Geipel/Helbig nach CL-Finale im Interview über Regeländerungen, Technik und mehr ...

  • Erstmals fehlte ein Bundesligist beim Final4 der VELUX EHF Champions League in Köln, den deutschen Handball vertraten unterdessen Marcus Helbig und Lars Geipel - die Schiedsrichter leiteten das packende Finale zwischen Vardar Skopje und Paris Saint-Germain souverän. Danach stellten sie sich den Fragen von Julia Nikoleit, sprachen mit handball-world unter anderem über die Bedeutung, die Atmosphäre und die von der EHF vorgegebenen Schwerpunkte. "Wir sollten einfach nur gut sein", lachte Lars Geipel gelöst mit seinem Gespannpartner bei dieser Frage.

    u.a. im Interview Aussagen zu den neuen Regeln ...

    Zitat

    Lars Geipel: Ich glaube, dass die neuen Regeln wirklich ein Erfolg sind. Die Regelung, dass ein behandelter Spieler drei Angriffe pausieren muss, hat zum Beispiel ganz eindeutig zu einer Verbesserung geführt. Die Spiele werden weniger unterbrochen, es gibt weniger Verletzungspausen. Das ist sehr gut. Die 30-Sekunden-Regel ist dort, wo sie angewandt wurde, ebenfalls meist richtig angewandt worden; sie ist ebenfalls wirklich gut. Meiner Einschätzung nach waren das die beiden Hauptkritikpunkte am Anfang - und die haben sich zu 99,9 Prozent in Luft aufgelöst.

    => Das komplette Interview: "Wir sollten einfach nur gut sein" - Marcus Helbig und Lars Geipel nach dem CL-Finale