Das ist scheinbar eine dicke Best-Buddy- Seilschaft, die sich da beim THW installiert hat. Die sitzen fest im Sattel.
Beiträge von Zuschauer
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Finde es ganz toll, dass der THW es so gerade noch geschafft hat, eine positive Tordifferenz zu behalten.
5-6 Spiele mehr, also 5-6 Nichtleistungen mehr, und es wäre negativ!Wenn mir das einer vor drei Jahren prophezeit hätte, hätte ich den irgendwo eingeliefert.
Im Tor beim THW das teuerste Duo der Welt!Da bist du kurioserweise derselben Fehleinschätzung unterlegen wie eure Klubführung. Die Musik spielt schon ein paar Jahre in Berlin und Magdeburg.
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Damit ist die Angelegenheit geregelt, und bereits morgen könnten die weiteren Planungen für die MTM in Angriff genommen werden. Nicht so schlecht gemacht. KatarSport invest hat bereits, oder wird noch einige Dollars auf den Tisch legen müssen. WIN-WIN-WIN-WIN- sieht gut aus unterm Strich.
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Du weißt genau, wie das gemeint war. Nix besonderes mehr, nia besonderes zu bieten usw.
Der Kern der letzten Erfolgstruppe des THW, diese exzellente Turniermannschaft, um BammBamm, Peke, Dule, Ekberg, LANDIN im Tor, Landin , Dahmke, Reinkind - so eine Truppe muß man erstmal zusammenfinden. Das Team war auf dem Peak, zu seiner Zeit, eine Macht.
Diese Liga ist aktuell immens stark besetzt. Jede Mannschaft ist eine besondere Mannschaft. In jeder Halle muß zum Spiel alles abgerufen werden, um die Punkte zu holen. Die Spieler, die in dieser Liga eingesetzt werden können, gehören zum Besten, was der Handballsport zu bieten hat. Insofern ist die Formierung eines absoluten Spitzenteams eine große Aufgabe bzw. mit diesem erneut eine 15 Jährige Ära zu prägen fast unmöglich aus meiner bescheidenen Sicht. Das meinte ich mit übers Wasser gehen, ich glaube eine Dominanz über einen langen Zeitraum in Zukunft ist fast unmöglich.
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Und wenn das die Zielsetzung ist für einen THW Kiel, ja dann ... Dann ist man wirklich in ganz neuen Sphären unterwegs und wirklich nur noch eine stinknormale Mannschaft
Nur Jesus konnte übers Wasser gehen.
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Eine verzerrte Realität wäre ja z.B. eine Art falsche oder widernatürliche Darstellung der Realität. Ich gebe aber nach einem Blick in den Duden zu, dass das Wort außerdem einfach nur "einseitig" bedeuten kann. Es ist also wohl hier richtig genutzt, auch wenn es bei manchen (wie auch bei mir) die Assoziation auslöst, dass die Entwicklungen damals unnatürlich/unverdient waren. Also: Sorry

Kein Problem. Ich werde versuchen präziser zu formulieren, wenn ich mich schon im THW Fred rumtreibe.
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Wobei die Beckenbauer-Arroganz siehe Doku zur WM 1994 wohl kaum mit den Kieler Verantwortlichen gleichzusetzen ist.
Beim Kaiser war es Arroganz im Überschwang des Sieges. Beim THW ist es ein schmerzhafter Lernprozess, in Folge kognitiver Dissonanz bzw. Aufschlagen in der Wirklichkeit.
Darin liegt aber auch die mögliche Erfindung des Neuen verborgen (5 Euro ins Schwein).
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Unter "Verzerrung" würde ich auch erstmal pauschal verstehen, dass es unverdient sei. Das war damals nicht so und ist auch heute nicht so.
So verstehst du halt verzerrt, bezogen auf die damaligen Verhältnisse in der Liga, heißt bei dir unverdient bezogen auf die Fördeklubs. Natürlich habt Ihr verdient dominiert, weil ihr gewonnen habt, das ist doch klar.
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Ich finde die Sichtweise von Zuschauer etwas verzerrt.
Danke, die Blumen nehme ich gerne an.
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In Kiel hat er Heldenstatus. Der Rest der Liga bedauert ihn und wird ihn vielleicht in der kommenden Saison nur noch belächeln.
Seit dieser Saison bedauere ich, das Duvniak immer noch auf der Platte ist. Belächeln werde ich diesen ehemaligen Ausnahmespieler nicht. Er sollte nicht abtreten, aber mindestens wirklich kürzer treten. Eventuell haben die Verantwortlichen auch die Einsicht, das es nicht geht, diesen ehemaligen Weltklassespieler weiter vorzuführen, und lösen den Vertrag.
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Habe ich irgendwie den Eindruck vermittelt, ich würde den Erfolg nicht anerkennen?
Merkwürdig fand ich nur deinen Kommentar, dass die Erfolge der Förderclubs die Liga verzerrt hätten. Die hatten ihre Ergolge eben auch verdient und waren den anderen verdient überlegen!
Mit anerkennen meine ich akzeptieren auf die Zukunft bezogen, daß mittelfristig Platz 1 und 2 mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Wettkampf speziell mit diesen beiden Klubs entschieden wird.
Verzerrung in der Vergangenheit war die Spielerdichte und Qualität aus den nördlichen Nachbarländern an den Förden. Das meint nicht, das irgendwas unverdient war.
Gidsel z.B. spielt in Berlin. Und viele andere sehr gute Skandinavier bei anderen Klubs.
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Aha. Und heute sind sie verzerrt zugunsten der Ostclubs?
Magdeburg ist ein Traditionsklub, Füchse ist Hannings Werk, aus den Nichts in der Hauptstadt errichtet. Beide werden, Stand heute, weiter vorne mitspielen. Das ist die Wirklichkeit und die mittelfristige zukunft. Erkenne es an oder auch nicht. So siehts aus.
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Ich denke, das tun sie auch. Aber sie würden sich eben auch mehr Gegenwehr von der Führung wünschen. Und das bedeutet nunmal ein anderer sportlicher Leiter.
Ich finde es toll, wie z.B. Gummersbach sich entwickelt hat - da hat man richtig gut gearbeitet und ich würde mir wünschen, sowas auch in Kiel wieder zu sehen.
Das dauert aber Jahre. Gummersbach hat -ein Jahrzehnt ?- wieder aufgebaut, aus Liga 2 heraus. In diesen Zyklen spielt sich sowas ab.
Glaubt es, Ihr seid noch gut dran.
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Aha. Und heute sind sie verzerrt zugunsten der Ostclubs?
ja, richtig. Fragt sich nur wie lange.
'Sind sie zu stark, bist du zu schwach'
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Es wird nichts passieren! Beide bleiben und es geht immer weiter so!
Wie auch. Beide sitzen im selben Boot, welches sie gemeinsam gebaut haben, bzw. so übernommen haben. Die beiden werden noch die nächste Hinrunde als Frist bekommen,
oder es sind beide jetzt sofort abzusetzen, und das ist sehr teuer. Also nochmal in den Hoffnungslauf. Entscheidend ist. bei welchem Tabellenplatz die Benchmark ist. 1 oder 2 ist völlig unrealistisch. EL Platz wird schwer genug.
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Es ist so ernüchternd und so viel Folklore. Jetzt hängt ein Trikot von einem Spieler unter dem Dach, der sicher nicht prädestiniert dafür war, Spitzenklasse darzustellen.
Auf der anderen Seite wird vielleicht der Mittelmassgedanke sehr gut dadurch repräsentiert. Auch ein Trost.
Der THW lernt nach Jahrzehnten auf den vorderen Plätzen der Tabelle nun erstmals wieder die Mühen der Verfolger kennen. Von Mittelmaß würde ich aktuell nicht sprechen wollen. Die Verhältnisse in der Liga waren einfach über Jahrzehnte an der Spitze verzerrt zu Gunsten der Fördeklubs.
Das ist vorbei, und das meine ich völlig ohne Häme. Auch die Fans des THW müssen das sehen, verstehen und annehmen. Euer Klub muß das verstehen , und zwar in allen Ebenen und Gremien.
Die 'wir sind Kiel Nummer' ist mit neuen Inhalten zu füllen. Das kann von mir aus natürlich noch gerne ganz lange dauern.

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Wie einige hier schon schrieben, haben Ekberg und Wiencek selbst erkannt, wann es Zeit ist dem Profi-Leistungssport adieu zu sagen, insbesondere bei den Ansprüchen, die beim THW herrschen und in der Vergangenheit auch lange umgesetzt werden konnten. Aber das rührt eben aus der Vergangenheit.
Das Duvniak immer noch die müden Knochen hinhält und tatsächlich immer wieder verlängert (wird), muß man sich wundern. Der arme Kerl spielt mit 38 Lenzen bei der 5-1 immer noch auf der Spitze. Die ehemaligen Welthandballer sind dazu bestellt, Ihren Nimbus zu demontieren, einer auf dem Feld, der andere als Trainer.
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Lt. Szilagyi: Es wird sich personell nichts ändern. Diese vielen Verletzungen erklären wieder alles.
Prost Mahlzeit. Ich kann diesen Worten nicht mehr lauschen!
Wer plant beim THW den Kader und ist verantwortlich für die Neuverpflichtungen ? Viktor Szilagyi ?
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Ihr seid zu beneiden. Nicht nur wegen der CL, dazu nochmal einen herzlichen Glückwunsch, sondern weil ihr einen Trainer habt, der sein Handwerk versteht und daher bei anderen Begehrlichkeiten weckt. Damit muss man immer rechnen, ebenso wie mit dem Abgang begehrter Spieler. Das ist jedenfalls eine deutlich bessere Situation als einen Trainer zu haben, der die Saisonziele bei weitem verfehlt hat, aber an seinem Job klebt und die Vereinsführung nicht den Courage besitzt, ihn zu "feuern".
Danke erstmal für die Glückwünsche. Lange genug haben wir gewartet. Letzte Saison schon hätte es gelingen können, noch schöner, das es diese Saison nach Rückkehr der verletzten Spieler geklappt hat. Der Erfolg ist immer das gemeinsame Ergebnis des Sportdirektors und des Trainers.
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Genießen wir noch ein wenig die Leichtigkeit des Gefühls, das die MTM einen internationalen Pokal in der Vitrine hat, und dazu womöglich eine schöne CL-Quali on top. Danke Roberto. Und morgen sehen wir entspannt das Saisonfinale an.