Beiträge von Flink

    zur Besetzung des Supercup?


    Liegt da etwa Empörung in der Frage? ;)
    Die Frage kommt aber recht spät. Liegt vermutlich auch daran, dass dieser Beschluss so gänzlich nebenbei läuft. Auf der hw vor zwei Tagen im Zusammenhang mit der Verschiebung des F4 und über Suchmaschinen findet man grad mal den Ticketverkauf.
    Auf der HP der SG hab ich noch gar nix dazu gefunden und schon gar nicht ein "das haben wir auch irgendwie verdient". Die können wahrscheinlich ihr Glück nicht fassen, auch noch irgendwo antreten zu dürfen. ;)
    Vermutlich ist man beim Veranstalter davon ausgegangen, dass der THW eh Pokalsieger geworden wäre, und sei es nur, weil sie es verdient hätten, und dann ist der Vize (obwohl, wir sind ja nicht Vize, sondern Zweiter) als Teilnehmer doch gesetzt. Liegt also wieder am THW. ?(
    Die sehr frei interpretierte Besetzung des Supercups hat doch schon 2008 jegliche Nachfrage bis heute verbrannt:

    Zitat

    Vor 8200 Zuschauern in der nicht ausverkauften Olympiahalle war Stefan Lövgren (7/5) bester Schütze für den deutschen Meister und Pokalsieger. Beim Pokalfinalisten aus Hamburg traf Stefan Schröder (7) am besten.
    Quelle: 301 Moved Permanently

    Man hätte nun unter den drei anderen Finalisten auch losen können oder unter allen vieren, dann hätte die SG eine faire Chance gehabt, falls es zufällig wieder der THW geworden wäre. Aber dann hätte man ja quasi einen Pokalsieger ausgelost. Das geht ja auch nicht. ;)
    Oder hätte man gar einen Vizepokalsieger auslosen müssen, weil der im Falle des THW-Doubles antreten müsste/dürfte?

    Alles in allem, da musst du schon andere Geschütze auffahren, um ein Pari an unausgegorenen Entscheidungen herbeizureden. :hi:

    Zitat von Flink

    Darauf kann man doch aufbauen, das scheint anderen traditionsgemaß fremd und fern (SCM, SG, THW,...), aber solche Sachen muss man dann mal andenken.
    Dann bekommen DK-Inhaber eben nicht die Karten für alle Heimspiele, sondern für 5 ausgeloste, incl. zugesichertem Topspiel, etc. Vorausgesetzt, dass das wirtschaftlich überhaupt irgendeinen Sinn macht.

    Das geht nur, wenn als alternative größere Hallen verfügbar wären. Dies ist aber gerade bei den 3 von dir angeführten Vereinen nicht der Fall, die spielen in den größten dort verfügbaren Hallen und haben eine sehr gute Auslastung.


    Ich meinte in den genannten Fällen auch eher eine Verkleinerung, also mit 700 in eine 2000er Halle ist evtl. finanziell und stimmungstechnisch besser hinzubekommen als mit 3500 in eine 10.000er Halle. Fürs Derby kann man dann nach Hamburg oder bei euch nach Hannover, Leipzig o.ä. ausweichen. ;)

    Alle von uns wünschen sich Handball wie vor Corona zurück. Das wird es aber mit Sicherheit für sehr lange Zeit nicht geben, wenn überhaupt jemals wieder so.

    Wenn die Grundvoraussetzung gegeben ist, nämlich dass Mannschaften wieder gegeneinander spielen können/dürfen, sind wir ja schon mal einen Riesenschritt weiter.
    Was dann das Publikum angeht:
    Einige Vereine nutzten doch auch in der Vergangenheit schon (erfolgreich?) unterschiedliche Hallen wie RNL, BHC, Hannover, Melsungen, seit Neuem GWD, früher HSV.
    Das Publikum geht da also schon viel mit an Organisation und Wechsel (Ort, Halle, Größenordnung, Stimmung, Sitzplatz, Verköstigung etc.), das verlangt persönlichen Einsatz.
    Darauf kann man doch aufbauen, das scheint anderen traditionsgemaß fremd und fern (SCM, SG, THW,...), aber solche Sachen muss man dann mal andenken.
    Dann bekommen DK-Inhaber eben nicht die Karten für alle Heimspiele, sondern für 5 ausgeloste, incl. zugesichertem Topspiel, etc.
    Vorausgesetzt, dass das wirtschaftlich überhaupt irgendeinen Sinn macht.

    Wenn man sich drauf einläßt, in großen Hallen mit wenig Zuschauern zu spielen, oder in kleineren (mit weniger Miete) mit noch weniger Zuschauern, sind die Wege zum und vom Sitzplatz (Stehplätze in weiter Ferne, bei Sitzplätzen kann genauer der Kontakt verfolgt werden bei möglichen Infektionen) das Risiko - die Wege mit Mundschutz, Einlass entzerren, Verköstigung reduzieren oder anders gestalten (Popcorn und Getränk am Platz angeboten wie im Kino?) - da muss man fantasievoll und kreativ rangehen.

    Das sehe ich wie einige Vorschreiber auch nicht bis zum Ende des Jahres, aber gleich Verzichtsbekundungen für Live-Besuche? OK, ich habe auch keine Dauerkarte und kann mir das in Ruhe ansehen, wie es sich entwickelt.
    Vielleicht wird es auch nur noch Events in Form von Turnieren o.ä. geben.
    Die ersten Pokal-Turniere sind ja auch ein ungeliebtes Kind bei den meisten. Trotzdem kann man darauf evtl. aufbauen, auch diese Spiele wurden zum Teil übertragen und die Nachfrage "wo kann man das sehen?" war deutlich da.

    Der Thread heißt "Quo vadis vfl ..."
    Hast du vielleicht als du dich hier angemeldet hast angeklickt, welche Themen dir angezeigt werden sollen, wenn du eingeloggt bist? Und dann evtl. die 2. Liga nicht dabei?

    Also postet man es einfach irgendwo????


    Die Sorgen hast du natürlich nicht. Mit dem Prinzip Gießkanne kommen immer überall genug richtig platzierte Beiträge an. :D köstlich, mal nicht so streng. :hi:

    im übrigen bezeichnet Rahmel sich selbst nicht als Veganer. Wie hier zu lesen.
    link


    Das ist ja dann auch eine konsequente Haltung, wenn auch vielleicht nicht aus Sicht von Veganern.
    Aber zum Anfang - von Sprotte auf Sardine wird es bei ihm dann kaum gehen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Da muss er selbst zur Angel greifen. Aber es gibt schlimmere Vorstellungen als die, an der Küste Portugals in der Sonne zu sitzen und zu angeln. :)
    Aber wer tätigt jetzt Neuverpflichtungen zur kommenden Saison?

    Mal ehrlich, alle hier werden in den letzten Wochen schon mal vor Skrupel innegehalten haben, angesichts der Sorgen, Ängste, des Leidens anderer und den alltäglichen Problemen von uns allen.
    Und seine Skepsis, ob überhaupt noch in diesem Jahr, nächste Saison oder wann auch immer etwas stattfindet, hat nun jeder hier in mindestens einem Beitrag auch kundgetan.
    Die gesellschaftliche Situation ist doch allen klar.
    Aber wenn wir uns hier treffen und über Hoffnungen und die Zukunft des Handballs diskutieren und spekulieren, müssen doch alle Meinungen erlaubt sein.
    Es geht hier nicht um Entscheidungen in der Politik, Medizin, dem Gesundheitswesen, der Gesellschaft, sondern um eine Entscheidung der EHF, die in ihrem Szenario auch hätte anders ausfallen können, nach Meinung einiger (und nicht nur SG-Fans) und wie die Teilnehmer des F4 bestimmt wurden, hat nun erstmal nichts, außer dem Zeitraum außerhalb der laufenden Saison, mit der Pandemie zu tun.
    Über die vermuteten Minderwertigkeitskomplexe der SG-Anhänger konnte ich ja noch schmunzeln, aber nun Leuten, die hier was kritisieren und Alternativen entwerfen oder auch nur träumen, anzuhängen, ihnen ginge es noch zu gut und angesichts der vielen Toten und des seelischen Elends und der sterbenden Gastronomie sollte man die Tastatur stillhalten und die F4-Nominierung so hinnehmen, ist echt harter Tobak.
    Warum wird dann immer noch geantwortet und gerechtfertigt?
    Jeder, der schreibt, beteiligt sich an genau dieser Diskussion.

    Wenn es stattfindet, macht die EHF ihre Kohle, wenn es nicht stattfindet, müssen/können vielleicht wenigstens die Preisgelder verteilt werden. Vielleicht muss man aus rechtlichen Gründen später nachweisen, dass man alles getan hat, um es stattfinden zu lassen.

    Damit das Virus so richtig gut in der Handballszene über ganz Europa verteilt wird, könnte man ein Turnier vom 26.12. bis 30.12. veranstalten. Am 26. und 27. Achtel- und Viertelfinale, am 29. und 30. dann Halb- und Finale.
    Also Achtel- und Viertelfinale dann auch nur mit 1 Spiel. Wenn man jetzt 16, oder 12 oder so ;) + 8 Spiele überspringt, kann man auch die Hälfte davon auslassen.
    Als Gentlemen-Agreement bekommt Sagosen eine Erkältung und darf aus Vorsichtsmaßnahme nicht auflaufen, um andere Transfers wird es wohl keinen Zwist geben?

    1. THW Kiel - 0
    2. RN Löwen - 3
    3. SC Magdeburg - 0
    4. SG Flensburg-Handewitt - 2
    5. MT Melsungen - 2
    6. Füchse Berlin - 0
    7. FA Göppingen - 4
    8. Bergischer HC - 5
    9. SC DHFK Leipzig - 1
    10. TSV Recken Hannover-Burgdorf - 6
    11. HSG Wetzlar - 2
    12. HC Erlangen - 2
    13. TBV Lemgo - 3
    14. TVB Stuttgart - 2
    15. GWD Minden - 0
    16. HBW Balingen - 0
    17. Die Eulen Ludwigshafen - 0
    18. HSG Nordhorn-Lingen - 0

    32 Punkte Differenz, 7 x richtig gelegen

    Danke für die Antwort smoerf, auch wenn es einige nicht glauben mögen, soweit liegen wir in einigen Einschätzungen nicht auseinander.

    Dann frag doch mal bei den Verantwortlichen an, warum sie sich für die Ernennung entschieden haben.


    Aber das ist natürlich eine lustige Forderung, die ja nicht nur einmal kam.
    Dann würde sich aber hier so einiges an Schreiberei von vielen reduzieren, wenn das Einzug erhält, dass man immer direkt an der entscheidenden Stelle nachfragt: Schieridiskussion - frag doch den Schieri, Einwechseltaktik - frag doch den Trainer, Spielerverpflichtung - frag doch den Manager (aktuell Roggisch z. B.), Wurfauswahl - frag doch den Spieler ;)
    Ich habe etwas "öffentlich" bemängelt, einfach so; da muss ich jetzt nicht an kontakt@ schreiben, ich erhebe ja keine rechtliche Forderung oder möchte persönlich etwas regeln.

    Diejenigen, die kein Verständnis für die Meisterkörung haben, müssen es nun mindestens eine Saison (wer weiß, wann und wie eine nächste beginnt) akzeptieren und aushalten, dass es so ist, wie es ist.
    Dafür müssen diejenigen, denen es gefällt oder sie erfreut, aushalten, dass es Kritiker gibt, zumindest mal für 48 Stunden nach der Ausrufung, das ist doch nicht zuviel verlangt.
    Und die 48 Stunden sind nun auch um. ;)

    Das Annehmen des Titels kann also auch finanzielle Auswirkungen auf die Zukunft haben und da würde kein wirtschaftlich handelnder Verein dankend ablehnen, nur um ein Zeichen zu setzten.


    Das sind nachvollziehbare Argumente, aber dann erst recht stellt sich die Frage, nicht an den THW, sondern an die HBL, warum sie einen Meister ernannt haben mussten. Dafür wurden auch keine Argumente geliefert, wie es das z. B. für das Für und Wider eines Abbruches oder der Wertung oder der Auf- und Absteiger gegeben hat.

    Es gab die Abstimmung zum Abbruch (da gab es noch den Vorschlag von Hanning, der erwähnt wurde), es gab den Beschluss zur Wertung (da gab es drei Varianten, die vorher öffentlich diskutiert wurden) und es wurde sich für die eine doch recht einvernehmlich entschieden.
    Aber mit keinem Wort lief der Abbruch und die Wertung zwingend auf eine Ernennung eines Meisters hinaus.

    Damit (also mit den Gründen, die zur Annahme des Titels zwingen könnten) hat Kiel ein Trostpflaster in evtl. nicht unbeachtlicher Höhe erhalten, welches die anderen Vereine nicht erhalten, wäre vielleicht für Flensburg als weiterhin amtierender Meister ja auch interessant gewesen mit Sponsoren etc. (Ausnahme vielleicht Nordhorn auch mit Vorteilen mit genau entgegengesetzter Argumentation - man weiß nicht, ob sie den Erhalt noch geschafft hätten, das wäre ja unfair gewesen, bzw. sie hätten evtl. klagen können ...).
    Das ist nicht schlüssig.

    So geht ein Verein in dieser bescheidenen Situation für alle gleicher als die anderen in die nächste Saison (wenn überhaupt).
    Schmäschke (und vermutlich auch die anderen rein rechnerisch noch in Frage kommenden Vereine) sowie Hanning, der mit den Füchsen mal so richtig in den Allerwertesten gekniffen sein könnte ("wahrscheinlich" hätten sie einen EHF-Platz ergattert) haben angekündigt, das so ruhen zu lassen. Es ist so entschieden und die Liga muss zusammenhalten.

    Was die Titelvergabe mit "verdient haben" zu tun hat, erschließt sich mir dabei immer noch nicht, auch nicht nach euren vielen Beteuerungen hier, dass das wirklich irgendwie gerecht ist, weil so souverän und wahrscheinlich eh Meister und eben nach dem letzten Spieltag, äh der Quotientenregelung ganz oben. ;)
    Ich erinnere an die abwehrenden Worte, wenn schon mal die Glückwünsche zur Meisterschaft kamen nach einem gewonnenen Topspiel des THW (letztes Jahr ähnlich bei der SG) - nein, abgerechnet wird zum Schluss, das wird wie immer die letzten Jahre ein packendes Schlussviertel. Und plötzlich soll klar sein, dass es wahrscheinlich so gekommen wäre.
    Und jetzt dann noch Glückwünsche einfordern, sonst hat man kein Format (nicht auf dich bezogen, smoerf)? :angel:

    Zu der Saisonleistung bis zum Abbruch kann man sehr wohl beglückwünschen.


    Klar, das hätte man auch nach Spieltag 16 oder 26 tun können - macht man ja aber nicht, außer als Zwischenbilanz.
    Der Fanspruch "von mir aus könnte die Saison heute beendet sein", wenn das eigene Team eine tolle Leistung gebracht hat oder voll im Soll ist, ist ja eigentlich immer spaßig gemeint.
    Heute ist er nun Realität geworden - die Saison-Interruptus sozusagen, um es mal salopp zu formulieren.
    Ja, als SG-Fan kann man froh sein, dass der SCM uns nicht abgefangen hat. Schade, dass das nicht sportlich ausgehandelt werden konnte.

    THW123: Du hast insofern Recht, dass sich solche Spieler wie Jeppsson schwer tun bei der SG, Djordjic ist da ein weiteres Beispiel. Er konnte die Distanzwürfe besser verwerten, Jeppsson besser ablegen, aber beiden fehlt das 1:1 durchwühlen - dann bleibt man der Ersatzspieler bei der SG. Kaufmann hingegen war da breiter aufgestellt, obwohl in der Anlage ja auch eher der hölzerne Steinewerfer, aber zur Not auch im 1:1 oder mit cleverem Abspiel und auf keinen Fall mit Angst vorm Gegner.
    Daher nicht grundsätzlich ein Problem für die SG mit diesen Spielern, nur sie müssen was draus machen und sind nicht die, die 60 Minuten im Spiel sind (oder nur im Angriff).

    Wenn es etwas an Rød zu bemängeln gibt, dann sicher dein Punkt. ;)
    Aber Kretzsche und Co tun so, als wenn es nur die andere Option beim Wurf ist, vermutlich wird Rød dies oft gar nicht als Option ansehen, weil es nicht seine Stärke ist und sich reinwerfen seine (gesundheitsgefährdende) Art zu spielen, die er als erfolgreich abgespeichert hat. Wie präzise sein Distanzwurf wirklich ist (wenn man den Vergleich mal zu Reinkind oder Vujin nimmt), ist schwer zu beurteilen. Daran sollte Machulla sicher feilen.
    Mit Møller und Mensah kommen dann auch wieder zwei Rechtshänder, die sich sowohl körperlich durchsetzen als auch aus Distanz werfen können.
    Ich bin bei Mensah ja skeptisch ( bei Jurecki war ich es nicht), aber wenn er die Wuchtbrumme spielt, ist das vielleicht eine gute Alternative zu den anderen, die mehr mit Köpfchen und Handgelenk und Körperdrehung arbeiten. ;)

    Jurecki ist schlecht gestartet bei der SG und blieb hinter den Erwartungen, bzw. die Skeptiker sahen sich bestätigt. Als es im Februar endlich lief, hat er genau das gemacht, was sich Trainer und Fans erhofft hatten, er hat Mannschaft und Fans mitgerissen mit seiner Power und konnte seine Erfahrung ausspielen, endlich.
    Ob das Gerücht mit dem vorzeitigen Wechsel jemals vom Tisch war oder jetzt wieder auf den Tisch kam, wissen wir nicht.
    Mein Eindruck: bei Jurecki schwang auch immer ein wenig Heimweh mit, auf und neben dem Feld, unzufrieden mit sich selbst, den wenigen Einsatzzeiten, der nicht ausgefüllten ihm zugedachten Rolle. Das sind alles schlechte Berater.
    Ich bin sicher, bei seinem neuen Verein wird er zu alter Stärke auflaufen.
    Mit Jurecki und auch Zachariassen gehen zwei ganz große Kämpferherzen der SG, die ein Spiel allein durch Ausstrahlung ändern können; bleiben nun dafür noch Rød und Johannessen, da fehlt mir ein erfahrener Haudegen im RR.

    Jeppsson passte schon ins System der SG, konnte sich aber meist nicht gegen den Gegner so durchsetzen, wie nötig. Nur Eleganz und Überblick und schöne Anspiele reichten halt nicht. Seit Machulla für ihn genau die Aufgaben zugeschnitten hat, läuft es ja besser. Reicht ihm nicht als Spielzeit und um sich weiterzuentwickeln und der SG waren die Leistungen nicht konstant und die Spielweise nicht variabel genug. Ich finde die Trennung nach wie vor schade, aber für auch für ihn sicher der bessere Weg.
    Wenn es überhaupt Ersatz geben kann, lieber einen Typen wie Jurecki als Jeppsson.
    Aber Stand jetzt ist man wohl weit entfernt in jeglichem Verein, Spieler neu zu verpflichten.