Beiträge von Zuschauer

    Der Heine kommt schon klar, um den braucht sich keiner Sorgen zu machen. Geerken soll das Personalwesen am Besten Parrondo machen lassen, dann wird es besser. Das Geerken es nicht kann, hat er seit dem Abgang von Roth bereits bewiesen, mehrmals. was Personal angeht und Teambuilding ist er eine Platzpatrone. Es knallt, kommt ne Menge rauch... und nichts.

    Blödsinn, er wurde viel zu wenig eingesetzt von Gudmi. Dafür sollte Arnarsson eingearbeitet werden, der aber bei weitem nicht so gut wie Maric im Angriff ist.

    Stimme ich zu. Gudmundson hat auch das zu verantworten. Gdmds hat alles umkrempeln wollen, und nur Schaden gemacht mit seiner Art und Weise. Er hat viel kaputt gemacht. Aber das ist ein anderer Fred.

    Das Spiel heute ist ein Sieg geworden. Die freut mich besonders für den Trainer.

    Heinevetter hätte auch schon früher mehr Leistung auf der Platte bringen müssen, so kann man das auch sehen.Und Endlosthema Geerken: Was Kaderplaung und das Drumherum angeht, ist da nicht viel Sachverstand und Fingerspitzengefühl vorhanden. Das wurde hinlänglich bewiesen.

    Die Aussagen von Heinevetter im Interview bestätigenzumindest, was man sich über Geerkens Handlungsmuster als Manager denken kann. Der Zeitpunkt des Gudmdson Abgangs inklusive Kommunikation war ja auch suboptimal. Die Art und Weise des Roth Abgang eine Peinlichkeit zum Fremdschämen.

    (Der einzige Lichtblick war Marino Maric ---falls er auch in der nächsten Saison für Leipzig so eine solide Leistung bringen kann

    Maric kann, wenn er will, eine echte Angriffsmaschine sein. In letzter Zeit war er von der Rolle. Unter Trainer Roth war er in Bestform, absoluter Torgarant zu dem Zeitpunkt. Bedauerlich, daß er geht. Ich hoffe er startet in Leipzig nochmal durch, ein sehr guter Kreisläufer und tadelloser Sportsmann.

    . Häfner gibt es verschiedene Angaben. Bei manchen Quellen stand Vertrag bis 2023, bei anderen 2022.

    Häfner ist 32 Jahre alt. Ein sehr guter Handballspieler. aber ob er noch 2,5 Saison Einheiten durchhält bis 2024 darf man bezweifeln. Der Körper gibts vermutlich auf dem Niveau nicht mehr her. Häfner spielt immer mit Vollgas, Club und NM, glaube der Reifen ist bald runter bei Ihm. Insofern Jahresvertrag .

    Auch ohne Kühn-Bashing betreiben zu wollen, ist Damgaard sowas wie der Gegenentwurf zu Kühn. Die Zeit vor jedem Wurf 3 Schritte Anlauf nehmen und immer schön aus dem langen Arm werfen zu dürfen, geben einem gute Abwehren eigentlich nicht mehr so oft heutzutage. Schnelle Beine, ein paar gute Moves und ein schneller Armzug, gerne auch mal aus der Hüfte oder dem Handgelenk, werden immer wichtiger.

    Der Rückraum- Angreifer mit der explosiven Wurftechnik plus gutes Auge ist modern, sehe ich auch so. Im gleichen Maße wirkt der klassische Sprungwurfschütze wie ein Relikt vergangener Zeiten. Jetzt kommt:
    Der Positionsangriff ist die Ausnahme von der Regel, 1. bis 4.Welle, schneller Abschluß, keine Expertenwechsel, kein Spieler mit mehr als 100 KG Körpergewicht, bedeutet in Summe weniger Verletzungen.

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass Parrondo evtl. nicht damit gerechnet hat auf diesem Niveau (1. Bundesliga, Verein will nach oben und gibt nicht wenig Geld aus) sich noch mit dem kleinen 1x1 des Handballs beschäftigen zu müssen.

    Das ist anzunehmen.

    Die Liga hat nicht mehr so ein krasses Leistungsgefälle wie noch vor 10 Jahren. Zu viele technische Fehler werden durch jedes Team der Liga konsequent genutzt. Absolut knallharte Liga, jede Aktion zählt.

    Damgaard übrigens beeindruckend mit seinen Würfen auf den ersten Schritt abgefeuert, keine Kontaktaufnahme, trocken abgezogen. Der Typ hat das perfektioniert. Echte Waffe. So geht's.

    Eine andere These wäre, Geerken ist das sportliche total Wumpe. Absteigen wird man schon nicht, Hauptsache es ist mediales Bo-hai und Zirkus. Das gibt ordentlich Medienreichweite in den sogenannte sozialen Medien. Also Werbung und neue Sponsoren. Dazu ein paar beliebte Gesichter im Team, wie den Vorzeige-Kastening. da glänzt der Manager im Licht der Beliebtheit des Spielers, und es kommt Kohle. Wie die Truppe zusammenpasst-egal-. Parrondo ist der Knecht, der ordentlich unter Zugzwang ist,mit dem zusammengewürfelten 'Werbeträgern' was auf Reihe zu bekommen. Der staunt jetzt nach dem Minden Spiel, wozu seine Spieler 'fähig' sind. Ergebnis: Riesen-Krawatte.

    Sehen wir das mal durch Parrondos Brille, und unterstellen, daß er ein sehr ambitionierter Trainer ist, was wohl zutrifft. Weiterhin kann man annehmen, daß sportlich der Kittel brennt bei der MT, zumindest hat Geerken wenigstens den Saum der Hose angesengt und es qualmt.

    Parrondos Wort oder seine Wünsche dürften somit nicht ungehört verhallen, und nach meiner Wahrnehmung hat er nach dummen technischen Fehlern eine ordentliche Krawatte. Folgend dieser These wird er absolut nach dem Leistungsprinzip und der Spieloptimierung vorgehen, d,h. auch reduzieren von individuellen Fehlern. Jeder Spieler wird sich bei der MT, wie auch in jedem anderen Klub, daran messen lassen müssen in der Gesamtbilanz. Insofern wird man es erleben, was nun vor sich gehen wird, denn er hat planmäßig im Grunde kaum noch Zeit.
    21/22 ist durch, Planung 22/23 ist fast durch und somit das Team- building für 23/24.
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