ich sehe hier drei abgeschlossene Ausbildungen. Aber man kann ja einfach mal motzen. Zu Gensheimer findet sich nichts, dürfte Abitur sein. Aber immerhin learning by doing mit seiner Sockenfirma.
Tendenziell interessiert sich Groetzki also mehr für das Ganze in der Theorie. Auch die Sterne am Manager Himmel wie Christophersen und Chatton sind Jungs mit Sportmanagementausbildungen.
kann man aber alles statistisch nicht klar belegen. Die hellste Kerze Christoph Schindler hat nichts über seine Ausblidung bekannt gegeben und dürfte somit Abiturient wie Gensheimer sein. Eisenachs Rene Witte ebenfalls "blank".
„Grau ist alle Theorie, entscheidend ist auf‘m Platz.“ Oder eben, wie gut die Person Dinge umsetzt, wie engagiert sie ist, wie kompetent. Das ist im Journalismus sehr gut zu sehen. Früher musste studiert werden, aber selten studierten Journalisten Journalistik. Oft waren es Quereinsteiger, dazu gab es Volontariate. Heute sprießen die FH-Konzepte nur so um sich, die Journlisten können aber teilweise nicht mehr eigenständig denken. Meines Erachtens ist die Ausbildung also fast völlig egal. Ist die am besten ausgebildete Person einfach stinkefaul, dann nützt die Ausbildung gar nichts. Dann sticht derjenige, der mit Leidenschaft, Herzblut und Engagement arbeitet, den Master-Studenten aus. Kann Patrick Groetzki der erfolgreichste Manager der Löwen-Geschichte werden? Ja, kann er. Kann er nach nicht mal einem Jahr wieder die Segel streichen? Ja, kann er. Wir wissen es einfach nicht. So wie ich ihn aber kennengelernt habe, traue ich ihm das zu. Bei Gensheimer hatte ich Zweifel. Die beiden unterscheiden sich in ihrer Art halt auch ein wenig.