Beiträge von hlp

    Was meinst Du damit, dass nur mickrige 3% des Sky-TV-Vertrages bei den Clubs hängenbleiben würden? Bei Abschluss des aktuellen TV-Vertrages war von ca. 140.000€ pro Verein und Saison die Rede, was je nach Etat ca. 2-5% der Vereinsetats entspricht.


    Damit meine ich genau das eben diese 2-5 % TV-Gelder in den Etat der Clubs einfließen. Das ZDF sprach letzten Sonntag von 3 %. Weiterhin nannten sie für den THW die Zahlen 200000 € TV-Geld bei 13 Mio. Etat, was gerade mal gute 1,5 % wären, aber geschenkt, weil der Etat eine nebulöse Größe ist.
    Im Vergleich dazu liegen DEL und BBL bei 14% und der Fußball bei 66 %.
    Den Fußball lassen wir mal raus, der ist eh ne andere Liga, aber die 14 % von Eishockey und Basketball sind eben eine ganz andere Größe als diese lächerlichen 3 %.
    Ich habe mich damit vorher nie so groß beschäftigt, vielleicht findest du das ja ganz normal, aber ich finde es beschämend wenig. Das ist ein quasi vernachlässigbarer Posten im Etat.

    Ein Sponsor muss vor allem auch die eigenen Bücher im Blick haben. Was bringt es, wenn er Extrageld an den Verein (bzw. die GmbH auf oberer Leistungsebene) zahlt, aber seine Mitarbeiter nicht mehr bezahlen kann? Gerade in der Bundesliga wird kaum ein Sponsor aus reiner Liebhaberei eine Mannschaft sponsern. Sponsoring ist auch immer Marketing. Niemand würde Geld für eine Kampagne ausgeben die keiner mitbekommt.


    Der erste Teil ist eine absolute Lieschen Müller-Weisheit. Wir brauchen uns nicht über das kleine 1x1 von BWL und VWL unterhalten. Wer seine Leute nicht mehr bezahlen kann ist auch nicht länger Sponsor. Du unterstellst außerdem pauschal, dass kein Sponsor größeres Interesse an Club und Sport hat, dass er nur eine Bühne für Werbung sucht und genau das ist gerade beim SCM zum Glück sehr anders. Da sind viele Sponsoren zum Glück auch Fans.

    Dazu kommt dann aber auch noch: Wie bereitwillig sind die Sponsoren (die vermulich auch erstmal das Geld zusammenahlten wollen), fehlende Zuschauereinnahmen auszugleichen, wenn nur es Statt drei Leute nur einer in der Halle mitbekommt.


    Ein Sponsor, der so denkt, wird das sowieso nicht tun. In dieser Zeit kann ein Sponsor doch nicht gewinnorientiert denken, wenn er nicht gerade Schutzmasken-Multi ist.
    Der muss sich auch solidarisch verhalten und auf bessere Zeiten hoffen.

    Ich hoffe das Beste, sollte das nicht eintreffen, umso besser. Wenn ich mich aber in der Öffentlichkeit umschaue,mit welcher Sorglosigkeit an die Sache herangegangen wird, befürchte ich aber das Schlimmste. Wenn eine Krankenschwester(!) nichts besseres zu tun hat,als erstmal auf eine Corona-Party zu gehen, tja, was soll man dann noch erwarten (tatsächlich so vorgefallen).
    Vielleicht pendelt sich die Zahl der Neuinfektionen auch auf einem Level zwischen 500 und 1000 pro Tag ein oder Ausbrüche bleiben lokal begrenzt und können vor Ort eingedämmt werden, das weiß niemand genau und ich bin nunmal tendenziell etwas vorsichtiger und lass mich positiv überraschen.


    Jaaa, das ist nicht schön, auch unvernünftig, aber dieses permanente Rumgeunke von der 2. Welle, die uns überrollen wird nervt genauso tierisch wie das permanente Verkünden des wirtschaftlichen Untergangs.
    Ist das die oft zitierte german Angst und dieses ständige jämmerliche Rumgeflenne wie furchtbar schlimm doch alles ist? Und das natürlich, obwohl Schland mal wieder den geringsten Grund hat für diese Jammerei. Wieso hat man nur immer den Eindruck, dass Länder die viel mehr gebeutelt sind, ihr Schicksal mit zig-mal mehr Würde tragen als wir Jammerlappen hier. Es ist zum kotzen, ehrlich gesagt.

    1 Drittel Zuschauer wäre der finanzielle Ruin für die meisten Handballclubs, wenn das nicht von Sponsoren aufgefangen wird. Der Sky-TV-Vertrag muss auch ein Sahnestück des Sportmarketings sein, wenn sage und schreibe 3 mickrige % bei den Clubs hängenbleiben. Dann hätte man das auch lassen können.

    Also diese ganze Schwarzmalerei nervt aber auch. Aktuell haben wir Lockerungen und sinkende Fallzahlen. Vielleicht heben wir uns die Untergangsszenarien wenigstens so lange auf bis die Fallzahlen wieder steigen. Dann gern auch noch mit dem süffisanten Hinweis, dass man es ja gleich gesagt hat.
    Und ja, ich weiß, dass die Kurven zeitlichen Verzögerungen unterliegen.

    Durchschnittsalter der Männer liegt bei ungefähr 77 Jahren, Frauen bei 81/82 Jahren. Da x% vorher versterben muss logischerweise diese Zeit bei den Alten oben drauf. Das sind bei Erreichen des Durchschnittsalter ungefähr 8- 10 Jahre.
    Habe dazu Mal die Statistik gesehen, insofern alle Zahlen aus meiner Erinnerung.


    So wird es klarer. ;)

    Hat das noch einer auf der Pfanne? Es gab doch letzte Woche in einer der üblichen Belöffelungs-Shows Maischberger, Illner oder Will das Streitgespräch zwischen dem per Video zugeschalteten Palmer, der an seiner These mehr oder weniger festhielt, dass die Leute ja sowieso bald gestorben wären und da gab es Contra von einem Virologen oder auf jeden Fall einem Mediziner, der gesagt hat, nein Hr. Palmer, die Menschen wären in der Regel noch 8-10 Jahre älter geworden.
    Da frage ich mich allerdings auch, woher der Mann zu dieser ziemlich steilen These kommt.

    Stimmt.

    Und deshalb sollte Spahn seinen Rücktritt erklären.


    Nach deinen Maßstäben müsste die ganze Welt zurücktreten und das wahrscheinlich im Wochenrhythmus.
    Na ja, vielleicht dürfen Jacinda Ardern in Neuseeland und Chung Sye-Kyun in Südkorea weitermachen, weil sie zufällig was richtig gemacht haben und natürlich Putin, weil der fehlerfrei ist.

    Oder eben dagegen argumentieren. Das ist halt Diskurs. Allerdings gibt es auch im demokratischen Diskurs gestalterische Möglichkeiten und eine Redaktion/Gastgeber einer Talkshow ist so ein Nadelöhr. Eine Maischberger kann entscheiden welchen Diskurs sie abbilden und einer breiten Masse zeigen will. Genau wie ein Journalist das mit einem Artikel tut. Werten ist ebenfalls erlaubt, auch wenn das manche immer gerne anders haben wollen und auf vermeintliche Neutralität pochen.


    Man sollte im Diskurs aber auch klar benennen, was Stuss ist und was diskutabel. Impfgegner, Chemtrailer, Reichsbürger, Verschwörungsgläubige und dieses ganze "Wir sind das Volk"-Gesocks sind Fanatiker und mit denen kann man nicht diskutieren. Die sollten dann auch so behandelt und nicht als besorgte Bürger sinnlos aufgewertet werden.

    Neutralität gibt es halt nicht, weil nicht jeder Unfug oder schon widerlegter Unfug in eine Debatte gehört. Sonst käme man ja nie voran. Daher finde ich es halt sehr bedenklich wenn die großen Talkshows schon wieder so anfangen. Man sollte aus 2014/2015 eigentlich gelernt haben.


    Na ja, wenn man die sowieso Unwilligen links liegen lässt kann man auch vorankommen, bzw. sich von denen nicht auch noch behindern lassen. Die ganz harten Fälle wird man auch hoffentlich nicht in Talkshows auf die Nation loslassen. In Live-Sendungen schon gar nicht und es müssten backstage immer noch 2e mit Zwangsjacke bereitstehen.

    Als Beispiel:
    Wenn die Mehrheit der Gesellschaft beschließt eine Minderheit zu diskriminieren, zu verfolgen oder gar schlimmeres....dann ist es gut wenn andere Instanzen existieren, um diese Minderheiten zu schützen oder ihnen Gehör zu verschaffen. Oder noch simpler gesagt haben wir ja deswegen überhaupt ein Rechtssystem und keine Lynch- und Blutfehdenjustiz.


    Prinzipiell richtig, aber wenn es den Falschen zugute kommt, muss man das als guter Demokrat wahrscheinlich aushalten.

    Ich bin auch etwas ratlos. Denn auch wenn ich den Kommentar der FAZ nachvollziehen kann, wurde seiner Haltung vom Verfassungsgericht bereits widersprochen. Grundrechte gehen hier dann eben doch vor und dazu gehört das Demonstrationsrecht....und damit beginnt die Bredouille dann eben, denn wie soll man solche Demos behandeln?


    Aber das ist doch auch nur die eine Seite der Medaille. Bürger haben das Recht auf ihre Demo, aber wie die FAZ auch richtigerweise anmerkt, haben alle auch das Recht möglichst nicht leichtfertig angesteckt zu werden und das VerfG gewichtet dann die GR der paar besorgten Schwurbler höher als die der vernünftigen Masse. Das finde ich bedenklich. Ein wenig auch so nach dem Motto, wer am lautesten schreit "hat am rechtesten." oder so wie mein ungutes Gefühl, dass Tätern immer generell mehr Aufmerksamkeit, Betreuung und Verständnis entgegengebracht wird als den Opfern.

    Man stelle sich mal vor, man behandelt sie wie eine G7-Demo. Da gibt es ja immer Applaus für die Polizei, wenn sie da richtig reinknallt, aber irgendwie habe ich den Eindruck das es hier nicht so sein würde (was ich im ersteren Falle dann auch verlogen finde, als das ich das beim zweiten fordere).


    Na ja, ob die Polizei mal quer durch die Gesellschaft Applaus fürs reinknallen bekommt, wage ich mal zu bezweifeln, högschdens mal vom jeweils anderen Lager der Streithähne, so wie Rechte, wenn es die Antifa getroffen hat.

    Das merkt man schon an Formaten wie Maischberger. Das hat mich fast an Pegidas Anfangszeiten mit den besorgten Bürgern erinnert, wo jetzt plötzlich irgendwelche Spinner als "kritische Stimmen" gesehen werden. Mit Spinnern meine ich nicht Kritiker an sich, sondern solche Stimmen wie Stuss verzapfen ala Corona=Grippe usw.


    Verstehe ich auch nicht. Die Maischbergers, Illners und Wills dieser Welt sollten schlau genug sein, um wenigstens die Unvernunft und Gefährlichkeit dieser Veranstaltungen klar zu benennen und dazu muss man auch nicht alle zu Idioten stempeln. Ich bin auch in manchen Punkten ein besorgter Bürger, aber man kann doch nicht so naiv sein sich dann Demos anzuschließen, wo die Vernunft erheblich unterrepräsentiert ist.

    Das rückt jetzt langsam als stärker werdende Meinung in die Mitte der Debatte. Der Geist ist da aus der Flasche.


    Genau diese Debatte muss ich dann möglichst meiden, sonst Halsschlagader wie Gartenschlauch.

    Naja, man hat es ja versucht, aber da wurde man von den Gerichten zurückgepfiffen. Grundrechtlich offenbar auch zurecht.


    Stimmt, habe ich vergessen. Die Gerichte kippen ja gern die Versammlungsverbote der Verwaltung.

    Man sollte eben nie vergessen das der Staat am Ende nur soviel Macht hat, wie ihm die Menschen geben. Das gilt auch für Regeln und Gesetze. Daher bin ich absolut überzeugt das eine Rückkehr in die Maßnahmen vor Ostern ausgeschlossen ist, selbst wenn die Fallzahlen wieder doppelt so hoch würden wie damals. Die Leute würden es nicht mehr akzeptieren und was soll man als Staat dann machen, wenn man nicht etwas sehr häßliches werden will, was mittelfristig jeden der solche Dinge anordnet die Karriere kostet.


    Das habe ich schon vor einiger Zeit gesagt, glaube ich auch immer noch und sogar noch mehr als zu Beginn der Lockerungsdebatte.
    Aber um nicht in den Verdacht zu geraten, dass ich hier den diktaturverharmlosenden Ossi geben will, möchte ich nochmals den Link zum Kommentar in der FAZ reinstellen, weil dieser Kommentar am besten auch meine Meinung darstellt und die FAZ hoffentlich auch unverdächtig ist, was ihre Wertschätzung der Freiheit und der GR angeht, zusammen vielleicht mit den Worten von Innensenator Geisel zu den Systemverächtern und das, (also diese Demonstranten) muss man dann eben auch akzeptieren. Fällt mir etwas schwer, gebe ich zu.
    Dein letzter Satz klingt dann auch etwas ratlos.

    Wie gesagt...denkt mal kurz drüber nach wie große Demos sonst gegen ihren Willen aufgelöst werden. Das wäre ein Desaster, sowohl was die eigenen Abstandsregeln angeht, als auch das PR-Desaster eines als autoritär wahrgenommenen Staates.


    Dann darf man diese Demos eben gar nicht erst zulassen, wenn man sich diese hässlichen Bilder sparen will.
    Ich verstehe nicht, warum dich das Bild nicht stört, dass der Staat harte Maßnahmen anordnet, aber nur wachsweich auf die Einhaltung dringt. Das vermittelt mir das Bild des zahnlosen Tigers.

    Vielleicht bin ich ja auch zu sehr gelernter Ossi, aber eigentlich will ich Staat und Regierung nur ernst nehmen, aber das muss ich auch können. Mit hüh oder hott geht das nicht.
    Kaufhäuser und Riesenmärkte dürfen aufmachen, wo sich schnell mal in der 4. Etage 50 Leute auf engerem Raum ballen können und keiner kriegts mit, aber Restaurants dürfen nicht öffnen und da reicht ein Blick durch die Tür und man sieht, ob die Regeln eingehalten werden oder nicht. Ich schweife ab.

    Na ja, ein 2. Lockdown wird aber teurer als rechtzeitige Tests, oder?


    Sicher, also nicht lang schnacken, Kopp inn Nacken....wird schon, reißt sich halt keiner drum die Runde zu bezahlen. Muss erst wieder Scholz die Bazooka rausholen.

    Noch mal zu den Demos:

    Die Schülerstreikbewegung »Fridays for Future« zeigte sich irritiert über das behördliche Vorgehen. »Uns wird gesagt, wir dürfen momentan keine bewegten Kundgebungen anmelden, während die Polizei seelenruhig Impfgegner, Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker marschieren lässt«, erklärte jüngst die Ortsgruppe Frankfurt am Main. »Ihr wollt uns doch verarschen«, fügte sie hinzu. Auch der Journalist Henrik Merker warnte vor den Folgen: »Wie kommt es, dass Versammlungsgesetze flächendeckend keine Anwendung finden, wenn sich Dutzende bis Hunderte zu Schwurbel-Demos treffen?«, so der Rechtsextremismus-Experte. »Der Rechtsstaat bestätigt die Teilnehmer damit in ihrem Wahn, die Gesetze hätten keine Geltung, die Polizei stünde auf ihrer Seite.«

    Berechtigte Fragen, oder?


    Ganz meine Meinung. Alle oder keiner. Abstand, Hygiene oder auflösen, auch wenns hart ist. Aber auch dann für alle. Regeln befolgen oder die Konsequenzen tragen.

    Wochenlang hieß es testen, testen, testen
    Deutschland hat unterdessen Kapazitäten für rund 1 Mio Tests pro Woche, 382.000 Tests wurden also zuletzt durchgeführt, rund 60% der Kapazitäten bleiben ungenutzt.

    Und nun streiten sich die Experten über die Finanzierung.
    Krankenkassen nö, ohne Symptome wird nix gemacht,wir nicht, Staat, nö, wir auch nicht..

    China wird Wuhan komplett testen, 11 Mio Tests...


    Streiten ist eher so Demokratie, anstrengend, ich weiß und das durchziehen ist eben China, genau wie der üblliche Versuch in Diktaturen erst mal alles unter den Teppich zu kehren, abzustreiten und Nebeltöpfe zu werfen und dann irgendwann riegelt die Armee mit Panzern die ganze Region ab. Was ist denn nun besser?

    Nicht nur Demonstranten verletzten das Abstandsgebot.

    Auch der österreichische Kanzler Kurz. Und im Deutschen Bundestag herrscht wohl auch beim Eingang in den Sitzungssaal fröhliches, meist maskenloses Gedränge.

    Aber der "Normalbürger" soll u.a beim Einkaufen Abstand halten u n d Maske tragen. Dass bei solchen "Vorbildern" bei vielen das Verständnis schwindet ist menschlich und nachvollziehbar.


    Jetzt kommen wir der Sache langsam näher. Für mich gibt es da eigentlich ziemlich klare Prinzipien. Wer Regeln für alle erlässt sollte sich auch selber dran halten und wer den Verstoß gegen Regeln auch noch sanktioniert, muss das dann eben auch durchsetzen. Wer seiner Vorbildfunktion nicht nachkommt und Regelverstöße nicht sanktioniert kann nicht erwarten, dass man ernstgenommen wird und das man Respekt erfährt.
    Die Politik und die Medien thematisieren ausufernd die steigende Politikverdrossenheit und die Radikalisiereung der Ränder, das Verschwinden oder Schweigen der vernünftigen Mitte. Der Ruf nach starken Führern wird lauter etc.
    Ich glaube mit ein bißchen Phantasie könnte man auch drauf kommen, dass vielleicht auch solche Eiertanzpolitik oder abenteuerliche Richtungswechsel vom AfD-Rechtsüberholer zum Baumumarmer, (okay, schlechtes Beispiel, der ist gerade dicke da) Vertrauen kostet. Nehmen wir besser die SPD. Wir kündigen die GroKo auf, ach nee, lieber doch nicht. Die SPD ist auch ein schlechtes Beispiel, weil die werden ja für alles verantwortlich gemacht, wahrscheinlich auch fürs Wetter.
    Na ja, wie auch immer. Jedenfalls kann man es dann auch lassen irgendwelche Regeln aufzustellen oder Gehorsam zu erwarten, wenn man weder Vorbild, noch Autorität ist.
    Der normale Reflex ist dann eben, die da oben predigen nur Wasser während sie Wein saufen, also was soll ich mich als der "kleine Mann" dran halten?
    2x, oder x-mal Unrecht wird nicht irgendwann Recht. Handeln und Reden wird dann nur beliebig. Jeder sucht sich dann selber raus, was er machen oder glauben will.

    Ich kann Deine Argumente durchaus nachvollziehen. Aber die Demo in München hat ja noch gar nicht stattgefunden. Willst Du denn nicht wenigstens mal abwarten was da von wem gebrochen wird bevor Du schon Vorabbeurteilungen anstellst?


    Wo stelle ich denn Vorabbeurteilungen an? Ich kann nix beurteilen, was noch nicht stattgefunden hat. Das ist ja wohl selbstverständlich. Auf München bin ich mit keinem Wort eingegangen, nur die 10000 Leute habe ich mir mal von dort "geliehen."
    Ich erlaube mir lediglich mal auf ein paar mögliche Konsequenzen einzugehen und etwas voraus zu denken.
    Das machen gerade in Coronazeiten ganz viele Leute, die damit massiv unser aller Leben bestimmen.