Beiträge von Peter2000

    Die Luft für die Dauer-Optimisten beim SCM wird immer dünner.

    Da war null positive Entwicklung gegenüben den Spielen vorm SuperGlobe zu sehen.

    Magnusson mit Alibi-Handball, der kaum mit seinen besten Zeiten vergleichbar ist. Das grenzte heute phasenweise an Arbeitsverweigerung. Dass er dann trotzdem noch der beste Torschütze auf Seiten des SCM ist, ist der eigentliche Witz des Spiels.

    Gisli ist überspielt und braucht dringend jemanden, der ihn einbremst. Er macht das Spiel des SCM kaputt.

    Zehnder ohne Wirkung. 1/4 aus dem Feld, bis er seine Quote mit den Strafwürfen aufbessern durfte.

    Weber nach seiner Verletzung leider auch nur auf dem Niveau seiner Nebenleute.

    Der einzige Lichtblick im ganzen Kader war heute Hernandez. Seit er mit Portner wieder Konkurrenz hat, passt seine Leistung auch wieder.

    Rheiner, sag mir mal lieber wieviel Zeit man eigentlich hat zum 7m Punkt zu gehen etc wenn die Zeit nicht angehalten ist...

    Oma Inge macht daraus gefühlt ne Minute

    Ganz einfach: Er hat so viel Zeit, wie sie ihm die Schiedsrichter zugestehen. Es gibt keine Regel, die besagt, dass nach x Sekunden die Wurfposition eingenommen sein muss. Die Schiedsrichter hätten aber sehr wohl die Möglichkeit, die Zeit anzuhalten, wenn sie es als absichtliche Verzögerung wahrnehmen.

    Es wäre irgendwie grotesk gewesen, mit diesem gegenüber der Vorsaison mindestens eine Klasse schlechteren Rückraum diesen Titel zu gewinnen. Dass der SCM trotzdem die Chance dazu hatte, spricht eher gegen die Gegner, als für den SCM. Der letzte Angriff war da nur das i-Tüpfelchen. Die Hoffnung, die einige hier hegten, dass in diesem Turnier der Knoten platzt, kann man begraben.

    Da gönnt man sich die Interviews nach dem Spiel, um anschließend das andere im Re-live zu sehen - da plappert die das Ergebnis aus, nur um ihre Frage unterzubringen.

    Kein gutes Timing. :wall:

    In Zukunft dann keine Werbung und keine Interviews mehr.

    Das ist zur Abwechslung mal etwas, wo ich den Aufreger nicht wirklich nachvollziehen kann, da das Mitteilen von anderen Ergebnissen oder Zwischenständen nichts Ungewöhnliches ist. Da ich zu denen gehöre, die nicht jedes Spiel von Anfang bis Ende schauen, freue ich mich über diese Infos, weil ich nicht erst umständlich irgendwelche anderen Informationsquellen öffnen muss.

    Die Art, wie du hier deine persönliche Beschwerdekampagne über Dyn über Jahre öffentlich glaubst auszutragen zu müssen, ist einfach nur unverschämt. Du hast von Beginn dieses Thread an, am Anfang sogar ohne das Endprodukt zu kennen, gegen Dyn gestänkert. Dann hast du dich (leider) für ein Abo entschieden und jeden noch so irrationalen Strohhalm gesucht, um dich mit Dyn auseinander zu setzen. Es gibt Menschen, die merken, wann es zu viel ist. Diese Fähigkeit besitzt du nicht.

    Es ist dann aber auch nicht hilfreich, mit derartigen Formulierungen permanent weiter Öl ins Feuer zu gießen.

    Es gibt Menschen, die würden sich wahrscheinlich mit dem größten Pixelmatsch zufrieden geben. Hauptsache, es wird überhaupt irgendwas gesendet.

    Und es gibt Menschen, die stellen Ansprüche and die Video- und Audioqualität, die dem Stand der Technik entsprechen. Niemand fordert hier Millionen teure Special-Effects aus Hollywood. Es geht einfach nur um einen schnöden, vernünftigen Weißabgleich.

    Dann hast du in deinem Leben zu wenig Handballspiele gesehen. Der THW war in der 2. Halbzeit auch nicht mehr effektiv im Angriff und ich glaube nicht das sie noch einen Gang zu legen hätten können.

    Handball funktioniert halt auch nicht so, wenn die eine Mannshcaft mehr getroffen hätte, dann hätte die andere Mannschaft das auch. und auch Topmannschaften kann so etwas passieren.

    Zum Glück hat Kielce damals nicht so gedacht udn ist bei -9 in der 45. Minute trotzdem auf dem Feld geblieben und hat weitergespielt.

    Ich habe in meinem bisherigen Leben nicht nur viele Handballspiele gesehen, ich bin auch seit mittlerweile 36 Jahren aktiv auf der Platte. Und deshalb habe ich schon mehr als genug solcher Spiele, bei denen einfach nichts klappen will, selbst miterlebt. Und genau deshalb bleibe ich bei meiner Einschätzung.

    Bei -4 in der 2. Hälfte kam es tatsächlich zu vielen Ballverlusten beim THW, daraus resultierende Gegenstöße wurden leider vertändelt. Dann wäre es auf -1 gewechselt und Kiel nochmal unter Zugzwang gesetzt. So wurde das kläglich vergeben und das Ergebnis ist ja bekannt. Auch die verworfenen 7m trugen dazu bei. So what

    Spätestens bei -2 hätte Jicha die Auszeit genommen und Kiel wäre auf -10 davon gezogen. Das sagt zumindest meine Glaskugel für alternative Realitäten. Und das ist auch näher am tatsächlichen Spielverlauf. Denn aus 18:22 wurde ein 19:25 nach der Auszeit des THW.

    Handball funktioniert nicht in der Art, dass man einfach vergebene Chancen dazurechnet und sich dann einen Sieg denkt. Vielleicht ansatzweise, wenn ich in der 60. Minute mit -1 hinten liege und dann zwei hochkarätige Chancen bis zum Spielende auslasse. Aber in der Regel hat ein Spiel viel zu viele Variablen, als dass man einen alternativen Spielverlauf seriös vorhersagen könnte.

    Angenommen, Musche hätte das -1 gemacht, wäre beim überschwänglichen Torjubel gestürzt und Mertens hätte auf den Platz gemusst. Mit der Folge, dass von Linksaußen kein Tor mehr kommt. Oder die Mannschaft wäre emotional so gepusht gewesen, dass ein Wechselfehler passiert, über den sich die Bank so aufregt, dass die nächsten 2 Minuten in doppelter Unterzahl gespielt werden müssen.

    Nein, dieses Spiel war frühzeitig gegessen. Nichts gab wirklich Anlass dazu, an eine Aufholjagd oder ein Drehen des Spiels zu glauben.

    Ich kann dir in allem folgen, aber noch ein Wort zu Matze. So gut er vorne performt hat, so schlecht war er in der Abwehr auf Außen. Der Zerbe konnte machen, was er wollte, so viel Platz hatte der. Und wenn man in so einem Spiel noch die Zeit hat, nach nem Tor ne Jubelrunde zu drehen, bevor man hinten im Kampfmodus ist, hat man nicht verstanden, worum es geht. Solche Spiele werden nicht durch Schönheit gewonnen, sondern mit Messern zwischen den Zähnen. Da war Kiel eine Klasse besser.

    Oh! Das habe ich verdrängt. Jetzt, wo du es ansprichst, erinnere ich mich, dass ich das sogar während des Spielschauens Zuhause angemerkt hatte.

    Jetzt stellt sich mir aber die Frage, warum ist das nur beim SCM so? Bei den anderen CL-Teilnehmern (auch in den letzten Jahren) ist das nicht der Fall gewesen.


    Oder ist das eine Vorgabe in der CL einen anderen "Farbton" zu nutzen? 😅

    Die EHF schreibt in ihren Regularien vor, dass die Spiele auf dem offiziellen EHF-CL-Boden auszutragen sind. Es scheint dafür nur einen zugelassenen Hersteller zu geben.


    Details dazu gibt es hier ab Seite 30:

    https://www.eurohandball.com/media/znwiyxgs/final_machineseeker-ehf-champions-league-men-2024_25-regulations_neu.pdf

    Die Bundesliga nutzt zwar ebenfalls den Farbton "Lagoon". Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es mehr als nur einen Hersteller solcher Böden gibt und dass die Bundesliga nicht darauf beharrt, dass alle vom selben Hersteller kaufen müssen.

    Je nach Material und Oberflächenbeschaffenheit kann dann die Farbwahrnehmung durchaus vom (messbaren) Farbton abweichen. Abnutzung und Reinigung tun dann ihr Übriges.

    Was die Wühlerei von Gisli und Zehnder angeht, bin ich ja die ganze Saison schon nicht begeistert, aber OIM, Lager und auch Damgaard, die eigentlich auch gut in Schuss sind, bekommen auch nix gebacken.

    Ergo muss wohl der THW auch ganz gut gewesen sein.

    Es können ja nicht alle gleichzeitig die Formkrise kriegen.

    Der SCM-Angriff funktioniert, wenn alle drei Rückraumspieler mitmachen. Wenn Zwei zuschauen, wird's auch für den Dritten schwer bis unmöglich.

    Gestern fiel mal wieder einiges negativ auf. Begonnen bei Wiegerts Festhalten am Plan A. Ich nehme an, Kiel hat vorm Anwurf die Seite gewechselt? Typischerweise spielt Magdeburg ja die erste Halbzeit so, dass der RL den langen Wechselweg hätte. Gestern hätte Damgaard in HZ1 den kurzen Weg gehabt. Und obwohl sehr schnell zu erkennen war, dass Zehnder die Hosen voll hat, durfte/musste er draufbleiben. Auf der anderen Halben wirkte OIM ähnlich deplatziert. 0 Feldtore durch ihn bei auch nur 3 Versuchen. Dazu 3/4 von der 7-Meter-Linie.

    Lagergren kam aber erst um Minute 20, was dem typischen Wechselzyklus entspricht. Auch Pettersson machte anfangs keine gute Figur und wirkte in der Folge verunsichert. Aber hat Persson überhaupt mal auf dem Platz gestanden?

    Serradilla musste gestern Lehrgeld zahlen. Zechel scheint hier keine Alternative zu sein. Auch der war nur dazu da, die Bank warmzuhalten.

    Musche hat sehr gut performt. Wenn man den Turnus der letzten Saison betrachtet, wäre aber Mertens dran gewesen. Gut, der läuft auch ein bisschen neben der Spur. Belastungssteuerung sieht aber halt anders aus.

    Schön, dass Portner einige Erfolge zu verzeichnen hatte. Der SCM braucht zwei starke Torhüter. Leider war das (neben Musche) auch das einzig Positive aus SCM-Sicht gestern.

    Glückwunsch an den THW, jetzt endlich wieder einen Torhüter zu haben. Wolff war gestern mehr als nur ein Faktor für den Erfolg.

    Im Fernsehen war eindeutig zu sehen, daß der Zeitstempel des "Beweisvideos" auf 60:00 gesprungen ist, als der Ball ungefähr die 6m Linie passiert hat. Dieser Zeitstempel ist das, auf was sich die SR verlassen können und müssen um festzustellen, ob ein Ball vor oder nach 60:00 über der Linie war. Die SR gehen nach der Videobeweisaufzeichnung und nicht nach irgendwelchen TV Aufzeichnungen und Geräuschen und dort ist der Zeitstempel im Video das ausschlaggebende weil man z. B. das Video bei 60:00 stoppen kann und dann sieht wo der Ball ist.

    Im eigentlichen Thread zu diesem Thema wurde Handballregel §2 zitiert: Das Spiel wird mit dem automatischen Schlusssignal der öffentlichen Zeitmessanlage beendet. Ein wie auch immer gearteter Videobeweis muss dieser Forderung genügen. Alternative Anweisungen, wann das Spiel als beendet zu betrachten ist, dürfen dieser Regel nicht widersprechen, es sei denn, sie sind in der Regel selbst definiert. Von einer im Video eingeblendeten Uhr steht in §2 nichts, d.h., es gibt hier auch keinen Ermessensspielraum.

    Wenn die Schiedsrichter instruiert sind, sich auf den im Videobeweis eingeblendeten Zeitstempel zu verlassen, dann muss dieser auch stimmen. Hier geht es nicht darum, den Schiedsrichtern einen Strick zu drehen. Es gibt sichtbare und hörbare Unstimmigkeiten und die gilt es aufzulösen, damit sowas nicht noch einmal passiert.

    Dazu passend die Aussage eine Herstellers von solchen Systemen:

    Having full synchronisation of video cameras with the scoreboard timing is very important because, in accordance with the rules, only goals before the time has been stopped are counted. Slomo.tv equipment is compatible with more than 20 types of Scoreboard Controllers, including Omega- Swiss Timing, Westerstrand, Nautronic and Bodet.

    Es gibt dazu auch noch weitere Artikel, in denen unter anderem im Fall des polnischen Handballverbands erklärt wird, wie die Anforderungen an Videobeweis-Systeme formuliert wurden.

    Was wird eigentlich in deutschen Hallen eingesetzt?

    Woher weißt du, das es ein technischer Fehler ist?

    Was wäre denn deine Erklärung dafür, dass es offensichtlich unterschiedliche Zeitstempel gibt?

    Beim Spiel in Eisenach hört man ganz gut die Laufzeitunterschiede zwischen Atmomikro und Kommentartorenmikro.

    Als ob der Hallensprecher in einer grossen Schlucht steht.

    Wenn wir das jetzt in die Diskussion um die fehlenden 3 Sekunden integrieren sollen, wäre es schön, die akustische Verzögerung zu quantifizieren. Wobei die Übertragbarkeit dieser Erkenntnis auf den diskutierten Videobeweis-Fall gegen Null geht.

    Und das Extralob des Tages geht an Flippi. Ich hoffe, dass die Leistung gegen einen seiner EX-Vereine keine Eintagsfliege war. An 7 Buden im SCM-Trikot kann man sich ja von ihm kaum noch erinnern, wenn man ehrlich ist. Er hat gut über die Abwehr geworfen. Da müssen sich Spieler und Trainer über den Sommer zusammen gesetzt haben (imho). Die Spielweise erinntert mehr an seine Zeiten in Leizig und Wetzlar. Mir hat es gefallen.

    Naja, es gibt die Heiner Brand-Methode: Ich habe mein Spielsystem und die Spieler werden über Jahre da reingepresst. Und dann gibt es auch Trainer, die die Stärken ihrer zur Verfügung stehenden Spieler bewerten und ihre Konzepte anpassen. Beim SCM war die letzte Saison klar auf die quirligen 1-gegen-1 Spieler zugeschnitten, Spielertypen wir Weber und Damgaard waren da nur noch dritte Wahl. Jetzt ist die Situation eine neue und wie es scheint, hat Wiegert auf die veränderte Personalsituation reagiert. Das ist zumindest mein positiver Ansatz. Man muss das beobachten.

    Es wird auch interessant, welche Folgen die Anweisung an die Schiedsrichter, nicht mehr jede Berührung zu ahnden, für das Spiel von Gisli haben wird. Bisher war die Strategie ja: Tor oder wenigstens einen Freiwurf bekommen, also im Ballbesitz bleiben. Ich bin gespannt, ob das diese Saison weiter so erfolgreich betrieben werden kann.

    Dennoch kann es zu einem Zeitversatz zwischen Ton und Bild kommen, auch im späteren Verwertungsweg in der Sendezentrale. Audio ist schneller übertragen als Video und muß dann wieder angepasst werden. Das was du siehst mus nicht das sein was du hörst.

    Ach bitte... Jeder Mittelklasse Heimkinoreceiver bietet die Möglichkeit, das Delay zwischen den Surround-Lautsprechern zu messen und anzupassen. Bei einer professionellen Produktion kann man erwarten, dass Video- und Audiosignale synchronisiert werden. Das ist kein Hexenwerk. Und was denkst du, was im Dyn-Thread los wäre, wenn bei den Übertragungen ein wahrnehmbares Delay vorhanden wäre? Und damit meine ich nicht die Signalverarbeitung in den Köpfen der Kommentatoren.

    Alles über 125 ms Versatz wird mit Sicherheit als sichtbarer Lipsync-Fehler wahrgenommen. Das würde bei jedem Interview auffallen.

    Selbst wenn Mikro und Hallenhupe 40 m voneinander entfernt wären, wäre die Verzögerung nur im Bereich 0,1 s.

    Die Frage ist aber, ob man hier auf Werbung wartet oder ob man keine Ahnung hat was man Senden möchte, zbw, sind es benötigte Pausen.

    Also zumindest vor dem SCM-Spiel hieß es sinngemäß: Wir gehen jetzt in die Werbung. Und dann folgte diese Endlosschleife.

    An eine Zwangspause hatte ich auch schon gedacht. Wenn der Regisseur noch beim Bierstand ansteht, zum Beispiel. Ansonsten sehe ich wenig Notwendigkeit, nicht mindestens ein Kamerabild der Halle zu senden, wenn man schon nichts zu sagen hat. Es ist ja eine Live-Übertragung, da sollte man es auf die Reihe bekommen, spontan reagieren zu können.

    Und warum wurde dieser nicht beanstandet? Im Spielverlauf wurde es auch beanstandet.

    Willst du jetzt wirklich diskutieren, warum Schiedsrichter eine Situation einmal pfeifen und ein anderes Mal nicht? Schrittfehler, Freiwürfe, Abgestanden - wie oft passiert das im Spiel und wie oft wird es (nicht) gepfiffen? Als ob Handball ein perfektes Spiel wäre, bei dem niemanden Fehler passieren und alles gleich behandelt wird. Letztendlich wäre das eine Frage für den Schiedsrichterleistungen-Thread.

    Für das Thema hier bleibt es aber dabei: Die Frage nach dem Warum dieser Nichtbeanstandung ist für die Bewertung des Torwurfs irrelevant.

    Wenn der Pfiff nicht zu hören gewesen ist: Wurde überhaupt angepfiffen?

    Wenn es keinen Pfiff gegeben haben soll, warum wurde dann durch die Schiedsrichter das Tor geprüft? Ich meine, durch die Überprüfung kann man schon als gegeben annehmen, dass angepfiffen wurde.

    Ich denke aber grundsätzlich sind Unternehmen, die Werbespots mit TV-Qualität drehen (können), meist schon größer als das gutbürgerlich-mittelständische Segment, das beim Handball verbreitet ist. Und dann brauchen die auch entsprechend größere Absatzmärkte.

    Naja, nur weil der Spot in der Herstellung 'ne Million gekostet hat, heißt das ja nicht, dass man ihn nicht zusätzlich zu den "regulären" Slots im TV oder Netz für 5 € pro 30 Sekunden auf Dyn senden könnte. Wenn da jetzt aber überhaupt nichts läuft, wo Werbung laufen sollten, dann scheinen Wunschdenken und Wirklichkeit, was die Wertigkeit dieses Werbeplatzes angeht, weit auseinander zu liegen.