Beiträge von Peter2000

    Da Manda auch nur 1 Parade hatte ist es müßig zu glauben, dass es anders gelaufen wäre, wenn er gestartet hätte.

    Auch da muss man den Blick weiter fassen. Er kommt ins Spiel, als die Füchse schon Oberwasser haben, weil Hernandez keine Hand an den Ball bekommt. In solch einem Spiel, in dem es um alles geht, macht das was im Kopf. Der Druck ist höher, als wenn er von Anfang an im Tor steht. Zu behaupten, auch er hätte nichts gehalten, ist genauso falsch, wie, dass der SCM mit ihm definitiv gewonnen hätte. Was aber unbestreitbar ist, ist der Eindruck, den Mandic in den vorangegangenen Spielen, auch und vor allem gegen die Füchse, hinterlassen hat. Und der sprach für ihn.

    Da steht es ja. Absolut lächerliche Zahl. Kann ja wohl nicht den Tatsachen entsprechen.

    Das würde ich nicht pauschal sagen.

    Wenn, wie im Vorfeld behauptet wurde, die Plattform bereits im Regelbetrieb in einem Handballland eingesetzt wird, darf man eigentlich erwarten, dass alle "Kinderkrankheiten" behoben sind. Dann reduziert das den Test auf letzte Feinschliffe, zum Beispiel, ob alles korrekt übersetzt wurde und das aufgesetzte System macht, was es soll. Da reichen 500 Tester durchaus aus.

    Aktuell liest es sich aber so, dass bereits in der Planungsphase geschlampt wurde und die Anforderungen an die Software überhaupt nicht klar definiert wurden. Das ist dann kein Beta-Test, sondern Alpha-Status. Die Nutzer übernehmen hier den Part, das Lastenheft überhaupt erst zu füllen. Und sowas darf nicht passieren.

    Auf der anderen Seite: Wir spielen seit über 60 Jahren Hallenhandball und bis heute gibt es Landesverbände, die keine Anforderungen an Umkleidekabinen oder Waschmöglichkeiten definieren. Also ist das, was wir jetzt hier erleben, auch nicht wirklich überraschend.

    Verloren haben wir es bei dem von Gidsel abgefangenen Kempa bei 33:32. Da können wir auf +2 stellen, stattdessen fangen wir und ein 0:6 ein. Damit war der Drops leider gelutscht. Danach 2 unglückliche Abschlüsse und m. E. ein abgefangener Ball. Crunchtime war nicht unsers.

    Und ja ich hätte mir mehr Paraden gewünscht. Dein Emil hat es gleich im ersten Angriff der Füchse gezeigt wie es geht.

    Das ist schon klar. Je weniger Restspielzeit übrig ist, umso relevanter werden Fehler, wenn es knapp zugeht. Dennoch darf man darüber philosophieren, ob nicht ein besserer Spielstart des SCM Auswirkungen auf den Spielverlauf hätte haben können. Der SCM hat Berlin nie wirklich den Glauben genommen, dieses Spiel gewinnen zu können. Barca hat das. Wie du selbst sagst, hat Nielsen mit seiner ersten Parade gegen den freien Gidsel gleich ein Zeichen gesetzt. Da war allen klar, dass das kein Selbstläufer für Berlin wird.
    Und deshalb halte ich es durchaus für berechtigt, die Gründe für die Niederlage auch in der Anfangsaufstellung zu suchen. Es wird hier immer wieder behauptet, Wiegert hantiert mit Zahlen und Wahrscheinlichkeiten. Und da hätten Mandic und Lagergren zu Beginn auf dem Platz stehen sollen. Magnusson hat bis zu seiner Auswechslung kein einziges Feldtor erzielt. Lagergren kommt rein und macht drei Stück in sechs Minuten. Und das war ein Spiegelbild vieler vorangegangener Spiele. Magnusson wäre in der derzeitigen Verfassung eher der Spieler für die Crunchtime, wenn der Gegner müde wird.

    Hat hier wirklich wer geschrieben, er konnte Schmiso und Kretzsche besser ertragen? Für mich waren die der Inbegriff der Fehlbesetzung. Mehr Clubbrille ging ja wohl überhaupt nicht.

    Betrachtet im Vergleich zum Ultra-Füchsefanboy Götz und zu Kastening, der leider null Beitrag geleistet hat, außer Götz' Worte nachzuplappern, war das Duo Schmiso+Kretzsche das erträglichere.

    Letztere haben die Chancen der Füchse im Finale durchaus realistisch eingeschätzt. Dagegen musste ich mich im Halbfinale schon fragen, ob ich die falschen Tabletten nehme, als Götz selbst bei -5 für den SCM in der 58. Minute Magdeburg noch Chancen einreden wollte. Das war Understatement, nur um die Füchse noch besser dastehen zu lassen, als sie es eh' schon waren.

    Betrachtet man sich mal das Prunkstück des Ligaerfolgs in diesem Jahr - die Abwehr - so spielen Gisli und Felix fast gar keine Rolle.

    Ohne entsprechende Zahlen belegen zu können, möchte ich trotzdem behaupten, dass meiner Wahrnehmung nach Claar in der abgelaufenen Saison durchaus bis zu 50% der Spielzeit auch in der Abwehr stand und dort natürlich auch eine entscheidende Rolle einnahm.

    Dafür gibt es die Möglichkeit auf Atmosphäre zu schalten. Davon mache ich bei den beiden mittlerweile in der Regel immer Gebrauch.

    Zumindest im ersten Halbfinale war der Hallenton als Hintergrundgeräusch bei den Kommentatoren sehr präsent. Das, was ich da gehört habe, hätte mich eher dazu gebracht, mir das Spiel komplett lautlos anzuschauen. Die Hallensprecherin war mir zu sehr Marktschreierin und die Musikeinspielungen haben mich auch daran zweifeln lassen, dass das ein Handballspiel ist. Das hatte deutlichen Kirmesevent-Charakter. Eigentlich sollte doch das Spielgeschehen die Stimmung bringen. Da braucht es keinen DJ, der ansonsten wahrscheinlich Besoffene auf der Skihütte oder auf Malle bespaßt.

    Persönlich konnte ich Schmiso und Kretzsche besser ertragen als Götz und Kastening. Letzterer wirkte eher wie der frische Azubi, der nur brav die Worte des Meisters wiederholt.

    Ich fand es vor allem interessant zu sehen, wie gut Barca auf die Bewegungsabläufe von Gidsel reagiert hat. Die wussten was sie erwartet und sie konnten in der Abwehr gut dagegenhalten. Das ist leider ein Punkt, bei dem mir zum Beispiel Saugstrup in der Bewertung durch die Kommentatoren seit einiger Zeit zu gut wegkommt. Der lässt sich da doch immer mal austanzen. Er will viel übers Stellungsspiel lösen und steht da zu weit vorn, statt den Gegner festzumachen.

    Schade, dass die Schiedsrichter dieses Reindrehen von Gidsel in den Abwehrspieler dann doch immer wieder mit einem Freiwurf belohnt haben (wurde hier ja schon erwähnt). Da kann man guten Gewissens auch auf Stürmerfoul entscheiden.

    Barca hat Berlin gestern entzaubert. Berlin als die Mannschaft, die alle überrennt, wurde selbst überrannt. Wer meint, beim Spiel Füchse - SCM einen Klassenunterschied gesehen zu haben, dürfte für das, was Barca mit Berlin gemacht hat, dann kaum noch Worte finden.

    Magdeburg hat sich meiner Meinung nach auch wieder selbst ein Bein gestellt. Gemessen an den letzten Spielen gab es keinen Grund, mit Hernandez und Magnusson anzufangen. Lagergren hat aktuell die deutlich bessere Physis und den notwendigen Zug zum Tor. Und Mandic hatte im letzten Punktspiel gegen die Füchse eine Quote von 40 % (Hernandez: 12 %). Vielleicht wäre man so nicht in Rückstand geraten. Leider erwarte ich beim SCM aber auch nicht, dass sich in der kommenden Spielzeit etwas an der Philosophie ändert, die erste Rückraumreihe zu verheizen. Ich hoffe nur, dass die stark beanspruchten Spieler Zeit zur Regeneration finden.

    Ansonsten empfehle ich dringend, aufzuhören, mir Aussagen zu unterstellen, die ich nicht getroffen habe

    Vielleicht solltest du meine Beiträge nochmal lesen.

    Ich möchte von dir eine Aussage zu deiner Forderung, man solle die Richtigkeit der Schiedsrichterentscheidungen beweisen. Wie stellst du dir das vor? Nicht mehr und nicht weniger.

    Wie wäre es, nicht irgendeinen Blödsinn von Strafrecht, Beweislastumkehr, Vorverurteilung und sonst was zu erzählen,

    Habe ich das hier:

    Zitat

    Da wäre es überzeugender, wenn er Argumente liefern würde, warum die Entscheidung doch richtig gewesen sein könnte

    komplett falsch verstanden?

    Wird hier etwa nicht versucht, die Diskussion in genau diese Richtung zu drücken? Wir gehen davon aus, dass die Entscheidung falsch war und wer anderer Meinung ist, soll gefälligst Argumente präsentieren, die uns vielleicht umstimmen?

    Auch in den letzten drei Tagen hat es niemand geschafft, einen Beweis dafür zu präsentieren, dass die Schiedsrichter nicht aufgrund ihrer eigenen Wahrnehmung entschieden haben. Egal wer hier den Schiedsrichtern Korruption oder mentale Schwäche vorwirft, er ist in der Bringepflicht. Denn für die Schiedsrichter gilt die Unschulds- und Unparteilichkeitsvermutung. Und wenn du nicht damit klarkommst, dass ich hier Begriffe aus dem Strafrecht anwende, dann ist das einfach mal dein Problem. Die Vorwürfe, die hier erhoben wurden, haben Strafrechtscharakter.

    „Die Aussagen“ sind nicht meine Aussagen, die „festgefahrenen Meinungen“ sind nicht meine Meinung und ich habe niemanden als „korrupt“ bezeichnet. Bitte differenzieren und nicht mit denselben Strohmännern kommen. Ich wäre durchaus für Argumentationen offen, aber wenn es nur heißt „die Schiedsrichter müssen es ja besser wissen und ihr haltet euch alle für unfehlbar“, scheint da nicht viel zu sein.

    Wie wäre es, die Frage zu beantworten, statt weiter mit Plattitüden um die Ecke zu kommen? Du möchtest die Beweislastumkehr, also ist es doch nicht zu viel verlangt, dass du wenigstens erläuterst, wie diese aussehen könnte.

    Da wäre es überzeugender, wenn er Argumente liefern würde, warum die Entscheidung doch richtig gewesen sein könnte.

    Kannst du bitte skizzieren, wie du dir das vorstellst? Welche Argumente würden du oder andere hier denn überhaupt akzeptieren? Wenn man sich die Aussagen zu den Schiedsrichtern anschaut, dann haben die teilweise schon Verurteilungsniveau. Welche Argumente sollen denn da greifen, dass jemand seine derart festgefahrene Meinung ändert?

    Im Strafrecht wäre das gleichbedeutend, dass der Angeklagte seine Unschuld beweisen soll. Diese Form der Beweislastumkehr ist da aus gutem Grund unzulässig. Wer hier mit Begriffen wie "korrupt" oder Aussagen wie "die brechen vor Wiegert ein" um die Ecke kommt, steht in der Beweispflicht für diese Behauptungen. Gerade beim ersten Begriff spricht übrigens schon der gesunde Menschenverstand gegen die öffentliche Verwendung, weil man sich hier ganz schnell in einen Bereich begibt, in dem es strafrechtlich relevant werden kann.

    dann diskutieren die Schiri über 1 Minute mit dem Offiziellen, warum?

    Meine spontane Vermutung war, dass geklärt werden musste, wie mit dem zeitgleichen TTO des SCM umzugehen ist. Denn, wenn ich mich recht entsinne, kam das TTO-Signal während der Aktion. Und damit wird es regeltechnisch vielleicht knifflig. Welches Timeout hat Vorrang - das der Schiedsrichter oder das des Teams? Wie ist zu verfahren, wenn es durch die Videobeweisentscheidung zum Ballbesitzwechsel kommt?

    Dabei gibt es nur zwei Möglichkeiten:

    Sie sehen den deutlichen Ellenbogenschlag und sanktionieren den Angreifer.
    Sie beharren auf ihrer Wahrnehmung, dass keine Berührung vorlag, d.h. es wäre eine Simulation gewesen und sie hätten eine Zeitstrafe gegen den Abwehrspieler aussprechen müssen.

    Du unterschlägst Möglichkeit 3, die es bei anderen Entscheidungen auf "Simulation" auch schon gab:

    • Sie sehen die Berührung, entscheiden aber, dass dies weder eine Simulation des Abwehrspielers noch ein strafwürdiges Verhaltens durch den Angreifer war.

    Das würde dann genau in die Kategorie fallen, die einige Nutzer hier im Forum und auch der ein oder andere Kommentator fordern: Nicht jeder Treffer sollte zu einer Bestrafung führen.

    Achtung: Ich möchte damit nicht diese konkrete Situation bewerten. Aber deine Sichtweise ist unvollständig.

    Und dann, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die MT vor heimischen Publikum am letzten Heimspieltag der Saison gerne verlieren würde.

    Also wenn ich Zuschauer oder Fan der MT wäre, würde ich erwarten, dass die Mannschaft das tut, was ihr nächste Saison die Teilnahme an der Champions League sichert. Für vermeintliches Fair Play bekommt man keinen Preis und erst recht kein Geld.

    Bei dieser anderen Geschichte, dass die MT sich mit einem Sieg über die Füchse die Teilnahme an der CL selbst verbaut, ist viel zu viel wenn und hätte dabei.

    Richtig. Und genau deshalb muss man, wenn man klar bei Verstand ist, zusehen, die Kontrolle über das Geschehen zu behalten. Und das erreicht man nicht, wenn man auf den Ausgang anderer Spiele betet.

    Ich glaube mit Postleitzahlen und ähnlichem Kram hatten wir schon Anfang der 80er keine Probleme mehr beim Programmieren oder Anlegen von Datenbanken. . . . .:pillepalle:

    Da habe ich andere Erfahrungen. Noch Jahre, nachdem die fünfstelligen PLZ eingeführt wurden, gab es bei einigen Seiten im Netz Probleme, wenn die PLZ mit einer 0 anfing, weil die PLZ als Zahl eingelesen wurde und die führende 0 einfach wegfiel. Im Datensatz war dann eine vierstellige PLZ gespeichert.

    Und wie ich eben schrieb, gibt es immer noch Seiten, die mir für eine PLZ nur einen Ort von mehreren möglichen vorgeben.

    Reibungsverluste kann man mitigieren ( so heisst das im PL sprech) und beispielsweise das Projektteam bilingual besetzen bzw. entsprechend dimensionieren.

    Im Lenkungsausschuss sitzt Dr. Knuth Lange. Der Mann war 11 Jahre bei Fujitsu (IT und Projekte).

    Zweisprachige Projektteams bieten null Sicherheit, dass es damit besser läuft. Wir hatten hier mal eine Übersetzerin für ein Buch. Deutsch nach Englisch, wobei Englisch ihre Muttersprache war. Nur war sie eher im Poesie-Bereich unterwegs und das war für die Übersetzung eines Fachbuchs katastrophal. Fachkenntnis und Philosophie müssen mindestens ebenfalls übereinstimmen.

    Ein Doktortitel und 11 Jahre in der IT sind ebenfalls kein Garant, dass die Person für diese konkrete Aufgabe hinreichend qualifiziert ist. Ich höre fast jede Woche Stories aus der IT-Abteilung eines großen Infrastruktur-Dienstleisters. Bei dem, was da abgeht, wundert man sich nur, dass es trotzdem irgendwie funktioniert. Vor allem aber wird klar, dass es eher die Kleinen sind, die den Laden am Laufen halten und nicht die Manager-Ebene.

    Mich würde es nicht überraschen, wenn das Datenmodell eine 1:1 Beziehung zwischen Postleitzahl zum Ort hat.
    Dies zu ändern könnte aufwändig sein.

    Das wäre aber schon seltsam, denn auch in Spanien können mehrere (kleine) Orte dieselbe Postleitzahl haben. Ich denke eher, man hat eine falsche Datenbank verwendet. Das Phänomen, dass nur ein Ort pro PLZ in den Eingabemasken erscheint, ist im Internet keinesfalls unbekannt.

    Dass der Bug während der Testphase nicht auffiel, kann auch einfach an der dafür zu kleinen Testgruppe gelegen haben.

    Ich verstehe die Empörung über eine mögliche gezielte Niederlage nicht. Jedes Team in der Bundesliga hat es selbst in der Hand, wo es in der Tabelle steht. Niemand hat das Recht auf Schützenhilfe. In den unteren Klassen ist es völlig normal, dass man Spiele verliert, wenn man damit verhindert, dass man aufsteigen muss. Oder man schenkt einem befreundeten Team die Punkte, damit es die Klasse hält. Wenn es am Ende für Flensburg nicht für Platz 2 reicht, dann muss sich dieses Team selbst hinterfragen, warum man zum Beispiel nur mit Unentschieden gegen Wetzlar und Stuttgart in die Saison gestartet ist.

    Ein Blick zum Fußball:


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    Ich bin mir sicher, dass auch beim Handball die Mikrofone und Kameras synchronisiert werden. Interessant wäre hier, ob dies auf die Millisekunde genau passiert oder ob man es nur so genau macht, dass in der Regel das Gehirn die Zeitunterschiede ausgleichen kann.

    Fun Fact: Beim Fußball kommt es trotzdem oft genug vor, dass der Ton des Kommentators dem Bild deutlich voraus ist. Auch ein Kommentator muss eine Szene sehen, bevor er sie am Mikro besprechen kann. Wenn er aber zum Beispiel exakt zum Zeitpunkt eines Passes oder Schusses denselben schon bejubelt, kann man getrost davon ausgehen, dass da mindestens eine halbe Sekunde Versatz zwischen Ton und Bild ist.

    Ok, jetzt versteht endlich jeder das Problem. Dir geht es um das verlassen der Hand, und Rheiner um das regelkonforme überschreiten der Torlinie. Insofern klassisches aneinander vorbei geredet 😉.

    Edith: Da war jemand schneller 😂

    Da verstehst du mich falsch. Rheiners Argumentation beginnt schlichtweg mit einer Falschaussage. Er stützt sich unter anderem auf die Dyn-Bilder und behauptet, auch dort zu erkennen, dass das Schlusssignal ertönt, bevor der Ball die Hand verlässt. Und das ist schlichtweg nicht der Fall. Der Ball ist definitiv schon auf dem Weg ins Tor, als das Schlusssignal beginnt. Und hier wiederhole ich mich: Die Zeit, die ab da vergeht, bis der Ball hinter der Linie ist, ist so gering, dass eine saubere zeitliche Auflösung mit dem Dyn-Bildern nicht mehr möglich ist, da wir hier im Millisekundenbereich unterwegs sind hier Asynchronitäten zwischen Bild und Ton so gering sein können, dass sie im normalen Spiel überhaupt nicht auffallen.