Ich frag mich manchmal, warum es nicht mehr gleichberechtigte Trainergespanne gibt. Mir ist das nur beim BHC in Erinnerung, da würde mich mal eine Analyse interessieren, was das bringt und wie sich die Beteiligten dabei fühlen. Inzwischen funktionieren doch viele moderne Betriebe so.
Das kostet natürlich Geld, hat aber vielleicht auf Strecke Vorteile. Dann muss man vielleicht nicht mit gleich vier Urgesteinen verlängern, um die Mannschaft zu erreichen.
Beim THW wirkt es für mich, dass Szilágyi gerne irgendwas zwischen Sprenger und Jicha sein möchte, so von außen betrachtet, wenn ich an die Teilhabe während des Spiels denke, anscheinend aber nicht sehr erfolgreich. (Bei der SG würde ich gerne Vranjes manchmal in dieser Rolle sehen, das scheint der allerdings nicht zu wollen, zumindest nicht nach außen).
Sprenger kann von den dreien sicher am wenigsten für die Situation, aber wenn man sich nicht von Jicha trennen möchte, warum holt man nicht einen gleichberechtigten Trainer, der die Dinge, die Jicha nicht kann, einbringt undJicha macht, was er kann? (Ich würde jetzt Duvnjak vorschlagen, aber nur aus Eigeninteresse
)