In dem Interview mit dem Insolvenzverwalter wird es ja nicht klar ausgesprochen, aber es gibt doch keinen einzigen plausiblen Grund, die alte Spielbetriebs-GmbH zu entschulden und am Leben zu halten. Für den Drittliga-Spielbetrieb mit Nachwuchsspielern benötigt man keine GmbH und wenn man in 2-3 Jahren tatsächlich wieder an der Bundesliga anklopft, kann man immer noch eine neue Gesellschaft gründen.
Ich wüsste auch keinen Grund warum ein Investor die verschuldete GmbH jetzt kaufen und sein gutes Geld zur Schuldentilgung "verschenken"sollte.
Allerdings kann man wohl davon ausgehen, dass durch weitere Verhandlungen mit Investoren der Vorwurf der Insolvenzverschleppung etwas entschärft wird.Nachtigall ick hör dir trapsen.