Das Spiel gestern hat für mich leider wenig Aussagekraft. Dafür war der Gegner zu schwach. Allerdings war unser Spiel wieder sehr gut anzusehen. Schnell und variabel mit viel Spielzeit für die Bankspieler und Berti durfte auch wieder mitspielen. Also für ein bißchen gute Laune hat das Spiel schon sorgen können, aber Mittwoch gilt es und das wird dann eine echte Nagelprobe.
Molinas Tag war das gestern nicht, aber es nützt ja nix. Sicherheit bekommt man nicht auf der Bank. Das geht nur über Einsatzzeit. Wenigstens bei der 2. Zeitstrafe von Molina habe ich nix verbotenes gesehen. Nicht mal in der Zeitlupe.
Beiträge von hlp
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Am besten gleich in DDR-Mark umrechnen. Sich jeden Monat ein paar Trabbis kaufen zu können, der Gedanke hat schon was.
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Dann hat ein 28-jähriger in seinem Schrebergarten in Lund wahrscheinlich festgestellt, dass der Schrebergarten in Lund jetzt doch nicht so die Erfüllung im Leben ist.
Ich fand damals seinen Rücktritt aus der Nati mit 24-25 oder in dem Dreh noch etwas ungewöhnlicher. -
Keiner kann sich damit herausreden, dass er nicht Bescheid wusste. Der Untergang ist schließlich lange genug angekündigt worden. Oder ist der Handball schon untergegangen? Ich bin mir da jetzt gar nicht mehr so sicher. Er ist doch schon untergegangen, oder?
Die Heim-WM ist abgeschenkt, dann muss Prokop gehen, was man hätte schon gleich machen sollen, dann kommt Bobs letztes Rückzugsgefecht mit letzter Bewährungschance Olympiagold oder er wird mit Prokop gleich nach der abgeschenkten WM in den Sack gehauen. Olympia geht natürlich auch in die Binsen, weil für Schorle oder Baur die Zeit zu kurz war den von Prokop hinterlassenen rauchenden Trümmerhaufen wieder zu einer Mannschaft zu machen, obwohl die 5 unter Prokop zurückgetretenen Spieler wieder in die Nati zurückgekehrt sind, nachdem Prokop vom Hof gejagt wurde.
Olympiagold 2024 unter DHB-Präsi Daniel Stephan und Sportvorstand Christian Schwarzer sollte dann aber das nächste Ziel sein. -
Zurücktreten ist ja auch langweilig und hat was von Fahnenflucht. Da bleibt dann schnell ein Malus.
Aber so richtig schön mit Schimpf und Schande vom Hof jagen, das hat Schmackes und erfreut das Volk. -
Doch, genau das ist der entscheidende Punkt: Warum Prokop noch Bundestrainer ist!
Aus sportlichen Gründen (weil die Mannschaft und er wieder zusammengefunden haben und man glaubt, dass man gemeinsam Erfolg haben wird)
oder aus finanziellen und personellen (Bob) Gründen?Solange das nicht geklärt ist und es keine Transparenz gibt, ist ganz klar, dass die Diskussionen weitergehen.
Das wird sich auch noch verstärken, wenn es auf die WM zugeht.
Du liest nicht zu Ende oder willst/kannst es nicht kapieren. Es ist mir scheißegal, warum Prokop noch Trainer ist, weil ich im Moment keinen sehe, der besser geeignet wäre und weil ich nicht in vorauseilendem Gehorsam einer Presse, die auf Hetze gebürstet ist, nur um eventuell Ruhe zu haben, einen Bundestrainer opfern würde.
Wenn Prokop weg wäre, würden sich die Leute, die an Schlagzeilen interessiert sind, eben den nächsten raussuchen, den sie abschießen wollen. Mit Hanning gehts jetzt schon los. Dann muss Hanning noch weg, dann machen wir halt mit dem Michelmann weiter. Der ist untragbar, weil er das ja alles geduldet hat.
Du behauptest Sachen, die du nicht wissen kannst. Du weißt nicht, ob ein anderer Trainer besser wäre und du weißt nicht, ob die Presse dann Ruhe geben würde. -
Bitte mal bei Tommy Svensson anrufen. Ich würde es gut finden, wenn uns den jemand abwirbt.
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Glaubst du, Prokop wäre jetzt auch noch ohne diese Vertragslaufzeit und ohne die gezahlte Ablösesumme Bundestrainer?
Ja oder nein?
Ich weiß es nicht, aber sicherlich wäre die Wahrscheinlichkeit höher, dass er es nicht mehr wäre, aber das ist für mich überhaupt nicht der springende Punkt.
Für mich ist einzig und alleine der entscheidende Punkt, dass es niemand wissen kann, auch du nicht, dass es mit anderem Personal in eine bessere Zukunft gehen würde als mit dem jetzigen. -
Das mache ich nicht!
Dagur zur Natoionalmannschaft zu holen, war die beste sportliche Entscheidung für die Nationalmannschaft in den letzten Jahren!
Das ist doch unbestritten!Genauso klar ist aber, dass er (und der Rest des Präsidiums) danach mit der Prokop-Personalie (dem Vertrag, der hohen Ablösesumme usw.) die jetzige Krise verursacht hat.
Und es wird der sportliche Erfolg einer Heim-WM völlig leichtfertig und unnötig aufs Spiel gesetzt.
Aber auch das muss man dem ganzen Präsidium ankreiden.Hanning hat m.E. viel zu sehr freie Hand.
Das muss man aber eher dem Rest des Präsidiums ankreiden als ihm selbst.
Es gibt ja durchaus auch Schnittmengen zwischen uns, aber wir ziehen völlig unterschiedliche Schlussfolgerungen.
Punkt 1 ist der Vertrag und die Ablöse. Die gefallen mir in ihrer Ausgestaltung auch nicht, aber sie stellen für mich noch nicht das Problem dar, was du damit hast. Für mich ist es noch nicht erwiesen, dass Prokop gescheitert ist, darum ist auch jetzt der Vertrag noch kein Problem. Das, was andere als Krise bezeichnen ist für mich eine Delle in der sportlichen Entwicklung und irgendwie auch normal und noch kein Beinbruch, ergo auch noch keine Krise.
Aber mein Lieblingsspruch zusammen mit dem Malus, ist die WM, die aufs Spiel gesetzt wird. Das ist für mich regelrechter Unfug.
Es gibt keine Erfolgsgarantie bei der WM, die hätte es auch mit Dagur nicht gegeben und die gibt es auch nicht mit einem anderen Trainer als Prokop, egal wie der nun heißen mag. Also kann man mit der Personalie Prokop genauso viel oder wenig leichtfertig aufs Spiel setzen wie mit jeder anderen Personalie. Vor allem aber, weil das Turnier noch nicht gespielt ist und keiner in die Zukunft gucken kann.
Es gibt ungefähr genauso viele Stimmen, die von einem zerrütteten Verhältnis sprechen wie es Stimmen gibt, die das alles für nicht so schlimm halten.
Für meinen Geschmack ist in Hannings Hand auch zu viel Macht gebündelt, aber wo und wer sind die Alternativen? Um Hanning zu entmachten muss ja wohl jemand das Vakuum füllen und wer soll das bitte schön sein? Ich sehe diesen anderen Macher nicht im deutschen Handball. Ich sehe keinen, der den Kopf aus der Furche hebt.
Wenn Hanning tatsächlich seine Zukunft mit der Weiterbeschäftigung Prokops verknüpft hat, dann kann man das wieder negativ als Erpressung auslegen oder eher als anständig, dass er die polit. Konsequenzen zieht und seinen Hut nimmt.
Aber warum hat denn der DHB nicht diese einmalige Chance genutzt sich von Hanning zu trennen??? Es hätten wahrscheinlich viele dafür Verständnis gehabt, ich auch, wenn ichs eben auch nicht für richtig befunden hätte.
Ich bin der Meinung, dass der DHB neben dem Geld, vor allem und was für mich noch viel wichtiger ist, eben nicht weiß, wie es ohne Hanning weitergehen soll. Die wissen bestimmt, dass sie ihn nicht gleichwertig ersetzen können. Das ist für mich der Hauptgrund, warum Hanning und Prokop noch da sind und darum sollte man nun endlich auch mal wieder daran gehen sich auf die kommenden Aufgaben zu besinnen. Die Würfel sind gefallen und substanzlose Negativpresse ist jetzt für mich eher nachtreten.
Man könnte doch auch einfach mal darauf vertrauen, dass Hanning bei Fehlverhalten oder anhaltendem Misserfolg auch aus dem Amt gekegelt wird, weil wir nicht in Nordkorea leben. Aber doch bitte nicht nach dem 1. Turnier und dem 1. Misserfolg mit neuem Trainer, nachdem eigentlich alle schon ihre Fehler zugegeben haben.
Dann können wir auch eine Trainerfluktuation wie bei manchem Fußballklub für normal erklären, aber es sind eigentlich immer diese Clubs, die über Jahre ihre Probleme nicht loswerden, sondern nur verschlimmbessern. -
Dafür hattet Ihr doch mal den BUH, der auch nicht genug Ämter bekommen konnte....


Sorry, aber dieses "der Zweck heiligt die Mittel", das hier bei einigen so durchscheint, kann ich nicht teilen. Sollte irgendetwas anrüchig, moralisch bedenklich, kriminell etc. pp sein, was ein Funktionär so anstellt, so sollte man das Kind beim Namen nennen dürfen, egal welche Verdienst sich der betreffende an die Brust heften kann. Die Fußball WM in Deutschland dank Beckenbauer finden auch alle anerkennenswert, der Weg dahin......
Ist das nicht einer der Knackpunkte? Der Zweck heiligt für mich so lange die Mittel, so lange die Mittel keine anderen sind als allgemein in unserer moralinsauren Gesellschafft auch anerkannt oder mindestens geduldet und keine Gesetze gebrochen werden. Auch gibt es noch die Unschuldsvermutung.
Bezüglich Hanning sind mir hier einige schon zu sehr im Bereich der Vorverurteilung unterwegens. -
Das letzte hat aber nichts mit der ganzen DKB-Geschichte zu tun, denn die braucht Hanning ja nicht um seinen Job beim DHB zu machen.
Das mit der DKB-Übertragung hatte ich im übrigen wieder verdrängt, aber wir wissen alle das das damals schon sehr seltsam war. Es bleibt undurchsichtig. Nur finde ich eben schon das man zum Beispiel sehr viel schneller bei der Hand ist bei der IHF irgendwie von Pharao und korruptem Verein zu sprechen, wenn dabei meistens ebenso vage Informationen vorliegen wie in diesem Falle.
Was Rauball angeht kann ich nichts sagen, aber Leute wie Mayer-Vorfelder (? so geschrieben) oder Beckenbauer sind doch in aller Korruptionsmunde mit ihren Seilschaften. Das soll gar nichts über Hanning sagen und ihn auch nicht in diese Beziehung setzen, aber als Verteidigung ala im Fußball regt sich doch auch keener auf... ich glaube das funktioniert so nicht.
Einspruch, Euer Ehren! Ich will gar nichts und niemanden verteidigen, weil ich nämlich gar nicht sehe, dass das nötig ist. Ich habe nur ein Beispiel gesucht, bei dem Ämterhäufung nicht automatisch mit Interessenkonflikt verbunden wird, darum Rauball. Und schwarze Schafe im Fußball hätte ich evtl. als Beispiel gebracht, wenn ich glauben würde, dass Hanning was verbotenes gemacht hat. Das glaube ich aber nicht. Was die IHF und andere so abziehen kann ich auch nur am äußeren Erscheinungsbild und am Ergebnis beurteilen und zurück zu Hanning, fehlt mir hier einfach das negative Ergebnis. 2017 war ich froh WM gucken zu können und da mäkele ich nicht rum, dass Hanning sich vielleicht etwas zu dolle in die Brust wirft.
Aber vielleicht wird ja noch enthüllt, dass Hanning erst die normale Übertragung torpediert hat, um sich danach als Retter feiern zu lassen und sich das von der DKB bezahlen zu lassen.
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Prinzipiell finde ich das schon gefährlich. Aber dafür gibt es ja in der freien Wirtschaft bestimmte Kontrollprozesse, 4-Augen-Prinzip etc. und offensichtlich kontrollieren die Gremien ja auch HBL & DHB, sodass BH nicht schalten und walten kann. In dem konkreten Fall sehe ich auch nicht, dass die Kontrollorgane umgangen/ hintergangen worden sind oder die versagt hätten.
Ich habe auch nie behauptet, dass ich mit Hannings Omnipräsenz nun glücklich bin, aber ich muss mich doch auch mal fragen, wie denn die Alternativen aussehen? Und die sehe ich eben nicht. Wenn der DHB der Meinung wäre ohne Hanning besser dazustehen, dann sollen sie sich doch trennen. Dann muss man das halt akzeptieren.
Komischerweise hat auch nur der Ex-Präsi Probleme mit Hanning und der amtierende nicht. Das kann ich doch nicht ausblenden.
Aber dieses Gefühl, dass hier wieder das Prinzip vorherrscht, "Wasch mich, aber mach mich nicht nass", das ist es, was mich stört. Man nimmt Hannings Dienste in Kauf, stört sich aber daran, wie er was macht und das er auch daran verdient.
Kein Mensch geht damit hausieren, was er verdient und wofür er Provisionen kassiert. Von Hanning wird aber verlangt das alles öffentlich zu machen. Es reicht doch, wenn es in seinem Umfeld bekannt ist. Leute, die weit weg sind und 0 Einblick haben, stören sich an eventuellen Interessenkonflikten, aber warum traut man nicht den Leuten aus dem DHB- und HBL-Umfeld von Hanning zu, dass die vielleicht auch mal sagen würden, ej Bob, so geht das jetzt aber mal nicht?
Hier wird eine Diskussion geführt, die nur aus nebulösen Ängsten, Vermutungen, Unterstellungen und Andeutungen besteht. Das Ergebnis, dass Hanning auch mal was vorzeigbares hingekriegt hat interessiert offenbar nicht mehr so richtig. Das verstehe ich nicht. -
In diesem Fall hätte eine transparente Offenlegung dieser Provisionsvereinbarung nicht geschadet. Denken wir zurück an den Januar 2017 als wenige Tage vor WM-Beginn urplötzlich die DKB ein Streamingportal erschuf. Damals war der O-Ton:
Abgesehen davon, dass in der Zwischenzeit bekannt geworden ist, dass diese Lösung keine spontane Rettungsaktion war, sondern von längerer Hand geplant, frage ich mich bei diesen blumigen Worten nun ob da wirklich der ehrenamtliche DHB-Vizepräsident Bob Hanning sprach oder vielleicht doch der mit bis zu 200.000€ pro Jahr allimentierte DKB-Markenbeauftragte Bob Hanning. Es ist im Prinzip dieselbe Problematik wie mit der Ämterhäufung zwischen HBL und DHB - nur dass es in diesem Fall ums liebe Geld geht.
Sind wir hier nicht im Bereich des Stils oder wer sich nun für was auf die Schulter klopft? Mir kommt dabei immer etwas das Ergebnis zu kurz. Das ist einerseits, dass der DHB mehr Kohle zur Verfügung hat und das die Fans Handball gucken konnten.
Also für das Ergebnis nehme ich auch gerne in Kauf, dass sich da einer ein bißchen für abfeiert.Ich habe auch noch mal kurz drüber nachgedacht, ob es auch noch andere vergleichbare Konstellationen gibt und da ist mir der Hr. Rauball eingefallen. BVB-Präsi, DFL-Spitze und DFB-Spitze. Bei dem hat doch auch noch keiner bemängelt, dass der in evtl. Interessenkonflikte kommen könnte.
Allein, dass die Möglichkeit bestünde reicht mir nicht aus, damit ich etwas bemängele, was noch gar nicht eingetreten ist.
Ich frage mal ganz rundheraus.
Glaubt jemand, dass es dem DHB ohne Hanning die letzten 5 Jahre besser gegangen wäre??? -
Ich habe das zusammengefasst, was man als Außenstehender auf Lord Vaters Frage wissen kann.
Sachliche Ergänzungen oder Verbesserungen sind höchst willkommen. kann sie nur leider den letzten beiden Postings nicht entnehmen.
Ich kann deinen Postings leider nix entnehmen. Das ist ja mein Problem. Du eierst nur rum und ergehst dich in Andeutungen. -
Sag doch mal konkret, was du eigentlich willst? Ein bißchen rumunken und geheimnisvoll tun oder hast du auch eine konkrete Meinung, Vorwürfe, irgendwas greifbares?
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Der ganze "Provisionsskandal", der eigentlich bei näherer und möglichst nicht durch persönliche Befindlichkeiten überlagerter Betrachtung doch ein gewaltiges Windei ist, hat wann stattgefunden? 2012/13, wenn ich mich nicht irre. Es hatte ja dann wohl keine negativen Auswirkungen auf die Entwicklung des DHB und seiner Nationalmannschaften in dieser Zeit. Oder ist mir da was entgangen? In diese Zeit fällt doch das Wiedererstarken der Nati rein.
Aber wahrscheinlich sehe ich das falsch. Der DHB hat trotz der permanenten Sabotageversuche des Don Bob trotzdem noch heldenhaft die EM gewonnen und Bronze bei Olympia geholt und das alles, obwohl Don Bob den DHB und die HBL auch noch finanziell aussaugt.
Also wie verblendet muss man eigentlich sein, um permanent etwas zu konstruieren, wofür es in der Realität gar keine Anhaltspunkte gibt? Man kann sich an Don Bobs Machtfülle und seiner Ämterhäufung durchaus stören oder man kann sich dabei unbehaglich fühlen, aber man kann ums verrecken nicht behaupten, dass es den Leuten für die Don Bob bisher tätig gewesen ist, jetzt irgendwie geschadet hätte. Doch wohl eher das Gegenteil.
Es sei denn, man ist des Rheinlands SR und blendet die Zeit vor der EM 2018 einfach mal komplett aus und behauptet, dass Hanning die jetzige Krise verursacht hat und die Heim-WM weggeworfen hat.
Auch ein Hanning hat nicht den sich immer wiederholenden Dauererfolg gepachtet. Auch dem kann mal ein Fehler unterlaufen und ich glaube, dass er das selber auch ganz gut einschätzen kann. Aber letztlich hat er den Dampfer immer wieder auf Kurs bekommen und das auch an mehreren Fronten, die ja eigentlich gar nicht so richtig zueinander passen wollen.
Wenn der DHB oder die Liga mehrere Leute vom Kaliber Bob hätten, müsste der Bob vielleicht auch nicht so viel alleine machen. Leider sehe ich da ansonsten weit und breit keinen. Die knirschen alle mit den Zähnen, dass sie ohne Bob nix gebacken bekommen und verstecken sich hinter seinen 168 cm. -
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Ein anderer Aspekt, der recht zentral sein könnte bezüglich des hier angezweifelten DHB-Bezugs (und hier noch nicht eingebracht wurde):
Kann ein Präsidiumsmitglied des DHB, der laut Artikel fast 200 000€ im Rahmen einer Provisionstätigkeit für die HBL im Jahr verdient, überhaupt die Interessen des DHBs gegenüber der HBL vertreten? Die sind ja keineswegs deckungsgleich.
Als Interessenvertreter der HBL ist ja Schwenker vorgesehen, mit Bedacht ist also nur ein HBL-Vertreter im Präsidium des DHBs.
Eine ja nun nicht gerade geringfügige finanzielle Zuwendung im Kontext der HBL gefährdet ja nun wirklich die Unabhängigkeit dieses Präsidiumsmitgliedes des DHBs gegenüber der HBL (er sollte ja im Rahmen seiner Präsidiumstätigkeit ausschließlich dem DHB verpflichtet sein)
Da kann man sich gut vorstellen, dass der damalige DHB-Präsident Bauer "aus allen Wolken" gefallen ist, zumal er diesen Umstand damals nicht von seinem Vize Hanning selbst, sondern von Schwenker erfahren hat (laut Artikel)
Einn weitere Bezug ist natürlich, dass die DKB auch DHB-Sponsor ist.
Hast du dich eigentlich auch mal gefragt, was denn wäre, wenn der Hanning das alles nicht gemacht hätte? Oder er nicht das machen würde, was er macht?
Ich sehe da vor allem, dass dann HBL und DHB vermutlich einen Großsponsor weniger hätten und schlichtweg deutlich weniger Geld im Portemonnaie.
Was willst du eigentlich mit dieser dauernden Stichelei bezwecken? Das der reine Amateur und der reine Ehrenamtliche den deutschen Handball zu den nächsten Titeln führt?
Ich kann mir schon vorstellen, dass der Hanning nicht sonderlich beliebt ist, wahrscheinlich nicht mal in den Gremien der HBL und des DHB. Aber ich werde den Verdacht nicht los, dass das alles auch ein bißchen was mit Neid zu tun haben könnte, weil die anderen sich auch etwas neidisch eingestehen müssten, dass sie selber nicht mal ansatzweise was vergleichbares auf die Beine gestellt bekommen hätten. -
Aber genau deswegen ist Prokop ja noch im Amt.
Das habe ich gesagt, nicht der obo. Aber egal. War klar, dass du meinen kleinen Finger gleich wieder mit dem ausgestreckten Arm verwechselst. Jetzt bist du wieder auf deinem Feld der Brachialbehauptungen unterwegs. Während gemäßigtere Zeitgenossen wie der Berliner Löwe und ich die 500000 und die 5 Jahre einfach nur als unangemessen sehen, machst du das jetzt wieder zum alleinigen Grund dafür, dass Prokop noch im Amt ist. Das hat garantiert eine Rolle gespielt, aber niemals die alleinige. Du behauptest, dass die deswegen mit Prokop sehenden Auges in den Untergang marschieren und das halte ich z. B. für Blödsinn. Keiner weiß, was in 1 Jahr ist, auch du nicht. Du tust nur immer so. -
Du immer mit deinen Übertreibungen

Im Moment befindet sich der deutsche Handball in einer Krise, das ist unbestreitbar - aber anderseits habe ich an Hannings Krisenmanagement bis jetzt nur wenig auszusetzen, gleichwohl ich mir bei der Pro-Prokop Entscheidung auch nicht so sicher bin. Man muss sehen, wie er aus dieser Provisionssachse rauskommt, wenn er wieder aus Doha zurück ist, aber seine öffentlichen Verlautbarungen seit der missratenen EM waren alle sehr professionell und sachlich.
Und ich sage das als jemand, der weder für die Füchse besonders viel übrig hat, noch denkt, dass Hanning in der Kabine der Nationalmannschaft irgend etwas verloren hätte.
Hier grätsche ich noch mal mit rein. Sehe es wie der BL. Aber um auch dem R-SR mal beizuspringen. Es gibt durchaus etwas, was mir an der ganzen Causa Prokop-Hanning ganz und gar nicht gefällt und das ist die lange Vertragslaufzeit von 5 Jahren und die 500000 Ablösesumme. Kein Trainer dieser Welt verdient einen 5-Jahresvertrag. -
... und dann noch wie viele posts von Dir? Oder wie soll man das verstehen?
Da ist er bei mir ausgestiegen. Er folgt meiner Argumentation nicht, bzw. sieht es anders. Ein Paul Jonas steigt so schnell nicht aus. Da werden die feinen Klingen gekreuzt bis Funken sprühen.