie der Test bei überstandener Erkrankung immer noch positiv ausfallen kann, wurde ja beschrieben und selbst WENN, er denn reinfiziert wäre, wäre es ein Einzelfall. Wie man daraus Zweifel an der Immunität ableiten kann, erschließt sich mir nicht.


    Das ist seit einiger Zeit die Annahme, bzw. der bekannte Ist-Stand, aber ist es auch sicher, dass es so bleibt? Der Einzelfall oder die Ausnahme von der Regel kann immer noch eintreten. Hoffentlich bleibt es dann auch ein Einzelfall. Es wird ja auch gesagt, dass das Virus sich sehr schnell verändert und viele Dinge wurden ja nun auch schon korrigiert.

    Wer jetzt immer noch nicht merkt wie wir vera..... werden ist selbst schuld


    Wenn man eh schon im Verschwörungswahn lebt, liest man vielleicht etwas anderes heraus als ohne diesen Glauben.
    Ich lese da vor allem, dass manche Menschen offenbar gleicher sind als andere, bzw. das die Regelmacher sich nicht an ihre eigenen Regeln halten. Warum, steht noch auf einem anderen Blatt. Verarscht fühle ich mich deshalb aber nicht, högschdens darin bestätigt, dass die Spezies Politiker gern mit gespaltener Zunge spricht.

    Nach einer überstandenen Infektion seien solche Bruchstücke noch länger im Körper nachweisbar. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand geht von diesen Virusresten allerdings wohl kein Ansteckungsrisiko aus.


    Es steht aber auch in diesem Artikel, dass die Person wieder typische Symptome von Corona hatte und deshalb wieder getestet wurde. Es steht leider nicht drin, dass die Person kein 2. Mal Corona bekommen hat, sondern nur das von ihr wohl keine Gefahr für andere ausgeht, aber auch das eben nicht sicher und nicht eindeutig formuliert.

    Ich fand über die Saison gesehen den Daniel Pettersson auch ganz gut und vor allem auch ganz beständig im positiven Sinne. Für meinen Geschmack fand ich ihn auch besser als Chrapkowski und den Käpt`n. Aber das ist sicher auch irgendwie Ansichtssache.

    Das gilt aber für alle Virologen. Und hier im Forum gibt es einige Spezialisten, die den Virologen, der eher ihre Meinung vertritt, als Top-Experten hinstellen und den, der eher anderer Auffassung ist, auf gut Deutsch gesagt als Vollidioten. „Wer A sagt muss auch...“ und so..


    Ist mir aus dem Herzen gesprochen. Kann man wahlweise auch auf die Corona-Maßnahmen der Länder ausdehenen.

    Bei Lauterbach vermisse ich auch die Abwägung. Alles zusperren bis evtl. ein Impfstoff da ist, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein und gerade Konzepte hin zur Normalisierung, meinetwegen auch mit Restrisiken, scheinen mir eher die Königsdisziplin zu sein und definitiv schwerer als immer nur weiter stur down zu locken bis entweder das Virus verschwunden ist oder der Impfstoff da.

    Um nicht missverstanden zu werden. Ich habe absolut nichts gegen etwas mehr Risiko und weitere Lockerungen. Aber ich habe was dagegen sich in bester Schweinchen Schlau-Manier anzumaßen zu beurteilen welcher Virologe nun der beste ist und welcher Politiker nun den schönsten Spagat hinkriegt.

    Das mit "mehr Sicherheit ist richtiger als weniger Sicherheit"unterschreibe ich so nicht. Denn wenn man das konsequent durchdenkt müssten alle zu Hause bleiben, am besten noch mit Maske.


    Das ist Polemik. Ungefähr genauso hilfreich wie sich in Frischhaltefolie einzuwickeln oder sich das atmen abzugewöhnen.

    Es geht doch um den Spagat zwischen Sicherheit vor dem Virus auf der einen Seite und dem Erhalten unserer Wirtschaft und dem gesellschaftlichen Leben andererseits. Und da muss man dann manchmal auch ein "weniger" an Sicherheit in Kauf nehmen. Denn ansonsten müssten ja Schulen, e.t.c weiter zu bleiben.


    Sehr richtig. Es geht um den Spagat und genau den wird man niemals und nirgendwo so hinbekommen, dass auch noch der letzte Meckerkopp und Klugscheißer zufrieden ist.

    Eine "100%ige Sicherheit" gibt es nie, das hat auch Drosten gesagt. Und Streek weist zu Recht darauf hin, dass es neben Corona auch noch andere Viren und Bakterien gibt an denen Menschen regelmässig sterben.


    Habe ich von 100-%-iger Sicherheit gesprochen? Nein, ansonsten siehe oben. Die Grippewelle ist "völlig überraschend" auch kleiner ausgefallen als sonst? Woran das wohl liegen mag?