Bewerbung angekommen, Du bist dabei.
Wir sind zu viert. Zwei bis vier weitere Manager sind willkommen!
Bewerbung angekommen, Du bist dabei.
Wir sind zu viert. Zwei bis vier weitere Manager sind willkommen!
Bei mir ist Deine Meldung nicht angekommen. Bitte noch mal die Liga "Handballecke" suchen und Dich anmelden!
Startpunkt auf Sonntag 0:00 verschoben. Wo bleiben unsere Mitstreiter von letzter Saison? ![]()
Wir sind schon wieder zu dritt! Wer spielt noch mit? Ich verlege notfalls die Startzeit nach hinten.
ZitatWenn deine Spieler gut genug sind um das zu lösen, dann braucht man keine Auslösehandlungen.
Wenn ich sechs Nationalspieler auf der Platte stehen habe und wir spielen in der Bezirksliga... brauche ich keinen Trainer. ![]()
Ohne jetzt alles durchgelesen zu haben:
1. Nicht jeder Trainer hat den Luxus über eine großartig ausgebildete Mannschaft zu verfügen.
2. Nicht jeder Trainer trainiert Männer/Jungs. Im Damen- /weiblichen Bereich gelten andere Gesetzmäßigkeiten.
3. Nicht jeder Trainer mag ein individuell geprägtes Spiel. Ist ein durch und durch konzeptionell denkender Trainer, der seine Mannschaft akribisch vorbereitet, schlechter als der "Freigeist", der auf die individuelle Stärke baut und offene Lösungen bevorzugt? Ich denke, beide Trainertypen haben ihre Berechtigung.
Erfahrungsgemäß gibt es immer Situationen, in denen dringend mal was klappen muss. Kurz vor der Halbzeit, kurz vor Spielende, in der Chaosphase eines Spiels, im Formtief der eigenen Mannschaft. Wohl dem, der da einen Spielzug ansagen kann, damit die Mannschaft einfach mal für einen Angriff Sicherheit hat und zum erfolgreichen Abschluss kommt. Spielzüge sind nicht Teufelswerk, sondern haben ihre Berechtigung. Wer nur auf Spielzüge setzt, muss die Schattenseiten in Kauf nehmen (Roboter trainieren; keine Alternativen, wenn die Abwehr unerwartet agiert).
Ich bin großer Freund eines einfachen Postionsspiels mit druckvollem Stoßen. Kann mit einer guten Mannschaft gegen 60, 70, 80 % aller gleichaltrigen Gegner erfolgreich sein, je nach Stärke meiner Spielerinnen. Irgendwann treffen wir aber auf die Deckung, die das im Verbund ohne Weiteres verteidigen kann. Wenn ich jetzt in der Kleingruppe keine neuen Aufgaben für den Gegner stellen kann (Auslösehandlungen), dann verliere ich dieses Spiel.
Aber letztlich kommt es doch auf so viele Faktoren an (eigene Mannschaft, Stärke der Gegner, Altersklasse, Zielsetzung Trainer/Mannschaft/Verein), dass keine pauschale Weisheit passt. Ich trainiere eine weibliche C in der höchsten Liga. Aus Erfahrung weiß ich, dass ich in der Altersklasse in der Liga mit angesagten Auslösehandlungen extrem erfolgreich sein kann. Man kommt sich vor wie Harry Potter: Ansage Auslösehandlung - Durchführung Übergang/Sperre/Einlaufen - Tor. Sehr verlockend, das so zu spielen. Auf der Strecke bleibt aber zu viel. Diese Saison halten wir die Auslösehandlungen bei einem Minimum und konzentrieren uns auf Schlagwürfe, Sprungwurfvarianten, Expresspässe, Nachlaufen/Gegenziehen Kreiskläufer, Zusammenspiel Rückraum-Kreis. Je besser die Musiker...
Wenn ich alleiniger Manager in meiner Liga bin, ist mir der Sieg nicht zu nehmen. ![]()
Wo bleiben meine Mitstreiter?
Moin!
Ich habe wieder eine Liga bei Sportnachrichten - kicker online im Managerspiel Pro gegründet. Liganame ist wieder Handballecke.
Bitte meldet Euch dort an und gebt mir hier eine kurze Info, weil ich hier öfter reinschaue.
Ligastart ist der 15.08. Das Datum kann ich aber noch nach hinten verschieben, wenn wir noch zu wenige Teilnehmer sind. Optimal wären sechs bis zehn Teilnehmer.
Willkommen in der HE!
Mein ehemaliger Verein (östlicher Stadtteil Hannover) hätte da vielleicht was für Euch. Die Anmeldungen laufen erst seit dieser Woche, da dürfte noch in allen Alterklassen Luft sein. Lasst Euch aber nicht zu viel Zeit!
Start - Handballturnier des TuS Bothfeld 04
Gruß
ZeeBee
Das ist recht einfach. Da gibt es eine Spielform, mit der kannst Du über eine ganze Saison hinweg arbeiten, wenn Du immer neue Aufgaben / Anreize gibst.
Vergiss einfach das "1" in der "1:5-Deckung", das haben die Kurzen ja schon länger geübt. Die Details (Blick zum Ball, Hand an den Körper, wenn KM im Rücken; Stellung auf der Wurfarmgegenseite, so dass HM bei Drehung des KM auf Ballseite steht; Ballweg zum KM abschirmen) können ja im Zielspiel vermittelt werden, kompliziert und neu sind doch eher die "5", die auf einmal kooperieren sollen.
Endlinienball
Halbes Handballfeld, zwei Mannschaften, ein Ball und der gehört hinter die gegnerische Grundlinie abgelegt.
Wichtige Variablen, um das Spiel zu steuern: Breite des Feldes, Breite des Angriffsraums (ggf. durch Hütchen enger machen als das Feld) und ganz wichtig die Mannschaftsstärke
Erst lässt Du fünf Minuten bei Manndeckung laufen. Handballregeln.
Dann kommen zwei entscheidende Regeländerungen:
1. Keine Pässe mehr nach vorne, nur noch zur Seite oder nach hinten.
2. Statt Abwurf nach einem Punkt darf losgeprellt werden.
Raumgewinn gibt es also nur noch durch Prellen / bzw. max. drei Schritte - tippen - drei Schritte.
Dann "sortierst" Du nach und nach die Mannschaften in Abwehr und Angriff nach regeltechnischen und taktischen Gesichtspunkten.
Angriff:
- Alle Angreifer müssen sich hinter die "Balllinie" zurückziehen, weil der Ballführer schließlich nicht nach vorne passen darf.
- Ballannahme im Sprint mit Richtung Abwehrlücke (zunächst das Stoßen mit der Passrichtung)
- Für Fortgeschrittene: Alle Angreifer müssen fünf Schritte hinter die Ballllinie zurück, bzw. nach Ballabgabe sofort 5 m hinter die Balllinie für den erneuten Anlauf.
Damit ist der Angriff erst mal beschäftigt. Die Abwehr soll jetzt Kooperation lernen. Also sortierst Du die Abwehr:
Abwehr
- Bildet eine Abwehrkette! Rückt zum Ball ein, halbiert den Abstand zwischen eurem Gegenspieler zu seinem Nachbarn Richtung Ball!
- Zählt von außen ab, wer Euer Gegenspieler ist! Es spielen 1. gegen 1. von links, 2. gegen 2. von links... 1. gegen 1. von rechts..
- Greift euren Gegenspieler deutlich vor der Abwehrkette an! Durch die Kette bewegt sich eine "Blase" mit der Ballrichtung immer spiegelverkehrt zum Ball (letztlich das "kooperative Abwehrdreieck").
- Passt Dein Gegenspieler, sinkst Du sofort in die Kette zurück!
- Für Fortgeschrittene: Kommt ein Ballführer in deinen "Streifen" (halber Abstand zum linken und rechten Nachbarn), trittst Du zu Deinem Nachbarn heraus und rufst "Kreuz" oder "Switch"! Dein Nachbar muss sofort in die Kette zurücksinken und du übernimmst seinen Spieler!
Wenn die Abwehr etwas pfiffig ist, kommt es zum typischen "Raumdeckungsdilemma" des Angreifers. Der war es gewohnt, bei Ballannahme einen Gegenspieler als Problem vor sich wahrzunehmen und er hatte seine Werkzeuge zur Lösung des Problems. Stattdessen nimmt der Angreifer nun nicht mehr einen Gegenspieler wahr, sondern sieht sich einer Wand aus fünf Abwehrspielern gegenüber. Hiergegen hat er keine Lösung parat und psychologisch nimmt sich der Spieler immer in Unterzahl wahr.
Das Angriffsspiel kommt auf beiden Seiten ins Stocken. Solange die Angreifer noch regelmäßig durchbrechen, korrigiere ich die Abwehr... bis es regelmäßig zum Raumdeckungsdilemma kommt. Dann muss der Angriff erste Werkzeuge an die Hand bekommen. Quizfrage an die Mannschaften:
Wo sind die Schwächen der Abwehrkette?
- Die Deckung verschiebt zur Ballseite. Dort sind die Lücken eng, auf der ballfernen Seite sind die Lücken groß. Expresspässe auf die ballferne Seite können eine Lösung sein.
- Je schneller die Abwehr zur Ballseite verschiebt, desto eher erwischt man sie mit einem schnellen Richtungswechsel auf dem falschen Fuß.
- Der Gegenspieler wird von seinen Nachbarn unterstützt. Die beiden Außen haben zu einer Seite keinen Nachbarn. Dort ist immer ein interessanter Durchbruchraum.
- Ein Spieler tritt schnell auf den Ballführer heraus. Durch das Abwehrdreieck kommt der Ballführer nicht leicht in die sich öffnenden Lücke links und rechts in der Tiefe, wohl aber der schneidende Nachbar, wenn er den Pass schnell genug vor oder auf der Balllinie bekommt.
- Der Ball ist schneller als die Abwehr. Erhöhe ich die Passgeschwindigkeit, findet meine Mannschaft eher eine Lücke.
Das ist nur die Einführung. Dass kann über Wochen hinweg gespielt werden. Ist der Angriff beider Seiten zu erfolgreich, wird notfalls das Spielfeld oder die Endzone verjüngt - oder vergrößert, wenn die Abwehr zu stark ist. Soll der Angriff richtig arbeiten müssen, stopfe ich auf beiden Seiten einen Spieler mehr in die Deckungsreihe.
Durch den begrenzten Passraum in die Tiefe habe ich über zwanzig Meter Spielfeldlänge immer die spielnahe Situation des Positionsspiels. Für Fortgeschrittene kann ich Positionswechsel einbauen. Diese Saison haben wir Pressdeckung gegen die Außen damit geübt oder Pressdeckung gegen Halb bei Ballbesitz Außenangreifer. Sperren (ohne Absetzen wegen der Passregel) können ebenfalls geübt werden. Wichtig ist nur, dass ich immer die Seite korrigiere und stärke, die gerade ins Hintertreffen gerät.
Die Sache ist eigentlich relativ einfach. Der DHB sagt:
Zitat§ 82 SpO/DHB
(6) Ein Verein, der einen oder mehrere Spieler bzw. einen Jugendsprecher zu einem Auswahlspiel, Lehrgang oder einer sonstigen Maßnahme
der satzungsgemäßen Organe des DHB oder seiner Verbände abstellen muss, kann die Verlegung angesetzter Spiele beantragen; Spiele der Jugendmannschaften sind zu verlegen.
Stelle ich den Spieler nicht ab und er spielt an dem Tag, wird das Spiel gewertet!
Allerdings gilt auch:
Zitat(8) Die Verbände können im Falle des Abs. 6 für Maßnahmen ihres Bereiches abweichende Bestimmungen erlassen.
Es kommt hier also auf die Spielordnungsergänzung des Landesverbands an.
Berechtigte Frage. Das ging wohl nur wegen der besonderen Umstände.
5 gegen 5 und offene Manndeckung meine ich irgendwo gelesen zu haben. Wenn die unterlegene Mannschaft 10 Sekunden für den Balltransport zur Mittellinie nach einem Gegentreffer gebraucht haben sollte, gab es sicher noch reihenweise Ballbesitzwechsel wegen Passiven Spiels. ![]()
Mich regt nur auf, dass der Verein des Tabellenletzten so etwas mit C-Jugendlichen veranstaltet. In unserer Nachbarstaffel hatte sich eine wC für die höchste Liga durch "Erbschaft" von der vorgehenden Mannschaft qualifiziert. Zwischen den Jahrgängen müssen wohl Welten gelegen haben, was offenbar vor der Saison in dem Verein niemand gemerkt hatte. Es gab dann eine Klatsche nach der anderen, dann hatte der Verein endlich ein Einsehen und die jungen Damen mussten die Folgen der bekloppten Meldung nicht mehr ausbaden.
Es spricht im Jugendbereich einiges dafür, jede Ligenzugehörigkeit durch eine Quali zu bestimmen und nicht durch Meldung/Tabellenplätzen der Vorsaison. Im Leistungsbereich w/m A muss es auch über Ergebnisse der Vorsaison gehen können, ansonsten ist einfach nicht genug Kontinuität von Jahrgang zu Jahrgang da.
Wenn diese Klischees alle nicht stimmen, dann habe ich wohl zu Unrecht das Gefühl, dass im Hochleistungshandball im Damenbereich überproportional viele homosexuelle Spielerinnen tätig sind (auch auf Funktionärsebene). ![]()
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Einen sieben Jahre alten Thread hochholen und dann mit dem allerersten Beitrag im Forum Werbung für Internetversand machen?
And now to something compeltely diff... konstruktiv:
Die besten Pommes, die ich kenne, werden im Prothesenbau verwendet. Mit dem Material werden Prothesen ausgestopft. Richtig fest, lassen sich toll für Abwehrübungen als Puffer in den Händen der Abwehrspielerin verwenden. Nachteil: Als seitliche Begrenzung für Übungen sind sie echte Bänderkiller. Einsatz für bewusstest drüberlaufen o.k., im Zweikampf seitlich außerhalb des Sichtfeldes tabu. Dafür die weichen Dinger nehmen.
Ich suche eine übersichtliche und aktuelle Turnierdatenbank. handballturniere.de scheint nicht mehr so richtig gepflegt zu werden, handball-info ist auch keine Hilfe, bzw. der Link funktioniert nicht mehr.
Google zeigt an, dass sich der ein oder andere Verein mal an einer Datenbank versucht hat, aber bevor ich alle Suchergebnisse durchschaue, frage ich doch mal die Experten. ![]()
Die niedersächsischen Sommerferien liegen dieses Jahr so spät, dass meine erste und zweite Wahl für ein Vorbereitungsturnier (wC) mitten in den Ferien liegt.
Edith sagt: Das hier ist schon mal nicht schlecht, leider endet die Datenbank vor den Sommerferien.
Turniere und Veranstaltungen - Handball4life
orange: Genau diese Situation will ich ja gerade verhindern. Ich spreche nicht von einem stark in seinen Möglichkeiten eingeschränkten RR, sondern von dem, der nach Pass von RM nach außen seinen Gegenspieler überläuft und den harten Wurf, häufig als Aufsetzer, anbringt. Ich kann mich gerade nur an ein Spiel in der wC oberste Spielklasse erinnern, das genau hierdurch von meiner Mannschaft verloren wurde. Die RA war zu stark, als dass AL hätte helfen dürfen. RR hat gerade gegen eine 3:2:1 den entscheidenden Vorsprung, seinen Wurfhandvorteil zu nutzen.
Torwarttrainer: Beim Zurückstoßen haben wir eine ganz andere Situation, RR kann nicht dieselbe Dynamik entwickeln, bzw. kann nicht so einfach HL überlaufen. Da steht TW wieder kurze Ecke. Bei einem Trainerlehrgang habe ich einmal eine wB Torhüterin beobachtet, die im gesamten Demo-Training in einer solchen Situation die kurze Ecke aufgemacht hat. Und ihre eigenen Mannschaftskameradinnen, die sie ja kannten, sind immer schön brav darauf reingefallen. Ich sage ja nicht, dass dies auch im männlichen Leistungsbereich funktionieren würde.
Wird mal wieder Zeit für eine Grundsatzdiskussion.
Das folgende Problem hatte ich hier vor Jahren mal unter dem Gesichtspunkt diskutiert, ob ich den Gegner auf der Wurfarmseite oder auf der Wurfarmgegenseite bekämpfe.
Folgendes Problem, das ab Einführung der Raumdeckung bei 1:5 oder 3:2:1 immer wieder relevant wird:
Der Gegner spielt mit einem Rechtshänder auf RR, der gerne zur Hand durchbricht und den Wurf immer wieder in der langen Ecke unterbringen kann. Insbesondere bei der 3:2:1 ist dies ein großes Problem, da der Gegenspieler auf HL zur Mitte einrücken muss, mit Ballrichtungswechsel zum RR sprinten muss, der ihn zur Hand überläuft und mit Wurfhandvorteil abschließen kann. Spielt dort ein starker Spieler, kann an diesem Problem ein Spiel entschieden werden.
- Hat der Gegner einen schwachen Außen in der Ecke, kann ich das über AL lösen. Steht in der Ecke ein Vollstrecker, schießt der mich ab und ich unterstütze den Passhandvorteil noch.
- Lasse ich HL früh rauslaufen, öffne ich im Zentrum gefährlichen Raum für RM und KM.
Lästiges Problem, das dringend eine Lösung braucht.
Idee 1
Noch nicht erprobt, aber vielleicht praxistauglich. Steht RR grundliniennah (breite Stellung des Rückraums), könnte ein offensiver Außen, der den Passweg bedroht, HL zumindest Zeit verschaffen, rechtzeitig rauszulaufen und Körperkontakt aufzunehmen.
Idee 2
Ansatzweise habe ich das schon erprobt und es erscheint mir zumindest im Mädchenhandball eine gute Lösung zu sein: Das Problem löse ich nicht durch HL, nicht durch AL sondern durch den Torwart. Es kommt bei Durchbruch zur Hand von RH auf RR meist zu einem scharfen Wurf in die lange Ecke, bei Aufsetzer extrem undankbar zu halten. Also öffnet meine Torhüterin die kurze Ecke zur Wurffalle. Unterstützt von eine HL, der die Aufgabe hat, RR winkelverkürzend abzulaufen (und ggf. noch mit Block über dem Sechser unterstützt), kann die Torhüterin den einfacheren Wurf auf die kurze Ecke verteidigen.
Denkbar erscheint auch die Kombination von 1 und 2.
Eure Erfahrungen und Ideen?
Edith sagt: Einzelmanndeckung darf ich übrigens in Niedersachsen in der C-Jugend nicht spielen und Pressdeckungsvarianten sind mir von Schieris (warum auch immer) auch schon verboten worden.
Das ergibt sich doch hier aus dem Zusammenhang. Für die Zertifizierung kommt es nicht darauf an, wie viele Talente den Sprung in die Bundesliga schaffen (so ist wohl die "inhaltlich wertvolle Arbeit" zu verstehen), sondern wie der Unterbau aufgestellt ist. Anzahl der A-Lizenz Trainer, B-Lizenz Trainer, Ligenzugehörigkeit...
Weltmeisterschaft und Hausarbeit
So lobe ich mir das! Die Hausarbeit wird nicht vernachlässigt, auch wenn gerade WM gespielt wird.
Völlig klar. Wenn die Schieris in Sekundenschnelle entscheiden müssen, ist vertretbar, dass der Torwart kurz abgelenkt war. Wäre er aber auch durch eine Wurftäuschung gewesen. Entscheidend ist, dass sich hier kein Vorteil entwickelt hat. Wenn wir das Video haben und dies wiederholt anschauen, sehen wir den fehlenden Vorteil. Die Schieris hätten das im ersten Moment auch abpfeifen können. Laufen lassen war aber die richtige Entscheidung und als feststand, dass sich das Ablenkungsmanöver nicht mehr auswirkt, war "Tor" die nächste richtige Entscheidung.