Mal eine Frage: Hast du beruflich mit Atemschutz zu tun? So wie ich es herauslese, ja...
Ich lese vor allem heraus, dass blocker etwas mit Luft zu tun hat. Hauptsächlich Luftpumpen. ![]()
Mal eine Frage: Hast du beruflich mit Atemschutz zu tun? So wie ich es herauslese, ja...
Ich lese vor allem heraus, dass blocker etwas mit Luft zu tun hat. Hauptsächlich Luftpumpen. ![]()
Nein, überhaupt nicht. Wie in der Kita wären alle gute Freunde gewesen. Für den Heimat Verein regt es mich nicht auf. Mehr als Dritter war nicht drin. Schwamm drüber, schxxx Virus.
Mit der 45 min-Abbruchnummer wären wir sicher noch besser gewesen als bloß 3. Aber im Gegensatz zu den Füxxen sind wir noch gut weggekommen. Ich hätte aber einen bis zum bitteren Ende erspielten Platz 3 +X jedem auf diese Art und Weise ermauschelten 3. Platz vorgezogen.
Auf diese großartige und patriotische Idee ist dieser Souvenirladenbesitzer schon gekommen.
Guckst du hier!
Die Abiturprüfungen sind nur ein Teil der Abitur-Gesamtwertung sozusagen. Das variert in den Ländern, aber meistens ist es das Ergebnis der letzten beiden Schuljahre die dabei einfließen. Die Prüfungen haben hier eine vergleichsweise hohe Gewichtung, aber wenn du wissen willst wie gut die Schüler in den Prüfungsfächern sind, hast du eine gute Möglichkeit das zu sehen.
Für meinen Geschmack werden die Prüfungen auch unnötig überproportional gewichtet, aber das ist nicht mein Problem.
Da meiner Meinung nach die üblichen Möglichkeiten der Prüfungsvorbereitung, sei es nun nachbereiten in den Prüfungsfächern in der Schule, Lerngruppen, Nachhilfe usw. massiv erschwert worden sind bzw. nicht möglich waren, finde ich es schon schwierig zu argumentieren das die da durch müssen. Die Schüler der neunten, zehnten bzw. Abiturklassen die jetzt geprüft werden, sind klar benachteiligt und das sollte berücksichtigt werden.
Völlig richtig, aber das "berücksichtigen" ist ja der Casus Knacksus. Wie berücksichtigen und dann so, dass ein Abschluss möglichst weltweit das Wunschstudium wenigstens theoretisch ermöglicht.
Zum Argument "Lektion fürs Leben" oder sowas...ich wüsste nicht was die Abschlussprüfungen mir gebracht hat. Ich finde sie im nachhinein äußerst unnatürlich und habe vorher und nachher nie mehr so etwas absolviert. Das ist nicht mit Herausforderungen im späteren Beruf vergleichbar. Nur mit diesem Argument könnte man meiner Meinung nach gerne auf die Prüfungen verzichten und zwar immer.
Ich habe Verständnis für beide Seiten, Für und Wider die Abiprüfungen lässt sich vieles aufzählen, was auch schlüssig ist. Wie gesagt, für mich wäre der Wert des Abschlusses entscheidend und so lange das nicht geklärt ist würde ich meinem Kind immer zur Prüfung raten, einfach weil es mir sicherer erscheint.
Oder ganz praktisch an meinen Kindern. Der eine wollte unbedingt in den USA studieren und wenn Corona 2018 gewesen wäre hätte ich ihm gesagt, zieh die Prüfungen durch, nicht das die Amis dich im August ohne Prüfung nicht nehmen. Der andere hat gesagt, dass er sowieso nicht studieren will und da wäre es dann auch Wurscht gewesen ob mit oder ohne Prüfung.
Alles anzeigenhlp
ich weiss, jeder liest es ungern , weil öde und trocken , wenn es um gesetze geht...
also :
es gibt bei usn im recht den unterschied zw. versammlung und ansammlung - dies wird auch teilweise länderspezifisch gehandhabtdanach - und das bekommt die allgemeinheit eben kaum mit, gibt es unterschiedliche verordnungen, die auch noch im zeitraum corona
mehrfach geändert wurden.
für die öffentlichkeit gibts nur "versammlung" - und es wird alle sin einen pott geschmissen bei der bewertung, obwohl die rechtlichen
vorschriften dazu anders sind und unterschiedlich gehandhabt werden dürfen.zur pegida-genehmigung:
das bvg hat mit beschluss vom 17.04.2020 festgestellt, dass jeder antrag zwingend eine verhältnissmäßigkeitsprüfung nach sich
zieht seitens der verwaltungsbehörde. d.h., die behörde darf nicht sagen "corona-absolutes versammlungsverbot" sondern muss
tatsächlich jeden antrag prüfen und auch ausnahmen -die wiederum laut verordnung ja zugelassen sind- davon erlauben.
dies ist hier mit der beschränkung auf 15 personen gemacht worden.
hätte die behörde ohne begründung sofort mit hinweis auf corona verboten, wäre der rechtsweg des antragstellers erfolgreich
gewesen - ich denke die auflage entspricht schon eher dem gedanken " genehmigt ja, obwohl wir eigentlich nicht wollten, aber so
haben wir dem antragsteller eigentlich alle möglichkeiten genommen, erfolgreich dagegen anzugehen".
denn entgegen der blödsinnsüberschrift in der blöd-zeitung, hat das bvg damit nicht allem tür und tor geöffnet für demos etc.rechtlich ist damit abgescihert, dass eine prüfung stattgefunden hat.
das bvg hat auch vorher schon daraufhingewiesen, dass sie eigentlich die maßnahmen der regierung für korrekt und angemessen hält-
nur formaljuristische erlauben nunmal (zu recht) die überprüfung - dann eben mit dem resultat, dass sich der antragsteller
eigentlich in diesem fall ein bisschen verarscht vorkommen muss-aber eigentlich keine richtige chance mehr hat sich dagegen zu
wehren.
die rechtsstaatlichen mittel waren korrekt- die bewertung dieser wird i.a. sicher vom bvg nicht anders entschieden werden wollen-
die müssen sich -auch zu recht- auf die umfangreichen vorrecherchen der regierung durch die gutachter verlassen.
Du hörst und liest dich selber auch richtig gerne, was? Da ist jetzt aber mächtig der Erklärbär mit dir durchgegangen. Ich weiß was eine Versammlung ist, kenne Art. 8 und das VersG, auch der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist mir nicht fremd und das BVG kennt den auch nicht erst seit Corona, sondern der ist ehernes Prinzip jedes Verwaltungshandelns und bei der Prüfung jeder Rechtmäßigkeit von Grundrechtseingriffen zu beachten und zwar seit eh und je.
Ich wollte einfach nur wissen, ob die Pegiden stattgefunden haben oder nicht.
Ich habe heute eine Übersicht über den Flickenteppich an Maßnahmen in den Ländern gesehen und da stand z. B. für Sachsen komplettes Versammlungsverbot. Aber es hat doch ein User Celje geschrieben, dass die Pegiden sich doch treffen dürfen. Was stimmt denn nun?
Stückpreis immer noch unter einem Euro. Viel mehr kannst Du auch anderswo nicht erwarten
Mag sein, aber solche Preisgestaltung regt mich auf, weil die Versandkosten Mondpreise sind.
Ach so, ich bin für Umbenennung in Corona Ecke, weil der Saisonabbruch scheint ja keinen mehr groß zu jucken.
So ist es.
Mein Kumpel aus Jena hatte unlängst bereichtet:
Jena unterhält Kontakte zu Malawi.
Malawi hat als Zeichen der Solidarität der Stadt Jena Masken übergeben.
Tolle Aktion.
Bei uns ab Donnerstag Maskenpflicht. Ich bin mal gespannt, wo ich welche herbekomme. Bei Amazon einen feinen Anbieter gefunden. 10 Masken für 1,73 €. Allerdings 7 € Versandkosten.
Ohne mich.
Jena hat seit der Maskenpflicht keine Neu Infizierten mehr.
Keine Ahnung, aber da wird wohl kaum ein Entscheidungsträger in Deutschland für empfänglich sein. Ich habe das Gefühl, die Kultusminister sind auch - Pardon - einfach ziemlich abiturprüfungsgeil.
Vielleicht erinnern sich die Kultusminister auch an den alten Spruch "Nach dem Abi steht dir die ganze Welt offen!!!" Ob das mit dem Abi ohne Prüfung auch noch so wäre?
Es gibt ja auch einige, die gar nicht studieren wollen. Die können das naturgemäß entspannter sehen als jemand, der zum Studium ins Ausland will. Für mich scheint das bisher eine Diskussion zu sein, die einfach noch nicht alle möglichen Konsequenzen abdeckt. Die Motivlage für oder wider Prüfungen dürfte aus vielen Gründen heraus högschd unterschiedlich sein und über pure Bequemlichkeit weit hinausgehen.
Soweit ich das mitbekommen habe, würde auch ein Abitur ohne Prüfungen zum Studium berechtigen. Man darf auch nicht vergessen, dass die Abiturienten (oder wie auch immer das dann jeweils heißt) aus anderen europäischen Ländern mit ihren „Durchschnittsabschlüssen“ ganz regulär an deutschen Universitäten und Hochschulen studieren dürfen. Auch da reden wir dann wieder über Vergleichbarkeit.
Ist das in der EU schon mal Thema gewesen? Wenn die Mehrheit der Länder keine Prüfungen macht, würde ich mich an der Mehrheit orientieren. Zwischen Spanien, Italien und Finnland ist zwar auch bei Corona ein Riesenunterschied, aber die Wissensstände hängen ja nicht an den Prüfungen, högschdens die nochmalige Überprüfung der Wissensstände "unter Wettkampfbedingungen".
Also wenn schon falsch, dann wenigstens einheitlich und alle falsch.
Von Vergleichbarkeit braucht hier doch beim besten Willen keiner reden, die mag ohne Prüfungen nicht gegeben sein, mit Prüfungen während einer Pandemie ist sie es aber ganz sicher auch nicht, nur dann eben zum Leidwesen der anderen Seite. Das mit den Verkehrsunfällen, ja ist ein Argument, aber das kann ich nunmal nicht verhindern, ganz im Gegensatz zu einer möglichen Infektion, und den psychischen Aspekt hab ich bei einem Verkehrsunfall auch nicht. Ich will hier nicht für eine bestimmte Ansicht eintreten, aber derartig eindimensionale, gegenüber Leuten, die er gar nicht kennt, persönlich werdende und letztlich einfach sinnlose Beiträge wie den von nuvolo (oder niveaulos? Kleiner Spaß ;)) werde ich so sicher nicht stehen lassen.
Prüfungen zum jetzigen Zeitpunkt sind wirklich diskutabel. Aber von was reden wir hier eigentlich? Mir fehlt da etwas der Durchblick. Keine Prüfungen ist das eine, aber will man trotzdem einen Abschluss erhalten, der auch überall zum Studium berechtigt? Das dürfte auch nicht so leicht zu beantworten sein.
Und bei Abiturprüfungen ist der Nutzen größer als das Risiko? Also sorry, aber das ist für mich absolut nicht nachvollziehbar...
Wie es Baden68 auch anspricht, die Frage ist die nach dem "danach". Für jetzt und die aktuelle Situation bin ich voll deiner Meinung, aber was ist mit dem weiteren Berufs- und Ausbildungs-/Studienweg, bzw. geht es um ersatzlose Streichung oder Verschiebung und dann wieder das leidige Thema Föderalismus.
Am besten find ich die Abiturienten, die jetzt die Prüfungen verhindern wollen und ein Durchschnittsabitur fordern. Da schmeiß ich mich weg, wenn dann so ein junger Kerl die Schultoilette filmt und von fehlenden Seifenspendern fabuliert. Seife oder Desinfektionsmittel selber mitbringen scheint ihm nicht als Lösung einzufallen.
Vielleicht einer aus der AG "Junge Philosophen", der gerade sein Projekt zum Thema Opportunismus vorantreibt. Der hat bei "Free Days for Future" bestimmt auch nur mitgemacht, weil er so wenigstens 1 Tag der Sanitärhölle entfliehen konnte. ![]()
Steht da irgendwas anderes? Steht da keiner braucht das?
Ok ab sofort schreibe ich bei jedem meiner Posts für Dich das es nur meine Meinung ist
Du kannst übrigens schöne Unterstreichungen machen
Dieser Post ist nur meine eigene persönliche Meinung
Wenn du mit deinem eigenen Blödsinn konfrontiert wirst, geht sehr schnell dein Blutdruck hoch. Ist aber auch nichts neues. Ich kann auch Winke-Smileys. ![]()
Diese Saufveranstaltung zu völlig überhöhten Preisen ist eh überflüssig. Man könnte das jetzt zum Anlass nehmen um das ein für mal endgültig einzustampfen. Bis nächstes Jahr sind ohnehin alle Schausteller pleite und dann hat sich das mit den Volksfesten ohnehin erledigt.
So viel dazu, dass du das klar als deine persönliche Meinung deklariert hast. ![]()
Wer zu spät kommt..............
Gestern oder heute früh, weiß ich nicht mehr genau, hat die App ein Lebenszeichen von sich gegeben. Ab morgen täglich SCM-Quiz. Hoffentlich denke ich dran. Wenn die Gewinne irgendwas mit Herrn NurMehrmal zu tun haben, werde ich aber dankend verzichten.
Wenn ich es mal optimistisch betrachte bleiben ja die grundsätzlichen Regelungen bestehen. Also zuerst 1x Abstand, Hygiene, Mundschutzempfehlung, Verbot von "Grüppchenbildung" oder gar Veranstaltungen und die Reisebeschränkungen und Besuchsverbote oder Bes.-hemmnisse. Vielleicht hofft die Politik auf weiter anhaltende Sensibilität der Masse. Das wäre schon mal gut.
Ansonsten bin ich bei Paule. Es sieht schon irgendwie nach einem Dominoeffekt aus. Einer prescht vor, 2e ziehen nach und dann gibts kein halten mehr.
Der Fjorderalismus erscheint mir bisher in der Krise kein Nachteil gewesen zu sein. Hoffentlich bleibts auch dabei.
Gestern lief ja im zwangsfi....ten Mainst....-TV der Film "Die Getriebenen" zur Flüchtlingskrise 2015. Im Moment scheint es einige Corona-Getriebene zu geben. Ich hoffe hier ernsthaft, dass es mehr mit Mut und kalkuliertem Risiko zu tun hat als mit handeln aus verzweifeltem Aktionismus heraus, nicht der letzte zu sein, der dann für sein zaudern von den anderen ausgelacht wird.