Beiträge von hlp

    Wenn du das unsauber weiterspinnen willst, hast du dann eben den Umstand das die DKB Sponsor von den Füchsen, HBL und DHB ist. Wenn Hanning dann solche Vermittlungsprovisionen kassiert, kann man schon Fragen stellen. Das mag übrigens durchaus unfair sein, aber das bei Hanning durch seine vielen Funktionen immer ein gewisser Interessenkonflikt unterstellt werden könnte...das ist eben die Angriffsfläche die er bietet.


    Also die "nur" 1,5 Mio sind jährlich fällig und davon sind 200000 eben 13 %. Das wird ja von anderen hier als normal eingestuft. Muss ich so hinnehmen, mangels besseren Wissens.
    Komisch finde ich z. B., dass eine Provision jährlich weiter gezahlt wird. Ich dachte immer, 1x Provision und dann war es das, aber auch da kenne ich mich zu wenig in den Gepflogenheiten aus.
    Das "unsauber" will ich ja gerade nicht weiterspinnen, weil ich es nicht für unsauber halte. Ich halte es für etwas sonderbar und auf jeden Fall für undurchsichtig und das nährt sich natürlich aus Bobs Ämterhäufung. Da kann einem schon blümerant werden. Aber ich kann bisher nicht erkennen, dass er dort ein Betätigungsfeld verdammenswerterweise gegenüber dem anderen ausnutzt, also z. B. den Füchsen Vorteile verschafft aus seiner DHB-Tätigkeit oder etwas in der Art.
    Also bleibe ich gegenüber der Ämterhäufung weiter etwas skeptisch, sehe aber am Horizont keinen, der für den DHB in gleicher Weise wirken könnte. Also so lange der Bob keine echten Leichen im Keller hat, ist er für mich irgendwie auch alternativlos.

    Wenn ich das beim (einigermaßen flüchtigen) Durchlesen richtig verstanden hatte, warst du ja einer von denen, die den Spiegel für diese Veröffentlichung kritisiert haben. Aber eigentlich bringst du es doch selbst auf den Punkt: "Es hat natürlich ein Geschmäckle".

    Ich sehe das Ganze so. Bob Hanning hat sich riesige Verdienste um den deutschen (und v.a. den Berliner) Handball erworben. Und er ist mittlerweile mit einem Einfluss (um nicht zu sagen mit einer Machtfülle) ausgestattet, die es den öffentlichen Medien gebietet, sich das ganze mal etwas genauer anzuschauen.

    Genau das macht der Spiegel, nicht mehr und nicht weniger. Und damit erfüllt er nach einer Meinung einen wichtigen gesellschaftlichen Auftrag. Nämlich den, "den Mächtigen dieses Landes auf die Finger zu schauen". Und einer von diesen "Mächtigen" ist Bob Hanning (wenn auch nur im gesamtgesellschaftlich nur marginal relevanten Bereich Handball).

    Es kann aber natürlich auch sein, dass mit dieser Sache alles soweit in Ordnung ist und trotzdem ein (vermeintlicher) Makel an Hanning hängenbleibt. Das wäre selbstverständlich ein Stück weit bitter, aber andererseits ist es auch der ganz normale Preis eines Lebens als öffentliche Person. Bob Hanning hat sich das so rausgesucht.

    Ich für mich selbst kann sagen: Ich bin froh, dass ich keine öffentliche Person bin.


    Man kann es jetzt Haarspalterei nennen, aber ich kritisiere den Spiegel-Artikel hauptsächlich wegen seines diffamierenden, abwertenden Stils und das m.M.n. nach damit beim Leser etwas suggeriert werden soll. Nämlich das der Hanning was verbotenes gemacht hat. Das hat er aber imho nicht.
    Des Weiteren halte ich eben Artikel dieser Coleur nicht dafür geeignet das ganze "Thema Prokop, Hanning und wie nun weiter..." zu entschärfen und zu versachlichen, um uns endlich wieder auf die anstehenden Herausforderungen zu besinnen.
    Ich meine aber nicht, dass man zu Schweinereien schweigen sollte und ich meine auch nicht, dass man etwas deckeln sollte, nur weil es unangenehm ist.
    Ich halte es eher für ein Mücke-Elefanten-Ding oder einen Sturm im Wasserglas. Ich sage mir eher, der Bob, das ist mir schon ein Fuchs, aber ich sage eben nicht, dass der Bob deshalb nicht mehr tragbar ist.

    Ich weiß nicht...das wird jetzt mehrere male gesagt...sind solche Provisionen denn wirklich normal? Meinetwegen im Fußball, aber eine Summe von fast 200.000 jährlich ist im Handball schon eine stolze Summe als "Zusatzgehalt".


    Es sind 13% der Summe für die Namensrechte. Da wird von 1,5 Mio jährlich gesprochen. Andere User sagten, dass zw. 10 und 20 % Provision normal seien. Ich habe dazu keine Beziehung, weil ich mich in der Welt der Provisionen nicht auskenne. Darum würde ich mich auch nicht auf normal oder unnormal festlegen, sondern auf sauber oder unsauber. Und da sehe ich für mich keinen gravierenden Widerspruch zum Ehrenamt und wenn es in den betreffenden Gremien bekannt und abgenickt ist, dann ist es für mich auch nicht unsauber, ergo auch nicht verdammenswert. Es wird ja niemandem etwas entzogen, was ihm zustehen würde. Ich sehe die Provision als freiwillige Leistung der DKB an Hanning oder meinetwegen als Ausdruck seines Verhandlungsgeschickes. Allerdings kann ich ein komisches Gefühl bei der Sache auch nicht ganz verhehlen. Aber wenn die Ausgangsfrage lautet, ob Hanning jetzt noch tragbar ist, dann antworte ich bezüglich dieser Geschichte immer noch klar mit ja.

    Im Spiegel-Artikel wird immer munter zwischen HBL und DHB hin und her gesprungen. Allerdings steht dort wörtlich: "Laut Satzung der HBL dürfen Mitglieder des Präsidiums - wie es Hanning beim Abschluss des Vertrages 2012 war - nur ehrenamtlich tätig sein."
    Und das wird wohl jetzt noch mal rechtlich geprüft. Das hat dann natürlich schon ein Geschmäckle, aber für mein Verständnis schließt das eine das andere nicht völlig aus. Ehrenamtliche Tätigkeit für die HBL heißt für mich, dass er dafür also von der HBL nicht bezahlt werden darf und das wird er ja wohl nicht, sondern er bekommt das Geld von der DKB. So verstehe ich das jedenfalls. Genauso mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit für den DHB. Heißt für mich, nicht vom DHB bezahlt.

    Gut, habe ich jetzt nicht erkannt. So viel Sky konsumiere ich auch nicht. Aber egal was ein Befangener wie Kretzschmar nun erzählt oder nicht, es würde mich nicht tangieren. Man weiß ja, wo es herkommt.
    Wenn selbst Hanning und Prokop es als Fehler bezeichnen, wirkt eine Verteidigung der Nominierung ja schon grotesk. Kann ich aber eigentlich nix zu sagen, weil so nicht von mir wahrgenommen.

    Man kann natürlich auch zigmal ein Leipziger-Aufsichtsratmitglied zu Wort kommen lassen, das schon die Spielernominierungs-Farce vor dem Turnier vehement verteidigt und gelobt hat.

    Da weiß ich, was mir lieber ist.


    Über diesen Punkt sind wahrscheinlich alle außer dir schon lange hinweg. Ich glaube, Leute, die hier die Nominierung kritiklos verteidigen, gibt es nicht und Kretzschmar zitiert hier auch keiner und zig-mal schon gar nicht.
    Das, was du hier erzählst, findet einfach gar nicht statt. Darum weiß ich auch nicht, warum du mit solchem Zeug immer wieder anfängst.

    Gibt es hier einen einzigen Prokop- oder Hanning-kritischen Artikel, bei dem sich hier nicht auf den Autor gestürzt und ihm Hetze, Polemik o.ä. unterstellt wird?

    Ich glaube nicht.


    Ich kann mich z. B. an den Wandschneider-Artikel erinnern, der wohl allgemein wohlwollend aufgenommen wurde. Außerdem gibt es ja wohl niemanden, der nicht auf die eine oder andere Art Prokop oder Hanning kritisiert. Angesichts der EM muss man die ja kritisieren, nur sind wir uns über die Art und Weise der Kritik nicht ganz einig und eben nicht, ob der Rausschmiss nun die beste Lösung ist.
    Auch ist es ein Unterschied, ob ich meine Argumentation einem ohnehin schon feststehenden Ziel (Rausschmiss Prokop) auf biegen und brechen anpassen muss oder ob man ein Ergebnis vielleicht für sich noch offen lassen möchte. Sprich, dem Trainer noch eine Chance geben möchte, weil man nicht wie der R-SR jetzt schon weiß, dass man wegen dem Malus und der 500000 die Heim-WM bereits abgeschenkt hat.

    Paul Jonas
    Das mit dem Feingeist meine ich schon ernst. Ansonsten bin ich der letzte, der Schweinereien unerwähnt lassen möchte oder Schweinepriester mit ihren Schweinereien unbehelligt davonkommen sehen möchte, aber all das kann ich nicht auf diesen Artikel projezieren.
    Für meinen Geschmack soll dort der Eindruck erweckt werden, dass etwas zutiefst unanständiges von einem unanständigen Menschen gemacht wird und das gibt der Sachverhalt für mich nicht annähernd her. Damit der gewünschte Effekt eintritt, bedient man sich noch der Stilmittel aus den unteren Schubladen des journalistischen Niveaus.
    Vielleicht hätten sie gerne einen 4-Seiter draus gemacht, haben dann aber gemerkt, dass sich das Thema nicht zu einem 4-Seiter aufblasen lässt.
    Wenn du das für dich als normal oder nicht so schlimm oder so wertest, kannste das gerne tun, aber für mich macht es das nicht besser. Das ist für mich ein bißchen so wie das relativieren des deutschen Eishockey-Wunders, was mir ja mehrheitlich vorgeworfen wurde. Das machst du jetzt mit dem Spiegel.
    Für mich ist es nicht das, wofür ich den Spiegel weitestgehend schätze. Es ist nicht das Niveau, welches ich mit dem Spiegel verbinde. Mich hat der Spiegel damit schlichtweg enttäuscht.

    Paul Jonas

    Du kannst dich jetzt gern am Wort Kampagne abarbeiten. Gut, ist vielleicht übertrieben, aber was mich ganz gewaltig wundert ist, dass du als, ich sag mal Feingeist, dich überhaupt nicht an Ton und Stil des Artikels zu stören scheinst.
    Ich weiß auch nicht, was die nun beim Spiegel für eine Historie oder nicht und für eine Motivlage gegenüber Hanning haben, aber ich muss das auch gar nicht wissen, bzw. es interessiert mich auch nur periphär, weil der Artikel für meinen Geschmack für sich selbst steht und da kommt er halt bei mir nicht gut weg. Einseitig, tendenziös, diffamierend, regelrecht billig.
    Mein Kumpel, der mir den ganzen Artikel geschickt hat, weil er Spiegel-Abonnent ist, hat mir gesagt, dass er den Eindruck nicht los wird, dass der Spiegel mit mächtig Dampf gebuddelt hat und letztlich weniger gefunden hat als erhofft und darum sehr auf die persönliche Schiene abgeglitten ist.
    Diesen Eindruck teile ich ebenfalls.

    Mir auch nicht, ich finde es nur trotzdem nicht richtig, wenn man das so Richtung ist doch normal/egal/macht jeder abtut. Nein, das ist eben mein Punkt. Es werden nicht über jeden solche Artikel geschrieben und daher könnte man darüber auch diskutieren. Die Diskussionslinie verläuft momentan aber an der Frage ob das überhaupt etwas berichtenswertes bis hin zur Tendenz das man das nicht tun sollte....und das halte ich dann...was ist das Gegenteil von Bob-Hater? Apologist? ;)


    Ob das nun normal ist oder nicht, lasse ich mal dahingestellt sein. Auf dieser Ebene Hanning/Verbände wird es wahrscheinlich normaler sein als auf der Ebene des Breitensports, wo Rentner ehrenamtlich Schüler trainieren. Klar, werden nicht über jeden solche Artikel geschrieben, wie auch? Man könnte sich auch die Frage mal so herum stellen, ja warum denn ausgerechnet über Hanning und warum gerade jetzt? Und da bleibe ich dabei, weil es sich beim Spiegel um eine Kampagne gegen Hanning handelt.
    Wenn man zu der Einschätzung kommt, dass Hannings Geschäfte durchaus beleuchtet gehören und berichtenswert sind, dann frage ich mich allerdings, warum sich so ein ansonsten ja eher als seriös wahrgenommenes Organ wie der Spiegel auf das Niveau herablässt, welches ich dem Artikel bescheinigen muss. Wenn die es für nötig halten die alten Napoleon-Kamellen wieder rauszuholen, ihn mit seiner Größe und seiner Lebenspartnerin aufziehen, sein Reich, seine Gegner u.s.w., sorry, dann kann ich den Artikel einfach nicht mehr neutral bewerten. Dem Spiegel ist es damit gelungen, mich gegen den Spiegel aufzubringen. Ich vermute aber mal, dass das Ziel des Spiegels eher war, Leute gegen Hanning aufzubringen. Bei mir ist das jedenfalls nicht gelungen.

    Ich bin da durchaus Realist. Kein Problem mit Geld verdienen.
    Mein Problem sind Leute, die genau das tun, aber sich dabei hinter Ehrenamt, Mission und nicht namentlich festgemachten Bilanz-Posten verstecken.
    Also, ich mag das Gegenteil von ehrlich und offen nicht.


    Ich glaube aber nicht und sehe auch nicht, dass sich Hanning hinter dem Ehrenamt versteckt. Er hat nur dem Spiegel und dem kleinen Mann auf der Straße nicht freiwillig seine Einkünfte offengelegt. Also etwas, was die meisten von uns nicht gern und freiwillig tun. Die Leute, die es etwas angeht, wussten aber Bescheid. Ich traue Hanning schon noch ein Großteil Ehrenamt zu, aber ich weiß auch, dass einer wie er oder auf diesem Level, um wirklich was bewirken zu können, nicht nur mit warmen Worten und viel Liebe arbeiten kann.

    Hat vielleicht etwas mit dem Wort ´Ehre´ in ´Ehrenamt´ zu tun.
    Welches impliziert, dass da Jemand etwas ohne Entlohnung für die Allgemeinheit oder einen höheren Zweck oder einen Sport einbringt.
    Jetzt kommt der Zeitgeist ins Spiel ... und entlarvt mich als idealistischen Idioten.


    Das sehe ich etwas anders. Vielleicht sollte man deine Arbeit, so ehrenhaft sie auch ist, nicht mit der eines Spitzenfunktionärs gleichsetzen.

    Vermutlich nicht. Allerdings ist der Spiegel auch kein Presseorgan welches die Interessen des DHB, des DOSB oder irgendwelche sportlichen Ziele des Innenministeriums vertritt...und ich glaube auch nicht sollte.

    Daher halte ich diese Feststellung zwar für inhaltlich richtig, aber eben auch für eine falsche Erwartungshaltung einem solchen Artikel gegenüber. Das manche dieser Artikel sehr zugespitzt sind, ist auch nicht zwangsläufig etwas was nur Hanning erfahren muss. Abermals kann man auch kaum die Absicht irgendeiner Kampagne oder dergleichen unterstellen. Dafür ist der Artikel zu klein und dann würde man glaube ich unseren Sport zu wichtig nehmen.


    Lieber Paul Jonas, ich produziere mich hier und gerade in diesem Thread, weil mir was am deutschen Handball liegt und bezüglich der Medien bin ich auch nicht blauäugig, da habe ich gar keine absonderlichen Erwartungen, da stelle ich für mich jetzt nur mal was fest und das ist eben sicher nichts gutes für den Handball und um die Grundrechte, die allgemeine Moral und Ethik oder wer nun die weißeste Weste hat, darum gehts mir gerade nicht so.

    Ist dein Problem dann der Fokus auf Hanning und wenn man die Praxis der HBL bzw. Funktionäre allgemeiner attackieren würde, wäre das in Ordnung? Das schwingt im Artikel doch durchaus mit? Ich kann ehrlich gesagt zwar nachvollziehen das man das normal findet, aber ich finde es schwierig so zu tun als wenn hier nichts wäre. Klar ist das ein Hit-Piece, aber auf einer inhaltlichen Basis.

    Unabhängig davon wüsste ich jetzt auch nicht was die Alternative wäre...nicht darüber berichten? Das irgendwie positiv darstellen?


    Mein Problem ist erstmal dieser grundsätzlich negative, abwertende Grundton, der ja einen Zweck hat. Napoleon, 168 cm, Erwähnung seiner Beziehung zu Fr. Krabbe, alles Dinge, die dazu dienen, erstmal eine negative Grundstimmung zu erzeugen. Der Artikel hätte auch einen ganz anderen Zungenschlag haben können. Er könnte neutraler oder wenigstens nicht abwertend formuliert sein und weil er so verfasst ist wie er vorliegt, halte ich ihn eben für ein Instrument einer Kampagne und nicht für reine Information.
    Außerdem erweckt er den Anschein eines wunder wie großen Skandals, der aber bei genauer Betrachtung nicht da ist.
    Außerdem sehe ich nicht, was das jetzt just zu dieser Zeit bringen sollte, außer weiter für Unruhe und Unfrieden zu sorgen. Der Sache Operation Heim-WM und Olympia 2020 dient es jedenfalls 100pro nicht.

    Sie hätten es ja nicht annehmen brauchen. War doch bekannt. Aber wenn die HBL und der DHB alle gern das Geld nehmen, darf der, der den Deal erst möglich gemacht hat, daran nix verdienen? In der heutigen Zeit und im Profisport so pfui zu tun, wenn da Geld im Spiel ist, ist für mich der Gipfel der Heuchelei oder Naivität oder beides. Ich sehe auch nicht, dass sich das mit Hannings ehrenamtlicher Tätigkeit für den DHB beißt. Denn vom DHB kriegt er ja das Geld nicht. Er hat aber dem DHB und der HBL Geld und Aufmerksamkeit besorgt, was sie sonst nicht hätten und was die anderen Pappnasen dort auch nicht hingekriegt haben.

    Und wenn noch 10 Threads nötig sind, egal, Hauptsache die Anti-Prokop-Hanning-Fraktion kann noch eine Weile ihrer ehrlichen Sorge, ihrem Unverständnis und ihrer Bestürzung über den Zustand und die Skandale im deutschen Handball Ausdruck verleihen. Der Spiegel-Artikel ist von vorne bis hinten diffamierend und abwertend bis beleidigend geschrieben. Wahrscheinlich, weil er faktisch trotz tiefem bohren leider sehr dünne bleiben musste.
    Als journalistische Pflicht zur Aufklärung und Information getarnte Stimmungsmache widert mich an.