Ich verstehe Deine Sicht der Dinge. Stefan hat das Halbfinale und Finale sportlich auch ausgeklammtert. Ich denke, dass wir uns in Bezug auf die sportliche Qualität der anderen Spiele einig sind. Was ich vor allem als schwierig ansehe, ist der Zeitpunkt des Super Globes. Wenn die europäischen Clubs im Sommer spielen würden, dann sieht das aus meiner Sicht ganz anders aus. Auch da absolviert man teilweise Testspiele gegen unterklassige Gegner. Warum also nicht Anfang August das Ding austragen? Ich finde auch, dass es aktuell etwas untergeht, denn die Bundesliga und auch andere Ligen laufen einfach weiter.
Beiträge von capitano19
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Stefan Flomm (dpa/Handballwoche)
- Erik Eggers (Handball Inside)
- Angie Geschke (ehemals VfL Oldenburg)
Themen (u.a.):
- Magdeburg schafft den Titel-Hattrick
- Kiel präsentiert sich weiter schwankend (ab 5:40)
- Hamburg verdaddelt den sicheren Sieg (ab 13:06)
- Deutscher Handball bietet viele Geschichten (ab 21:56)
- Angie Geschke im Gespräch (ab 41:09)
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Dann hoffen wir mal schwer, dass Györ nicht zeitnah Insolvenz anmelden muss.

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Und warum spielt man plötzlich nicht mehr in Hamm? Das Spiel gegen Bietigheim (live bei Eurosport) wird auch in dieser Leichtathletikhalle gespielt.
Die Halle in Hamm muss sowohl verfügbar, als auch bezahlbar sein.
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Was soll er da?
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Sascha du redest doch auch ab und zu Müll--aber als BVB Fan sei es Dir erlaubt-bei bisher 8 Toren ist der THC nun mal deutlich besser-versuchs mal in dein Hirn zu bekommen..
Ich hatte nach dem Spiel nicht den Eindruck, dass die THC-Fraktion (Trainerteam, Spielerinnen) eine sonderlich starke eigene Leistung gesehen haben und ich bleibe bei meiner Meinung von gestern. Ein schwaches Dortmund hat gegen ein ordentliches und solides Thüringen verloren.
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Allerdings. Lief unrund. Und das sogar als WM-Dritter mit einem ziemlich guten Kader.
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Natürlich kann man das. Trainer werden in der Regel aber lieber mit der Erfahrung gehen, zumal das Turnier für Olympia von enormer Bedeutung ist. Ich sage nicht, dass das richtig oder falsch ist. Aber das machen tatsächlich die meisten Trainer so.
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Kann das jemand auch für die Frauen mal entschlüsseln? Das wäre super.
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Meinerseits keinesfalls. Ich wüsste aber nicht, dass ich darauf einen Einfluss habe. Ich habe dahingehend zumindest nichts eingestellt. Das ist seit der ersten Folge, die auf dieser Plattform lief, gleich.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Eric Dobias (dpa)
- Eric Horn (Bergsträßer Anzeiger)
- Damian Bungart (Nano)
Themen (u.a.):
- Formkurve bei Gislason-Sieben stimmt optimistisch
- Deutsche Frauen überzeugen gegen Ungarn (ab 12:40)
- DHB bewirbt sich um weitere Ausrichtungen (ab 21:13)
- Flames zünden mittlerweile so richtig (ab 29:19)
- Damian Bungart im Gespräch (ab 47:22)
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Ich gehe jetzt mal davon aus, dass alle Spielerinnen fit werden, weiß man ja nie. Dann würde ich so nominieren:
Filter, Wachter - Döll, Stockschläder - Bölk, Smits - Grijseels, Lott - Leuchter, Maidhof, Stolle - Berger, Behrend - Schmelzer, Behnke, Antl
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Die junge Meret Ossenkopp ist ein Jahr älter als Amelie Berger und 25 Jahre alt. Jung ist da aber wahrscheinlich dann eine Frage der Definition. Sie hat bisher keine fünf Länderspiele gemacht. Es passiert selten, dass man Spielerinnen mit so wenig Erfahrung mit zu einem Turnier nimmt.
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Das wird oft negativ verstanden, ich finde das aber gut. Man darf auch eine starke Meinung haben und die muss, gerade in solchen Formaten, nicht immer mehrheitsfähig sein.
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Richtig, Shorthanded News basiert darauf, dass zwei Journalisten im Eishockey tätig sind und meistens miteinander sprechen, nicht mit anderen. Auch das verändert die Dynamik eines Podcasts. Da kann automatisch viel mehr Meinungsmache betrieben werden.
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Ich kommentiere Spiele für Dyn, richtig, auch für Eurosport. Dennoch darf ich ansprechen, wenn da manche Dinge nicht gut oder andere wiederum sehr gut laufen. Nach wie vor ist geplant, dass es dazu auch ein Interview geben wird. Es muss nur für alle Seiten zeitlich passen und ich möchte es gerne persönlich führen.
Ansonsten, um Deine zweite Frage zu beantworten: Natürlich würde ich mir das wünschen. Wir reden da aber jährlich von einem fünfstelligen Betrag. Ich suche intensiv Sponsoren, schon lange. Aber da wird dann lieber in irgendwas anderes investiert oder man sieht den Nutzen nicht.
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Angestellt ist bei der EHF niemand der drei. O'Reilly kommentiert spiele als Freiberufler, Kulesh ist nur bei den Events als Podcaster oder Host mit dabei und Campion filmt vor allem. Aber es sind alle Freiberufler und mir wäre neu, dass sie regelmäßig die EHF oder auch deren Schiedsrichter massiv kritisieren.
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Naja, also beim besten Willen, aber Spenden erlauben nach wie vor eine journalistische Unabhängigkeit. Ich kann Leute einladen, die Vereine, Verbände oder was auch immer kritisieren. Mir schreibt auch niemand die Themen vor. Darum geht es ja. Ich trage nach wie vor auch die Kosten fast komplett selbst. Die gehen weit über das hinaus, was ich da jeden Monat an Spenden bekomme, für die ich aber sehr dankbar bin. Die Moderatoren der hier genannten Podcasts bekommen für jede Ausgabe ein Honorar. Das wäre schön, wenn das bei mir so der Fall wäre. Dann wären inhaltlich noch ganz andere Dinge möglich.
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Man darf Olympia aus ganz vielen Gründen nicht mit anderen Wettbewerben vergleichen, das funktioniert nicht. Das ist eine Ausnahme, die wir da alle vier Jahre sehen. Dem Frauenhandball hilft es nicht, wenn die Spiele nur hinter der Paywall laufen. Dafür ist diese Sportart einfach nicht etabliert genug. Sichtbarkeit ist dann das Allerwichtigste. Dass man eventuell für die anderen Spiele Geld verlangt, das kann ich in gewisser Weise noch nachvollziehen, für die deutschen aber nicht. Aber der stiefmütterliche Rahmen, in dem diese Übertragungen dann auch abgehalten werden, ist wirklich jämmerlich. Das gilt übrigens auch für die Männerturniere, abseits der deutschen Spiele. Um etwas zu bekommen, muss man manchmal auch vorab investieren. Aber das sehen die meisten nicht, sondern nur die aktuellen Zahlen.
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Das wird im Handball nie passieren, dafür müsste der Spielplan auch so dermaßen verändert werden. Eine WM würde dadurch in ein EM-Jahr rücken und umgekehrt. Wer soll da zuerst kleinbeigeben? Die IHF oder die EHF? Sehe ich nicht…
Abgesehen davon ist diese Entscheidung für die Sichtbarkeit des Frauenhandballs tatsächlich eine absolute Katastrophe. Die Anzahl derjenigen, die es sich anschauen werden, wird somit nochmal sinken. Das ist schade und extrem bedauerlich, zumal nicht mal vor Ort berichtet wird.