Dank der Reform des Infektionsschutzgesetzes sind die Hürden für das paarweise Improvisationstraining nun etwas höher. Wir Trainer müssen nun einen 24 h frischen anerkannten Test mit zum Training bringen. Eine Legaldefinition habe ich noch nicht gefunden (und bisher nur oberflächlich gesucht). Mein Bauchgefühl sagt mir natürlich, dass das kein Selbsttest sein kann.
Also zweimal die Woche zusätzlich noch ins Testzentrum, damit die Mädels ein wenig Normalität haben.
Immerhin verarzten wir zweimal die Woche fünfzehn oder sechzehn Mädchen, haben sogar Gäste und zwei Neuzugänge darunter und haben noch niemanden aufgrund der Pause verloren. Nur zwei Mädchen haben von zu Hause aus Trainingsverbot.
Wo es das Landesrecht zulässt, eröffnet § 28 b Abs. I Ziff. 6) IfSG immerhin die Möglichkeit des Trainings von 5 Kindern plus Trainern kontaktlos und im Freien. Wir bleiben erst mal bei dem Modell mit zwei festen Paaren je Trainer.
Beiträge von Zickenbändiger
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F***! Ich werde echt zu alt für den Scheiß! Muss mal beim Asia-Laden in der Kühltruhe wühlen, ob ich da Entenzungen finde, um meinen inneren Frieden wieder herzustellen. Danke für die Aufklärung!

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alter Sack: Ehre, wem Ehre gebührt. Ich bin zwar geistiger Brandstifter des Chauvi-Threads im Chat gewesen, Urheber ist aber Eisbeer. Und was ist ein "Duckface"? (Wörtliche Übersetzung bekomme ich hin, trotz des Alters.)
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Entschuldigt die Verspätung! Ihr wisst schon... das Alter. Schade, dass das Forum ohne Videokonferenz abläuft. So viele Nutzer mit Bußgürtel und im Cilicium... was wäre das für ein Anblick!
Was macht ein Taliban im Schnapsladen?
Richtig, sich echauffieren.Wir alten Männer haben gar nicht mehr die Energie, uns an jungen Frauen aufzugeilen. Wir erfreuen uns einfach mal an ihrem Anblick. Geht natürlich nur, wenn man nicht mit Moralin in den Blutbahnen durchs Leben geht und sich dafür Zeit nimmt, statt 24/7 als Spaßbremse unterwegs ist.
Und da sind verdammt hübsche Damen auf der Platte. Und das sehe ich mir auch gerne an. Ohne mir dabei die neunschwänzige Katze über den Buckel zu ziehen.

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Das Wetter gibt es wieder her, die Coronaverordnung noch nicht... also machen wir wieder Training.
Erlaubt wäre in Niedersachsen:
- Gruppen bis zu zwanzig Kinder
- im Freien
- kein Körperkontakt
- eine Woche Inzidenz <100Davon sind wir weit entfernt (150)
Erlaubt ist:
- Sport im Freien
- ohne Maske
- zwei Personen zusammenAlso organisieren wir das Training wieder wie folgt:
- zwei Trainer
- Spielerinnen in deutlich voneinander getrennten Paaren- maximal zwei Paare pro Trainer
- kein Körperkontakt
- eine Stunde Training, dann kompletter Spielerinnenwechsel, noch eine Stunde
- Treffen, Trinkpause, Abzug ohne GruppenbildungSeit gestern sind wir wieder aktiv. Die Coronaverordnung ist dabei. Falls mich wer belehren will, soll er mir zeigen, was ich falsch mache.
Seit Ende Oktober hatte ich die Mädels nicht mehr gesehen, außer mal online. Wurde dringend mal wieder Zeit sie zu quälen!

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Zwölfmal werden wir noch wach...
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Der Aufsatz klopft sehr schön die Grenzen des Tatbestandsirrtum ab, grenzt aber nicht zum Rechtsirrtum ab. Vereinfacht gesagt:
- fehlerhafte Wahrnehmung des Geschehens -> folgefalsche Entscheidung: unanfechtbar
- korrekte Wahrnehmung des Geschehens -> fehlerhafte Anwendung der Regeln: ggf. Spielwiederholung, wenn spielentscheidend
Irren ist menschlich, es muss aber unterstellt werden, dass der Schieri unfehlbar alles wahrnimmt, sonst wird mehr am grünen Tisch entschieden als auf dem Spielfeld. Wendet er aber die Regeln nicht richtig an, hat die Ausbildung versagt und der Verband darf sich das ankreiden.
Da sich der Irrtum im Kopf abspielt, muss bei der Änderung des Spielstands von korrekt auf inkorrekt durch den Unparteiischen geprüft werden, was er sich dabei gedacht hat. Die Gretchenfrage ist (und hier ist die ständige Rechtsprechung des DHB Sportgerichts offenbar etwas inkonsequent): Sollte das Ergebnis korrigiert werden, weil sich das Kampfgericht vermeintlich verzählt hat oder soll ganz konkret ein Tor nicht zählen, welches zwar zum Anwurf führte, aber dann - regelwidrig - aus irgendeinem Grunde doch nicht zählen sollte. Im ersten Fall Tatsachenentscheidung, weil sich die Schieris verzählt haben; im zweiten Fall fehlerhafte Regelanwendung, weil ein Tor nicht zurückgenommen werden darf.
Mir fehlt daher die Auseinandersetzung mit dem subjektiven Tatbestand. "Die Schiedsrichter können nicht ausschließen, dass..." genügt nicht für einen Regelverstoß. Von daher ist die Linie des DHB Sportgerichts sportpolitisch geprägt. Ein feststellbares falsches Ergebnis soll nicht über die Punktverteilung entscheiden... auch wenn es über eine Tatsachenentscheidung dazu gekommen ist. Das Sportlerherz kann damit leben, der Jurist knirscht mit den Zähnen. Sogar derjenige, der das Urteil erstritten hat.

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Das stimmt wohl, Helge. Ich hadere mit dem subjektiven Tatbestand. Dogmatisch will mir das nicht einleuchten und erkläre mir das so, dass das gegenteilige Ergebnis halt nicht gewollt ist. Ich erinnere mich dunkel an das Skandaltor beim Fußball vor Urzeiten, als Nürnberg gegen München einen Pfostentreffer vom Schieri ins Tor gezaubert bekam. Da gab es unerklärlicherweise ein Wiederholungsspiel und eine Menge Ärger von der Fifa. Mit irgendeinem Kunstgriff hatte man da die Tatsachenentscheidung beim Sportgericht umschifft. Es musste eben ein bestimmtes Ergebnis her. Da bin ich ja immer stolz auf die Phantasie unserer Zunft. Hier gab es aber nicht mal eine Auseinandersetzung mit dem Thema.
Edith sagt: 1994 war das Fußballspiel. Und der Kniff war, dass nicht der Schiedsrichter eine Tatsachenentscheidung getroffen habe, sondern der Irrtum beim Linienrichter lag. Die Regeln sagen aber, dass Tatsachenentscheidungen des Schieris nicht zu einer Spielwiederholung führen könne. kicherkicherkicher -
Gestern ging die Entscheidung ein. And the winner is:
ZitatZur Überzeugung der Kammer steht damit ein Verstoß gegen die IHF-Regel 9:2 fest. § 55 Abs. 2 RO setzt indes für eine Neuansetzung voraus, dass die Kammer den Regelverstoß auch für spielentscheidend hält. Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts stets dann anzunehmen, wenn das Spiel mit einem Tor Unterschied endet. (vergleiche etwa DHB Bundessportgericht, 02/2006) In einer solchen Fallkonstellation ist grundsätzlich von einem spielentscheidenden Regelverstoß auszugehen. Dies ist anzunehmen vor dem Hintergrund, dass bei korrekter Zählung der geworfenen Tore ein anderes Ergebnis (Unentschieden/Sieg der anderen Mannschaft) festzustellen gewesen wäre.
Mit einem Satz wird die entscheidende Frage, Regelverstoß oder Tatsachenfeststellung, geplättet, so dass wir hier gar keine Diskussionsgrundlage haben. Schade, ich dachte, ich könnte noch was dazu lernen. Weder der Verband noch der Beigeladene (der Heimverein) haben eine Stellungnahme abgegeben noch einen Antrag gestellt. Da war man sich womöglich schon sicher, dass der Einspruch durchgeht.Ich muss gestehen, ich habe nicht an den Erfolg des eigenen Einspruchs geglaubt. Sobald die Entscheidung rechtskräftig ist, stelle ich mal meine Rechtsauffassung vor. Soll ja hier keiner abschreiben und Revision einlegen können.

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Wie hat Dir denn der Strathmill gefallen?Richtig gut! Gestern Abend zwei weiteres Mal mit Freunden verkostet. Kaum zu glauben, dass Strathmill überwiegend zum Panschen verkauft.

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In Vorbereitung für einen online Whiskyabend per Videokonferenz mit Teddy und Lothar Frohwein hatte ich mich von Albert wie folgt bewaffnen lassen:
- Strathmill 12 yrs. 57,3 % PX finish von A. D. Rattray
- Port Charlotte OLC:1 10 yrs. 55,1 % von Bruichladdich
- Ron Zacapa (Rum) 23 yrs. edicion negra
Und weil der Karton so im Büro herumstand, auch noch ein paar Gläser mit drin waren, habe ich vier Kollegen zusammen geholt und die drei Flaschen mal angetestet. Weil drei so eine krumme Zahl ist, haben wir wie folgt eröffnet:
- Highland Park 12 yrs.
Einen guten Allrounder zum Auftakt und dann den Rum zum Nachtisch. Nebenher gab es von mir eine kleine Einführung in die Welt des Scotch. Sehr gelungener Abend, vier klasse Getränke. Der Islay hat bei allen den größten Eindruck hinterlassen, die Sache mit fünf verschiedenen Fasstypen ist natürlich eine Nummer! Ich freue mich auf das zoom Tasting mit den Kollegen. -
Beim Schulsport würde ich auf Schmerztherapie setzen. Den Fußballern einmal das Prinzip Schnelle Mitte erklären und ab dann wird die auch durchgezogen. Egal, wo der Gegner auf dem Rückzug feiert.

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Wobei mir noch niemand erklären konnte, inwiefern ein Abwehrspieler, der mehr als drei Meter entfernt vom Angreifer, der den Anwurf an der Mittellinie ausführen will, durch die Passlinie des Tortwarts läuft, abgeworfen wird und so den Anwurf behindert, keine "korrekte Position" eingenommen haben soll. Wenn ich nicht gerade den Transportpass des Torwarts aktiv blocke und einen Radius von 3m um den Angreifer am Anwurfpunkt einhalte, müsste ich doch stets eine korrekte Position inne haben. Und dennoch habe ich mehrfach progressive Bestrafungen erlebt, weil ein Abwehrspieler unabsichtlich den Pass aus dem Torraum gestört hat. Und selbst wenn ich den Torwart aktiv störe... habe ich dann keine "korrekte Position"?
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Der Titel wurde diese Woche aktualisiert, um ihn den Bedürfnissen anzupassen.

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@Albert: Wie habe ich mir das vorzustellen, dass die SMWS de facto Diageo zu gehört? Bislang war sie in meiner veralteten romantischen Sicht eine heilige Institution.
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Ich habe mal was dazugelasert und den Thread ein wenig an die aktuellen Bedürfnisse angepasst.
Wer nun noch Sorgen hat, möge sich davonlasern.
Jüngste Neuerfahrungen, die mich wieder für das Thema eingefangen haben: Ein Strathmill und ein Glen Grant, jeweils in Fassstärke und von der Scotch Malt Whisky Society. Ich bin offenbar lange aus der Szene raus. Das mit dem Flaschencode der SMWS kannte ich noch (die Abfüllungen erhalten einen Zahlencode, der Eingeweihten dann die Destille verrät und zusätzlich wohl die Anzahl der Fässer dieser Destille, die die SMWS bereits für ihre Mitglieder abgefüllt hat). In dem ersten Fall war es 100.20. Was ich nicht kannte, waren die zusätzlichen Namensbezeichnungen und der Barkeeper fragte, ob ich denn schon mal eine "Knackwurst" gehabt hätte. Hier war es "Kermit's kale knackwurst" und das stand dann auch auf der Flasche. Der Anglophile erwartet dann Froschschenkel, Grünkohl und ne Brühwurst auf einem Teller, stattdessen gab es einen sensationellen Whisky im Glas, nämlich den Strathmill. Premiere für mich, habe ich dann sogleich beim Albert in einer Originalabfüllung bestellt. Steht nun bei mir im Büro in Reichweite und wartet auf die Entkorkung.
Und damit die Flasche nicht zu einsam ist, durfte Albert nach fürsorglicher Beratung noch einen Port Charlotte OLC:1 einpacken. Auch hier habe ich eine Wissenslücke, Bruichladdich muss wohl die Namensrechte gekauft haben. Fünf verschiedene Fässer waren laut Albert beteiligt... ich bin gespannt. Da ich dann vom Fieber gepackt war, ACHTUNG! OFF TOPIC!, gesellte sich noch ein Ron Zacapa 23 yrs. edicion negra aus Guatemala in den Karton. Das war ganz biographisch, den Zacapa hatte Albert uns 2004 mal zwischendurch gereicht und sich nicht den sonst üblichen Scherz erlaubt, uns im Unwissen darüber zu lassen, was denn im Glas sei. Da kämen sonst auch Whiskyaficionados ins Schleudern, wenn das Gehirn nicht umschaltet und nur "leckere Spirituose - muss ja Whisky sein" meldet. Dass das veredeltes Zuckerrohr im Glas ist, kann einem schon mal entgehen, wenn man mitten im Whiskytasting ist.
Ich komme allmählich so richtig in Husum-Stimmung und zähle die Wochen runter, bis wir uns an die Terminsplanung machen können! -
Das Premierentreffen war zu fünft, siehe oben. Die Folgetreffenteilnehmer sind natürlich auch aufgerufen!
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Das Handballeckenpremierentasting war am 09. Oktober 2004 beim Albert. Zu dem/den Folgetreffen hatte ich leider keine Zeit, hatte vor ein paar Jahren aber noch mal einen Abstecher machen können. Beeindruckend die Entwicklung des Lagers, von der Besen- zur Schatzkammer!
Sobald es wieder legal wird, sich mit mehr als zwei Haushalten (so jedenfalls zuletzt noch in Niedersachsen) zu treffen und die Grenzen zu Schleswig-Holstein nicht gerade dicht sein sollten und das Einstein wieder geöffnet ist, schiebe ich hier mal wieder einen Termin an. War schon wieder viel zu lange her.
Vielleicht finden sich von Mattes, Phunky, Micha und Jörg wieder wer an, bzw. wir finden neue Mitstreiter! -
Idiotentest bestanden, die nicht unerheblichen Hürden des Formalimus genommen, das Verfahren wird eröffnet. Ist wie ein Ritterschlag.
Und die Jungs arbeiten so schnell, die erste schriftliche Stellungnahme eines Zeugen ist bereits abgenommen. -
Die Entscheidung wird sich um den Wiederanpfiff nach dem 21:21, das - erst einmal unterstellte - Verzählen und die Korrektur des Zwischenstands drehen. Im Regelwerk steht in der Tat nichts von "Korrektur des Ergebnisses". Ich habe das Video aber mit eigenen Augen gesehen und genau das ist passiert. Was soll auch sonst geschehen, wenn die Unparteiischen ein anderes Ergebnis auf dem Zettel stehen haben? Unterstellt deswegen, weil im Video die Initiative vom Sekretär ausging, sich die Schieris berieten, mit dem Zeitnehmertisch sprachen und dann die Anzeige geändert wurde. Eine Befragung der Unparteiischen kann aber ein ganz anderes Ergebnis liefern.