Beiträge von Zickenbändiger

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    Original von Micha
    Wobei Zigarre ja auch nicht gleich Zigarre ist...

    Ich würde es begrüßen, wenn die Experten auf dem Gebiet ebenfalls einen Thread eröffneten. Da kann ich dann zwar nicht mitreden, aber Interesse hätte ich schon.

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    Original von Micha
    Karsten, mach weiter so, ich (als Newbie) finde die Beiträge sehr interessant.

    Danke! Dann waren all diese Jahre des Probierens nicht umsonst.

    Kategorien von malt whiskys (in aufsteigender Qualität)

    pure malt
    Verschnitt von malt whiskys unterschiedlicher Destillen, im Gegensatz zum blended aber eben ausschließlich der gute Malt. Zutaten also vom Feinsten, der Charakter ist aber durch die Vermischung künstlich. Als Beispiel fällt mir gerade nur Glen Grant ein, die neben single malts auch einen pure malt führen.

    vatted malt
    Jetzt wird es interessanter. Eine Unterform des pure malts, denn es werden nur Whiskys einer bestimmten Region vermengt. Der Charakter der einzelnen Destillen geht somit unter, aber der typische Geschmack beispielsweise der Insel Islay bleibt erhalten. Vatted malts gibt es kaum auf dem Markt, mir fällt auch gerade kein Beispiel ein.

    single malt
    Der König unter den Whiskys! In der Flasche befindet sich ausschließlich das Produkt einer einzigen der etwa 100 schottischen Destillen (plus destilliertes Wasser, um auf die üblichen 40 bzw. 43 % runterzukommen). Hier wurden lediglich unterschiedliche Jahrgänge miteinander vermengt, um Farbe und Qualität gleichmäßig zu halten. In der Regel werden single malts 12 jährig angeboten, 15, 18, 21 oder 25 Jahre sind keine Seltenheit. Mit steigendem Alter wird der Whisky aber nicht stärker, sondern eher milder.

    vintage
    Eher was für Sammler - eine Jahrgangsabfüllung eines single malts. Wie bei Wein unterscheiden sich auch die Whiskys von Jahr zu Jahr, wobei die Unterschiede wohl nicht so groß sind, denn von einem guten "Whiskyjahr" habe ich noch nicht gehört.

    Edited:single cask malt
    Auch "single barrel malt" genannt, was es auf den Punkt bringt. Irgendwann ist der Whiskyfan an einem Punkt angekommen, an dem nicht mehr "von der Stange" gekauft wird. Dann wird nur noch single, single malt getrunken, Direktabfüllungen aus den Fässern. Kein Verschnitt mit anderen Jahrgängen, kein aqua destillata zur Verdünnung. Das kann bis zu etwa 62 % Alkohol (sog. "Faßstärke") in der Flasche bedeuten, mit Quellwasser (sofern vorhanden) arbeitet man sich dann beim Trinken an eine angenehme Trinkstärke heran (Freunde von mir haben sich dazu eigens Pipetten zugelegt). Die Destillen selbst bieten single, single malts eher selten an, hier hat sich ein eigener Markt privater Abfüller und Whiskygesellschaften entwickelt, die ganze Fässer kaufen und unter eigener Etikette verkaufen.

    Wenn ich die Kohle hätte, käme mir auch nichts anderes mehr ins Haus! Wenn man einen guten Whisky erwischt, ist der single, single malt mit nichts zu vergleichen, was man je auf der Zunge hatte! Allein der Unterschied, der sich nach jedem Spritzer Wasser ins Glas ergibt...

    Aber nicht nur aus finanziellen Gründen empfehle ich, erst einmal mit den "einfachen" single malts zu beginnen.

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    Original von Jenny
    so dass sie erstmal Männer posten müssen mit denen sie mithalten können

    Mithalten können??? Das Bild stammt aus dem legendären Shooting für den amerikanischen "Playgirl". Ich habe auch die anderen Bilder gesehen und werde nicht behaupten wollen, dass ich da mithalten kann. :D

    Moin!

    Da kann ich aus zwei Gründen nicht mithalten:

    1. Ich bin nur armer Referendar mit einem teuren Hobby.

    2. Nach bösen Überraschungen habe ich nun aus Prinzip nie mehr als drei geöffnete Flaschen im Haus. Zur Zeit nicht mal die drei.

    Ardbeg 10 yrs.
    Dailuaine 22 yrs. 1973

    Den Ardbeg schenke ich mir gerade ein.... Aaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh.

    Aber mit einigen Deiner Lieblinge könnte ich mich gut anfreunden... ich bin Inselfan.

    Dann fahre ich gleich mal fort:

    Lagerung
    Wie angedeutet, als Sammler kann man böse Überraschungen erleben.

    1. Gute Whiskys sind in der Regel mit einem Korken verschlossen. Dieser kann austrocknen und dann bröselig werden. Ich habe irgendwann damit begonnen, die Flaschen in ihren Boxen einfach umzudrehen, damit wie beim Wein die Korken ständig feucht bleiben. Scheißidee, der Korken schlägt auf den Geschmack durch. Alternative: alle paar Wochen die Flaschen kurz kippen.

    2. Whisky wird in der geöffneten Flasche nicht unbedingt besser, mit Sicherheit aber schlechter! Durch den Austausch mit dem größer werdenden Luftgehalt und dem ständigen :P Öffnen der Flasche verliert er an Geschmack. Nach drei oder vier Jahren erkennt man seinen Whisky nicht wieder! Deswegen habe ich die oben beschriebene Konsequenz gezogen und öffne nie mehr als drei Flaschen zugleich, die allesamt nicht mehr alt werden dürfen. (Bei Grappa wird teilweise empfohlen, ihn nicht älter als einige Wochen werden zu lassen - war allerdings der Tipp eines Erzeugers. :D)

    Spezialtricks der Sammler folgen in einer späteren Ausgabe.

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    Original von eckes99
    Ich sitze gerade gemütlich bei nem Glenfarclas und ner gemütlichen Zigarre

    Dann kann ich ja darauf hoffen, dass hier nicht nur Der Skeptiker und ich ihre Ansichten über aqua vitae teilen werden :). Wenn Du was zu berichten hast, z.B. wie man Glenfarclas trinken kann ohne ihn auszuspucken :D, dann beteilige Dich doch bitte.

    Sorry, der gehört nicht zu meinen Favoriten.

    Karsten

    Moin!

    Im Chat vor zwei Wochen war es schon ein Thema, das Interesse weckte. Im Mitgliederforum sind zudem in diesem Zusammenhang einige Unsitten angeprangert worden. Und unter "Getränke" ist er auch schon thematisiert worden. Ich werde hier mal einen kleinen Thread für Whiskyinteressierte starten, wobei ich auf Scotch bzw. Malt spezialisiert bin. Nach und nach ergänze ich mal die Infos, Fragen werden umgehend beantwortet.

    Whisky und Whiskey
    In Schottland herrscht der sprichwörtliche Geiz, so dass man hier sogar am "e" spart. Die Amis, Iren und Kanadier produzieren fleißig WHISKEY.

    blended und malt
    Die wichtigste Unterscheidung schottischer Whiskys. Auf der einen Seite gibt es den "blended whisky" und auf der anderen Seite die "malts". Bekannte Beispiele sind einerseits Johnny Walker, Ballentine's, Dimple und Chevas Regal, auf der anderen Seite Glenlivet, Lagavulin, Macallan und Glenfiddich (der wohl Bekannteste).

    Der Unterschied ist in etwa der einer Kalbsleberwurst zu einem argentinischen Rumpsteak - in mehrfacher Hinsicht. Beim blended ist nur ein gewisser Anteil überhaupt "richtiger" Whisky, der Rest wird mit "grain whisky" aufgefüllt, klarer Sprit. Blended bedeutet verschnitten, so dass sich in einem Johnny Walker gut vierzig bis fünfzig verschiedene Whiskys verschiedener schottischer Destillen wiederfinden können.

    Die "single malts" auf der anderen Seite garantieren ihre Herkunft (Destille) sowie ihr Mindestalter. Mit der Herkunft ist - wie bei Wein - ein bestimmter Charakter verbunden. Highlands schmecken anders als Lowlander, Inselwhiskys sind wieder ein Kapitel für sich. Um über die Jahre eine gleichbleibende Qualitiät zu sichern, werden innerhalb der Destille verschiedene Fässer verschnitten, in einem 12 jährigen Whisky ist das jüngste Faß garantiert zwölf Jahre, es sind aber auch wesentlich ältere Fässer vermischt.

    Geschmacklich liegen malts und blends wirklich soweit auseinander wie das Steak und die Leberwurst. Ich empfehle den Selbstversuch.

    Das erste Mal
    Einsteigerwhiskys sind beispielsweise: Glenlivet, Macallan, Scapa, Rosebank, Auchantoshan

    Gut sortierte Bars haben die sog. "six classic malts" parat: Glenkinchie, Dalwhinnie, Oban, Cragganmore, Talisker und Lagavulin. Bis auf die letzten beiden eignen diese sich ebenfalls für den Einstieg.

    Und Finger weg vom Glenfiddich! Eignet sich weder für Einsteiger noch Fortgeschrittene. Wer allerdings sein Auto waschen möchte....

    Bis die Tage!

    Karsten

    Moin!

    Ich habe die Etappe nicht gesehen, als Fernsehaussteiger auch keine davor. Mir wurde berichtet, dass T-Mobile zuvor keine Führungsarbeit geleistet habe. Zwar hätten sich die fünf (?) bei der Abfahrt unterstützt, aber "verdient" im Sinne der Natourgesetze (klasse Wortspiel, gell?) hat sich Klöden den Etappensieg wohl nicht. Zwischen den Tagessieg überlassen und verschenken würde ich doch differenzieren. (Was mir Armstrong aber nicht sympathischer macht.) Nötig hatte er die Etappe sicher nicht, verwerflich finde ich den Sieg aber auch nicht.

    Zitat

    Orginal von Ralf81
    Ein Jahr später attackierte Jan Ullrich mit schon großem Rückstand Marco Pantani, dieser kam mit. Gemeinsam fuhren sie im flachen nach Albertville. Wer gewann die Etappe? Jan Ullrich!!!

    Aber diese Etappe damals endete in einem Sprint, den Ullrich ganz knapp gewann.

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    Original von Theotitetos
    Gibts bei euch Beobachtungen der Schiedsrichter?

    Wir ... äh the fictional Handballkreis formerly known as Hannover... hat zur Zeit nicht mal einen Schieriwart. Und damit fangen die Sorgen erst an.

    Beobachtungen hat es eine Zeit gegeben, auch einen Juniorkader und diverse andere gute Ideen ("Leistungskader" o.ä.). Nur ist das alles zusammen mit dem vorletzten Schiedsrichterwart gegangen. Und der letzte hat sich nach wenigen Monaten in Richtung Landesverband verpi... verabschiedet.

    Karsten

    Moin!

    Ich bin wohl mißverstanden worden. Wir sprechen von einem rein fiktiven Kreis. In Wirklichkeit kann ein so wichtiges Ressort wie das Schieriwesen gar nicht so aus dem Ruder laufen :D:D:D:D :D.

    Nee, mal ernsthaft. Mich interessiert nicht, wie wir Schieris gewinnen. Das ist Sache der Vereine und ich bin Verbandssklave. Deswegen würde ich gerne mehr über die Strukturen derjenigen Kreise erfahren, bei denen das ganze klappt.

    Zitat

    Original von Lasse:
    Fehler des Verbands aber unter den Tisch gekehrt werden.

    Hast Du nie Deep Space 9 gesehen? Cardassianer machen keine Fehler. :hi:

    Karsten

    Moin!

    Helft mir mal bitte. Ich lebe ohne Fernseher und verfolge die Buli nur so nebenbei. Glandorf ist doch Leistungsträger in Nordhorn. Was spricht denn gegen seine Nominierung? Zeitz ist meines Erachtens recht unbeständig. Wenn er einen guten Tag hat, ist er ohne Frage weltklasse, weil er dann aus jeder unmöglichen Situation trifft. Hat er einen schlechten Tag, dann gibt es reihenweise Luftlöcher und er kann ein Spiel ganz alleine kippen. Wäre Glandorf nicht die sicherere Besetzung?

    Karsten

    Moin!

    Stellt Euch mal einen fiktiven Handballkreis H. vor:

    - einer von Deutschlands größten Handballkreisen
    - Schiedsrichterwart nicht besetzt
    - Schiedsrichterlehrwart stellt sich regelmäßig tot
    - nur einer von beiden Schiedsrichteransetzerposten besetzt
    - etwa 40 - 50 % der angesetzten Schiedsrichter erscheinen nicht zu den Spielen
    - Ausbleiben der Schieris wird nicht geahndet
    - Vereine, die mit Schieris unterbesetzt sind, warten monatelang auf Mitteilung über Anfängerlehrgänge
    - keine Betreuung von Jungschiedsrichtern
    - usw.

    Vergleicht bitte kurz diesen fiktiven Zustand mit dem Ist-Zustand Eurer Kreise. Wenn es bei Euch ebenso läuft, ignoriert mich einfach. Falls es irgendwo ein wenig besser läuft:

    - Wo kommst Du her?
    - Findet (das fiktive) Kreisvorstandsmitglied Z. irgendwo im Internet etwas über die Strukturen Eures Schiedsrichterwesens - ohne dass hier im Thread ganze Abhandlungen geschrieben werden müssen?

    Von Jörg_aus_Basche weiß ich, dass es hier Leute geben muß, die bessere Zustände kennen.

    Danke!

    Karsten

    Ich sag ja nur, dass Matthäus der Richtige für ein Himmelfahrtskommando ist, das man nicht zurückerwartet. Der nächste Bundestrainer ist wieder nur der achte Ersatzmann für den Topkandidaten Hitzfeld. Und das kann ruhig jemand sein, der eine große Klappe hat und an dessen Erfolg niemand glaubt. Da gibt es eigentlich nur einen Kandidaten. (Wär nur dumm, wenn er dann tatsächlich Erfolg hätte.)

    Moin!

    Matthäus muss ran! Die Wunschkandidaten fallen aus, alle übrigen treten einen Schritt zurück, nur einer springt zwei Schritte nach vorne. Soll er.

    Die Situation, dass kurzfristig kein guter Mann zu finden war, gab es vor nicht allzu langer Zeit schon mal. Das Ende vom Lied kennen wir, Sir Erich durfte ran, nachdem Sir "kariertes Jacket" Stielecke schon offiziell angekündigt war. Soll Loddar in zwei Jahren zeigen was, er kann. Genug Zeit, um für 2006 endlich einen richtigen Trainer für einen Neuaufbau zu finden.

    Thomas: Das sehe ich ja genau so. Progressive Bestrafung würde auch in der E-Jgd. "pädagogisch" wirken, ohne dass sich der Schieri der "lästigen" Regelkunde für Anfänger hingeben müßte. Nur letzteres wäre mir eindeutig lieber.

    Ich werde aber wohl wirklich mal das Regelheft nächste Saison immer zu den Spielen mitnehmen. (Nur wenn ich dann wieder ein Schierigespann aus der weiblichen A erlebe, die mehr mit ihren Haaren beschäftigt sind, dann sehe ich schwarz. :D)

    ulle: Das wird bei uns leider nicht hinhauen. Dieser Kreis ist eine Nummer größer als der Durchschnitt, es sind allein 28 weibliche E-Jugenden gemeldet. Aber ich werde in Zukunft einfach offener mit den Heimschieris umgehen und sie vor dem Spiel bereits bitten, Ringkämpfe zu unterbinden. So habe ich es bislang nur "zu Hause" gehandhabt.

    @ Harmi: Das klingt gut! Ich habe bereits als Konsequenz echtes Ringen in das Training aufgenommen, um an den Körperkontakt zu gewöhnen. Wie hast Du das denn im Training umgesetzt? Klammern lassen und dann durch? Ich scheue mich noch im Training Fouls zu simulieren, denn die will ich ja im Spiel auch nicht haben. Ich dachte da an den Einsatz von Thera-Bändern, die ich meinen Mädels um die Hüfte lege und sie dann Richtung Tor kämpfen lasse.

    Ansonsten ist das Losreißen noch ein Problem, da dies schnell die Stimmung des Schieris umschlagen lassen kann. Das muß wohl eher aus den Beinen kommen, als mit Hilfe der Arme.

    Karsten

    P.S.: Falls hier mal wer vom DHB reinschaut: Seht Euch doch mal die real existierende offensive Deckung an! Das noch weiter durch das Regelwerk zu forcieren ist Anstiftung zur Körperverletzung. Flächendeckende Trainerausbildung statt taktische Zwangsvorgaben!

    Moin!

    In dem ein oder anderen thread habe ich meinem Ärger schon Luft gemacht. Nun möchte ich mal Ideen sammeln. Folgende immer wiederkehrende Situation in der weiblichen E-Jgd.:

    Der Gegner deckt offensiv (wir auch), interessiert sich aber nicht im geringsten für den Ballgewinn, sondern baut ausschließlich auf Fouls um den Angriff zu stoppen (Klammern, falsche Sperre, Festhalten, Ball schlagen oder wegreißen ). Teilweise ist das so gewollt, teilweise wissen es die Trainer nicht besser. Die Heimschieris der Gegner pfeifen Freiwürfe en masse, unterbinden aber das regelwidrige Treiben nicht. "Pädagogisches Pfeifen" Fehlanzeige. Die eigene Mannschaft hat irgendwann keine Lust mehr, bzw. steht kurz vor einer Tätlichkeit (und / oder den Tränen).

    Angenommen konstruktive Kritik am Schieri und gegnerischen Trainer fruchten nicht, was dann? In der kommenden Saison rechne ich wieder mehrfach mit dieser Situation, heulen und zähneklappern ist aber nicht mein Ding. Und bringt uns nicht voran. Mit welchen technischen und taktischen Mitteln spiele ich gegen eine reine Foul-Deckung und wie trainiere ich das, ohne dass meine Mädels sich diese Unsitten ebenfalls aneignen? Die Lehrbücher schweigen sich leider zu diesem Thema aus. :P

    Einige Ideen habe ich schon, für weitere wäre ich dankbar. Wir sprechen von zehnjährigen Mädchen, Sprungwürfe von 15m scheiden also erst einmal aus. Anfänger sind wir aber auch nicht mehr, Talente sind vorhanden.

    Karsten