Beiträge von f0x

    Die NBA boomt gefühlt wie nie zuvor, obwohl ich den Vorschreibern Recht geben muss. Das Spiel war früher deutlich interessanter anzuschauen.

    Dementsprechend schaue ich mir die Saison vor den PlayOffs meistens nur noch in Zusammenfassungen an.

    Ist einfach ein toller Sport und die Athleten in der NBA sind Wahnsinn. Ich werde immer Fan bleiben

    Wenn ich mir aber die absurd hohen Eintrittspreise dort anschaue frage ich mich beim zuschauen immer wieder, wie die die Hallen so voll bekommen. Aber Basketball ist dort halt Sportart Nr. 1 , zusammen mit Football

    Das entspricht aber nicht den Fakten. Zumindest nicht in der Regular Season. Die Viewership Zahlen sind seit Jahren rückläufig. Die Hallen sind eben nicht immer voll, insbesondere nicht bei den "unattraktiven" Spielen. Teams ohne PlayOff Chance verschenken z.T. dort sogar Tickets in den jeweiligen Wallmarts. In den Aufnahmen fällt das nicht auf, weil die natürlich zuerst die oberen Hallenränge sperren. Aber was Ticketverkäufe anbelangt ist die NBA hinter der NFL, MLB und MLS sogar inzwischen nur noch auf Rang 4.

    Auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass in der Regular Season 1230(!!) Spiele absolviert werden - in einer Saison!

    Wie gesagt, alles bezogen auf die Regular Season. In den PlayOffs ändern sich die Zahlen dann wieder - da sind die Zahlen dann nach wie vor stabil.

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    Joah, es gibt seit Jahren einen klaren Abwärtstrend in der Regular Season - wobei da jetzt zu sagen, das ist einzig und allein nur GSW & den Splash-Brothers und dem starken Anstieg der Häufigkeit von 3 Punkt Würfen zuzuschreiben sicher zu einfach ist. Da gibt es ganz bestimmt noch mehr Faktoren.

    Ich glaube aber das wäre jetzt zur sehr vom eigentlichen Thema ab ;)

    Im Allgemeinen finde ich die moderne Spielweise aller Mannschaften immer weniger attraktiv. Ball > ins 1 - 1 gehen, in die Abwehr reinrammeln als gebe es kein morgen und dann mal sehen was passiert. Als Abwehrspieler hat man wenig Chancen den Pfiff gegen einen aus dem Weg zu gehen. Mitunter wurden Tore gegeben als 4 Spieler vor dem Torwurf im Kreis lagen und der Schütze freie Bahn hatte. :/:

    Stimme dir zu 100% zu. Da können wir uns bei Benno Wiegert bedanken - ist ja kein Zufall, dass in dem Spiel, wo der Mageburger Rückraum auf dem Platz war 19 Siebenmeter gepfiffen wurden.
    Ich mag die Spielweise auch nicht. Das rückt die Schiris viel zur sehr in die spielentscheidene Rolle. Ist aber halt mega Erfolgreich im Moment.

    Für mich ein stück weit vergleichbar mit den Golden State Warriors in der NBA. Seit den Splash-Brothers kannste Basketball kaum noch gucken, weils zu großen Teilen nur noch ein 3er-Shootout ist. Die waren halt mega erfolgreich damit und alle mussten es irgendwie nachmachen.

    Nachbetrachtung zum Finale:

    Warum spielt Knorr? Es sind zwei Szenen, die mir in Erinnerung geblieben sind: In der (ca.) 11min und 36min verliert Knorr im Angriff den Ball und trabt gemütlich zurück. Natürlich kassieren wir zwei Gegentore - mindestens eines über Außen, seiner Abwehrposition. Ich finde das geht nicht. (...)

    Warum lässt AG ihn dann spielen? Die Alternative wäre Lichtlein. Er ist im Angriff deutlich besser, AG mag ihn aber nicht in der Abwehr spielen lassen. Er müsste immer 3 Spieler wechseln und das hat zur Folge, dass wir keine schnelle Mitte, zweite Welle etc. hinbekommen. Dies sind aber die "leichten" Tore, die wir brauchen. Im Spiel gegen Kroatien war das ausschlaggebend für den Erfolg.

    (...) Hat die Nationalmannschaft mit ihm mehr Erfolg? Man weiß es nicht? Will man das vor der Heim-WM riskieren? Ich meine nein. Zusammenfassend kann man sagen, dass AG seit Jahren das max. aus der Mannschaft rausholt und auch die Spieler weiterentwickelt hat.

    Meine Meinung zu diesem Post:
    Bei den Dänen wurde der Kader auf der Kreisposition auch eng. Freiwillig würde Nico den "alten" Mensah sonst nicht zum Kreis schicken :)

    Zu Knorr: Ich habe das fehlende Zurücklaufen nach den Angriffsfehlern im Finale auch gesehen und mich darüber geärgert. Das ist aber ein Mindset-Thema. Gegen die Kroaten war das komplett anders. Ich glaube viele vergessen, dass Knorr auch erst 25 Jahre alt ist. Gerade bei RM-Spielern ist Erfahrung und "Abgewichstheit" so wichtig und das braucht eben seine Zeit. Ich würde aus deinem Post auch interpretieren, dass du prinzipiell kein Knorr-Fan bist - was ok ist.

    Zu der Theorie mit den Wechseln: Nico hat mit Kirkelökke und Magnus Landin halt zwei Spieler die vorne Außen spielen und hinten halb decken können. Das gibt ihm die Möglichkeit zumindest mal Gidsel und manchmal auf Pytlik hinten zu schonen. Aus dem Grund kommen die beiden ja auch auf diese völlig absurden Spielzeiten von 55+ Minuten. Das können wir mit Mertens und Zerbe nicht. Übrigens auch nicht mit Freihöfer, Musche, Häseler, Kastening etc. Diesen Spielertyp haben wir aktuell einfach nicht. Das macht einen riesigen Unterschied, auch für das Umschaltspiel, wenn man sieht wie der Gidsel dann mit Vmax am Anwurfkreis vorbeigestürmt kommt.

    Zur Trainerfrage: Ich glaube es macht jetzt überhaupt keinen Sinn vor der Heim-WM den Trainer zu tauschen. Nach der WM wird Alfred vermutlich freiwillig Platz machen und das ist dann auch gut so. Alfreds Handball ist halt sehr berechenbar (was nicht unbedingt schlecht sein muss). Da ist die Aufstellung eines anderen Keepers schon die größte Überraschung des Turniers. Uns fehlen vorne ein paar moderne Konzepte, wie z.B. das vermehrt aufkommende 7gg6 mit 4 Rückraumspielern oder eine griffige 3:2:1 Abwehr, die punktuell herauskommen kann.

    Dänemark hat es verdient gewonnen - aber wir kommen näher. In einem Jahr haben wir den Heimvorteil, bis dahin entwickeln wir uns weiter und dann packen wir uns die Dänen zuhause!!

    Ich hab übrigens gerade mal ein wenig durch die Facebook Kommentare gescrolled, das ist mal wieder nicht auszuhalten. Jeder Zweite beschwert sich über das ach so "unsportliche Publikum". Da sieht man wieder, wer noch nie in einer Handballhalle war, geschweige denn auf dem Platz gestanden hat.

    Seit wann ist einfaches Pfeifen unsportlich?? Wenn sie Bierdeckel werfen würden oder mit Laserpointern oder so was rumhantieren würden - okay, das ist unsportlich, aber Pfeifen?? Meine Güte, das gehört doch dazu. Zu meiner aktiven Zeit haben wir es immer geliebt ausgepfiffen zu werden, da wusste ich wenigstens, dass man "gefürchtet" wurde.

    Wo würdest du denn die Schwächen der Mannschaft sehen?

    Nominell finde ich den Rückraum nämlich ziemlich stark. Der zweite Mann auf RR ist natürlich noch offen, aber man hat einen breiten Kader, dem ich in Kombination Weltklasse durchaus zutraue. Die Abwehr wird sich verbessern mit der Ankunft Kösters (und Fischers, wenn das so alles stimmen sollte). Auf den Außen besteht auch noch Unsicherheit, aber die haben im Spiel des THW eh noch nie die größte Rolle gespielt und irgendwen Gutes werden sie schon finden.

    In Berlin muss man das Zusammenspiel und die Tiefe auch erstmal abwarten.

    Hier meine persönliche Meinung zu den Kader Schwachstellen:

    Johansson, Madsen, Nancinovic, Zerbe und dann bald Köster sind ohne Zweifel top Spieler mit internationaler Klasse - aber für mich eben nicht ganz auf Augenhöhe mit der absoluten Weltspitze auf ihrer jeweiligen Position.

    Skippy ist für mich ein spezieller Fall - der bewegt sich fließend zwischen Weltklasse und Verbandsliga. Wenn er es schafft konstanter zu werden, dann kann er über Jahre hinweg die Mannschaft tragen - ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass das klappt - bin aber skeptisch.

    Dahmke und Landin sind gute Außenspieler. Gerade Landin ist für einen Trainer natürlich immer interessant, da er auf Halb verteidigen kann. Dahmke natürlich unfassbar wichtig als Identifikationsfigur. Sind die beiden "Weltklasse"? Vermutlich nicht (mehr). Wenn man hier "Wünsch dir was für die Zukunft" spielen dürfte, würde ich mir einen Noam Leopold wünschen.

    Laube, Ankermann (und Makuc) habe ich noch nicht häufig genug gesehen, um mir eine Meinung zu bilden.

    Reinkind, Överby, Duvnjak und Peke sind alle in den letzten Zügen ihrer (z.T. überragenden) Handballkarrieren. Solche Veteranen sind für Moral und Leadership sicher wichtig, aber Spieler in dieser Altersklasse sind immer extrem verletzungsanfällig und können über eine Saison hinweg der Mannschaft (auf dem Feld) nur noch punktuell helfen.

    Summa summarum ist meine Meinung, dass man zwar eine starke erste 7 aufs Parkett schicken können wird, aber die Schwachstellen sind die Spieler dahinter.

    Was ich nicht verstehe, ist das Dauergewechsel von Schluroff, Köster, Knorr ... dann auch noch mal Grgic 5 Minuten rein und direkt wieder raus.
    Wir haben irgendwie keine Formation, die auch das Vertrauen spürt. Weis man was mit Semper war? Ist ja super gestartet.

    Gerade diesen Artikel gelesen: https://www.handball-world.news/artikel/fragez…2026-27-1141723

    Ich prognostiziere, dass man mit diesem Kader auf die nächsten 3-5 Jahre nicht an Berlin und Magdeburg vorbeikommen wird. Zumindest falls es Berlin gelingt, aus dem Star Ensemble ein echtes Team zu formen.

    In einzelnen Spielen kann man natürlich immer mal einen Sieg einfahren und einen Wettbewerb wie den DHB Pokal ggf. sogar auch mal gewinnen, aber von Meisterschaft und Championsleague braucht man nicht zu träumen.

    Die Zeiten wo das "Who-is-Who" des Welthandballs Zebrastreifen trug sind erstmal vorbei. Nicht falsch verstehen, ich finde Köster und ggf. auch Fischer sind tolle Handballer, die sich auch noch weiter entwickeln werden, aber um die beiden Power-Houses aus dem Osten konsistent zu schlagen, wird es meiner Ansicht nach nicht ausreichen.

    Um konkurrenzfähig zu sein, müsste man schon die beiden Costa-Brüder aus Lissabon an die Förde locken, oder zumindest etwas aus diesem "Regal". Aber solange der Papa dort Trainer ist, kann man das wohl vergessen.

    Immerhin hat man im Tor aus meiner Sicht, das beste Duo der Liga.

    Hallo,

    mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass in vielen Highlightreels die man entweder von der HBL selbst, der EHF, oder von den Vereinen selbst auf den gängigen Social Media oder Videoplattformen findet, häufig glasklare Regelverstöße zu sehen sind und die Szene trotzdem als "WAHNSINNSTOR!" oder so ähnlich betitelt wird. Sehr oft sieht man dort klare Schrittfehler oder abgestandene Würfe.

    Besonders störend fällt mir dies in der "Tor des Monats" Bewertung auf, auch hier finden sich immer wieder Szenen mit klar ungültigen Toren. Leider finden sich dort auch sehr häufig "Zufallstore", wo ein Spieler unter Bedrängnis den Ball irgendwie noch hinterrücks Richtung Tor schleudert und das Ding dann reingeht.

    Ich frage mich dann immer: Hat unser Sport das nötig? In fast jedem Spiel was ich mir ansehe, gibt es 1-2 richtig geile Szenen die komplett Regelkonform sind. Das sind dann nicht immer Kempa oder Dreher, aber wir müssen ja nicht den Basketball kopieren und nur die Dunks / Alley-Oops hervorheben.

    Meine Meinung ist, dass man sich damit ein Stück weit unglaubwürdig macht, wenn man immer wieder ungültige Tore "abfeiert" - oder sehe ich das zu verkniffen und gelten auch hier die alte Handballer-Weisheiten: "Tor entschuldigt alles" und "Foul ist dann wenn der Schiri pfeifft." ^^

    Magdeburg hat ein paar tolle Handballspieler, aber keinen tollen Handball.

    Wenn dieses 1:1 Reingerenne hart verteidigt wird, bleibt nicht mehr viel übrig. Dabei haben die Schiris sogar noch ihr Bestes gegeben, das Spiel knapp zu halten.

    Wiegert ist bestimmt einer der smartesten Trainer, die es gibt. Warum er es nötig hat, schon beim zweiten Pass da zu stehen wie Jesus am Kreuz und irgendwas zu fordern, weiß auch nur er selbst.

    Völlig verdienter Sieg nach Kiel, nie nervös geworden - professionell durchgezogen. Schön für die Liga!

    Krasser Fight vom TBV. Glückwunsch!

    Niederlage geht aus meiner Sicht voll auf die Kappe von Jicha, hat sich in meinen Augen voll vercoached:

    - Sagosen viel zu lange auf der Platte gelassen, der war heute Totalausfall
    - Total sinnloses 7:6 versucht und dabei mit -3 rausgegangen
    - Quenstedt nur für einen 7m drin obwohl Landin in 2. Hz quasi 0% gehalten hat
    - Auszeit viel zu spät genommen und als er sie dann so spät genommen hat, dann nur ne Auslösehandlung angesagt und nicht mal die Köpfe gewaschen
    - Am Ende Bambam reingeschickt, der 0 Spielpraxis hat
    - Horak nicht mal versucht zu bringen

    Jetzt wo ich die Ungarn gesehen habe ist mir wieder eingefallen, wie Kampf und Leidenschaft im Handball aussieht. Großer Fight. Mikler wahnsinn. Der Kreisläufer Banhidi erinnert mich optisch an Jan Brosch vom ASV Hamm.

    Meine Analyse der bisherigen Spiele in aller Kürze:

    Die Schwäche auf RR ist für mich durch das Fehlen von Wiede und Weinholdt durchaus zu erklären. Leider spielt Häfner ein ganz schwaches Turnier und von David Schmidt kann und darf man noch nicht viel erwarten.

    Auf RM fehlt Strobel an allen Ecken und Enden. Sehr Schade, dass Steffen Fäth in einer Formkrise steckt.

    Auf LA kann Gense die Erwartungen bislang nicht erfüllen, weder handballerisch noch mit seiner Rolle als Leader.

    Die größte (Negativ-)Überraschung ist für mich allerdings, dass der Innenblock aus Wienzeck und Pekeler nicht gut funktioniert. Dafür gibt es für mich auch keine Erklärung. Und darin sehe ich auch den Quell der meisten Probleme, die wir haben: Instabiler Innenblock führt zu instabiler Gesamtabwehr die führt zu wenigen Torhüterparaden die führen zu wenigen Gegenstoßtoren was wiederum dazu führt, dass wir unsere Tore mühsam über den Positionsangriff erarbeiten müssen.


    Beispiel Kommunikation:

    Mögen sich die Spieler untereinander nennen, wie sie wollen - der Vorgesetzte sollte es tunlichst unterlassen, Spitznamen zu gebrauchen. Er ist eben gerade nicht - und sollte es auch nicht sein - auf einer Ebene mit den Spielern, sondern soll sie anführen. Dazu benötigt er (fachliche, persönliche ...) Autorität, die CP jedoch fehlt. Daher versucht er es mit Anbiedern und spricht die Spieler mit ihren Spitznamen an (Böhmi, Kohli, ich frage mich immer, wann aus Bambam Bambi wird ...).

    Also in dem speziellen Aspekt kann ich dich total beruhigen, das ist ganz sicher nicht das Problem. Ich spiele und verfolge seit 30 Jahren Handball und es gab immer Spieler mit Spitznamen, die auch von den Trainern benutzt wurden: Jochen Fraatz war immer Scholle, Christian Schwarzer immer Blacky, Stefan Kretzschmar immer Kretsche, Pascal Hens immer Pommes, .. da gibt es 100 weitere Beispiele. Das diese Namen auch vom Trainer verwendet werden ist absolut und völlig normal.

    Deiner allgemeinen Aussage, dass Christian Prokop die Autorität gegenüber der Mannschaft fehlt, stimme ich allerdings zu.

    Der klare Verlierer des Wochenendes war in meinen Augen die ARD. Die Produktionsqualität der Finalübertragung war einfach nur schwach.

    • Keinerlei Statistiken als Einblendung zu den Spielern ("Bauchbinden")
    • Kaum Zeitlupen zu den wirklich spektakulären Szenen des Spiels
    • Ständig sinnlose Close-Up Aufnahmen von den Trainern oder von random Leuten aus dem Publikum, während das Spiel schon wieder läuft :mad:
    • Ein schwacher Kommentator, der versucht Schiedsrichterentscheidungen schön zu reden und das Spiel ab der 45. Minute beginnt zu resümieren
    • Kein Experte als Co-Kommentator der ihm helfen kann
    • Installieren eine wirklich coole Spider-Kamera über dem Spielfeld, nutzen diese Einstellung gefühlt aber nur 3x im gesamten Spiel

    Unterm Strich eine Übertragung, die einem DHB Pokalfinale nicht würdig war mMn. Zum Teil wirklich ärgerlich anzuschauen.

    Hi,

    ich bin auf der Suche nach Zahlen und Daten zum allgemeinen modernen Handballspiel, insbesondere interessieren mich so Daten wie:

    - Wieviel Positionsangriffe hat eine Mannschaft durchschnittlich pro Partie?
    - Wieviel Zeit steht eine Mannschaft pro Partie durchschnittlich in der Abwehr?
    - Wieviele Gegenstöße werden pro Partie im durchschnitt gelaufen?
    - Wieviel Tore fallen im Schnitt pro Partie (gerne auch mit zeitlichem Verlauf über die letzten Jahre)..?
    - usw.

    Sind solche Daten irgendwo öffentlich zugänglich?

    Gruß