Von der tieferen zur höheren Mannschaft geht - außer in den ersten beiden Saisonspielen beider Mannschaften - immer. Siehe § 55 Abs. II und III SpO DBH, zitiert hier:
Beiträge von Zickenbändiger
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Um 16:30 war in Magdeburg das Endspiel um die Norddeutsche Meisterschaft mB. Nun ist es über sechs Stunden später und der SCM hat es immer noch nicht gebacken bekommen, das Ergebnis ins SIS zu stellen.
Vielleicht sollten Vereine, die nicht mit dem Internet umgehen können, solche Veranstaltungen nicht ausrichten. -
Die Frage ist, gibt es Alternativen, die näher dran sind. Ich halte Turniere, an denen stärkere Mannschaften als die eigene teilnehmen, für unverzichtbar, um sich weiterzuentwickeln. Meinen C-Mädels hätte ich mit vollem Kader Viertel- oder Halbfinale A-Pokal zugetraut (so die Skandinavier größere Probleme gegen 3:2:1 als wir gegen 6:0 gehabt hätten).
Ab einer gewissen Spielstärke gibt es entweder Einladungsturniere oder eben Rödspätte Cup, Lundaspelen, Prag, Quirinus Cup, usw. Kleinere Turniere, bei denen Breitensportteams bis ins Viertelfinale vorrücken können, taugen allenfalls ergänzend oder für spezielle Aufgabenstellungen.
Für weitere Tipps, was Turniere für leistungsorientierte Mädchenmannschaften angeht, wäre ich übrigens dankbar!
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Ich bin dieses Jahr zu Ostern erstmals in Frederikshavn / Dänemark zum Rödspätte Cup gewesen (ohne eigene Mannschaft sondern als Gastbetreuer). Vom Turnier insgesamt bin ich begeistert, einige Eigenarten sollte man aber unbedingt vorher wissen, um nicht überrascht zu werden.
Wie auch bei anderen dänischen Turnieren üblich, kann der Ball zu einem Problem werden. Selbst andere skandinavische Mannschaften kommen mit den extrem vollgeharzten Bällen nicht klar. Auch unsere Mädels, die Peeke gewohnt sind, waren in einem Spiel mit dem Ball überfordert, der nach ihrer Aussage auch zu groß gewesen sein soll. Angeblich soll der deutsche Ball stets abgelehnt werden. Mehrfach habe ich die Mannschaftskapitäne vor Spielbeginn beim Balltest gesehen, vielleicht klappt es ja doch, den eigenen Ball unterzubringen. Jedenfalls würde ich stets einen Ball vor dem Spiel stellen und noch mal die Bestimmungen durchlesen, wer stellen muss / darf.
Viele Teams sind in schwarz aufgelaufen. Wir haben gleich im ersten Spiel einen Tadel von den Schieris erhalten, schwarz sei in Dänemark immer noch den Schieris vorbehalten.
In Dänemark gibt es bei der Schrittregel nicht den Toleranzbereich von weiteren drei Schritten, wie ich es bei uns in der C Jugend und darunter häufig erlebe. Der vierte Schritt wird tatsächlich konsequent abgepfiffen, nur wenige Schieris haben hier mal was übersehen. International gibt es aber den Nullschritt aus dem Prellen heraus, der sehr häufig angewendet wird. Das muss man ebenfalls wissen, um sich nicht unnötig über die Schieris zu ärgern. Auch Stürmerfoul wird konsequent gepfiffen, was ich ebenfalls als angenehm empfand.
Weniger schön ist das Nichtbestehen einer Abstandsregel bei Freiwürfen. Hier wird mal korrigiert, aber gar nicht progressiv bestraft. Bei einem Extremfall war die Starspielerin der einen Mannschaft das gesamte Spiel über in Manndeckung genommen worden. Die wollte dann wenigstens die Freiwürfe ausführen, was ihr aber nicht möglich war, weil die Manndeckerin neben der Mauer stehen durfte und sofort den Laufweg dichtmachte. Zum Schluss haben die Schieris sogar einen Freiwurf angepfiffen, nachdem die Abwehr Abstand reklamiert hatte. Die Manndeckerin stand unmittelbar neben der Ballführerin und hätte den Ball greifen können, ohne einen Schritt zu machen. Dasselbe Problem gibt es beim Anwurf, wo der Rückzug häufig durch die Mitte geduldet wird.
Ich habe während des Turniers sehr viele Spiele gesehen, aber nicht eine einzige direkte rote Karte. Es waren mehrere Fouls dabei, die rotwürdig waren (Gegenstoß abgeräumt, Werfer aus der Luft gepflückt). Meistens gab es eine Hinausstellung, manchmal sogar nur "gelb". Mir wurde aber berichtet, es gäbe "rot" für Schiedsrichterbeleidigung, wenn man nach dem Spiel beim rituellen Abklatschen der Mannschaften dem Schieri die Hand verweigert. Einen deutschen Spiele vom NTSV Strand soll es erwischt haben. Ansonsten ist mir bei der progressiven Bestrafung nichts aufgefallen.
Bei internationalen Spielen ist es besser, die dänische Mannschaft zu sein.
Was im Finale der männlichen C abging, war eine Frechheit. Die Norweger brauchten drei Verlängerungen, um die neun Dänen auf dem Feld zu schlagen. Erst musste Oppsal mit doppelter Unterzahl in die erste Verlängerung aufgrund zweier seltsamer Zeitstrafen. Bei einer späteren offenen Manndeckung der Dänen wurde gegen Norwegen ein Stürmerfoul gepfiffen, weit weg vom Ballführer. Bei der zweiten Verlängerung hatte das Kampfgericht die Hallenuhr falsch eingestellt, bzw. die Zeit lief weiter. Die Dänen waren Sekunden vor Schluss in Ballbesitz und erzielten einen Ausgleichstreffer nach 5:02 Minuten in der fünfminütigen Verlängerung.
Am Ende siegte dann aber doch das Gute (erstaunlicherweise mit einer sehr guten 3:2:1 gegen die dänische 5:1).Ich kann das Turnier nur empfehlen, bis auf die Anmeldung bei Turnierstart ist der Rödspätte Cup bestens organisiert und bietet ein tolles Osterturnier. Es gibt kein Ausscheiden nach der Vorrunde, die schwächeren Mannschaften landen im B-Pokal und haben dann parallel zum A-Pokal ihre KO Runde. Mit einer eher breitensportorientierten Mannschaft würde ich das Turnier allerdings nicht besuchen. Es laufen dort viele Mannschaften mit "Meister" oder "mester" von irgendwas auf dem Shirt und kriegen dort eine Lehrstunde nach der anderen. In der A-Jugend war z.B. der 91er Jahrgang mit von der Partie, so dass ab Viertelfinale nur noch Mannschaften mit riesigen Kühlschränken aufeinandertrafen und z.B. ein spielstarker deutscher Regionalligist einfach weggefegt wurde, der im Gegensatz zum Gegner wie eine B-Jugend wirkte.
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Da wollte ich binnen 30 Sekunden rekordverdächtig schnell zwei Geburtstagskindern gratulieren... ging nicht.

Alles Gute, Micha. Ich denke, ich trinke einen 57° er Talisker auf Dein Wohl.
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Alles Gute auch aus Hannover!

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Ich habe ENDLICH mal wieder was zu berichten. Vorhin war ich mit Teddy und einem gemeinsamen Kumpel im Shakespeare, Ort des zweiten offizielen Handballeckenwhiskyforumstreffen. Bei der allwochenendlichen Whiskyprobe (ohne Moderation, sechs Whiskies zum Vorzugspreis), sind wir über den mir gänzlich unbekannten
Old Ballantruan
gestolpert. Tomintoul hat sich da ins rauchige Fach begeben und einen extrem leckeren Whisky destilliert. Recht süßlich, mit deutlicher Vanillenote und sehr rauchig. Sehr spannende Angelegenheit und eine interessannte Alternative zum Islay Whisky.
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Zitat
Wenn aber (was gerade im Jugendbereich sehr häufig vorkommt, weil die Passgeschwindigkeit gering ist) ein Spieler in einen Pass "dazwischen geht"; ihn mit einer oder beiden Händen nach vorne schlägt (mit einer Berührung, ohne ihn zu fangen), ist das natürlich kein Blocken mehr.
Hier könnte man noch unterscheiden zwischen absichtlich den Pass durch rausschlagen unterbunden (> gelenkt) und Fangfehler (> nicht gelenkt). Häufig sieht man den optimistischen Versucht, einen Pass abzufangen, der dann misslingt.
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Das Phänomen "Tiefschlaf 2. Halbzeit" kenne ich bestens. Wir hatten neulich zum Spitzenspiel den Tabellendritten (wC Landesliga) zu Gast. Nach einem 11:2 Start führten wir zur Halbzeit mit etwa 8 Toren. Der Gegner war am Boden. Meine Mädels kommen aus der Kabine und die Gastmannschaft legt eine 6:0 Serie hin.

Die Idee einer Aufgabenstellung / neuen Herausforderung zur zweiten Hälfte finde ich schon mal nachahmenswert. Muss ich mir mal was zu einfallen lassen. Ich nehme ansonsten bei einer Halbzeitführung ab etwa 3 Toren das Tempo aus dem Spiel, um dann in Ruhe den Vorsprung aufzubauen, um dann wieder Tempo aufzunehmen. Sofern die Mädels dem tatsächlich nachkommen, klappt das meistens ganz gut. Die Quote der erfolgreichen Angriffe steigt und die Mannschaft gewinnt an Sicherheit, so dass wir die 3:2:1 Deckung dann nach und nach offensiver werden lassen, um dem Gegner den Rest zu geben.
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Steinar: Ich brauche keine hypothetische Tabelle um zu wissen, dass ich besser damit fahre, die ganze Mannschaft auszubilden, als mich auf meine Wurfkuh zu verlassen. Und ich brauche auch keine Quotentore, um dies zu begreifen. Wenn ich jetzt mit der D-Jugend gegen eine Mannschaft mit einer one-girl-show noch verliere, dann kann ich damit leben.
Beispiel: Vor zwei Jahren hat meine wD (96/97) gemeinsam mit zwei anderen Mannschaften um die Kreismeisterschaft gespielt. Von der Anzahl der Auswahlspielerinnen her konnten eigentlich nur wir gewinnen. Der Modus sah leider nur ein Hinspiel vor, der vorangegangene Teil der Saison wurde durch die Quali verschwendet. Der spätere Meister war Judith H. aus S. Nicht die TVE S., ganz allein Judith hat beide Spitzenspiele entschieden, ihre Mitspielerinnen waren lediglich Deko. Zwei Jahre später, höchste Liga in Niedersachsen. Judith spielt die Quali für die TVE, die kommen in die Landesliga, Judith wechselt zum benachbarten TSV (wo sie sich nur mäßig verbessert und die Spiele eigentlich auch allein gewinnen muss). Der TVE (Meister vor zwei Jahren) ist Letzter, die TSV ist Vierter. Wir stehen etwas besser in der Tabelle.
Mit einer Torschützenregel wären wir vor zwei Jahren D-Jugend Meister geworden, da das entscheidende Spiel mit einem Tor Unterschied an Judith ging. Da Jugendarbeit langfristig angelegt ist, war das Ergebnis zwar ärgerlich, aber letztlich egal. Und die weitere Entwicklung (s.o.) war alles andere als überraschend.Und jetzt stelle man sich vor, nicht die Spielergebnisse hätten damals die Meisterschaft entschieden, sondern der Rechenschieber nach dem Spiel. Das kann ich doch keinem Elternteil verkaufen, wenn der Schieri das Spiel mit einem Tor Vorsprung abpfeift und die Verlierer bekommen beide Punkte, weil da mehr Mädels getroffen haben.
Aus diesem Grund ist das Spielsystem zweimal-drei-gegen-drei so genial. Die Spielregeln zwingen den Trainer dazu, gesamtheitlich auszubilden, um erfolgreich zu sein, nicht künstliche Punkte nach dem Spiel. Habe ich nur eine Starspielerin, die dann womöglich das gesamte Spiel über in der Angriffshälfte spielt (sofern erlaubt), kann ich gar nicht erst erfolgreich werden, weil meine grottige Abwehr jeden Erfolg verhindert. Und der böse erfolgsorientierte Trainer leistet jedes Spiel einen Offenbarungseid, wenn er sein Talent nur im Angriff einsetzt und nicht rotiert. Irgendwann müsste auch bei den Eltern angekommen sein, dass da eine Träne aber kein Trainer agiert.
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Die Regelung gibt es in Niedersachsen meines Wissens nicht. Würde ich auch nicht haben wollen. Werden wir heute von einer Mannschaft mit einer Starspielerin "abgeschossen", weiß ich, dass die in zwei Jahren mindestens eine Klasse unter uns spielen. Und wenn wir richtig hoch verlören, nützen auch acht Torschützen nichts.
Meine wD hat letztes Jahr Pfingsten ein Rasenturnier gespielt und ist im Finale gelandet. Der Gegner hatte einen Kühlschrank von einer Rückraumspielerin dabei. Die hat ihr Team ins Finale gebombt (und war echt von elf Metern noch extrem torgefährlich) und dabei die technisch stärkste Mannschaft im Halbfinale geschlagen. Wir haben in der Vorrunde und im Finale unseren "Brocken" dagegen gestellt und beide Spiele gewonnen. Hinten hatten wir die Dame ganz gut im Griff, vorne verteilten sich die Tore recht gut auf vier, fünf Spielerinnen. Von "Quotentoren" halte ich nichts.
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Gestern war ich bei
Mitch Ryder.
An dieser Stelle hatte ich schon mal erwähnt (Leonard Cohen), dass Männern unter sechzig das Singen VERBOTEN werden sollte! Ryder war mir bis vor kurzem überhaupt kein Begriff. Dank des Papas einer meiner Mädels bin ich auf ihn gestoßen und habe nach kurzer Einführung gleich ein Konzert miterleben dürfen. Rock 'n Roll vom Feinsten! Sensationelle Stimme, klasse (deutsche) Band und in der Blues Garage (Isernhagen) eine der besten Konzertsäle Deutschlands.
Höhepunkt war die kurze Geschichte, Mitch habe eines Tages vor vielen Jahren mit einem der größten Sänger der USA an der Bar zusammen gesessen. Der habe offenbart, er wolle seine Band verlassen, eine neue gründen und Ryder solle singen. Der habe dann - weil zu betrunken - abgelehnt. Diesem Songwriter widmete er das folgende Lied... "All along the watchtower" von Bob Dylan.
Perlen... Perlen! -
Klingt nach einem spannenden Projekt. Eine 3:3 habe ich - glaube ich - noch nie gesehen. Kann ich also weder vorverurteilen noch einschätzen. Warum nicht?
Es sieht danach aus, als müsstest Du die Mädels da abholen, wo sie stehen. Wenn große Defizite da sind, dann kannst Du z.B. Sperren schon mal komplett vergessen. Scheu Dich nicht, D-Jugend Training mit einer wB zu machen, wenn noch Rückstände aufzuarbeiten sind. Die Zielsetzung, Erfolge am Tabellenplatz zu messen, halte ich bei einer neuen Mannschaft für zweifelhaft.
"Spielzüge" im klassischen Sinne verursachen bei mir Ausschlag (fester Laufweg, fester Passweg, fester Abschluss). Meine Mädels (wC) haben letzte Saison recht erfolgreich von mir angesagte Auslösehandlungen (Einlaufen, Übergänge, Sperren) umgesetzt. Diese Saison lasse ich ihnen sehr viel Raum für kreatives Kleingruppenspiel, ohne dass ich etwas ansage. Ab und an sagt RM was an; am schönsten ist es jedoch, wenn es aus dem dynamischen Passspiel heraus ins Kleingruppenspiel geht. Dabei finden die Spielerinnen immer wieder kreative Lösungen bis hin zu Dingen, die wir noch nie im Training gespielt haben (Pritschpässe auf den Eckenaußen, Pässe zwischen Kreis und Einläuferin, Innensperre gegen Halb - raus aus der Situation weil zu eng - Außensperre und dann Sperre/Absetzen). Ich gebe im Training lediglich "Anstöße", die Mädchen machen dann den Rest.
Angesichts der aktuellen Diskussion um die "Deutsche Ausbildung" habe ich ohnehin ein schlechtes Gewissen, weil ich schon recht viel Kleingruppenspiel / Taktik mache und wenig individuelle Ausbildung. Hier müssen wir vielleicht einen Spagat wagen und trotz der Verlockung der erfolgreichen Gruppentaktik auch immer wieder Werfen, 1:1, Täuschungen u.s.w. schulen.
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Holy f***! Herzlichen Glückwunsch nachträglich, wünsche gut gefegt zu haben und immer eine handbreit Whisky... Du weißt schon!
Alles Gute, Felix!
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Ich kann nachvollziehen, dass Brand jedenfalls nicht so abtreten möchte. Vor vier Jahren wäre ein sensationeller Zeitpunkt gewesen, aber wer hätte sich das damals gewünscht? Alles, was jetzt folgen wird, wird wohl am Denkmal kratzen. Schade! Was gegen den jetzigen Co-Trainer spricht, der mit dem Nachwuchs schon extrem erfolgreich war, ist mir ein Rätsel. Oben wird Heuberger jedenfalls nicht erwähnt und Namen wie Schwarzer brauchen wir vor 2019 nicht in den Mund zu nehmen.
Wenn Baur seinen Spielverstand nicht nur im Rückraum sondern auch auf der Bank zu nutzen weiß, könnten wir schon ein paar Jahre früher über ihn reden. (Ich hab es noch in den Ohren: "Nicht torgefährlich, nur 7m werfen, Ballverteiler." - Ich jedenfalls vermisse ihn in der Nationalmannschaft!) Ansonsten bitte Heuberger und in Interviews ohne Ton und mit Untertiteln.
(nicht aufregen, ich bin gebürtiger Schwabe...) -
Die Punkte der Dritten sind dann weg. Eine weitere Strafe dürfte es nicht geben, die Rechtsordnung habe ich aber gerade nicht zur Hand.
Wie oben richtig gesagt wurde, ich kann nicht 4., 3., 2., 1. und dann wieder von vorne spielen. Wie ich allerdings für die Dritte frei werde, wenn ich Erste und Zweite gespielt habe, konnte mir bislang noch niemand beantworten.

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Ich habe mich bisher mit dem Thema noch nicht wirklich befasst. Fallen dann die Regionalligen weg? In Niedersachsen ist es beispielsweise so, dass mit Einführung der Regionalliga mA die Oberliga mA - nicht ganz überraschend - mächtig entwertet wurde. Ich meine, inzwischen ist sogar mal eine zweite Mannschaft Meister geworden.
Findet ein ähnlicher Qualitätsschwund in der Regionalliga statt, lassen sich die langen Fahrten kaum noch rechtfertigen.
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In Niedersachsen ist man aufgewacht und der HVN will nun tatsächlich die Spielordnung auf die Jugendrelegation anwenden. Es gibt eine modifizierte Ausschreibung für die Oberligarelegation mit dem Hinweis, dass zweite Mannschaften auf § 55 SpO zu achten hätten.
Spieler, die in den ersten beiden Quali Spielen teilnehmen, müssen die ersten beiden Meisterschaftsspiele der ersten Mannschaft aussetzen. -
Wenn das die einzigen Spiele waren, dann bist Du nie in der Ersten festgespielt gewesen. Warst Du vor oder mit dem Spiel am 1.11. festgespielt, dann bist Du nach dem zweiten ausgesetztem Spiel wieder frei.
Und weil die Regelung so dämlich formuliert ist, habe ich zu Beginn dieses Threads meine hoffentlich benutzerfreundlichere Kommentierung eingestellt.
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Ich stelle in den letzten Wochen immer wieder fest, dass es mich immer seltener in die Handballecke zieht. Ich war einer derjenigen, die sich das alte Design zurückgeholt hatten. Das neue Design wirkt für mich wesentlich unübersichtlicher und abschreckend.
Falls ich irgendwann ganz verschwinde, die Handballecke war mal ein ganz wichtiger Teil meines fast einzigen Hobbies Handball...