Die Chance auf Platz 3 haben sie in Berlin vergeigt. Das muss man einfach durchbringen. Schlechte Auswärtsspiele gegen ordentliche Gegner mit einem Punkt zu beenden, ist noch wenigstens was Zählbares, zumal alle 3 Konkurrenten in den letzten Spielen dort ran müssen. Vielleicht knacken sie auch Berlin, dann könnten wir 4. werden.
Beiträge von anonymer-scm-fan
-
-
Gerüchte zu Zugängen haben sich in dem letzten Jahren bei uns in der Regel bewahrheitet, vor allem dann, wenn sie aus heiterem Himmel kamen.
-
Wenn ein deutscher Teilnehmer in Köln dabei wäre, wird dann deren letztes Spiel der Liga auch am grünen Tisch entschieden?
-
Wer weiß, ob es bei anderer Reihenfolge der Halbfinalspiele nicht auch eine SCM-Unterstützung für die Franzosen gegeben hätte.

-
Der Heimvorteil ist innerhalb dieser Leistungsdichte schon entscheidend.
Da muss man es einfach schaffen, noch weiter über sich hinaus zu wachsen, als es der Gastgeber in solchen Spielen meist tut.
Wer selber Wettkampfsport macht, weiß auch, dass am Ende des Tages die eigene Leistung durchaus von der Leistung des Gegners abhängt.
Es ist ja nicht so, dass unsere keinen Handball mehr spielen könnten, sondern sie hatten nun endlich mal wieder einen Gegner, der besser war und dem SCM nichts geschenkt hat.Wer ehrlich ist, weiß auch, dass die strukturellen Probleme des SCM-Kaders nicht durch 23 Spiele ohne Niederlage verschwunden sind.
-
Da ich nur Ausschnitte sehen konnte: Hat die Europapokal-Formation die meiste Spielzeit von Beginn an bekommen oder ergab sich das im Spiel, dass die am Ende drauf standen?
Ich denke, dass in der Mannschaft niemand gedacht oder es zugelassen hat, dieses Ding auf die leichte Schulter zu nehmen.
Die einzige Frage wäre, wie oben auch gestellt: Hat man es unnötig vercoacht?
Benno hat ohne Frage die richtige Einstellung, aber in solchen Spielen gehört auch die beste verfügbare Truppe aufs Parkett (falls es eine sozial getriebene Hauptformation gab).
-
Um auf Platz 3 und auf eine CL-WC zu schielen, muss schon noch einiges passieren - jedes der 3 Teams hat noch 2 potentielle Stolpersteine im Spielplan. Selbst wenn wir alle unsere Spiele gewinnen würden, ist eher nicht davon auszugehen, dass Kiel noch 5 Punkte liegen lässt. Berlin kann man durchaus noch holen, wenn man in Berlin gewinnen sollte - aber das wird auch ein entsprechender Brocken.
Gegen Coburg gewinnen, dann Vollgas in Göppingen. Sollte man den EHF-Cup holen, wird es eh schwer, den Fokus zu halten. Entsprechend der Durchführungsbestimmungen und der aktuellen Informationslage würde es nach einem Cup-Sieg um nichts mehr gehen.
Da bräuchte es schon ein Signal, ob bspw. ein deutscher EHF-Cup-Sieger auf Platz 4 der HBL eine tatsächliche Chance auf die CL erhält. Das wäre dann wieder ein Ziel.
-
Um mal nicht nur Druck auf Chrapkowski zu machen: Wenn Damgaard ausfällt, stellt sich die Frage, wer im gesamten Rückraum überhaupt noch konstant Druck machen kann.
Sollte Paris wirklich ernst machen, wird es leider egal sein, dass er sich in MD wohl fühlt... Das hat dann auch nichts mit 'Reisende soll man nicht aufhalten' zu tun.
-
Göppingen ist die auf dem Papier der aktuellen Form her schwächste Mannschaft in der Endrunde und daher das am ehesten dankbare Los.
Da werden unsere Jungs auch wissen, dass sie da auch im Halbfinale Vollgas geben müssen, muss man eben gegen den Veranstalter ran.
St. Raphael wäre das bescheidenste Los gewesen. Man kennt sie nicht so richtig und da wären vermutlich alle gegen den SCM gewesen - einfach weil St. Raphael aus Sicht der Fans in so einem Duell der vermeidlich leichtere Finalgegner gewesen wäre.
Magdeburg gegen Berlin wäre im Halbfinale genauso "neutral" gewesen, wie es das auch bei einem möglichen Finale wäre. So wäre es aber das vermutlich stärkste denkbare Finale im Teilnehmerfeld des gesamten EHF-Cups - zumindest bezogen auf die aktuelle Formkurve der Teams.
Letztlich kann man bei diesem Final-Four-Turnier jedem Teilnehmer den Sieg des Cups zutrauen.
-
Warum "vergrault" man denn die Nachwuchsleute, die es nicht in die Erste schaffen?
Klar, das sind alles talentierte Jungs, sicherlich genauso talentiert, wie damals Rojewski, Wiegert oder Grafenhorst.
Es liegt ganz einfach daran: Die erste Mannschaft hat gewisse Ansprüche an die Qualität eines Spielers, weil der Spieler einer von 14 sein muss, die die ausgegebenen Ziele erreichen. Dazu kommt, dass inzwischen die Kaderqualität zur Erreichung dieser Ziele höher sein muss als vor 15-20 Jahren. Also haben es die guten Nachwuchsleute automatisch schwerer, weil die Schere einfach größer ist.
Die Schere kann sich dann natürlich auch nochmal dadurch vergrößern, dass man in der Nachwuchsarbeit nicht mehr die besten Spieler am besten ausbildet. Man bekommt nicht mehr die besten Spieler auf dem Jugendmarkt und vielleicht hat auch die Ausbildungsqualität nachgelassen.
Es ist schade um die Leute, die mit einem grundsoliden Charakter, dem richtigen Talent und dem richtigen Ehrgeiz hier einfach keine Chance bekommen. Wer gleich den Überflieger macht, weil er mal in der Jugend des SCM war und denkt, dass alle auf ihn warten, der kann auch gehen...
-
Das war die "erste" Reihe im EHF-Cup. So wurde eigentlich in allen EHF-Cup Spielen gespielt. Robert Weber saß z. B., wenn ich mich richtig erinnere fast immer auf der Bank und kam nur für die 7m.
Ja, wenn man die sonstige Start-7 nimmt, ist das ja schon eher eine Alternativ-Mannschaft, sicherlich mit Sully auf RL und Zele ist ja sonst auch eher der 2. RR.
Das ist an sich ja auch gut, um andere Leistungsträger zu schonen und vor allem vor Verletzungen zu schützen.
Zu den Youngsters: unsere Jungs haben das vermeidlich leichtere Restprogramm. Wichtig wird ein Sieg in Braunschweig, um sich in den letzten Spieltag zu retten. Zu Hause gegen Flensborg sollten doch auch 2 Punkte möglich sein. Der HSV dürfte zu Hause gegen Altjührden wohl gewinnen.
Die Frage wird wohl tatsächlich sein, inwieweit sich wechselnde Leistungsträger motivieren können, die Truppe durch Bestleistungen mit drin zu halten.
-
Scheinbar durfte offensiv auch eher die zweite Reihe ran, O'Sullivan mit 6, Zelenovic 4, Bezjak 5, Pettersson auch 6. Somit gute Pause für die erste Reihe und sicherlich auch ausreichend für das Rückspiel, um die gleichen Leute ranzulassen.
-
Vor allem Damgaard ist wichtig.
Was soll es neues zu Marko geben? Sein Vertrag läuft bis 2019... eine Verlängerung ist somit noch nicht notwendig.
Zu Weber: Er wäre dann interessant, wenn ein RL / RM gehen würde oder wenn der SCM sich entscheiden würde, einen weiteren Spieler zu holen, der Damgaard im Angriff tatsächlich entlasten kann. Die Entscheidung würde dann aber erst 2018 relevant werden, wenn Chrapkowski ein Jahr HBL hinter sich hat bzw. Damgaards aktueller Vertrag offiziell ausläuft. Die Frage wäre dann auch, ob der SCM überhaupt gewillt wäre, Ablöse zu zahlen.
-
Der einzige, der hier genannten Nachwuchsspieler, die jetzt woanders ach so großartig auftrumpfen, den wir aktuell gebrauchen könnten, wäre Phillip Weber. Das liegt aber eher daran, dass Lemke als auch der neue RL zu Damgaard eher keine offensive Alternative sind und Weber eine ordentliche Entwicklung gemacht hat. Da gibt es aber genügend andere Kandidaten, die auf RL Abwehr und Angriff können.
Warum muss ein Trainer, der die Nachwuchsleute aus eigener Arbeit direkt kennt, denn zwingend auch auf diese Leute zurückgreifen? Der Trainer weiß ganz genau, was diese Jungs können - oder eben auch nicht. Man wird sehen, ob Sohmann oder Saul woanders eine gute Entwicklung durchmachen werden.
Es geht bei der Diskussion "Weiterbildung 2. Liga" auch nicht darum, dass diese Spieler bis 25/26 dort spielen werden. Wer als Knaller aus der A-Jugend kommt, kann aber gerne eine kleine Runde in der 2. Liga nehmen. Wenn er sich da 2-3 Jahre beweist und entwickelt, ist er 20/21. Um andere Altersspannen geht es mir hier auch nicht.
Das wäre jetzt das Alter von Mertens, Sohmann, Czech, Saul oder der Gebala-Brüder. Sohmann ist für mich jetzt ein Paradebeispiel dafür, dass es durchaus sinnvoll ist, eine Kooperation mit einem Zweitligisten einzugehen und auch die Anbindung von Nachwuchsspielern perspektivisch zu planen. Da gehört seitens des Spielers dann aber auch mal zu, geduldig zu sein und vielleicht auch mal 1-2 Jahre zu warten.
-
Solange die Youngsters wirtschaftlich selbstständig auf eigenen Füßen stehen, ist es vollkommen egal, ob es Festhalten aufgrund von Nachwuchs-Romantik ist.
Beim SCM wird auf absehbare Zeit niemand mehr den Sprung mit 18-19 in den Bundesliga-Kader schaffen. Das hat mehrere Gründe:
- Wir kriegen wegen dem gesteigerten Wettbewerb im Nachwuchsbereich nicht mehr die Granaten, die das Zeug dazu hätten.
- Vielleicht ist auch die Ausbildungsqualität selbst nicht mehr ganz so hoch wie früher.
- Wir sind kein Bundesliga-Ausbildungsverein mehr, sondern der Verein hat Ziele nach oben. Andere Vereine im Mittelfeld und weiter unten, können es sich eher erlauben, ihre Top-Nachwuchsspieler in die Bundesliga zu bringen.Wenn man also fordern würde, dass es hier und da auch mal Nachwuchsspieler geben soll, braucht man die Entwicklungsmöglichkeiten nach der A-Jugend.
Zu den Beispielen:
Ernst spielte mit Dormagen 3. Liga.
Kühn spielte mit Düsseldorf 2. Liga, bevor Essen ihn nach dem Aufstieg in die Bundesliga holte.
Kohlbacher musste nach der Ausbildung in Großwallstadt ein Jahr 2. Liga in Leutershausen spielen, bevor der TVG ihn zurück holte.Die einzigen, die also wirklich ziemlich direkt den Sprung gemacht haben, waren Drux und Wiede. Das lag aber auch extrem am Wollen von Hanning, dass sie diese Möglichkeiten bekommen haben. Aber letztlich sind auch in Berlin diese Zeiten wieder vorbei, wo du in einer Aufbauphase aus Marketinggründen so viele Talente mit hoch holst und ausprobierst. Es haben sich auch nur die beiden gehalten. Sellin musste gehen, auch Löffler wäre mittlerweile selbst ohne Karriereende wohl eher kein Fuchs mehr und andere Berliner Nachwuchsspieler im Bundesligakader mit nennenswerter Bekanntheit fallen einem doch in den 5 Jahren auch nicht mehr ein.
Letztlich wäre der SCM also gut beraten, eine tiefergehende Kooperation mit Dessau einzugehen, um die besten Nachwuchsleute dorthin zu schicken und mit Dessau die zweite Liga zu halten, damit dieses Modell und diese Kooperation Früchte tragen können. Viele andere Bundesligisten nutzen es doch auch oft aus, dass in ihrer Region Zweitligisten recht stabil unterwegs sind.
-
Der SCM hat bezüglich der Chancenverwertung ein Kader-Problem. Das wird mit dem Kader kaum ein Trainer signifikant ändern können.
Es fehlt der Rückraumschütze von der rechten Seite. Dem Wunsch nach mehr Spielzeit für Zelenovic kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Christiansen ist jetzt zwar auch nicht die personifizierte Torgefahr (bezogen auf die Spielzeit), aber Zelenovics Spielweise fordert Stürmerfouls nur noch so heraus und letztlich bringen seine Aktionen selten mal Erfolg, weil er sich meist auch nur in der Abwehr fest rennt.
Durch den fehlenden Druck aus RM und RR, kann man sich natürlich auch mehr um den Kreis kümmern. Wobei auch im Positionsangriff das Einbinden des KMs mittlerweile auch schon öfter vorkommt.
Dass O'Sullivan bei keiner Angriffspielzeit fast genauso viele Tore hat wie Bezjak, ist trotzdem kein Wunder, denn Bezjak wirft doch eh nicht mehr.
Klar, Damgaard muss hier und da auch cleverer Würfe vorbereiten, aber aus Trainersicht kann und wird ihm seinen Spielstil keiner verbieten. Das wär doch auch das Dümmste, was man machen kann, seine beste Kanone das Ballern zu verbieten. Nicht unbedingt auf einzelne Spielverläufe bezogen, sondern bezogen auf die Motivation des Spielers insgesamt.
-
Dass es spielerisch absolut nicht schön war, ist unbestritten.
Wichtig, und das ist eben auch eine Frage der Einstellung, ist aber, dass sie die 2 Punkte auch an einem Sche*ß-Tag geholt haben.
Ich persönlich glaube nicht, dass es gestern, im Gegensatz zu früher, "unterschätzen" war. Es haben nur viele Sachen nicht geklappt, die in den 17 Spielen davor meist geklappt haben.
Wiegert gibt offensichtlich eine gewisse Marschroute vor, die eben auch mit erhöhtem Risiko verbunden ist. Sitzen die Kombinationen gewinnst du solche Spiele mit +10, sitzen sie mal nicht, wurschtelt man sich eben auf "normalem" Wege irgendwie durch.
Die Serie besteht doch nicht, weil wir auf einmal den tollsten Positionsangriff der Liga haben. Da ist noch immer "Damgaard oder keiner". Die Serie kommt aus der Abwehr und der schnellen 1. und 2. Welle heraus. Gestern war eben beides Käse. Das heißt aber nicht, dass es gleich wieder immer mies sein wird.
Wir marschieren durch die intensivste Saisonphase, toi toi toi, und wenn die Mannschaft sich berappelt, gehts ins Final4 und mit einem Sieg aus dem Lipperland. Hauptsache wir gewinnen aktuell die Spiele.
-
Letztlich ist es wahrscheinlich fast egal, welcher Weg für einen 18-Jährigen der richtige ist, um ihn in die Bundesliga zu führen.
Qualität wird sich ihren Weg bahnen: Wenn richtig viel Qualität da ist, kann man den 18-jährigen direkt in den Bundesliga-Kader holen, wenn er körperlich noch 1-2 Jahre 2. Liga braucht, um im Erwachsenen-Bereich auf das physische Level zu kommen, dass im Männerbereich herrscht, dann ist das eben für den die beste Lösung.
Wichtig ist, eine gescheite Anschluss-Möglichkeit zu haben. Das sind die Youngsters in Liga 3 für die A-Jugendlichen und wer wirklich gut ist, für den muss man dann eine Überholspur finden, z.B. Dessau in Liga 2, wo man vielleicht noch 2-3 Jahre Erfahrungen für die Bundesliga sammeln kann und sich beweisen muss.
Wer schon in der 3. Liga nichts reißt, wird es auch nicht in der Bundesliga schaffen, erst recht nicht in einem Umfeld, dass die Top 5-6 und somit Ergebnisse fordert.
Das heißt aber nicht, dass man per sé das Sprungbrett streichen sollte. Es gibt ja auch in anderen Sportarten Beispiele, in denen stützpunktgebundene Nachwuchs-Mannschaften in der 2. oder 3. Liga spielen, um am Ende der Nachwuchsarbeit das Sprungbrett zu haben. Die einzige Frage, die man sich da wirtschaftlich stellen muss: Selber auf die Beine stellen oder mit Kooperationen das wirtschaftliche Risiko teils auf andere übertragen?
Der HMD GmbH und auch den Fans der Bundesliga-Handballer sollte es ja bspw. egal sein, wenn der SCM e.V. selber die wirtschaftliche Organisation einer Drittliga-Mannschaft übernimmt. Die HMD kann dann davon profitieren, ohne wirtschaftliche Risiken einzugehen. Letzlich müsste man sogar aus der Perspektive "Fokus Bundesliga-Handball" diesen Weg sogar befürworten - "Lass die anderen das machen, wir grasen es dann ab".
Wenn man sagt, dass man die Anschluss-Möglichkeit eher lieber streicht, als diesen Weg zu gehen, ist gleichzeitig die Aussage "Interessiert uns absolut nicht". Dann kann man es aus Vereinssicht auch gleich komplett sein lassen. Wahrscheinlich nimmt man es in der HMD einfach nur noch mit, um das Jugend-Zertifikat zu bekommen. Das ist Nachwuchshandball des Marketings wegen.
-
Würde man den Lehrbetrieb nach der A-Jugend beenden, wird es keiner mehr aus der Nachwuchsabteilung in die erste Mannschaft schaffen.
Damit verfehlt man noch weiter den eigentlichen Zweck der Nachwuchs-Handballer, die erste Mannschaft mit neuen Leuten zu unterfüttern.
Dann betreibt man die Nachwuchs-Abteilung nur noch, um das Jugendzertifikat zu bekommen und gut da zu stehen. Gut, dabei kommen dann ein paar gescheite Handballer bei raus, die dann zweite oder dritte Liga spielen können.
Die Wertigkeit der Liga, die die Jungs erreichen können, ist dann aber der einzige Unterschied der Handballausbildung des SCM sagen wir von der des HSV Magdeburg, Eiche Biederitz oder sonst einem Verein mit Nachwuchshandballern in der Region.Das Ziel muss bleiben, und meinetwegen auch wieder stärker in den Fokus rücken, dass in der Handballabteilung des SCM Handballer für die Bundesliga ausgebildet werden, im Idealfall für das Level, auf dem sich die 1. Mannschaft bewegt. Die Abschaffung des Bindeglieds Youngsters würde den SCM in der Wettbewerbsfähigkeit im Nachwuchsbereich weiter schwächen.
Seit Einführung der Jugendzertifikate in der HBL wurde die Nachwuchsschmiede des SCM eh schon links und rechts überholt. DAS ist das Problem, weshalb es keiner mehr schafft. -
Nächste Saison wird er dann eh befördert und darf auf den Meldebogen, da dann der Absolute keinen Bankplatz mehr wärmen muss.
Letztlich könnte Wiegert auch die absolute Absoluten-Demission betreiben und van Olphen auch hinter die Bank setzen und nach Bedarf einen der beiden Tribünengäste nachmelden. Für van Olphen würde sich dabei doch auch nichts ändern.