Beiträge von anonymer-scm-fan

    Es geht ja nicht nur um unnötige Würfe sondern auch um unnötige Fehler im Aufbau. Zelenovic beim Konter durch 2 Flensburger, Damgaard passt manchmal als würde er aufs Tor werfen, bei Diskussionsbedarf vergisst man die Abwehr.

    Da lässt man sich gefühlt manches Mal zu weit von der Halle pushen und will zu viel bzw. manches erzwingen.


    Bezjaks Schlag ging gegen die Schulter. Unnötig, aber nicht rotwürdig. Fair auch vom Flensburger da nicht den sterbenden Schwan zu spielen. Oder clever, wenn man weiß, was passiert, wenn Bezjak fliegt.

    Die Schiris waren hier und da speziell, hatten aber ihre Linie und haben bis vielleicht auf das vorig beschriebene Seitenaus offensichtliche Sachen nicht übersehen. Andere Paare auf dem Level übersehen ja gern auch mal, wenn Spieler nen halben Meter im Kreis stehen.

    Zu den Hebern: Das Ding von Musa würde ich aus dem Winkel, aus dem ich es gesehen habe, als clevere Idee bezeichnen. Andersson war sehr nah vor ihm, er hätte ihn auf direktem Weg wohl angeworfen. Der Weg drüber war da am ehesten frei. Weber wollte ihn nur sicher machen und hattelko unten wohl Angst, ihn zu verwerfen. Arroganz unterstelle ich da beiden nicht.

    Da gab es andere Situationen, die Spielern auf dem Niveau nicht passieren sollten.

    Passendes Ergebnis zum ausgeglichenen Spielverlauf, bei dem sich beide freuen und ärgern dürften.

    Der SCM sollte sich gar noch mehr über sich selber ärgern, da man so schon auf Augenhöhe war, aber mit einigen wirklich dummen und unnötigen unforced errors einen Sieg vergeben hat. Da waren einige Aktionen, wo man was erzwingen wollte und mit dem Kopf an der Wand abgeprallt ist. Da kann der SCM ansetzen.

    Flensburg ist dabei nicht so sehr an der eigenen Courage gescheitert.

    Für den SCM heißt es weiterhin, diese positiven Erfolgserlebnisse zu nutzen, an den kleinen Schrauben zu drehen und den Schwung auf die Fuchsjagd und nach Europa mitzunehmen. Das Potenzial für Platz 4 und den EHF-Cup-Sieg ist da.

    Flensburg gegen die Löwen wird noch ein spannender Kampf um den Titel.

    Deswegen ja auch 'Interessenten' und nicht 'Fans' ;)

    Egal wieviele nun tatsächlich abstimmen, war es aus Clubsicht die sinnvollste Lösung, es dort zu machen.

    Ein großer Teil vom Rest wird auch die Nachrichten des SCM sicherlich lesen oder überfliegen, da muss man ja nicht jedes Mal liken.

    40.000 - 50.000??? Wovon träumst Du? Wo sollen die Votings herkommen? Auf Facebook hat der SCM ca. 54.000 "likes". Knapp 3.000 FB User haben abgestimmt (wovon nicht mal sicher ist, dass das alles "Liker" waren. Die klare Teamsportart Nr. 2 ist nachwievor so provinziell aufgestellt, dass im Leben nicht so viele Stimmen zusammenkommen würden. Ich halte schon 10.000 Abstimmungen als Ziel für ambitioniert. Man kann beim nächsten Mal sicher etwas anders machen, aber dass man überhaupt hat abstimmen lassen, finde ich erstmal positiv. Über alternative Eingangskanäle zu FB kann man sich ja nun ein Jahr lang Gedanken machen.

    Ich meinte damit die 54.000 Abonnenten der Seite, war mit 'Likes' nur falsch ausgedrückt.

    Man erreicht also auf einen Schlag kostenlos 54.000 potentielle Abstimmer.

    Das erreicht man nichtmal über eine Bundesliga-Saison in der Halle, hätte einen riesigen Zeitraum und deutlich höhere Kosten als auch zeitlichen Aufwand (Auswerten Handzettel).

    Die 54.000 potentiellen Facebook-Stimmen sind also ein riesiger Anteil der erreichbaren Interessenten.

    Umfrage bei Facebook schließt die Nicht-Facebook-User aus.
    Umfrage in der Halle schließt die aus, die nicht in der Halle waren.
    Umfrage auf der Homepage schließt quasi alle aus, weil da keiner mehr drauf geht.

    Bis zum letzten Jahr, wurde bestimmt und dann war gut.

    Es gibt einen eindeutigen Sieger und bei knapp 3000 Abstimmungen ist knapp die Hälfte einer Hallenbesetzung abgefragt.

    Man kann ja anregen, es nächste Saison über Facebook, Hallenbefragung und Homepage zu machen.

    Wenn man aber irgendwo zwischen 40.000 und 50.000 Likes hat, ist die Mehrheit aller Interessenten damit wohl sicher erreicht.

    Die Entscheidung zum Trikot ist quasi gefallen. Aktuell sind 1600 von 1800 Stimmen auf das Skyline-Trikot.

    Auch wenn das Rote aktuell fehlt (es gab diverse Kommentare mit dem Vorschlag, den Kragen rot zu machen), dürfte die Optik mit der Magdeburger 'Skyline' recht einzigartig sein. Vorschlag Nummer 3 und 4 sind mit Verlaub auch langweilig, aber das ist Geschmackssache...

    Warum zieht der Verein eigentlich dauerhaft in die TUI-Arena?

    Die jetzige Aufteilung der Spiele in beide Arenen dürfte doch vom Kosten-Nutzen-Faktor noch sinnvoller sein oder?

    Beispielsweise scheint ja gegen Magdeburg zu Ostern auch der Oberrang geschlossen zu bleiben. Wie macht man das dann gegen weniger attraktive Gegner, die geografisch noch deutlich weiter weg liegen?
    Wenn man seine Möglichkeiten, die man mit dem Kader durchaus auch haben kann, nicht stabiler auf die Platte bekommt, dann wird das wohl auch ein Spiel mit dem Risiko... Minden hatte es ja auch versucht.

    Mal zum Sportlichen: Die historische Heimklatsche gegen Hannover war scheinbar ein Aha-Erlebnis. Seitdem gab es nur 1 Niederlage (in Kiel) in 16 Spielen.

    Die schwersten Brocken hat man nun hinter sich, es kann also weiter auf Fuchsjagd gehen und in Berlin könnte man durchaus schon vor dem Spiel auf Platz 4 stehen.

    Die Pay-TV-Blase wird solange nicht platzen, wie die Pay-TV-Sender bereit sind, das meiste zu bezahlen.

    Die Vereine werden rechnen müssen, was mehr wiegt: möglicher Zuschauerschwund in der Halle oder TV-Gelder und für viele eine theoretisch höhere Reichweite.

    Die CL-Spiele bei Sky haben ja auch schon wenige Zuschauer, da würde Minden-Balingen nun nochmal weniger Interessenten finden... 100 weniger in der Halle für 10 am TV...

    Einen Charakter, wie P. Weber einer scheint, den brauchen wir hier nicht unbedingt. Um uns voran zu bringen, müsste er Abwehr und Angriff können, um einen scheinbar schwierigeren Typen in die Mannschaft zu holen.

    Dass er zurück nach Leipzig will, hat bzw. sind ja persönliche Gründe. Allein deshalb sollte man in Wetzlar kein großes Aufheben drum machen.

    Außer Musche scheint doch in den letzten Jahren auch kaum einer mit größerer Reifen bzw. Demut aus dem SCM-Nachwuchs rausgekommen zu sein, der aus seinem Talent heraus so hart weitergearbeitet hätte, den Sprung zu schaffen.

    Wenn man sich mit Platz 8 bis 12 zufrieden geben würde, hätte man sich diese wirtschaftliche Entwicklung auch sparen können.

    Saisonziel muss fortan Platz 4 bis 6 sein, denn der wirtschaftlichen Entwicklung muss auch eine sportliche Weiterentwicklung folgen.

    Das scheint der sportliche Bereich nun verstanden zu haben, dass man gewisse Sachen auch ohne Zielvorgaben regeln kann und sollte.

    Es gab im Laufe des Spiels schon eine Situation, wo die Dame vom Tisch dafür sorgte, dass mindestens 1 Zuschauer seinen Platz verlassen musste. Das war noch in der 1. Halbzeit. Und dann eben nach dem Anpfiff die besagte Situation, wo auch Lemke und van Olphen schlichtend dabei waren.

    Die Aktion von Bezjak war kein Frustfoul sondern ein komplett missglückter Blockversuch, der so natürlich mit rot zu bestrafen ist. Das werden die Hallenzuschauer so auch bei Sichtung der TV-Bilder zugeben müssen.

    Gefühlt hat die etwas bessere 'Mannschaft' gewonnen. Der SCM hat viel liegen lassen, aber die Kieler fanden im Positionsangriff wieder nicht gemeinschaftlich die Mittel, das Spiel mitzunehmen. Es scheint das Vertrauen in die eigene Stärke zu fehlen und die Dominanz, die man mit der individuellen und körperlichen Überlegenheit haben könnte, ist scheinbar weg. Gefühlt fehlte da heute der Leitwolf in der Zebraherde, der einen Ruck in die Mannschaft gebracht hätte.

    Daher glücklicher, aber in gewisser Weise auch verdienter Punktgewinn des SCM. Aus Fan-Sicht hätte der THW zumindest keinen Sieg verdient gehabt.


    Hoffentlich kriegt der SCM nun keine Angst vor der eigenen Courage. Das Spiel war motiavtionstechnisch wieder ein Selbstläufer, zeigt aber auch, was die Truppe bewirken kann, wenn sie ihr Potential ausschöpft. Es kann nur lauten: Volle Jagd voraus auf die Füchse und den EHF-Cup.

    Wiegert scheint jetzt die Stellschrauben gefunden zu haben, die es brauchte, um ergebnistechnisch konstant erfolgreich zu spielen.

    Du kannst doch gar nicht bewerten, ob er sich wie einbringt und inwiefern er verantwortlich ist. Tokio wird gar nichts zeigen. Und ehrlich gesagt ist mir als Handballfan zig mal wichtiger, dass es dem Handball gut geht. Mich interessiert die andere Sache nicht mal sonderlich. Zusätzliches habe ich im letzten Beitrag geschrieben.

    Ich sehe aber, was er für Aufgaben erledigt, die in den Bereich der Handball Magdeburg GmbH fallen sollten, für die er meines Wissens nach nicht tätig ist.

    Diese Zeit solte er nutzen, um sich, dann eben noch mehr, um den e.V. zu kümmern.

    Einen Facebook-Ticker kann auch Daniel Pettersson machen...

    Dahingehend ist Celjes Frage auch gerechtfertigt.

    Der Präsident des SC Magdeburg e.V. Könnte genauso gut Mitarbeiter bei der Handball Magdeburg GmbH sein.

    Diesen Eindruck nach Außen erweckt es zumindest. Er lässt sich in Teilen vor den Karren spannen in Angelegenheiten in denen er nichts zu sagen hätte.

    Der Betreiber des Forums und der Vereinsseite ist die HMD.
    Die Berichterstattung der Spiele sollte durch die HMD organisiert werden.
    Mit öffentlicher Kritik sollte die HMD auch selber umgehen können.

    Schaut er auch bei anderen Trainingseinheiten zu? Hat er das sportliche Know-how das Training zu bewerten? Verbessert sich dadurch die Wettkampfleistung?

    Die Nachwuchsarbeit der Handballer, eine Angelegenheit des SC Magdeburg e.V., bricht zusammen und wird an allem Stellen überholt. Die Anschlusaförderung in den Profi erreichen war vor Wiegert ein Witz. Die Förderverträge jetzt sind ein Signal, aber hier kann man sich denken, dass eher Wiegert Vater des Gedanken sein dürfte.

    Roswandowicz mag sich bei den Sportarten mehr einbringen als jeder vor ihm, meinetwegen auch zusammen. Tokio wird es zeigen.
    Die Frage ist schlicht: Bringt er die Entwicklung des SC Magdeburg e.V. tatsächlich voran?

    Wenn nicht, sollte er weniger Zeit mit der Handball Magdeburg GmbH verbringen und sich mehr seiner Aufgabe beim SC Magdeburg e.V. widmen.


    Dass sein Unternehmen in gewisser Weise mit der Zusammenarbeit mit dem Handball profitiert, ist doch allein durch die Verwendung der Unternehmensleitung gegeben. Ob es Klüngelei ist oder seriöse Trennung zwischen Amt und Unternehmen, wissen nur die Leute, die die Verträge zu den Werbebanden und den dazugehörigen Markt kennen und bewerten können.