Es ist in der Liga absolut Usus, dass die Teams erst am Spieltag anreisen, auch in Ludwigsburg. Die Spielerinnen dort kennen das. Die Ursachen für die Niederlage sind aus meiner Sicht nicht in der Busfahrt zu suchen oder finden, sondern lagen an ganz anderen Stellen. Zum Beispiel fehlte mit Thomaier eine Spielerin auf der Mitte, die das Spiel ein wenig steuert und gegen die sehr offensive Deckung das BVB anders in die Tiefe geht als jede andere Spielerin im Kader. Dann war Kassama nicht mit dabei, es fehlte als eine wichtige Option in der Deckung und vorne am Kreis. Sie hält die Sperren ganz anders als Hvenfeldt, wobei die ein echt ordentliches Spiel gemacht hat. Mir mit der Busfahrt zu kommen ist mir zu billig.
Beiträge von capitano19
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Wie ernst man die ganze Hauptrunde nimmt, sieht man daran, dass LB gestern scheinbar direkt mit dem Bus angereist ist. Das haben sie als man gegen den BVB noch entscheidende Spiele hatte, nicht gemacht.
Die konnten gar nicht früher anreisen, weil am Montag erst die ganzen Nationalspielerinnen wieder nach Hause gekommen sind. Sonst hätte man am Dienstag gar nicht trainieren können. Vielleicht einfach mal die Fakten checken, bevor man irgendwelche Dinge rausposaunt. Die haben das Spiel gestern definitiv ernst genommen, aber manchmal erlauben die Umstände eben nicht mehr. Es war jedenfalls sehr gute Werbung für die Liga, weil es ein Spiel mit vielen Emotionen und toller Kulisse war. Solche Spiele bräuchten wir häufiger und die würde es geben, wenn man die Liga auf acht Teams verkleinern und eine Doppelrunde ohne Playoffs spielen würde.
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Leverkusen mit einer TW und 10 Feldspielerinnen in Metzingen. Man will die Schülerinnen nicht aus der Schule nehmen.
Neben Biegler auf dem Bericht nur Co-Trainerin Gerke. So wird sie geführt, ist aber 24 und eigentlich Co-Trainerin der II.
Kein Physio dabei.
Das ist einfach nur noch lächerlich.
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Herzlichen Glückwunsch an sie und Jerry Tollbring! Mal sehen, ob sie danach nochmal auf die Platte zurückkehrt.
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ganz gute Analyse der drei Spiele bzw. zum Stand der Damen-Nati auf Sportschau.de:
Der Meinung kann ich mich nicht anschließen. Wenn man den Artikel mal genauer liest, findet man einige faktische Fehler und man muss sich generell die Frage stellen, wie häufig und in welcher Tiefe sich die Autorin mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft auseinander setzt.
ZitatKreisläuferin Jolina Huhnstock biss sich in jedes Duell mit dem norwegischen Superstar Henny Reistad und hielt die Abwehr an der Seite von Bölk oder Smits im Zentrum zusammen.
Wenn ich das lese, bin ich mir nicht ganz sicher, welche Spiele da gesehen wurden. Bei allem Einsatz und Bemühen war Huhnstock im defensiven Zentrum (hoffentlich noch) arg überfordert. Das ist nicht schlimm, sie ist jung und neu dabei und daher darf sie auch Fehler machen und lernen. Es aber komplett konträr darzustellen entspricht nicht den Tatsachen.
ZitatUnd auch Nieke Kühne vom Bundesligisten HSG Blomberg-Lippe zeigte kaum Anpassungsprobleme, entlastete die erfahrenen Spielerinnen in der Abwehr und erzielte vorne selbst ihre Tore.
Hier könnte man meinen, dass Kühne rein kam, sofort funkiotnierte und dazu noch einige Tore geworfen hat. De facto war es ein Treffer (gegen die Niederlande), dazu hat sie gar nicht so viel gespielt und war gegen Dänemark auch nicht immer Herr der Lage.
ZitatDas Potenzial ist da, die Teamchemie stimmt, der Bundestrainer scheint die Mannschaft weiterzuentwickeln und ihr eine klare Idee mit an die Hand zu geben, doch nun müssen Ergebnisse folgen.
Ein finales Fazit, was im Prinzip nur auf Vermutungen basiert, ist dann doch fragwürdig. Woher will die Autorin denn wissen, wie es um die Teamchemie bestimmt ist? Inwiefern hat sich das Team zudem in den vergangenen zweieinhalb Jahren weiterentwiickelt und was ist die konkrete Idee bzw. wie ist es um deren Umsetzung bestellt, wenn regelmäßig Auftritte wie in der EM-Vorrunde 2022, den K.O.-Spielen bei der WM 2023 (gegen Schweden und die Niederlande), in Paris (gegen Südkorea, erste Hälfte gegen Schweden, gegen Norwegen) oder nun in der Golden League gegen Dänemark die Konsequenz sind?
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Thomas Rademader (Solinger Tageblatt)
- Erik Schmidt (AEK Athen)
Themen (u.a.):
- DHB-Frauen lassen Konstanz vermissen
- Melsungen und Hannover an der Spitze (ab 4:26)
- Naji könnte der neue Bosman werden (ab 6:49)
- Erik Schmidt im Gespräch (ab 31:12)
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Das würde doch nicht nur um den deutschen Markt gehen. Was hat der spanische Handball davon das Barcelona in der CL spielt? Ich rede vom spanischen Handball. Inwiefern profitieren die Vereine dort von einer 16er-CL? Oder all die kleinen Ligen, die nichtmal ansatzweise mehr mit einem CL-Platz rechnen können...wäre es da nicht sinnvoll wenn besagtes Barcelona mal dort aufschlagen würde? Wie sieht es denn mit Lettland aus oder Finnland?
Bei einer größeren CL in der....sagen wir mal vier deutsche Mannschaften teilnehmen würden, würden auch mehr Ligen und Clubs auftauchen, die man höchstens in der EL sieht. Ich finde daher im Gegenteil...man bedient nicht die Marktinteressen. Man handelt im Interesse der allergrößten Clubs (minus der deutschen) und das ist seit der Reform so. Man bedenke nur mal das das mal als eingleisige 12er geplant war. Es war immer im Sinne dieser möglichst kleinen Superliga und solange CL das Zugpferd ist, dient so etwas sicherlich nicht dem Wachstum von neuen Märkten.
Jetzt hat man das schlechteste aus beiden Welten. Zu wenig beteiligte Ligen und gleichzeitig insgesamt gesehen kaum die 16 besten Clubs Europas, höchstens 12+
Was bringen Dir denn Teams aus Lettland oder Finnland, wenn sie von Barcelona, Paris oder Magdeburg aus der Halle geschossen werden? Haben Dir die drei Siege von Flensburg in der European League bislang richtig Spaß gemacht? Ich denke nicht. Keinerlei sportliche Herausforderung, absolute Trainingsspiele. Interessant wird es ab der Zwischenrunde. Nicht mal Tatabanya konnte mit einem soliden Kader mithalten, im Gegenteil, die waren völlig chancenlos. Leider haben wir im Handball keine Spitzenteams in allen europäischen Ländern, zumal der Sport in Großbritannien und Italien, zwei riesigen Märkten, keinerlei Rolle spielt. Das ist extrem schade, aber eben die Realität.
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Dann sprich mal mit Funktionären aus dem Ausland und zieh mal die deutsche Brille etwas ab. Jedes Jahr gewinnt ein deutsches Team die European League. Kiel und Magdeburg haben zuletzt auch die Champions League gewonnen. Das ist gut und schön für alle hierzulande, aber der deutsche Markt ist endlich. Das siehst Du an vielen Stellen bereits jetzt. Steckst Du ein weiteres Team aus Deutschland in die Champions League, erhöht das die Chancen auf mehr deutsche Teams beim Final Four und einen deutschen Sieger. Das ist definitiv nicht gut für den internationalen Handball. Du magst das als Blödsinn ansehen, aber ich sehe das als gefährlich an. Handball ist sowieso schon kein globaler, sondern im Endeffekt ein europäischer Sport. Man sollte dort sehr vorsichtig sein.
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Die Diskussion ist fast schon humoristisch. Es wird fast immer nur die Sicht der deutschen Vereine und der deutschen Liga betrachtet. Dass eine deutsche Über-Präsenz in der Champions League aber auf ganz lange Sicht dem Handball massiv schadet, darauf kommt niemand. Es ist unfassbar wichtig für den Sport, dass nicht nur der deutsche Markt beispielt wird. Sonst ist der Handball irgendwann tot. Einzig das System der European League selbst sollte man wieder überdenken. Teams wie Sesvete oder Karvina gehören sportlich da nicht hin.
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Ja, das steht seit gestern fest. Sehr schade, dass sich kein Sender oder Streaming-Dienst gefunden hat, um diese Spiele gegen sehr hochkarätige Gegner zu zeigen.
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Wer kommentiert da gerade Flensburg? Das ist ja fürchterlich!
Hat der den Handball erfunden?
Ich freue mich, dass Du nach langer Zeit mal wieder aus Deinem Loch gekrochen kommst. Den Handball habe ich übrigens nicht erfunden, so alt bin ich dann doch nicht.

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Bei Larvik gab es damals ganz andere Gründe für die Pleite. Es wurde in einen Vergnügungspark investiert und damit hat man sich übernommen. Wer weiß, ob es Larvik sonst nicht noch geben würde. Der Verein hatte ja eine ganz andere Historie als die Vipers, die keine zehn Jahre (genauer gesagt seit sechs Jahren) an der nationalen Spitze rumtoben. Larvik war grob 25 Jahre das Maß aller Dinge in Norwegen.
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Die EHF hat ein Statement rausgebracht. Auch mit dem Hinweis, warum so ein Verein überhaupt zugelassen wurde. Wird er nächste Saison wieder zugelassen? Muss man eventuell eine Einlage als Sicherheit stellen? War beim BVB auch mal der Fall.
Bitte hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Der BVB musste nicht aufgrund einer finanziellen Schieflage eine Sicherheit hinterlegen. Das waren ganz andere Gründe und das bei den Vipers (oder bei Buducnost) ist eine ganz andere Nummer.
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Hier ist die nächste Ausgabe:
Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:
- Björn Mahr (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)
- Volkmar Schäfer (VRM Wetzlar)
- Dr. Sabrina Erdrich (SNL Heidelberg)
Themen (u.a.):
- Hannover schockt Flensburg, Vipers sind insolvent
- Melsungen bezwingt die dezimierten Füchse (ab 3:30)
- Damoul für die MT ein schmerzlicher Verlust (ab 19:01)
- Wetzlar zieht den Kopf aus der Schlinge (ab 23:16)
- Stimmung in Hamburg ist relativ gedrückt (ab 41:34)
- Dr. Sabrina Erdrich im Gespräch (ab 45:10)
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Nach meinen Informationen in Deutschland nicht. Bislang zumindest. Hoffentlich ändert sich das noch.
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Wenn sich kaum ein Land leisten kann Ausländerinnen zu holen, dann gleicht sich das Ganze am Ende des Tages wieder aus. Es ist auch sowieso fraglich, ob es sinnvoll ist als Fünfter der rumänischen Liga (einfach mal dahergesagt) zehn Ausländerinnen im Kader zu haben. Welches Liga-Modell ist dann schlussendlich überhaupt das beste? Führt jetzt hier aber zu weit, das hat nicht wirklich was mit der Bundesliga zu tun.
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Bei einer Ausländerbeschränkung in der Liga kannst Du dennoch international mit mehr Ausländerinnen antreten. Ansonsten wechseln diese Spielerinnen dann nach Frankreich, Ungarn, Dänemark oder sogar Deutschland. Das muss nicht immer schlecht sein.
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Vielleicht wissen wir ja heute mehr. Am Kreis ist Merel Freriks nach ihrem Kreuzbandriss natürlich eine sehr spannende Spielerin.
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https://m.sportbild.bild.de/sportmix/handb…w.google.com%2F
Ilic nach Plock. Veszprém konnte/kann das Gehalt von Plock nicht überbieten.
Hat jemand von euch diesen Artikel mal genau gelesen? Der wimmelt ja nur so von Fehlern. Da macht das Lesen keinen Spaß.
Wenn man aber sieht, dass Plock mehr Geld zu haben scheint als Veszprem, dann ist das schon bemerkenswert. Ich wäre aber mal für einen polnischen Spitzenverein, denn man besser erreichen kann als die Städte Plock oder Kielce.

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Waren es, absolut. Sie basierten aber auch auf sehr unseriösen Finanzierungsmodellen. Das hatten wir in Deutschland aber auch. Wo sind denn Walle, Lützelinden, Frankfurt/Oder, Trier, Nürnberg oder Leipzig heute? Weg vom Fenster.